1 Million Tonnen Äpfel bei der Ernte erwartet

Die Apfelernte 2014 ist zwar noch nicht abgeschlossen, doch die deutschen Baumobstbauern rechnen mit einer sehr guten Apfelernte von rund 1,02 Millionen Tonnen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) auf der Basis von vorläufigen Schätzungen zum August 2014 mitteilt, wird die Ernte damit um knapp 8 % über dem Durchschnitt der letzten zehn Jahre von fast 952 000 Tonnen liegen.

Ein Grüner Apfel – Golden Delicious Foto: dpj/newpol.de
Ein Grüner Apfel – Golden Delicious
Foto: dpj/newpol.de

Gegenüber dem sehr schlechten Erntejahr 2013, in dem knapp 804 000 Tonnen Äpfel geerntet wurden, bedeutet dies sogar eine Steigerung um gut 27 %. Dies ist vor allem auf die günstigen Witterungsbedingungen im Jahr 2014 zurückzuführen.

Die Marke von 1 Million Tonnen Äpfel konnte zuletzt im Jahr 2009 überschritten werden.

Ausführliche Ergebnisse stehen im Internetangebot des Statistischen Bundesamtes unter www.destatis.de, im Bereich Publikationen > Fachveröffentlichungen als Fachserie 3, Reihe 3.2.1 „Wachstum und Ernte – Baumobst“ zum Download zur Verfügung.

Quelle/Text/Redaktion: www.destatis.de

Die besten Kosmetiktipps rund um Honig

Honig ist nicht nur lecker, sondern macht auch schön. © Neuseelandhaus.de / Wirths PR
Honig ist nicht nur lecker, sondern macht auch schön.
© Neuseelandhaus.de / Wirths PR

Morgens, mittags, abends – als Brotaufstrich, Dessert oder Betthupferl in heißer Milch: Honig schmeckt immer und ist 1000 Jahre lang haltbar, wenn man den Berichten aus ägyptischen Grabkammern Glauben schenken darf.

Die Germanen verehrten ihn als Speise der Götter, griechische Supersportler verwendeten ihn zur Leistungssteigerung, Hippokrates behandelte eiternde Wunden damit. Heute steckt der Honig in Cremes, Lotionen, Shampoos und Badezusätzen. In der Hausapotheke darf er nicht fehlen und die moderne Medizin ist ihm wieder auf der Spur.

Was also ist das ganz Besondere an diesem leckeren Elixier?
Die einzelnen Sorten unterscheiden sich erheblich in Bezug auf Geschmack, Inhaltsstoffe und Wirkweise. Handelsüblicher Honig genügt zur Pflege trockener, rauer Haut. Für offene Wunden oder Infekte braucht es schon mehr.

Die gesündeste aller Honigsorten ist der neuseeländische Manuka-Honig. Er weist hohe Konzentrationen des antibakteriellen Wirkstoffs Methylglyoxal (MGO) auf, wie Forscher der Universität Dresden festgestellt haben. Dabei steigt die antibakterielle Tätigkeit mit dem MGO-Gehalt. Dieser ist für Manuka-Honig wertbestimmend und wird auf den Packungen angegeben.

Sie sollten also darauf achten, dass Manuka-Honig mit mindestens MGO 100+ eingestuft ist. Denn erst ab 100 mg MGO pro kg Honig wird dieser Stoff medizinisch wirksam („aktiv“). Für die Kosmetik wird zumeist auf MGO 250+ gesetzt.

Neue Hotels in Liechtenstein

Liechtenstein, Malbun, Hotel Turna Foto: DER Touristik Köln
Liechtenstein, Malbun, Hotel Turna
Foto: DER Touristik Köln

Das kleine Fürstentum in den Alpen

Neu und in Deutschland exklusiv bei ITS im Programm sind im Ort Malbun in Liechtenstein die beiden 3-Sterne-Häuser Alpenhotel Malbun und Hotel Turna. Zwischen der Schweiz und Österreich liegt in der Mitte Europas das Fürstentum Liechtenstein. Umrahmt von der Schweiz und Österreich lockt es mit schneebedeckten Bergen.

Der höchstgelegene Ort im Fürstentum ist Malbun. Das schneesichere Wintersportgebiet rundherum liegt hinter dem östlichen Bergkamm in einem Seitental des Saminatals. Wintersportgäste finden mit 23 Kilometern Piste rund um das Bergdorf auf 1.600 Metern Höhe viel Abwechslung. Einfache bis anspruchsvolle Abfahrten halten für jedes Können etwas bereit. Drei moderne Sesselbahnen bringen Wintersportfreunde bis auf 2.000 Meter Höhe. Mitten in dem gemütlichen Familienort können die Kleinsten im Kinderland Malbi-Park ihre ersten Fahrversuche machen oder ihr Können verbessern.

Im Dorfzentrum liegt das familiengeführte Alpenhotel Malbun. Das Auto braucht man hier nicht mehr. Direkt vor der Hoteltür führt die Rodelbahn vorbei, der Skilift ist nur wenige Schritte entfernt und die nächste Loipe findet man in etwa einem Kilometer. Mehr als 100 Jahre reichen die Anfänge des Hotels mit 18 gemütlichen Zimmern im alpenländischen Stil zurück. Mit dem modernen Nebenhaus ist es durch einen unterirdischen Gang verbunden. Zwei Nichtraucher-Restaurants, der Weinkeller und die moderne Elch-Bar sorgen für kulinarische Genüsse. Auf der Sonnenterrasse relaxt man beim Après-Ski, umrahmt von den imposanten Gipfeln des Skigebiets Malbun. In der Sauna und im Hallenbad wärmt man nach dem Tag auf der Piste richtig durch.

Ganz in Holz gehalten sind die Zimmer im 3-Sterne-Hotel Turna, das direkt neben der Talstation des Sessellifts liegt. Winterwanderer erkunden die weiße Landschaft vor den imposanten Gipfeln der Malbuner Alpenwelt auf den Wanderwegen. Für Langläufer ist die nächste Loipe nur einen Kilometer entfernt. Wer Alltagshektik und Stress komplett hinter sich lassen möchte, taucht nach Sonnenuntergang im Wellnessbereich des Hotels mit Kneippbecken, Hallenbad, Dampfgrotte, Solarium und Ruheraum oder im neuen Außenbereich mit Whirlpool und Liegezone ab. Beim Käseknöpfle-Kochkurs mit dem Hotelchef lernt man, diese Spezialität zuzubereiten. Nach dem aktiven Tag an der frischen Luft erwartet die Gäste schließlich ein 4-Gänge-Menü. In beiden Häuser können sich Kinder wie kleine Könige fühlen. Beim letzten Abendessen bekommen sie sogar eine Krone zum Abschied.

Quelle/Text/Redaktion: www.its.de

Welt-Herztag

Foto:  AOK-Bilderservice
Foto: AOK-Bilderservice

Herz-Kreislauf-Beschwerden zählen in Deutschland zu den häufigsten Krankheiten. Der Herzinfarkt steht dabei an erster Stelle. Um auf die präventiven Möglichkeiten gegen den Herzinfarkt aufmerksam zu machen, hat die World Heart Federation im Jahr 2000  den Welt-Herztag (29. September 2014) ins Leben gerufen. Ansprechpartner für den Welt-Herztag sowie die Herzwochen in Deutschland ist die Deutsche Herzstiftung.

Laut der World Heart Federation sterben jährlich 17,3 Millionen Menschen an Herz-Kreislauf-Erkrankungen, bis 2030 wird die Zahl voraussichtlich auf 23 Millionen Menschen steigen. In Deutschland erleiden der Deutschen Herzstiftung zufolge jährlich rund 300.000 Menschen einen Herzinfarkt. Über 59.000 Menschen sterben an den Folgen. Regelmäßiger Sport, Rauchverzicht, gesunde Ernährung und eine optimale Therapie von Krankheiten, die zum Herzinfarkt führen wie Diabetes mellitus und Bluthochdruck, können das Risiko für einen Herzinfarkt senken.

Um dem Infarkt und anderen Herzerkrankungen vorzubeugen, bietet die AOK Programme zur Gesundheitsvorsorge an, wie Raucherentwöhnungs-, Ernährungs- und Sport- und Bewegungsprogramme.

Für Patienten, die bereits einen Herzinfarkt hatten oder an der Koronaren Herzkrankheit leiden oder bei denen eine Verengung der Herzkranzgefäße festgestellt wurde, gibt es das Disease-Management-Programm (DMP) Koronare Herzkrankheit (KHK). Da viele Patienten, die an KHK leiden, im Laufe der Zeit zusätzlich eine Herzschwäche entwickeln, hat die AOK ihr strukturiertes Behandlungsprogramm für Patienten mit KHK um ein Versorgungsangebot für Herzinsuffizienz erweitert. Ziel ist es, Patienten mit chronischer Herzschwäche noch umfassender und zielgerichteter zu betreuen und zu behandeln.

Auswertungen im Rahmen der gesetzlichen Evaluation haben gezeigt, dass mit der Dauer der Programmteilnahme die Herzinfarktrate bei den DMP-Teilnehmern erheblich sinkt.

Quelle/Text/Redaktion: www.aok-bv.de

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