Der Schweizer Mono-Skibobfahrer Christoph Kunz will bei den Paralympischen Spielen in Sotschi wieder Gold holen. So wie in Vancouver 2010.
Schlankheitsmittel: Pillen und Pulver wenig geeignet
Die Stiftung Warentest hat 20 rezeptfreien Schlankheitsmittel daraufhin überprüft, ob sie beim Abnehmen helfen können. Für die Tabletten, Kapseln und Pulver ist durch wissenschaftliche Studien nicht ausreichend belegt, dass Nutzer damit dauerhaft ihr Gewicht verringern können. Die Stiftung Warentest bewertet die Mittel daher in der Februar-Ausgabe ihrer Zeitschrift test als wenig geeignet.
Ob Sättigungskapseln, Fatburner oder Fett- und Kohlehydratblocker: Kein Anbieter legte unabhängige Studien vor, die Langzeiteffekte nachwiesen. Für 15 der 20 Mittel im Test ist noch nicht einmal ausreichend belegt, dass sie spürbar beim Abnehmen helfen. Wer glaubt, mit Hilfe von Schlankheitsmitteln abnehmen zu können, liegt falsch. Abnehmen funktioniert generell nur in Kombination mit Bewegung und kalorienreduzierter Ernährung. Das schreiben auch viele Anbieter im Test – aber fast immer nur im Kleingedruckten.
Immerhin: Riskante Stoffe wie illegale Appetitzügler enthält keines der Produkte im Test. Schlankheitsmittel können aber Nebenwirkungen haben, wie allergische Reaktionen auf Bestandteile von Bohnen oder Krebstieren. Fettblocker können die Wirkung fettlöslicher Medikamente beeinträchtigen, etwa der Antibabypille. Und Mittel, die im Magen aufquellen, können zu Verstopfung führen.
Die Alternativen zu Schlankheitsmitteln kennt jeder: viel Obst, Gemüse, Vollkorn, wenig Süßes und Fettiges, viel Bewegung. Das Geld für Schlankheitsmittel – eine Tagesdosis kostet zwischen 99 Cent und 4 Euro – lässt sich effektiver in frischen Salat oder ein gutes Fitnessstudio investieren.
Der ausführliche Test Schlankheitsmittel erscheint in der Februar-Ausgabe der Zeitschrift test nachzulesen unter www.test.de/schlankheitsmittel abrufbar.
Unglaublich: Vater filmt kleine Tochter beim Rauchen
Ein zwei- bis dreijähriges Mädchen zieht an einer Zigarette und wird dabei von einem Erwachsenen gefilmt.
Klopp über Ramos-Transfer: „Da ist im Moment noch weit hin“
Im Vorlauf der Samstagnachmittagspartien des 20.Spieltages der Fußball-Bundesliga äußerte sich Borussia Dortmunds Trainer Jürgen Klopp bei Sky zu Medienberichten über eine Verpflichtung von Hertha-Torjäger Adrian Ramos zur kommenden Saison.
Jürgen Klopp: „Es ist nicht meine Aufgabe, irgendwelche Dinge von Sky Italia zu bestätigen. Wie bei allen Transfers: Wenn es irgendwann einmal was zu sagen gibt, werden wir etwas sagen. Aber da ist im Moment noch weit hin. Dem Sommer haben wir nur im Fall Milos [Jojic] vorgegriffen. Bei allen anderen Dingen, die noch kommen, müssen auch wir warten. Dementsprechend gibt es von mir aus nichts.“