In den USA schon lange ein Lifestyle-Trend kommen Smoothies auch hierzulande richtig an. Die superschnell im Mixer pürierten, bunten Frucht- und Gemüsesäfte schmecken toll, sättigen gut, decken nebenbei den Tagesbedarf an Vitalstoffen ab und sind reich an natürlichen Fatburnern. Die Trinkmahlzeiten für jeden Stoffwechseltyp entgiften, bringen den Körper wieder in Balance und sichern einen schnellen und dabei nachhaltigen Abnehmerfolg.
Abnehmen durch Achtsamkeit
Nicht nur, was wir essen, entscheidet über unser (Über-)Gewicht, sondern vor allem auch, wie wir essen. Nur, wer sich bewusst mit seinen Ernährungsverhalten auseinandersetzt und seine Essentscheidungen eigenverantwortlich trifft, kann sein Gewicht langfristig reduzieren und ein gesünderes Leben führen.
Die Kraft der Achtsamkeit hilft, unbewusste Entscheidungen und eingeschliffene Verhaltensweisen aufzudecken und zu durchbrechen: Das 8-Schritte-Programm, bestehend aus Meditations-, Atem- und Achtsamkeitsübungen, die auf der Mediations-CD begleitet werden, stärkt die Wahrnehmung von Empfindungen und Bedürfnissen, hilft, zwischen Hunger- und Sättigungsgefühl zu unterscheiden und die richtige Entscheidung über das Essverhalten zu treffenNorbert Seeger / Jochen Auer
Das 8-Schritte-Programm zum Wohlfühlgewicht
80 Seiten, mit ca. 20 Farbfotos
Format: 16,5 x 20,0 cm, Klappenbroschur
16,99 € (D) / 17,50 € (A) / 24,50 CHF (SFr.)
Nahezu die Hälfte der bundesweit produzierten Lebkuchen wurde in NRW hergestellt
Im Jahr 2012 wurden in den nordrhein-westfälischen Betrieben des Verarbeitenden Gewerbes 38 500 Tonnen Lebkuchen oder ähnliche Dauerbackwaren hergestellt. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt mitteilt, waren das 4 000 Tonnen oder 9,4 Prozent weniger als ein Jahr zuvor. Die Produktionsmenge war damit im dritten Jahr in Folge niedriger als im jeweiligen Vorjahr und lag auf dem niedrigsten Stand seit zehn Jahren.
| Produktion von Lebkuchen und ähnlichen Dauerbackwaren in NRW | ||||
|---|---|---|---|---|
| Jahr | Produktionsmenge | Produktionswert | ||
| in Tonnen | Veränderung1) | in Euro | Veränderung1) | |
| 1) gegenüber dem entsprechenden Vorjahreswert | ||||
| 2002 | 42 200 | 134 327 000 | ||
| 2003 | 42 400 | + 0,5 % | 134 687 000 | + 0,3 % |
| 2004 | 39 400 | – 7,2 % | 125 222 000 | – 7,0 % |
| 2005 | 41 000 | + 4,1 % | 131 080 000 | + 4,7 % |
| 2006 | 43 800 | + 6,8 % | 135 838 000 | + 3,6 % |
| 2007 | 44 800 | + 2,3 % | 133 037 000 | – 2,1 % |
| 2008 | 44 100 | – 1,6 % | 135 516 000 | + 1,9 % |
| 2009 | 46 200 | + 4,9 % | 141 057 000 | + 4,1 % |
| 2010 | 45 300 | – 2,0 % | 141 614 000 | + 0,4 % |
| 2011 | 42 500 | – 6,2 % | 137 313 000 | – 3,0 % |
| 2012 | 38 500 | – 9,4 % | 127 783 000 | – 6,9 % |
Der Absatzwert der in Nordrhein-Westfalen hergestellten Lebkuchen lag 2012 bei 128 Millionen Euro; bundesweit belief sich der Absatzwert auf 293,5 Millionen Euro. Der Anteil Nordrhein-Westfalens an der gesamtdeutschen Lebkuchenproduktion von 80 200 Tonnen betrug 48,0 Prozent.
Zu den hier betrachteten Lebkuchen und ähnlichen Dauerbackwaren zählen u. a. auch Honig- und Pfefferkuchen sowie Printen. Die Angaben beziehen sich auf die Produktion der Betriebe von Unternehmen des Verarbeitenden Gewerbes mit mindestens 20 oder mehr tätigen Personen. (IT.NRW)
2011 arbeitete jeder Erwerbstätige in NRW im Schnitt 1 368 Stunden
Die durchschnittliche Arbeitsleistung in Nordrhein-Westfalen war im Jahr 2011 mit 1 368 Stunden je Erwerbstätigen um vier Stunden (+0,3 Prozent) höher als 2010. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt mitteilt, war die Pro-Kopf-Arbeitsleistung in 42 der insgesamt 53 kreisfreien Städte und Kreise des Landes höher als ein Jahr zuvor. Die höchste Stundenzahl erreichten im Jahr 2011 mit 1 437 Stunden die Erwerbstätigen in Düsseldorf, gefolgt von Köln mit 1 408 und Leverkusen mit 1 403 Stunden. Die Kreise Heinsberg (1 315), Wesel (1 317) und Düren (1 328) verzeichneten landesweit die niedrigsten Werte.
Zwischen 2010 und 2011 wiesen der Kreis Siegen-Wittgenstein und der Märkische Kreis die höchsten Steigerungsraten auf (+1,0 Prozent) – die Erwerbstätigen arbeiteten dort durchschnittlich jeweils 13 Stunden mehr als im Vorjahr. Die höchsten Rückgänge verzeichneten der Kreis Unna (−0,7 Prozent bzw. −10 Stunden) und die Stadt Münster (−0,2 Prozent bzw. −3 Stunden).
Im Produzierenden Gewerbe (ohne Baugewerbe) leisteten die Erwerbstätigen im Jahr 2011 mit durchschnittlich 1 444 Stunden 1,5 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Dabei war die Pro-Kopf-Arbeitsleistung in allen kreisfreien Städten und Kreisen des Landes höher als 2010. Der höchste Zuwachs war in Oberhausen mit 2,0 Prozent (+29 Stunden), der geringste in Herne mit 0,1 Prozent (+1 Stunde) zu verzeichnen. Im Dienstleistungsbereich blieb die Zahl der Arbeitsstunden unverändert bei 1 327 Stunden. Die Entwicklung in den Regionen war hier uneinheitlich: Solingen und der Kreis Siegen-Wittgenstein wiesen mit jeweils +0,5 Prozent (+7 Stunden) die höchste Steigerung, der Kreis Unna mit −1,2 Prozent (−16 Stunden) den stärksten Rückgang auf.
Die hier vorgestellten Ergebnisse basieren auf vorläufigen Berechnungen des Arbeitskreises „Erwerbstätigenrechnung des Bundes und der Länder”, dem auch der Landesbetrieb Information und Technik Nordrhein-Westfalen angehört. (IT.NRW)
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