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Was den Venen hilft

(ots) – Die Arterien, die das Blut in den Körper hinein befördern, haben das Herz als Antrieb. Den Venen, durch die es zurück kommt, fehlt so ein zentraler Motor. Es sind vor allem die Beinmuskeln, die das Blut entgegen der Schwerkraft aufwärts transportieren – diese „Muskelpumpe“ bewältigt rund 7000 Liter Blut pro Tag.

Mit zunehmendem Alter lässt die Leistungsfähigkeit dieser „Muskel-Venen-Pumpe“ nach. „Sportliche Betätigung hält die Beinmuskulatur in Form und das Bindegewebe straff.“, sagt Professor Bruno Geier, Chefarzt der Abteilung Gefäßchirurgie und Phlebologie am Krankenhaus Bethanien in Moers, in der „Apotheken Umschau“. Das biete einen gewissen Schutz vor Venenerkrankungen. Wer viel sitzt oder steht, kann auch mit Kompressionsstrümpfen vorbeugen. Dazu reichen manchmal schon Kniestrümpfe der leichtesten Kompressionsklasse. „Die Kompression von außen simuliert die Wadenmuskelpumpe“, sagt Geier.

Blondine im Sportwagen

Eine Blondine in einem Sportwagen hält bei einer Verkehrstafel an. Ein Obdachloser klopft an ihre Windschutzscheibe und verlangt eine Zigarette. Sie gibt ihm eine und fährt los.

Als sie wieder bei einer Verkehrstafel anhält, klopft der Obdachlose wieder an ihre Windschutzscheibe und verlangt Feuer. Sie gibt ihm Feuer und fährt wieder los.

Als sie erneut bei einer Verkehrstafel anhält, klopft der Obdachlose ebenfalls wieder an ihre Windschutzscheibe. Sie fragt ihn: „Wie machst Du das, dass Du immer, wenn ich anhalte, neben meinem Wagen stehst?“ Der Obdachlose antwortet: „Gib mir 10 Euro und ich helfe dir aus dem Kreisverkehr!“

Krebsdiäten ohne Nutzen: Ausgewogene Ernährung ist wichtig

In Deutschland leben etwa 1,45 Millionen Menschen mit Krebs. Häufig möchten Patienten die Therapie durch eigene Maßnahmen unterstützen und es kommt die Frage nach einer bestimmten Diät auf. Ob solche Krebsdiäten sinnvoll sind, thematisierte das zweite Patientenforum „Leben mit Krebs – was kann ich selbst tun?“ der Techniker Krankenkasse (TK). Karen Walkenhorst, Leiterin des Versorgungsbereichs der TK, erklärt dazu: „Das Patientenforum ist ein Baustein unseres umfangreichen Informationsangebots für Krebspatienten. Die TK baut dieses Angebot zu einer regelmäßigen Informationsreihe aus.“

Dr. Jutta Hübner von der Deutschen Krebsgesellschaft zeigte in ihrem Vortrag: Es gibt keine sinnvolle Krebsdiät. „Studien bestätigen, dass spezielle Diäten keinen Vorteil für das Überleben von Krebspatienten haben“, so die Onkologin Hübner und ergänzt: „Auch spezielle Nahrungsergänzungsmittel sind in der Regel überflüssig.“ Betroffene sollten ausgewogen essen und auf eine ausreichende Zufuhr von Kohlenhydraten, Vitaminen, Eiweißen und Fetten achten. Gegen den moderaten Verzehr von Fleisch gibt es auch keine Einwände, davon ausgenommen: Gepökeltes oder rotes Fleisch und tierische Fette.

Die Expertin empfiehlt Krebspatienten:

   - ausgewogene und normale Ernährung
   - bewusst leben
   - so viel Bewegung wie möglich
   - auch mal genießen! Schokolade oder Kuchen sind kein Tabu

Den kompletten Vortrag von Dr. Jutta Hübner sowie ein Podiumsgespräch zwischen ihr und der Schauspielerin und Referentin Kathrin Spielvogel, die selbst an Krebs erkrankte, finden sich auf www.tk.de (Webcode: 646646). Beide Filme bieten eine Orientierung über komplementäre Behandlungsmethoden bei einer Krebsdiagnose. Weitere Informationen zur „Komplementärmedizin für Krebspatienten“ sind in einer Broschüre zusammengefasst (Webcode: 621536).

Wir machen ein Baby

Fritzchen geht mit seinem Vater in den Park. Dort sieht er, wie es zwei Hunde miteinander treiben. Fragt Fritzchen den Vater: „Du Papa, was machen die da?“

Der Vater überlegt kurz und Antwortet schließlich: „Die machen einen kleinen Hund.“ Am Abend kann Fritzchen nicht einschlafen und geht ins Zimmer der Eltern. Doch die machen gerade Liebe. Da tritt Fritzchen ein und fragt seinen Vater: „Du Vati, was machst du da mit Mama?“

Der Vater antwortet etwas beschämt: „Wir machen ein kleines Baby.“ Sagt Fritzchen: „Kannst du Mama nicht umdrehen, ich hätte lieber einen kleinen Hund!“

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