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Zwiebelsteak mit Knoblauchbaguette

Zwiebelsteak mit Knoblauchbaguette Foto: Wirths PR
Zwiebelsteak mit Knoblauchbaguette
Foto: Wirths PR

Zwiebelsteak mit Knoblauchbaguette
(für 4 Personen)

4 Filetsteaks à 150 g
6 EL Olivenöl
schwarzer Pfeffer aus der Mühle
2-3 rote Zwiebeln
200 g getrocknete Tomaten in Öl
2 Knoblauchzehen
Salz
2 EL Zucker
250 g Baguette

Die Steaks kalt abbrausen und mit Küchenkrepp trocken tupfen. Steaks leicht einölen, rundherum Pfeffer darüber mahlen und diesen leicht einmassieren. Das Fleisch etwas ruhen lassen. Zwiebeln schälen und in Stücke schneiden. Tomaten abtropfen lassen und fein hacken. Die Knoblauchzehen abziehen. 3 EL Öl in einer Pfanne erhitzen. Die Filetsteaks darin von beiden Seiten scharf anbraten und dann pro Seite nochmals 2-3 Minuten braten, anschließend salzen und warm stellen.

Die Zwiebeln in dem heißen Bratfett andünsten, Zucker zugeben und die Zwiebeln damit karamellisieren. Die feingehackten Tomaten zugeben und kurz miterhitzen. Inzwischen das Baguette halbieren, im vorgeheizten Backofen rösten und anschließend kräftig mit den Knoblauchzehen abreiben. Mit 3 EL Öl beträufeln, etwas von dem Zwiebel-Tomaten-Gemüse darüber streuen und das Baguette in Stücke schneiden. Die Steaks mit dem Zwiebel-Tomaten-Gemüse und dem Brot auf Tellern anrichten. Dazu schmeckt ein knackiger Salat.

Pro Person: 696 kcal (2913 kJ), 40,6 g Eiweiß, 36,5 g Fett, 49,9 g Kohlenhydrate

Gesundheits-Tipp
Artischocke hilft beim Verdauen

Es heißt zwar immer wieder, Steaks seien fettarm, aber über die Zubereitung und die Beilagen kommen trotzdem größere Mengen Fett auf uns zu. Und das kann ganz schön auf den Magen schlagen. Hier hilft ein Verdauungscocktail aus 200 ml Tomatensaft und 2 EL Artischocke-Presssaft, z. B. von Schoenenberger, gibt es im Reformhaus. Die Wirkstoffe der Artischocke verbessern die Fettverdauung und regen den Gallenfluss an. Da Artischocken-Presssaft etwas bitter schmeckt, am besten mit Obst- oder Gemüsesaft mischen.

Wärmt und hilft von Innen: Arznei-Tee

Als bewährtes Mittel bei Erkältungen ist Tee weithin bekannt. Bestimmte Teesorten können allerdings schon im Vorfeld das Immunsystem stärken. Einige Arznei-Tees (erhältlich in der Apotheke) haben einen erhöhten Vitamin-C-Gehalt.

Lecker und gesund: der Wohlfühltee „Abwehrkraft“ von H&S; Querformat Foto:© H&S-Tee / Wirths PR
Lecker und gesund: der Wohlfühltee „Abwehrkraft“ von H&S; Querformat
Foto:© H&S-Tee / Wirths PR

Aus der Reihe „Wohlfühltee ergovit“ von H&S sind beispielsweise die Sorten „Abwehrkraft“ (mit Feige, Echinacea, Acai und Karkadé-Blüten), „Cranberry-Acerola“ und „Früchtetee mit Vitamin-C“ (mit Cranberries und frischer Minze) besonders hilfreich, um die Abwehrkräfte zu steigern.

Wenn Sie schon erkältet sind, sind Arznei-Tees ebenfalls hilfreich. Sie mildern die Symptome ab und bringen Sie schnell wieder auf die Beine. Dabei können Sie zwischen Mono-Tee-Sorten (z. B. Lindenblüten-Tee) und speziellen Mischungen wie Husten- und Bronchialtee (mit Spitzwegerichkraut, Thymian, Hagebutten, Eibischblätter und Quendelkraut) oder Erkältungstee (mit Holunderblüten, Lindenblüten und Thymiankraut) wählen.

Tsatsiki mit Oliven

Tsatsiki mit Oliven Foto: Wirths PR
Tsatsiki mit Oliven
Foto: Wirths PR

Tsatsiki mit Oliven
(für 4 Personen)

1 Salatgurke
2 Knoblauchzehen
1/2 Bund Dill
einige Zweige Minze
500 g Sahne Joghurt
5 EL natives Olivenöl extra
Pfeffer
Salz
1 Glas schwarze Oliven
250 g Fladenbrot

Die Salatgurke waschen und grob raspeln, Knoblauchzehen abziehen und auspressen. Dill und Minze mit kaltem Wasser abbrausen, abtropfen lassen und fein wiegen. Die geraspelte Gurke unter den Joghurt heben, mit Knoblauch, Dill, Minze und Olivenöl verrühren. Mit Pfeffer und Salz abschmecken. Dazu schwarze Oliven und Fladenbrot reichen.

Pro Person: 553 kcal (2314 kJ), 10,7 g Eiweiß, 39,5 g Fett, 38,7 g Kohlenhydrate

 

Was tut das Rauchen meinem Körper an?

Rauchen ist der mit Abstand wichtigste gesundheitliche Risikofaktor und verkürzt das Leben um durchschnittlich zehn Jahre. Das Deutsche Krebsforschungszentrum spricht von 110.000 bis 140.000 Menschen jährlich, die allein in Deutschland an den Folgen des Rauchens sterben.

Quelle: http://www.klinikum-westfalen.de/index.php

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