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Gemüsewähe mit Quark-Öl-Teig (laktosefrei)

Gemüsewähe mit Quark-Öl-Teig (laktosefrei) Foto: Wirths PR
Gemüsewähe mit Quark-Öl-Teig (laktosefrei)
Foto: Wirths PR

Gemüsewähe mit Quark-Öl-Teig (laktosefrei)
(ergibt 12 Stück)

200 g Weizenmehl
2 gestr. TL Weinstein-Backpulver
1/2 TL Salz
8 EL Sonnenblumenöl
125 g Quark (laktosefrei)
150 g gekochter Schinken am Stück
500 g Gemüse (2 kleine Zucchini, 1/2 Stange Lauch, 1 Möhre, etwas Brokkoli)
2 Zwiebeln
1 Knoblauchzehe
250 g laktosefreier Schmant
3 Eigelb
150 g Emmentaler gerieben
Salz
Muskat
Pfeffer
Petersilie
2 Tomaten

Mehl mit dem Weinstein-Backpulver mischen, Salz, Öl und Quark zufügen. Gut durchkneten und etwas ruhen lassen. In der Zwischenzeit eine runde Auflaufform ( ca. 28 cm) mit Öl ausstreichen. Den Schinken würfeln. Das Gemüse putzen, waschen. Zucchini in Stücke, Lauch in Ringe schneiden, Möhre stifteln, Brokkoli in Röschen teilen. Zwiebeln und Knoblauchzehe abziehen, fein würfeln und in 3 EL Öl glasig andünsten.

Das Gemüse zugeben und kurz mitdünsten. Den Schmant cremig rühren und mit dem Eigelb und der Hälfte des Käses zu einer glatten Masse verrühren. Mit Salz, Pfeffer, Muskat und feingehackter Petersilie kräftig würzen. Gemüse und Schinkenwürfel zugeben und unter die Masse heben. Den Teig ausrollen und die gefettete Backform damit auslegen.

Die Gemüsemasse darauf verteilen. Tomaten in Scheiben schneiden und die Wähe damit belegen. Im vorgeheizten Backofen bei 190 °C 20 Minuten backen, mit dem restlichen Käse bestreuen und nochmals 20-25 Minuten fertig backen.

Pro Stück: 275 kcal (1151 kJ), 12,4 g Eiweiß, 17,1 g Fett, 15,8 g Kohlenhydrate

„Goldenen Kamera“ – Michelle Hunziker und Hape Kerkeling präsentieren Preisträger

Zum 49. Mal wird am Samstag, 1. Februar 2014, „Die Goldene Kamera“, der Film- und Fernsehpreis der HÖRZU für herausragende Leistungen in den Bereichen Fernsehen, Film und Unterhaltung verliehen. Das ZDF überträgt die Gala live ab 20.15 Uhr aus dem Hangar des ehemaligen Flughafens Tempelhof. Hape Kerkeling moderiert die Veranstaltung erstmals gemeinsam mit Michelle Hunziker.

Michelle Hunziker, Hape Kerkeling  © Foto:  ZDF/Arne Weychardt
Michelle Hunziker, Hape Kerkeling
© Foto: ZDF/Arne Weychardt

In der Kategorie „Bester Fernsehfilm“ sind unter anderem zwei ZDF-Produktionen nominiert: Zum einen der Heimatkrimi „Hattinger und die kalte Hand“ (Regie: Hans Steinbichler) mit Michael Fitz und Edgar Selge, der für seine Rolle als Bösewicht zugleich auch in der Kategorie „Bester deutscher Schauspieler“ zur Wahl steht. Zum anderen das dreiteilige Weltkriegsdrama „Unsere Mütter, unsere Väter“ (Regie: Philipp Kadelbach), unter anderen mit Volker Bruch, Tom Schilling und Katharina Schüttler, die für ihre Darstellung der Greta zugleich auch in der Kategorie „Bester deutsche Schauspielerin“ nominiert ist.

Als dritter Fernsehfilm ins Rennen geht „Operation Zucker“ von Rainer Kaufmann mit Nadja Uhl, für ihre Darbietung der Kommissarin Karin Wegemann als „Beste deutsche Schauspielerin“ nominiert. Auch in dieser Kategorie nominiert: Josefine Preuß für ihre Rolle der Unternehmertochter Sonja Schadt in dem ZDF-Dreiteiler „Das Adlon. Eine Familiensaga“. Für seine Rolle als Finanzmagnat in „Das Adlon. Eine Familiensaga“ in der Kategorie „Bester deutscher Schauspieler“ steht Thomas Thieme auf der Liste der Nominierten. In der gleichen Kategorie steht Jörg Hartmann unter anderem für seine Darstellung eines Stasi-Offiziers in der zweiten Staffel von „Weissensee“ zur Wahl.

Als „Bester Internationaler Schauspieler“ wird Hollywood-Star Matthew McConaughey ausgezeichnet, die Hollywood-Schauspielerin Diane Keaton in der Kategorie „Lebenswerk International“, und auch Schauspieler Bruno Ganz erhält die Goldene Kamera für sein Lebenswerk. Die US-amerikanische Soul-, Funk- und Disco-Band „Kool & the Gang“ wird mit der „Goldenen Kamera“ in der Kategorie „Lebenswerk Musik“ geehrt.

Sänger Tim Bendzko erhält „Die Goldene Kamera“ in der Kategorie „Beste Musik National“, der Preisträger in der Kategorie „Beste Unterhaltung“ ist Designer Guido Maria Kretschmer. Die Favoriten der Kategorie „Leserwahl 2014 – Bester TV-Koch“ sind Steffen Henssler, Horst Lichter und Frank Rosin. Wer gewinnt, bleibt – wie auch die Bekanntgabe des Nachwuchspreises – bis zuletzt geheim.

Unter dem Vorsitz von HÖRZU-Chefredakteur Christian Hellmann gehören in diesem Jahr die Schauspieler Iris Berben und Til Schweiger, Moderatorin Sandra Maischberger, ZDF-Comedian Martina Hill, Regisseur und Produzent Nico Hofmann sowie die stellvertretende HÖRZU-Chefredakteurin Julia Brinckman und die stellvertretende Ressortleiterin HÖRZU Aktuelles, Sabine Goertz-Ulrich, zur Jury. Der begehrte Medienpreis wurde 1965 aus der Taufe gehoben und hat sich längst zu einem der größten und bedeutendsten Film- und Fernsehpreise Deutschlands etabliert.

Frühbucherrabatt endet am 31. Januar

Der Frühbucherrabatt zur Teilnahme an der General Online Research 2014 (GOR 14), die vom 5. bis 7. März 2014 in Köln stattfindet, endet am Freitag, 31. Januar 2014.

Ziel der GOR ist die Diskussion und Analyse von Innovationen und aktuellen Entwicklungen in dem sich kontinuierlich wandelnden Bereich der Online-Forschung. Neben zahlreichen Vorträgen zu Themen aus den Bereichen Online-Forschungsmethoden, angewandter Online-Forschung, Social Media-Forschung sowie dem Programmbereich Internet und Gesellschaft wird es Keynotes geben von Prof. Mick Couper vom Survey Research Center der Universität Michigan und von Dr. Mark Mattingley-Scott, Principal bei IBM Deutschland.

Die GOR hat als eine der ersten Fachkonferenzen im europäischen Raum in den 1990er Jahren damit begonnen, sich detailliert mit Online-Forschung auseinander zu setzen. Seit 1997 findet sie regelmäßig einmal im Jahr in wechselnden Städten im deutschen Sprachraum statt. Veranstalter der Konferenzreihe sind die Deutsche Gesellschaft für Online-Forschung e.V. (DGOF) sowie jeweils ein lokaler Partner – in diesem Jahr die Fachhochschule Köln. Programmpartner der GOR 14 sind marktforschung.de und das Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG).

Verbraucher können mit Biogas umweltverträglich heizen

Mit Verweis auf eine Kurzstudie des ifeu-Instituts hat die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen (VZ NRW) vor wenigen Tagen davon abgeraten, Biogas zum Heizen zu beziehen. Nach Ansicht des Zertifizierers Grüner Strom Label e.V. sind die Aussagen differenziert zu betrachten, um den Wärmesektor in seiner Gesamtheit zu erfassen. Recht hat die VZ NRW, wenn sie vor so genannten „Klimagasprodukten“ warnt, bei denen die CO2-Emissionen von Erdgas ausgeglichen werden sollen. Sie irrt allerdings, wenn sie prinzipiell vom Heizen mit Biogas abrät, denn unter bestimmten Voraussetzungen kann dies durchaus sinnvoll sein. Mit dem Label Grünes Gas, das vom Grüner Strom Label e.V. vergeben und von führenden Umwelt- und Verbraucherverbänden getragen wird, existieren mittlerweile Kriterien für umweltverträgliche Biogasprodukte.

Das reine Heizen mit Biogas ist seine am wenigsten effiziente Nutzung, so die Kernaussage der ifeu-Studie. Das ist korrekt, deshalb wird auch in den Standards der Grünes Gas-Zertifizierung die Nutzung in Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) und im Kraftstoffmarkt bevorzugt. Dennoch kann der Einsatz von Biogas zum Heizen unter bestimmten Voraussetzungen sinnvoll und notwendig sein. Zum Beispiel, wenn Rest- und Abfallstoffe verwendet werden, eine breitere Palette nachwachsender Rohstoffe eingesetzt und strenge Umweltstandards angelegt werden. Und wenn Verbraucherinnen und Verbraucher mit dem Abschluss eines Biogastarifs zugleich eine umfassende Energieberatung erhalten.

„Heizen durch reine Verbrennung ist nie besonders ökologisch, egal ob mit Biogas, Erdgas oder Öl. Alle diese Energieträger sollten besser in Kraft-Wärme-Kopplung eingesetzt werden“, sagt Rosa Hemmers, Vorsitzende des Grüner Strom Label e.V. „Zu suggerieren, Schuld sei das Biogas, halte ich für problematisch. Das Hauptproblem ist die mangelnde Energieeffizienz im Wärmesektor insgesamt. Natürlich muss die Gebäudedämmung vorangetrieben werden, natürlich sollten in Privathaushalten verstärkt Solarthermie und Mini-BHKWs eingesetzt werden. Am Ende brauchen wir aber immer noch einen Rohstoff zum Heizen, und der sollte nicht fossil, sondern erneuerbar sein. Umweltverträgliches Biogas, das hierzulande erzeugt wird, ist eine sinnvolle Alternative für Verbraucher.“

Um nachhaltig produziertes Biogas besser von schönfärbenden Öko- oder Klimagasprodukten unterscheiden zu können, hat der Grüner Strom Label e.V. (GSL) ein anspruchsvolles Biogaslabel entwickelt und Mitte 2013 auf den Markt gebracht. Ziel ist, eine umweltverträgliche Herstellung des Biogases sicherzustellen, regionale und dezentrale Produktions- und Vertriebsstrukturen zu fördern und für mehr Transparenz auf dem Biogasmarkt zu sorgen. Die Zertifizierungskriterien erarbeitete der GSL e.V. in enger Abstimmung mit seinen Trägerverbänden und Experten aus Land-, Energie- und Abfallwirtschaft.
„Wenn wir unsere Energieversorgung zu 100 Prozent erneuerbar gestalten wollen, ist der Einsatz von Biomethan im Wärmemarkt notwendig. Nicht als die einzige Lösung, aber als einer von vielen sinnvollen Bausteinen“, so Rosa Hemmers.

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