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Auf dem Rad durch’s Mayaland

Wer im Urlaub gerne mit dem Fahrrad unterwegs ist und Land und Leute auch abseits der Hotelstrände kennen lernen möchte, kann sich auf die Radreise „Mexiko en bici“ von Meier’s Weltreisen freuen. Die achttägige Fahrrad-Rundreise durch Yucatan kombiniert sportliche Aktivitäten mit kulturellen Sehenswürdigkeiten.

Mexiko. Radfahrer. © Foto: Meier´s Weltreisen
Mexiko. Radfahrer.
© Foto: Meier´s Weltreisen

Die Halbinsel Yucatan ist die Heimat der Maya, ihre imposanten Pyramiden und mächtigen Tempelanlagen zeugen noch heute von der einstigen Hochkultur. Chitzen Itzá ist die wohl wichtigste archäologische Stätte der Maya, Tulum begeistert durch seine einzigartige Lage direkt am Karibischen Meer.

Die Gäste radeln abseits der großen Straßen durch Dörfer entlang der Riviera Maya und erleben die Maya-Familien hautnah mit ihren Traditionen und ihrer Kultur. Auch andere Aktivitäten wie Schnorcheln am zweitgrößten Riff der Welt, Kanu fahren im Biosphärenreservat oder eine Fährüberfahrt auf die Fraueninsel sorgen für tägliche Abwechslung. Wer eine Pause beim Radeln einlegen möchte, steigt einfach in den Begleitbus ein. Im Anschluss an die Radtour bietet sich ein Bade-Aufenthalt in Cancun oder der Riviera Maya bestens an. Meier’s Weltreisen führt diese Reise bereits ab zwei Personen durch.

Lactosefreier Bananen-Drink

Lactosefreier Bananen-Drink Foto: Wirths PR
Lactosefreier Bananen-Drink
Foto: Wirths PR

Lactosefreier Bananen-Drink
(für 2 Personen)

1/4 l fettarme Milch, lactosefrei
1 große Banane
1 Päckchen Vanillezucker
1 Msp. Zimt
1 TL feingehackte Pistazien zur Dekoration

Von dem Ende der Banane ca. 3 cm abschneiden. Die restliche Banane schälen. Mit Milch und Vanillezucker im Mixer gut verquirlen. Mit Zimt abschmecken. In Cocktail-Gläser mit Pistazienrand gießen. Mit dem Bananenende garniert servieren.

Pro Person: 179 kcal (749 kJ), 5,4 g Eiweiß, 6,1 g Fett, 25,5 g Kohlenhydrate

„Jack“ hofft auf Goldenen Bären

Ivo Pietzcker in der Rolle des Jack Foto: hr/Port-Au-Prince-Filmproduktion/Jens Harant
Ivo Pietzcker in der Rolle des Jack
Foto: hr/Port-Au-Prince-Filmproduktion/Jens Harant

Die hr/Arte-Koproduktion „Jack“ ist in den Wettbewerb der diesjährigen Berlinale eingeladen und kann somit auf einen der begehrten Bären hoffen. Edward Bergers Odyssee eines zehnjährigen Jungen erlebt seine Weltpremiere im Rahmen der Berlinale. Die Preisverleihung findet im Rahmen einer Gala am 15. Februar in Berlin statt, zur Jury gehören unter anderem der französische Filmemacher Michel Gondry, der zweifache Oscar-Preisträger Christoph Waltz sowie Greta Gerwig, eine der Galionsfiguren des US-amerikanischen Independent-Kinos.

Der zehnjährige Heimjunge Jack freut sich auf die Sommerferien, die er bei seiner Mutter verbringen soll. Doch am letzten Schultag wird er nicht abgeholt, seine Mutter scheint verschwunden. Gemeinsam mit seinem kleinen Bruder Manuel begibt sich Jack auf die Suche nach ihr – eine mehrtägige Odyssee durch die Stadt. „Jack“ erzählt die Reise eines Jungen, der früh gelernt hat, Verantwortung zu übernehmen, und der am Ende mit einer mutigen Entscheidung überrascht, die dem Zuschauer einen Spiegel vorhält.

Das Drehbuch stammt aus der Feder von Nele Mueller-Stöfen und Edward Berger, der auch Regie führte. Berger schrieb und inszenierte bereits mehrere Fernsehfilme für den hr, darunter die 2012 mit dem Grimme-Preis ausgezeichnete bittersüße Tragikomödie „Ein guter Sommer“. Neben Ivo Pietzcker in der Titelrolle sind bei „Jack“ außerdem Georg Arms, Luise Heyer, Nele Mueller-Stöfen, Vincent Redetzki und Jacob Matschenz zu sehen.

Produziert wurde „Jack“ unter Federführung des hr (Redaktion: Jörg Himstedt) in Koproduktion mit Arte (Georg Steinert) und der Port-Au-Prince Film- und Kulturproduktion GmbH.

Neuverschuldung für das Jahr 2013 sinkt um weitere 170 Millionen Euro

Das Land Nordrhein-Westfalen hat im vergangenen Jahr weniger Kredite aufgenommen als geplant. Die Landesregierung hat in ihrem vorläufigen Haushaltsabschluss für 2013 die Nettoneuverschuldung gegenüber dem Plan noch einmal um rund 170 Millionen Euro auf knapp 3,2 Milliarden Euro verringert. Bereits im Dezember hatte der Landtag den Kreditbedarf im Nachtragshaushalt auf Vorschlag von Finanzminister Norbert Walter-Borjans um 37,5 Millionen gesenkt.

„Damit hat die Landesregierung in vier Haushaltsjahren in Folge besser abgeschlossen als geplant und ihren ohnehin ambitionierten Konsolidierungskurs erneut übertroffen“, sagte Walter-Borjans. „Insgesamt haben wir Kredite in Höhe von 4,2 Milliarden Euro, die der Landtag zwischen 2010 und 2013 genehmigt hatte, nicht in Anspruch genommen. Das zeigt: Wir wirtschaften sparsam und nachhaltig solide.“

Dank der Spardisziplin der Landesregierung verringerten sich die Gesamtausgaben 2013 auf knapp 60 Milliarden Euro – 340 Millionen Euro oder 0,6 Prozent weniger als geplant. Zusammen mit den im Haushaltsplan enthaltenen globalen Minderausgaben in Höhe von 818 Millionen Euro wurden die veranschlagten Ausgaben um mehr als 1,15 Milliarden Euro unterschritten. Bei den Einnahmen gab es mit 99,7 Prozent eine Punktlandung: 56,8 Milliarden Euro flossen in die Landeskassen, davon 44,7 Milliarden Euro aus Steuern.

Walter-Borjans: „Auf dem Weg zur Schuldenbremse im Jahr 2020 tritt eine klare Aufgabenteilung zutage: CDU und FDP sind für die Unkenrufe zuständig, wir kümmern uns um Konsolidierung – also um das, was in dem Begriff als Auftrag enthalten ist: Solidität.“

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