Kategorie-Archiv: Neu

Füße eines knienden Apostels

Albrecht Dürer (1471–1528) Füße eines knienden Apostels, 1508 Pinsel in Grau, grau laviert,mit Deckweiß gehöht, auf grün grundiertem Papier, 17,6 x 21,6 cm Museum Boijmans Van Beuningen, Rotterdam Foto: Studio Buitenhof, The Hague
Albrecht Dürer (1471–1528) Füße eines knienden Apostels, 1508
Pinsel in Grau, grau laviert,mit Deckweiß gehöht, auf grün grundiertem Papier, 17,6 x 21,6 cm
Museum Boijmans Van Beuningen, Rotterdam
Foto: Studio Buitenhof, The Hague

Albrecht Dürer (1471–1528) – Füße eines knienden Apostels, 1508

Pinsel in Grau, grau laviert,mit Deckweiß gehöht, auf grün grundiertem Papier, 17,6 x 21,6 cm

Noch bis 2. Februar 2014 präsentiert das Städel Museum den wohl bedeutendsten deutschen Renaissancekünstler Albrecht Dürer (1471–1528) in einer umfassenden Sonderausstellung. Diese umfasst insgesamt über 280 Werke, darunter etwa 200 Arbeiten von Albrecht Dürer selbst.

www.staedelmuseum.de

Gewinner im Schülerfoto- und Kurzfilmwettbewerb „Eurovisions“ ausgezeichnet

NRW-Europaministerin Dr. Angelica Schwall-Düren hat die Gewinner des Schülerfoto- und Kurzfilmwettbewerbs „Eurovisions 2013“ ausgezeichnet und gleichzeitig zur Teilnahme am Wettbewerb 2014 aufgerufen: „Eurovisions 2014 steht unter dem Motto ,Frieden in Europa‘. In Anlehnung an den Jahrestag ,Erster Weltkrieg‘, dessen Beginn sich in diesem Jahr zum 100. Mal jährt, werden wir Foto- und Kurzfilmbeiträge auszeichnen, die sich mit diesem Thema befassen. Ich freue mich auf viele kreative Einsendungen.“ Die neuen Ausschreibungsunterlagen werden im Frühjahr an alle Schulen im Land verschickt sowie auf der Homepage www.europa.nrw.de veröffentlicht.

Der Wettbewerb im Jahr 2013 stand unter dem Motto „Europa hat die Wahl“. Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I und II in Nordrhein-Westfalen waren aufgerufen, sich zu beteiligen. Folgende Gewinner wurden ausgezeichnet:

Die Preisträger 2013

Fotobeitrag / Sekundarstufe I
1. Platz
(1.000 €)
„Ein Kreuz für Europa“
Tim Sonntag und Piet Hüsing
Geschwister-Scholl Gymnasium Münster

2. Platz (750 €)
„Gemeinsam gleichberechtigt wählen“
Julian Bauer und Henrik Schmidt
Heinrich-Böll-Gymnasium Troisdorf

3. Platz (500 €)
„Wir sind Europa – Wir haben die Wahl!“
Klasse 6 d
Integrierte Gesamtschule Paffrath, Bergisch Gladbach

3. Platz (500 €)
„Geh zur Wahl“
Paul Bungardt
Grafschafter Gymnasium Moers

3. Platz (500 €)
„Sag Ja zu Europa! Geh wählen!“
René Hausmann und Sara Hansen
Bodelschwingh-Schule, Förderschule Geistige Entwicklung Soest

Fotobeitrag / Sekundarstufe II
1. Platz (1.000 €)
– wurde nicht vergeben –

2. Platz (750 €)
– wurde nicht vergeben –

3. Platz (500 €)
„Wir für Europa“
53 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 11 des
Beruflichen Gymnasiums Wirtschaft am Berufskolleg der Stadt Bottrop

3. Platz (500 €)
„Dein Europa-Vorteil“
Kira Brüggemeier, Laura Berning und Theresa Sundermann
Kaufmännische Schulen Rheine

Kurzfilmbeitrag
Sekundarstufe I (500 €)
– wurde nicht vergeben –

Sekundarstufe II (je 250 €)
„Wir sind Europa“
Daniel Alvarez da Cruz, Philip Topp und Steven Paura
Cuno-Berufskolleg II Hagen

„Mach den ersten Schritt und geh wählen!“
Hagen Pesch
Bischöfliche-Maria-Montessori Gesamtschule Krefeld

„Du hast die Wahl“
Felix Janssen, Jan Voigt, Simon Renner, Sven Dahlmann,
David Bodarwé und Silvana Büskens
Luise-von-Duisberg-Gymnasium Kempen

Mit „Eurovisions 2013“ fand der Schülerwettbewerb bereits zum achten Mal statt. 47 Schulen aus 35 Städten und Gemeinden in Nordrhein-Westfalen hatten sich im Jahr 2013 mit insgesamt 331 Foto- und Kurzfilmbeiträgen daran beteiligt. Aufgabe für das Jahr 2013 war es, durch kreative Foto- und Filmbeiträge dazu aufzurufen, sich im Mai 2014 an der Europawahl zu beteiligen. Ministerin Schwall-Düren: „Die preisgekrönten Beiträge sind mit Witz und Kreativität sehr gelungen umgesetzt. Aus den Arbeiten der Jugendlichen spricht die Begeisterung für die europäische Idee. Denn gerade für junge Menschen ist es wichtig, auf die Entscheidungen, die ihre Zukunft betreffen, bei der Europawahl Einfluss nehmen zu können.“

Umweltministerium stellt neuen Online-Clip zur Klimaschutzpolitik vor

Die Landesregierung NRW hat mit der Erarbeitung des Klimaschutzplans im Herbst 2012 einen der umfangreichsten Beteiligungsprozesse in Deutschland gestartet. Über 400 Akteurinnen und Akteure aus Verbänden, Kommunen und Wirtschaft sowie weiteren gesellschaftlichen Gruppen haben in der ersten Phase rund 360 Maßnahmen erarbeitet, mit denen die wegweisenden Klimaschutzziele Nordrhein-Westfalens erreicht werden sollen und die aufzeigen, wie sich das Land möglichst frühzeitig und vorausschauend an die unvermeidbaren Folgen des Klimawandels anpassen kann. „Unsere Klimaschutzpolitik basiert auf drei Säulen: Dem Klimaschutzstartprogramm, dem Klimaschutzgesetz und dem Klimaschutzplan. Sie bilden das Fundament, damit wir Vorreiter in Sachen Klimaschutz werden können“, sagte Umweltminister Johannes Remmel.

Über die Grundlagen der NRW-Klimaschutzpolitik informiert nun ein neuer Online-Clip des Umweltministeriums. Das Video zeigt, wie sich der Klimawandel bereits jetzt auf Nordrhein-Westfalen auswirkt und welche Strategien die Landesregierung zur Bekämpfung des Klimawandels und zur Klimafolgenanpassung entwickelt hat. Expertinnen und Experten des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz sowie des deutschen Wetterdienstes erläutern das Phänomen Klimawandel und geben Einblick in konkrete Projekte zur Anpassung an seine Folgen.

„Der Film zeigt, dass Nordrhein-Westfalen die richtigen Schritte geht und aktive Klimapolitik betreibt, sowohl beim Klimaschutz als auch bei der Klimafolgenanpassung. Der Clip ist nicht nur für interessierte Erwachsene, sondern auch für den Einsatz an Schulen und anderen Bildungseinrichtungen gut geeignet“, sagte Remmel.

Der Klimaschutzplan ist das Herzstück zur Erreichung der Treibhausgas-Reduktionsziele für NRW. Im Dezember 2013 startete die Beteiligungs- und Vernetzungsphase, in der sich nun auch die Bürgerinnen und Bürger Nordrhein-Westfalens in verschiedenen Formaten beteiligen können. Bis zum 21. Februar kann sich jeder und jede Interessierte bei der Online-Beteiligung über die Webseite www.klimaschutz.nrw.de zu den rund 360 vorgeschlagenen Maßnahmen aus der ersten Phase äußern. Die Kommentare werden schließlich der Landesregierung übergeben, die den Klimaschutzplan entwirft und dem Landtag zur Abstimmung übergibt.

Das Video „Klimaschutzpolitik in Nordrhein-Westfalen“ finden Sie hier: http://youtu.be/T5cQbE6yFNc

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz, Telefon 0211 4566-589 (Nora Gerstenberg).

 

Wie der Klimawandel NRW verändern wird

Nach einer Studie des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) hat der Klimawandel in NRW bereits deutliche Zeichen hinterlassen. Der Fachbericht Nummer 27 des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) „Klima und Klimawandel in Nordrhein-Westfalen“ kommt unter anderem zu folgenden Feststellungen:

Vegetationszeit
Seit 1951 hat sich landesweit der Beginn der Vegetationszeit nach vorne verlagert – zwischen 1951 und 2009 um etwa 16 Tage.

Jahresverläufe
Für NRW ist festzustellen, dass sich der Beginn von Frühjahr, Sommer und Herbst im Vergleich zur Klima-Normalperiode im Jahresverlauf inzwischen deutlich nach vorne verschiebt. Während sich die Länge von Frühling und Sommer kaum ändert, nimmt die Länge des Herbstes um ca. 17 Tage besonders stark zu, die Länge des Winters um ca. 21 Tage ab.

Niederschläge & Zunahme von Starkregentagen

Niederschläge verschieben sich vom Sommer in den Winter.
Zunahme der Tendenz von Starkregentagen mit mehr als 20 Millimeter Niederschlag pro Tag, im Winterhalbjahr ist dies ausgeprägt signifikant. In den 2000er Jahren sind vermehrt lokale Starkregenereignisse aufgetreten, die in Siedlungsbereichen häufig zu Schäden geführt haben.

Bodenerosionen

Bodenerosionen durch Wasser verursachen in Nordrhein-Westfalen immer wieder Schäden auf landwirtschaftlichen Flächen, an baulichen Anlagen und Verkehrseinrichtungen. Starkregen ist hauptverantwortlich für diese Erosionen. Von 1937 bis 2007 konnte für zehn Messstationen im Ruhrgebiet eine signifikante Zunahme der sommerlichen Regenerosivität von 4 Prozent pro Dekade registriert werden. Zwischen 1973 und 2007 betrug die Regenerosivität sogar dramatische 20 Prozent pro Dekade.

Gewässertemperatur
Seit 1978 hat die mittlere Wassertemperatur des Rheins (Station Kleve-Bimmen) um etwa 1,2 Grad zugenommen. 1998 wurden zum ersten Mal seit Beginn der Messungen maximale Wassertemperaturen von mehr als 25 Grad registriert, obwohl die Abwärmeeinleitungen in den Rhein das genehmigte Maß nicht überschritten haben.

Diese Folgen sind auch ökonomisch schädlich. Deutschland und NRW können sich von den Wetterextremen nicht abkoppeln: Die Zahl der wetterbedingten Schadensereignisse hat sich nach Aussagen der Münchener Rückversicherungen in den letzten 40 Jahren in Deutschland bereits mehr als verdreifacht. Das wird auch die Landwirtschaft in NRW stark treffen.

Web-Video über den Klimawandel in NRW: http://www.youtube.com/watch?v=pbRYBlBwYMg

Rezeptideen – Internet überholt Kochbuch

Jeder zweite Deutsche stöbert online nach neuen Kochrezepten. Damit ist das Internet als Ideenquelle beliebter als Kochbücher, Zeitschriften und Kochsendungen. Das hat eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov ergeben, an der über 1.000 Männer und Frauen teilnahmen.

Im Dezember 2013 wurden Hobbyköche gefragt, woher die Rezepte stammen, nach denen sie kochen. Das Internet belegte mit einem Anteil von 48 Prozent den ersten Platz, gefolgt von Tipps aus der Familie oder von Freunden (45 %) und dem guten alten Kochbuch (43 %). 26 Prozent der Befragten holen sich neue Zubereitungsempfehlungen aus Zeitschriften. Lediglich zehn Prozent inspirieren sich in Kochsendungen.

Zwischen den Geschlechtern gab es einige Unterschiede: So kocht jede zweite Frau nach Kochbuch, aber nur 36 Prozent der Männer. Zudem sind Männer in der Küche experimentierfreudiger, denn 32 Prozent brauchen kein Rezept. Im Gegensatz dazu bereiten nur 19 Prozent der weiblichen Köche ihre Mahlzeiten ohne Anleitung zu. Frauen stehen viel häufiger am Herd: Über die Hälfte kocht mindestens fünf Mal in der Woche, das ist nur bei jedem dritten Mann der Fall. Rund 90 Prozent der Köchinnen nutzen für die Zubereitung der Speisen in erster Linie frische Zutaten, bei den Männern sind es etwa 77 Prozent. Heike Kreutz, www.aid.de

Weitere Informationen:
Rezepte finden Sie auch auf www.was-wir-essen.de in der Rubrik „Service“.

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