Kategorie-Archiv: Neu

Schnelle Rezepte: Wok-Gemüse mit Basmatireis und Huhn

Schnelle Rezepte: Wok-Gemüse mit Basmatireis und Huhn Foto: Wirths PR
Schnelle Rezepte: Wok-Gemüse mit Basmatireis und Huhn
Foto: Wirths PR

Wok-Gemüse mit Basmatireis und Huhn
(für 4 Personen)

375 g Basmatireis
400 g Hühnerbrust
4 EL Sojaöl
1/2 Stange Lauch
4 Frühlingszwiebeln
2 Stängel Staudensellerie
1 Möhre
1/2 rote Paprikaschote
1/2 grüne Paprikaschote
4 Blatt Chinakohl
75 g Bambus-Sprossen
75 g Sojabohnen-Sprossen
75 g Zuckerschoten
3 Scheiben Ananas (aus der Dose)
Salz
Pfeffer
Chilipulver
1 Knoblauchzehe
1 Stückchen frische Ingwerwurzel
1 Msp. gemahlener Kreuzkümmel
4 EL Sojasauce
100 ml Ananassaft
100 ml Orangensaft
2 EL Honig
3 EL Essig
1-2 EL Weizenstärke

Den Basmatireis nach Packungsanweisung kochen. Inzwischen das Hühner-fleisch kalt abbrausen, trocken tupfen und in dünne Scheiben schneiden. Das Gemüse putzen, waschen und gut abtropfen lassen. Lauch in Ringe, Frühlingszwiebeln und Staudensellerie in 1 cm breite Stücke, die Möhren in dicke Streifen schneiden. Paprikaschoten und Chinakohl in 2-3 cm große Stücke schneiden. Bambus-Sprossen, Sojabohnensprossen und Ananas abtropfen lassen. Ananas in Stücke schneiden. Knoblauch und Ingwerwurzel schälen und fein hacken.

Das Öl in einer Wokschale erhitzen, das Hühnerfleisch darin rundherum anbraten und mit Salz, Pfeffer und Chilipulver würzen. Herausnehmen und warm stellen. Das Gemüse nach und nach unter vorsichtigem Rühren in der Wokpfanne bissfest dünsten, dabei mit Salz, Chili, Knoblauch, Ingwer und Kreuzkümmel kräftig würzen. Sojasauce, Ananas- und Orangensaft angießen und aufkochen lassen. Die Sauce mit Honig und Essig würzen. Die Stärke mit etwas Wasser kalt anrühren, an die Sauce geben und kurz aufkochen lassen. Das Hühnerfleisch unter das Gemüse heben, nochmals abschmecken und mit dem Reis servieren.

Pro Person: 653 kcal (2731 kJ), 36,1 g Eiweiß, 12,9 g Fett, 97,5 g Kohlenhydrate

Mönchsgeier jagt Verbrecher aus der Luft

Mit einer Spannweite von über drei Metern, einem Gewicht von 9,5 Kilogramm und dem zarten Alter von sechs Monaten ist der Mönchsgeier Jack schon jetzt der heimliche Star der kommenden Karl-May-Saison. Vom 14. Juni bis zum 7. September wird Jack insgesamt 58 Mal in „Unter Geiern“ seine Kreise über einer der größten Naturbühnen Deutschlands ziehen und zusammen mit Winnetou und Old Shatterhand die Verbrecher jagen. Bei ersten Testflügen hat sich der Greifvogel schon heimisch gefühlt und sein sommerliches Domizil in Elspe kennengelernt.

„Mit Jack haben wir den ersten Star bereits verpflichtet“, freut sich Oliver Bludau, Geschäftsführer des Elspe Festival und Old-Shatterhand-Darsteller. Die ersten Trainingseinheiten seien sehr erfolgreich verlaufen. Jack werde sicher eine Attraktion. Derzeit liefen die letzten Vorbereitungen, um dem Mönchsgeier ein schönes Zuhause auf Zeit während der Saison zu bieten. Normalerweise wohnt Jack in der Greifvogelstation Hellenthal im Nationalpark Eifel. Dort wird er auch für sein Wild-West-Abenteuer trainiert.

Der Vorverkauf für die Karl-May-Festspiele 2014 hat bereits begonnen. „Unter Geiern“ lässt sich auch verschenken. Erstmals hat das Elspe Festival einen Service eingeführt, mit dem sich einfach und unkompliziert Geschenkgutscheine verschenken lassen. Tickets können sich Karl-May-Fans unter www.elspe.de oder der Rufnummer 02721 / 9444-0 sichern.

Hintergrund

Die Elspe Festival GmbH ist ein inhabergeführtes, zuschussfreies Kulturunternehmen und Europas größter reiner Show- und Festivalpark. Als kultureller Leuchtturm der Region Sauerland / Südwestfalen ist das Elspe Festival vor allem berühmt für seine alljährlichen Karl-May-Festspiele, die jährlich rund 180.000 Besucher anziehen. In der über fünfzigjährigen Tradition des Unternehmens haben insgesamt schon mehr als 12,5 Millionen Zuschauer aus Nordrhein-Westfalen, Deutschland und dem angrenzenden Ausland die verschiedenen Shows, Konzerte und Events besucht.

Das rund 120.000 Quadratmeter große Festspielgelände lädt insbesondere Familien zum ganztägigen Kultur- und Naturerlebnis mit allen fünf Sinnen ein. Neben der Naturbühne, auf der im Rahmen der Karl-May-Festspiele rund 60 professionelle Schauspieler – darunter auch zehn Jahre lang der berühmteste Winnetou-Darsteller Pierre Brice – und bis zu 40 Pferde für Spannung, Live-Action und Unterhaltung sorgen, verfügt das Gelände über eine Festival-Halle und mehrere Locations im Western-Stil – jeweils mit gastronomischer Rund-um-Versorgung. Das Elspe Festival steht für natürliche Live-Unterhaltung und kommt deswegen komplett ohne Karussells und Fahrgeschäfte aus. Die verschiedenen Event-Locations bieten außerhalb der eigenen Festival-Events Begegnungs- und Tagungsmöglichkeiten von 20 bis zu 4.000 Personen.

Weitere Informationen unter www.elspe.de.

So leicht lassen sich Ziele erreichen

Gerade jetzt in der dunklen Jahreszeit fällt es vielen schwer, sich bei Nässe, Kälte und Nebel dazu zu motivieren, nach der Arbeit noch eine Runde laufen zu gehen. Spätestens aber zum Jahreswechsel kommen dann die gute Vorsätze: mehr Bewegung, mehr Fitness und gesünderes Leben. Doch viele gute Vorsätze scheitern früher oder später. Der Personal Trainer, Fitnessssportler und Weltrekordler Chris Ley zeigt, wie Menschen mit einfachen Methoden ihre Ziele wirklich erreichen und den guten Vorsätzen auch Taten folgen lassen.

Weltrekord

Ende August surfte der Kölner Chris Ley den Rhein von der Quelle bis zur Mündung auf einem Stand-up-Paddelboard. Neun Tage, vier Stunden und fünfundvierzig Minuten brauchte er für die rund 1200 Kilometer. Er knackte damit die bis dahin schnellste Zeit von zwanzig Tagen. „Schön für ihn“, mag manch einer jetzt denken. „Aber was hat das mit mir zu tun?“ „Eine ganze Menge“, sagt Chris Ley, der auch als Vortragsredner Menschen Impulse rund um die Themen Gesundheit, Fitness, Motivation und Erfolg gibt und unlängst ein Buch („Die Welle deines Lebens“) veröffentlicht hat. Denn selbst wenn seine Leistungen oder die von anderen Weltrekordlern extrem erscheinen, die Mechanismen hinter Motivation und Erfolg seien eben immer die gleichen, egal ob Weltrekordler, Hobbysportler oder Ex-Couch-Potato mit minimalem Bewegungsdrang, erklärt er.

Chris Ley muss es wissen, denn wenn er sportlich nicht in eigener Sache unterwegs ist, begleitet er als Personal Trainer und Motivationsprofi vor allem Menschen, die einfach nur ein bisschen fitter, schlanker oder ausdauernder werden möchten – keine Berufssportler oder angehende Olympioniken, sondern „Menschen wie Du und ich“, wie er sagt. Unternehmer, Manager, Angestellte – eben ganz normale Leute, die ihr persönliches Wohlbefinden verbessern möchten. Ley ist Experte für jedermann, der ohne erhobenen Zeigefinger und anstrengende Gesundheitstipps als Coach persönlich und individuell begleitet.

Hier seine Tipps, wie sich die Lehren aus Psychologie und Sportwissenschaft auch auf den Hobbysportler und sogar den Sportmuffel übertragen lassen.

Das Ziel muss klar definiert sein

Ein bisschen fitter werden wollen, das ist kein guter Leitfaden. Deshalb setzt Chris Ley auf die sogenannten „SMART“-formulieren Ziele. SMART steht für spezifisch, messbar, attraktiv, realistisch und terminiert. In einem Jahr einen Halbmarathon in unter zwei Stunden laufen zu wollen, wäre beispielsweise ein solch „smartes“ Ziel.

Das Motiv muss stimmen

„Warum tue ich mir das an?“, hat sich mit Sicherheit jeder bei einem anstrengenden Training schon einmal gefragt. Und diese Frage ist tatsächlich extrem wichtig. Denn nur, wenn das Motiv stimmt, ist auch die Motivation langfristig vorhanden. Ein Pärchen, das fit für den gemeinsamen Traumurlaub werden möchte, ist sicher entsprechend motiviert – beide wollen etwas gemeinsam erreichen und wissen, warum sie es wollen. Schwieriger ist es, wenn das Motiv von außen kommt, etwa vom Arzt oder vom Partner. Dann muss man trainieren, auch wenn man es eigentlich gar nicht möchte. Auch abnehmen zu wollen ist kein ideales Motiv, weil der Sport nur Mittel zum Zweck ist. Wird das Ziel nicht schnell erreicht, ist der Frust bald groß und die Motivation lässt nach.

Vorlieben ausleben

Während es für den einen nichts Schöneres gibt, als morgens um 6.00 Uhr auf einem spiegelnden See zu rudern, braucht ein anderer die Geschwindigkeit und das Teamwork des Wasserballspiels, um sich richtig gut zu fühlen. Auf diese Vorlieben sollte man unbedingt hören. Einen Marathon nur zu laufen, weil es gerade in ist oder der Kollege einen absolviert hat, ist nicht sinnvoll.

Ohne Team keine guten Leistungen

Auch Einzelsportler brauchen Unterstützung. Auch Normalsportler brauchen ein Team, das sie unterstützt – sei es der Partner, der mitkommt oder zumindest nicht nörgelt, wenn abends ein Training ansteht, oder der Trainer, der auch kleine Erfolge würdigt. Erlebnisse erfordern Gemeinschaft, selbst bei Individualsportarten. Begleitet das Umfeld positiv, werden Erfolge leichter.

Flexibel bleiben

Pläne sind gut und wichtig, aber nicht immer geht ein Plan auch auf. Auch für Normalsportler ist es wichtig, Pläne anzupassen, wenn es notwendig erscheint. Wenn abends noch ein wichtiger beruflicher Termin ansteht, heißt das ja nicht, dass kein Sport möglich ist. Morgens zu joggen oder in der Mittagspause eine Runde zu Fuß zu gehen, sind mögliche Alternativen, die auf jeden Fall besser sind, als sich aus Frust über den geplatzten Plan erst einmal eine Tafel Schokolade einzuverleiben. Motto: „Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg“.

Eine Anleitung zu mehr Erfolg, Fitness und Motivation gibt Chris Ley in seinem Fitness- und Lifestyle-Ratgeber „Die Welle deines Lebens“. Der Leser erfährt seine ganz persönliche Strategie, mit der er sich von der Welle seines Lebens erfolgreich fit und motiviert tragen lassen kann.

Weitere Informationen über den leidenschaftlichen Fitnesssportler, Personal Trainer, Buchautor und Vortragsredner Chris Ley sowie jede Menge Impulse rund um Fitness, Energie und Ziele erreichen gibt es unter www.chris-ley.de.

Hintergrund

Chris Ley begleitet als Trainer und Coach Menschen auf dem Wellenritt ihres Lebens. Dabei zeigt er ihnen nicht nur, was gesund ist und wie man sich fit macht oder hält, sondern vor allem, wie sie es im Alltag umsetzen und durchhalten können – praxisnah und für jedermann, vom Spitzensportler bis zum Bewegungsmuffel. Chris Ley ist leidenschaftlicher Sportler, Buchautor („Die Welle deines Lebens“), Vortragsredner, Personal Trainer, Fitness-Coach und Weltrekordhalter im Stand-up-Paddeln.

In hunderten Trainings und Coachings hat der Profi in Sachen Gesundheit, Fitness und Ernährung Menschen zu mehr Wohlbefinden verholfen und gilt als Experte rund um die Themen Motivation und Erfolg. Er ist Persönlichkeitsentwickler für ein besseres und fitteres Leben. Dabei verzichtet er auf erhobene Zeigefinger und nervige Ernährungsanweisungen, setzt stattdessen auf moderne Erkenntnisse der modernen Psychologie, der Sportwissenschaften und der Persönlichkeitsentwicklung sowie auf den motivierenden Willen und schnelle Erfolge derjenigen, die mit ihm arbeiten.

ADAC: Umfassende Aufklärung in der Sache

Als Konsequenz auf geschönte Zahlen bei der Leserwahl zum „Lieblingsauto“ im Rahmen der Verleihung des ADAC Mobilitätspreises „Gelber Engel“ hat die ADAC Geschäftsführung im Auftrag des ADAC Präsidiums eine umfassende Aufklärung aller Vorkommnisse und Vorwürfe angeordnet. Diese ist bereits unmittelbar nach Bekanntwerden erster Manipulationsvorwürfe angelaufen und dauert derzeit an. Ergebnisse werden nach Abschluss der Untersuchung veröffentlicht. Zum aktuellen Stand der internen Ermittlungen stellt Dr. Karl Obermair, der Vorsitzende der ADAC Geschäftsführung, fest: „Wir müssen davon ausgehen, dass auch in vergangenen Jahren die Zahl der abgegebenen Stimmen zum Lieblingsauto nach oben korrigiert wurde.“ Die Manipulationen an der absoluten Zahl der Stimmen – nicht aber der Rangfolge der Ergebnisse – hatte der bisherige ADAC Kommunikationschef am vergangenen Freitag eingeräumt und dafür die alleinige persönliche Verantwortung übernommen. Im Anschluss daran hat er sämtliche Funktionen und Aufgaben im ADAC mit sofortiger Wirkung niedergelegt.

„Ich bin fassungslos über die Dreistigkeit des Fehlverhaltens einer einzelnen Führungskraft, für den selbstverständlich bis zuletzt die Unschuldsvermutung gegolten hat. Dem ADAC ist dadurch schlimmer Schaden zugefügt worden“, betont Dr. Karl Obermair, Vorsitzender der ADAC Geschäftsführung. Es gelte nun, mit aller Entschiedenheit die Reputation und Glaubwürdigkeit des Clubs in vollem Umfang wieder herzustellen. „Wir nehmen die Kritik am ADAC äußerst ernst und werden alles unternehmen, um das Vertrauen in den ADAC zurückzugewinnen.“ Nach derzeitigem Kenntnisstand gibt es keinerlei Hinweise darauf, dass auch andere Bereiche des ADAC, etwa Verbraucherschutz- oder Techniktests, von Unregelmäßigkeiten betroffen sind.

Die Führung des ADAC bedauert die Berichterstattung der vergangenen Tage, ebenso die Kritik von ADAC Spitzenrepräsentanten im Rahmen der Preisverleihung „Gelber Engel“ gegenüber einzelnen Medien. Diese sei in der festen Überzeugung erfolgt, dass sich die in der Süddeutschen Zeitung erhobenen Manipulationsvorwürfe als substanzlos erweisen. Diese Einschätzung hat sich Ende vergangener Woche als falsch herausgestellt. Der Vorsitzende der ADAC Geschäftsführung hat sich nach Bestätigung der Manipulation bei der Süddeutschen Zeitung entschuldigt.

Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...