Dessert: Kaiserschmarren mit Zwetschgen

Dessert: Kaiserschmarren mit Zwetschgenröster Foto: Wirths PR
Dessert: Kaiserschmarren mit Zwetschgenröster
Foto: Wirths PR

Kaiserschmarren mit Zwetschgenröster
(für 4 Personen)

150 g Weizenmehl
50 g Zucker
1/2 Päckchen Vanillezucker
1 Prise Salz
2 Eier
1/4 l Milch
1 TL Zitronensaft
1-2 Tropfen Bittermandelaroma
50 g Butter
50 g Rosinen
Puderzucker
1 Glas eingemachte Pflaumen (Füllmenge 680 g)
1 Stange Zimt
2 Nelken
1 Flasche Dinkula
Mineralwasser

Mehl, Zucker, Vanillezucker und Salz in eine Schüssel geben und gut mischen, Eier und Milch zugeben und zu einem glatten, klumpenfreien Teig verrühren. Den Teig 10 Minuten quellen lassen, erst dann Zitronensaft und Bittermandelaroma zugeben. 25 g Butter in einer Pfanne erhitzen. Die Hälfte des Teiges und die Hälfte der Rosinen in die Pfanne geben und bei mittlerer Hitze von beiden Seiten goldbraun backen. Den „Schmarren“ mit zwei Kochlöffeln in kleine Stücke zerreißen. Die Stücke noch einmal wenden und vermengen. Die restliche Butter erhitzen und den Rest des Teigs genauso verarbeiten. Den Kaiserschmarren anschließend mit Puderzucker bestreuen. Für die Zwetschgenröster die eingemachten Pflaumen mit der Aufgussflüssigkeit in einen Topf geben, mit den Gewürzen kurz aufkochen und zum Kaiserschmarren servieren. Dazu Dinkula mit Mineralwasser trinken (gut für Verdauung und Immunsystem)

Pro Person: 419 kcal (1754 kJ), 10,0 g Eiweiß, 16,0 g Fett, 59,7 Kohlenhydrate

Natürliche Helfer bei Rheuma

Durch die moderne Schulmedizin wurden viele Erkenntnisse der Erfahrungsheilkunde verdrängt. Heute besinnt man sich wieder mehr auf die Heilkräfte der Natur, um die Anwendung von Medikamenten mit ihren teilweise erheblichen Nebenwirkungen einzuschränken.

Aktiver Manuka-Honig hilft, Schmerzen zu stillen und abzuschwellen. Foto: © Wirths PR / neuseelandhaus.de
Aktiver Manuka-Honig hilft, Schmerzen zu stillen und abzuschwellen.
Foto: © Wirths PR / neuseelandhaus.de

Rheuma-Kuren lindern häufig die Beschwerden. Dafür sorgen entzündungshemmende Salben mit Arnika, Majoran und Kiefern- oder Fichtennadelöl. Das Einreiben mit Rosmarinspiritus und Johanniskrautöl hilft ebenfalls bei schmerzenden Gelenken. Wahre Wunder wirken auch heiße Umschläge mit gequetschten Leinsamen oder Sonnenhut-Tinktur. Diese Schmerztherapie wird durch Wacholderbäder, durch Heublumen- oder Haferbäder sowie durch Packungen mit Fangoschlamm oder Heilerde wirksam ergänzt.

Langfristig lassen sich rheumatische Beschwerden jedoch nur abwenden, wenn der Körper von Giftstoffen und Schlacken befreit wird, die an der Entstehung der Entzündungen mit beteiligt sind. Ideal hierfür sind Trinkkuren mit Frischpflanzensäften. Hilfreich und besonders effektiv sind Löwenzahnsaft und Birkensaft sowie Brennnessel- und Zinnkrautsaft, die es in Apotheken und Reformhäusern gibt. Diese Pflanzensäfte sind äußerst kaliumreich. Sie fördern die Entwässerung sowie die Entgiftung und sollten daher bei keiner Rheuma-Kur fehlen.

Anwendungen mit Honig haben sich bei Rheuma gleichfalls bewährt. Zum Beispiel hilft ein Bad mit 500 Gramm Honig und 200 Gramm Meersalz: Beide Zutaten in warmem Wasser vermischen und darin 10 Minuten baden. Anschließend sich nur leicht abtrocknen und warm eingepackt ins Bett legen.

Honig-Umschläge helfen ebenfalls. Dazu bestreicht man das Gelenk oder die betroffene Stelle dick mit Honig und deckt diese dann mit einem Baumwoll- oder Leinentuch ab. Der Umschlag wird anschließend mit Mullbinden fixiert. Darüber kommt ein Plastikbeutel oder ähnliches, in den für die Hand oder den Fuß eine zweite Öffnung geschnitten wurde. So bleiben Kleidung oder Bett sauber. Dieser Umschlag sollte einige Stunden, am besten über Nacht, einwirken. Danach wechseln. Für Honig-Umschläge ist am besten Manuka-Honig geeignet. Er wird von Bienen aus dem Blütennektar des Manukastrauches gewonnen, der nur in Neuseeland wächst.

Die Maori, die Ureinwohner Neuseelands, nutzen traditionell die Blätter des Manukastrauches sowie den Honig zur Desinfektion und zur Unterstützung der Heilung von Entzündungen, Infektionen und Erkältungskrankheiten. Manuka-Honig enthält im Vergleich zu normalem Blütenhonig einen überaus hohen Gehalt an Methylglyoxal (MGO). Dieses MGO ist für die stark antibakterielle („aktive“) Wirkung des Honigs verantwortlich. Ab 100 mg MGO pro kg Honig spricht man von einem aktiven Manuka-Honig (erhältlich in Apotheken, Reformhäusern oder bei www.neuseelandhaus.de). Aktiver Manuka-Honig hilft durch das MGO die Schmerzen zu stillen und abzuschwellen, da er die Entzündung effektiv bekämpft.

Bei Arthrose, die auch zu den rheumatischen Erkrankungen zählt, gibt es ein probates Hausmittel: man mische den Saft von zwei Zitronen mit Manuka-Honig und Wasser oder Mineralwasser und trinke es tagsüber. Dies reinigt den Körper und hilft von Innen gegen die Arthritis. Ähnlich hilft auch ein Glas heißes Wasser mit einem Esslöffel Apfelessig und einem Teelöffel Manuka-Honig.

Gesundheit für Zähne und Zahnfleisch

Zahnschmelz ist die härteste Substanz im menschlichen Körper. Dennoch hält er den in der Mundflora siedelnden Bakterien nicht stand. Demzufolge sind nur etwa 1% der Erwachsenen kariesfrei. Den Zahn umhüllt ein Biofilm (Plaque), der unter anderem aus Mikroorganismen besteht. Teileweise verstoffwechseln diese Kohlenhydrate aus der Nahrung zu Säuren, die dann die Kalziumphosphate aus dem Schmelz lösen. Wird das Gleichgewicht aus „guten“ und „krankmachenden“ Bakterien gestört, entkalkt die Zahnsubstanz und Zahnschmelz und Zahnbein werden weich und damit anfällig.

Produkte der Manuka-Pflanze bekämpfen effektiv Karies. © neuseelandhaus.de / Wirths PR
Produkte der Manuka-Pflanze bekämpfen effektiv Karies.
© neuseelandhaus.de / Wirths PR

Für diesen Vorgang sind süße und saure Lebensmittel entscheidend. Zucker bildet die Überlebensgrundlage der Kariesbakterien und damit auch die Voraussetzung zu ihrer Vermehrung. Zu den Zuckerquellen gehören nicht nur der Haushaltszucker, sondern alle bekannten Zucker wie Traubenzucker, Milchzucker oder Stärke. Auch direkt zugeführte Säuren z. B. aus Früchten, Fruchtsäften, Cola, Aspirin oder Wein greifen den Zahnschmelz an. Die Kombination von Säure und Zucker erhöht das Risiko für Zahnschmelzkorrosion. Andere Faktoren, wie Zahnfehlstellungen oder mangelnder Speichelfluss, spielen ebenfalls eine Rolle bei der Zahngesundheit.

Was kann man neben der Reduktion zucker- und säurereicher Nahrungsmittel und regelmäßigem Zähneputzen noch tun?

Wer ständig zwischen den Mahlzeiten nascht oder unregelmäßig isst, nimmt dem Speichel die Zeit, seine Arbeit zu tun. Denn Speichel neutralisiert die Säuren und remineralisiert die Zahnsubstanz. Da dessen Fluss nach dem Essen am größten ist, sollte Süßes direkt nach den Hauptmahlzeiten gegessen werden.

Fluor unterstützt die Remineralisierung der Zahnsubstanz. Besonders fluorhaltig sind Walnüsse, Spinat, Bückling und Brathering sowie grüner und schwarzer Tee. Für den täglichen Kücheneinsatz gibt es mit Fluor angereichertes Salz. Zuträglich für die Gesundheit von Zähnen und Zahnfleisch sind auch die Vitamine A, C und D sowie Kalzium, Phosphor und Zink.

Manuka-Öl (erhältlich in Apotheken, Reformhäusern und dem Onlineshop www.neuseelandhaus.de) bekämpft die Kariesbakterien in der Mundhöhle. Dafür ist seine antibakterielle Wirkung verantwortlich. Das Öl wirkt damit vorbeugend und bekämpft später effektiv etwaigen Befall.

Ungewöhnlich klingt die Empfehlung, Zahncreme mit Propolis und Manuka-Honig zu benutzen (ebenfalls in Apotheken, Reformhäusern und dem Onlineshop www.neuseelandhaus.de erhältlich), denkt man bei Honig doch immer sofort an Zucker. Der neuseeländischen Manuka-Honig ist allerdings besonders reich an MGO (Methylglyoxal), das stark antibakteriell wirkt und so kurzen Prozess mit den Kariesbakterien macht wie Studien belegen (u.a. Nayak PA et al., „Effect of Manuka honey, chlorhexidine gluconate and xylitol on the clinical levels of dental plaque.“ Contemp Clin Dent. 2010 Oct;1(4):214-7.). Dabei fördert der Honig das physiologische Gleichgewicht zwischen guten und krankmachenden Bakterien. Besonders effektiv ist somit eine Zahncreme, die sowohl Manuka-Öl als auch Manuka-Honig enthält.

Die besten Pflanzensäfte bei Erkältungen

Heute greifen wir wieder häufiger zu natürlichen Mitteln, wenn es darum geht, Krankheiten zu verhindern oder zu bekämpfen. Das ist bei weitem nichts Neues, denn seit jeher nutzt der Mensch die Heilkraft der Natur. Mit dem kleinen Unterschied, dass wir heute sehr viel mehr über die Wirkstoffe der Heilpflanzen wissen, als dies früher der Fall war. Das hilft uns besonders bei Erkältungen. Denn hier bietet die Natur für die verschiedensten Beschwerden eine große Auswahl an Heilmitteln. Dazu gehören auch (Heil-)Pflanzensäfte. Diese werden aus Blättern, Früchten, Wurzeln oder dem ganzen Pflanzenkraut frisch gepresst und sind in Apotheken, Reformhäusern oder Bioläden erhältlich.

Diese Pflanzensäfte helfen am besten bei Erkältungen:

Echinacea-Presssaft
Bei häufig wiederkehrenden Infekten im Bereich der Atemwege hilft Echinacea-Presssaft. Der Saft des frischen, blühenden Purpursonnenhuts, wie die Echinacea auch genannt wird, unterstützt die Behandlung, indem er die körpereigene Abwehr stärkt. Dies wird vor allem dadurch erreicht, dass Echinacea das Körpergewebe kräftigt und so den Schutz gegen das Eindringen von Bakterien verstärkt.

Echinacea stärkt die körpereigene Abwehr. © Schoenenberger
Echinacea stärkt die körpereigene Abwehr.
© Schoenenberger

Holunder-Saft
Die schwarzvioletten bis schwarzen Holunderbeeren sind besonders reich an Vitaminen, Mineralstoffen und vor allem an sekundären Pflanzenstoffen wie Anthocyanen, Flavonoiden, Schleimstoffen, ätherischem Öl und Gerbstoffen. Deshalb wird Holundersaft in der Volksmedizin häufig bei Husten und Erkältungskrankheiten verwendet. Er kann kalt und warm getrunken werden und ist wegen seines guten Geschmacks sehr beliebt.

Holunder-Saft hilft bei Husten und Erkältungskrankheiten. © Wirths PR
Holunder-Saft hilft bei Husten und Erkältungskrankheiten.
© Wirths PR

Huflattich-Pflanzensaft
Huflattich, auch Brustlattich genannt, wird dank ihrer reizlindernden Wirkung seit alters her bei Husten eingesetzt. Als Heilpflanzensaft hilft er bei Heiserkeit, Bronchitis sowie entzündeten Mund- und Rachenschleimhäuten.

Huflattich besitzt reizlindernde Wirkung bei Husten. © Wirths PR
Huflattich besitzt reizlindernde Wirkung bei Husten.
© Wirths PR

Salbei-Pflanzensaft
Schon der botanische Name „Salvia officinalis‹ spiegelt die Wichtigkeit des Salbei in der Heilkunde wider, denn salvia leitet sich vom lateinischen salvus = gesund bzw. salvare = heilen ab. Der Salbei-Heilpflanzensaft (z. B. von Schoenenberger) wird zum einen bei Infektionen im Mund-, Hals- und Rachenraum eingesetzt.

Salbei wird bei Infektionen im Mund-, Hals- und Rachenraum eingesetzt. © Wirths PR
Salbei wird bei Infektionen im Mund-, Hals- und Rachenraum eingesetzt.
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Sanddorn-Muttersaft
Sanddorn zählt weltweit zu den besten Lieferanten von Vitamin C. Ein kleines Glas Saft deckt bereits das Mehrfache unseres Tagesbedarfs. Sanddorn-Muttersaft wird deshalb zur Stärkung des Immunsystems und zur Behandlung von Erkältungen eingesetzt.

Spitzwegerich-Pflanzensaft
Spitzwegerich enthält viele entzündungshemmende und reizmildernde Wirkstoffe. Der daraus gewonnene Heilpflanzensaft hilft bei trockenem Reizhusten und Entzündungen der Mund- und Rachenschleimhaut.

Spitzwegerich enthält entzündungshemmende und reizmildernde Wirkstoffe. © Wirths PR
Spitzwegerich enthält entzündungshemmende und reizmildernde Wirkstoffe.
© Wirths PR

Thymian-Pflanzensaft
Die desinfizierende und schleim- bzw. krampflösende Wirkung von Thymian war schon im Altertum bekannt. Thymian-Heilpflanzensaft (z. B. von Schoenenberger) wird bei Erkältungskrankheiten der Atemwege und bei akuter Bronchitis eingesetzt.

Thymian wirkt desinfizierend, schleim- und krampflösend. © Wirths PR
Thymian wirkt desinfizierend, schleim- und krampflösend.
© Wirths PR

Mehr Informationen finden Sie unter www.schoenenberger.com

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