Heidelbeerkuchen (laktosefrei)

Heidelbeerkuchen (laktosefrei) Foto: Wirths PR
Heidelbeerkuchen (laktosefrei)
Foto: Wirths PR

Heidelbeerkuchen (laktosefrei)
(ergibt 12 Stück)

150 g laktosefreie Butter
150 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
1 Prise Salz
Saft einer halben Zitrone
4 Eier
200 g Weizenmehl
100 g Weizenstärke
3 TL Backpulver
1/2 TL Zimt
3-4 EL laktosefreie Vollmilch
250 g Heidelbeeren

Butter, Zucker, Vanillezucker, Salz und Zitronensaft in einer Schüssel gut verrühren. Die Eier zugeben und unterrühren. Mehl mit Weizenstärke, Backpulver und Zimt mischen. Nach und nach das Mehl und die laktosefreie Milch an die Eiermasse geben. Alles gut verrühren. Die Masse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech streichen. Die Heidelbeeren waschen, auf einem Durchschlag gut abtropfen lassen. Den Kuchen mit den Heidelbeeren belegen und bei 180-190 °C im vorgeheizten Ofen 30-35 Minuten backen.

Pro Stück: 271 kcal (1134 kJ), 5,8 g Eiweiß, 13,1 g Fett, 32,5 g Kohlenhydrate

Alles über Laktose

Über den RadClub Deutschland

Rad fahren und Rad erleben ist in aller Munde. Es ist die beliebteste Freizeitsportart der Deutschen. Kein Wunder, rücken doch das umfassende Thema Gesundheit & Wellness aber auch Radreisen immer stärker in den Mittelpunkt öffentlichen Interesses. Die neue Lust am Rad ist unübersehbar. Damit diese Lust auch ausgiebig genossen werden kann, bietet seit über 10 Jahren der RadClub Deutschland umfangreiche Leistungen rund ums Rad an.

So offeriert er seinen Mitgliedern vielfältige kostenlose Beratungsangebote in punkto Ausrüstung, Reise, Recht, Versicherungen, Technik und Fitness. Fachleute sitzen an den entsprechenden Beratungs-Hotlines. Es gibt Angebote wie Trainingsvorschläge oder Techniktipps; ein Rechtsanwalt berät in Sachen Rad und Recht. Drei beliebte Radmagazine – „aktiv Radfahren“, „bike sport“, „RennRad“ und „ElektroRad“ mit Berichten über Fahrradtechnik, Radtouristik, Fitness und Freizeit – gehören ebenso zu den Leistungen wie die speziellen Clubseiten mit Infos zum Club, zu seinen (Preis-)Vorteilen wie auch die ständig aktualisierte Internetseite mit hochattraktiven Schnäppchen und Gewinnspielen.

Einmalig dürfte das besonders günstige Sicherheitspaket rund ums Rad sein: Unfall-, Haftpflicht- und Rechtsschutzversicherung können abgeschlossen werden, seit 2007 ist sogar eine besonders günstige Familienversicherung möglich. Versicherungspartner ist die ARAG.

Aber auch die Nachwuchsförderung wird beim RadClub groß geschrieben. Bei über hundert „RadClub-Fette-Reifen-Rennen“ wird Kindern im Alter von 6 – 10 Jahren die Möglichkeit gegeben, erste Renn-Erfahrungen mit dem Rad zu sammeln. Doch damit nicht genug. Aufbauend auf diese Rennen veranstaltet der RadClub alljährlich diverse Kids- und Trainingscamps und sorgt damit für wieder mehr Bewegung in der Freizeitgestaltung der Jugendlichen.

Mit der im Jahre 2011 gestarteten Aktion „schoolbike – Räder an die Schulen“ macht der RadClub Deutschland auch an Schulen mobil. 10 ausgewählte Schulen erhalten jeweils 15 hochwertige Räder für Klassenausfahrten, Sport und Technikausbildung.

Zur Lust am Rad fahren gehört untrennbar auch die Sicherheit der Radfahrer im Straßenverkehr. Gerade zur dunklen Jahreszeit mehren sich die Unfälle wegen schlechter Sichtbarkeit. Der RadClub hat darum auch die Initiative „Lichtcheck“ gegründet. An die 2.000 qualifizierte Fachhändler prüfen die Lichtanlage auf Funktionalität und geben damit ein Stück weit mehr Sicherheit.

Aber auch im sozialen Bereich ist der RadClub gut aufgestellt. So erfährt die Kinderkrebsstiftung bei der „Regenbogenfahrt“ schon jahrelange Unterstützung. Diese Fahrt von jungen ehemaligen Krebspatienten führt von Kinderkrebsklinik zu Kinderkrebsklinik mit dem Auftrag, Hoffnung bei den kleinen Patienten zu verbreiten. Eine gute und zu unterstützende Aktion! 2010 wurde das Engagement des RadClubs auf diesem wichtigen Gebiet auf die Initiative „Schornsteinfegern helfen krebskranken Kindern“ ausgeweitet. Diese legen auf Ihrer „Glückstour“ alljährlich rund 1000 km quer durch Deutschland mit dem Rad zurück. Hierbei sammeln sie nicht nur Spendengelder, sondern führen auch sehr erfolgreiche Hilfsaktionen für Betroffene durch.

www.radclub.de

Messe „Reise & Camping“ in Essen

Mehr als 1.100 Aussteller informieren auf der Messe „Reise & Camping“ in Essen vom 19. bis 23.Februar 2014 über unzählige Urlaubsregionen in Deutschland und vielen Ländern aus der ganzen Welt. Da möchte auch der Niederrhein nicht fehlen: Die Niederrhein Tourismus GmbH mit Sitz in Viersen wird auch in diesem Jahr bei der internationalen Messe für Reise und Touristik, Camping und Caravaning in der Ruhrmetropole vertreten sein: In Halle 11 Stand 11E03, präsentiert sich die Ferienregion zwischen Rhein und Maas den Messebesuchern. In den vergangenen Jahren fand der Niederrhein bei den Gästen große Beachtung. Darauf freuen sich die Niederrhein-Touristiker auch in diesem Jahr wieder und hoffen auf eine rege Resonanz.

133089VMit im Gepäck hat man neben dem Spezialkatalog für die Reisemobilisten „ReiseMobil – Stellplätze am NIEDERRHEIN 2013/14“ auch die aktuellen Reisekataloge, die über die attraktiven Freizeit- und Übernachtungsmöglichkeiten am Niederrhein informieren. Erstmalig wird auf der „Reise & Camping“ ein Veranstaltungskalender, speziell für Reisemobilisten, vorgestellt. Dieser informiert über die wichtigsten Veranstaltungen am Niederrhein, ab März bis Ende des Jahres. Natürlich dürfen dabei die „Niederrheinischen Reisemobiltage“ nicht fehlen. Sie finden statt vom 25. bis 27. April 2014.

Die Region gilt als ausgesprochen reisemobilfreundlich: Mehr als 30 gut ausgestattete Stellplätze in den Städten und Gemeinden am Niederrhein stehen den Freunden rollender Ferienheime zur Verfügung.

Alle Kataloge des Niederrheins und der Veranstaltungskalender für Reisemobilisten sind auch direkt bei der Geschäftsstelle in Viersen kostenfrei erhältlich:

Niederrhein Tourismus GmbH
www.niederrhein-tourismus.de

Messe Essen
www.messe-essen.de

Mit Stromimpulsen gegen Migräne

Starke, unerträgliche Kopfschmerzen und immer wiederkehrende Attacken beeinträchtigen die Lebensqualität der Betroffenen enorm. Für den Fall, dass Schmerzmittel und andere Therapien bei Migräne oder Clusterkopfschmerzen nicht mehr helfen, bietet das Universitätsklinikum den Betroffenen jetzt eine neue Option an: die Occipitalis-Nervenstimulation (ONS). Dazu implantieren Neurochirurgen ein System, das schwache Stromimpulse direkt an die unter der Nackenhaut liegenden Nerven sendet. Das reduziert die Schmerzintensität und die Anzahl der Attacken.

Migräne und Clusterkopfschmerzen sind bestimmte, in Attacken auftretende Kopfschmerzen, die mehrere Stunden oder auch Tage andauern können. Diese neurologischen Erkrankungen können sich im Laufe der Zeit chronifizieren, so dass auch medikamentöse und verhaltenstherapeutische Maßnahmen nicht mehr ausreichend helfen. „Die Schmerzen und die einhergehende psychische Belastung haben nicht nur einen massiven Einfluss auf die Betroffenen selbst, sondern auch auf deren soziales Umfeld“, sagt Dr. Thomas Kinfe, Leiter der Abteilung Funktionelle Neurochirurgie und Neuromodulation am Universitätsklinikum Bonn.

Neuerdings wenden die Neurochirurgen des Universitätsklinikums Bonn die periphere Nervenstimulation (PNS), ein erfolgreiches Verfahren unter anderem bei Rückenschmerzen, in Form der Occipitalis-Nervenstimulation (ONS) auch bei Kopfschmerzen an. „Dünne Drähte leiten elektrische Impulse an die Nerven des Hinterkopfes, die Occipitalnerven“, erklärt Oberarzt Kinfe. „Die Nerven leiten die elektrischen Signale weiter an das Gehirn. Dies führt zu einer Schmerz- und Attackenreduktion.“

Angenehmes Kribbeln statt Schmerzen

Die Bonner Neurochirurgen implantieren dazu dem Patienten einen Schrittmacher meist im Bauchraum unter die Haut. Die darin enthaltende Batterie versorgt dann über dünne Drähte die Occipitalnerven bis zu mehrere Jahre lang mit elektrischen Impulsen. „Statt des Schmerzes fühlen unsere Patienten ein angenehmes Kribbeln am Hinterkopf“, sagt Neurochirurg Kinfe. Der Vorteil sei, dass, anders als bei Medikamenten, die periphere Nervenstimulation keine bekannten Nebenwirkungen aufweise. „Komplett schmerzfrei werden die Betroffenen zwar nicht, aber wir können so die Schmerzen und deren Häufigkeit stark reduzieren und die Lebensqualität deutlich steigern.“

Nicht für jeden Patienten ist die periphere Nervenstimulation (PNS/ONS) geeignet. Vor diesem Hintergrund wird dieses Verfahren an spezialisierten Zentren wie dem Bonner Universitätsklinikum angeboten.

Die Bonner Neurochirurgische Universitätsklinik bietet eine Spezialsprechstunde für Kopfschmerz-Patienten an, um dort abzuklären, ob die Occipitalis-Nervenstimulation (ONS) eine mögliche Option ist. Eine Terminvereinbarung ist unter der Telefonnummer 0228/287-16508 möglich.

ukb.uni-bonn.de

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