DAS WUNDER VON BERN

Lange wurde es geheim gehalten, jetzt ist es raus: Stage Entertainment eröffnet im November diesen Jahres mit der Weltpremiere von DAS WUNDER VON BERN seinen Theaterneubau direkt an der Elbe. Das Musical erzählt eine bewegende Vater-Sohn-Geschichte. Vor dem Hintergrund der Fußball-Weltmeisterschaft 1954 geht es um eine Familie, die sich findet, eine Mannschaft, die über sich hinaus wächst und einen kleinen Jungen mit großen Träumen. Das passende Pauschalangebot für das Musical-Spektakel haben die Reisespezialisten der Hamburg Tourismus GmbH im Programm.

Das Ruhrgebiet der Nachkriegszeit: Der neunjährige Matthias lebt mit seinen älteren Geschwistern sowie der Mutter Christa in Essen. Der Vater Richard ist noch immer in Kriegsgefangenschaft. Das tägliche Leben ist hart und zunächst kämpft jeder allein für sich und seine Träume. Matthias schwärmt für Nationalspieler Helmut Rahn und wünscht sich nichts sehnlicher, als seinen Freund und Idol zur WM zu begleiten. Doch als der Vater nach zehn Jahren heimkehrt, ist nichts mehr, wie es einmal war…

DAS WUNDER VON BERN, basierend auf dem Film von Sönke Wortmann, ist ein Musical über die Kraft der Familie und den Moment, der Deutschland für immer veränderte. Energiegeladen, packend und zutiefst berührend erzählt das Stück vom Zusammenwachsen von Familien und dem neuen Lebensmut einer ganzen Generation.

Die Hamburg Tourismus GmbH hat für das Familien-Musical im Theater an der Elbe ein exklusives Paket geschnürt. In dem Angebot, das bereits ab 119 Euro buchbar ist, sind eine Übernachtung im ausgewählten Hotel inkl. Frühstück, das Musicalticket in der gewählten Preiskategorie, ein Hamburg Reiseführer, eine Hamburg CARD – das Entdeckerticket sowie 15 % Rabatt in ausgewählten Restaurants enthalten.

Weitere Informationen und Buchung unter www.hamburg-tourismus.de/musicals oder telefonisch unter 040-300-51-720.

Dresden glitzert

Das MDR FERNSEHEN sendet die große Ballnacht am 7. Februar, ab 20.15 Uhr wieder live aus Dresden und lässt die Zuschauer den ganzen Tag über mitfiebern bei den Vorbereitungen. Auch die Hörfunkwellen MDR JUMP, MDR FIGARO und MDR 1 RADIO SACHSEN MDR Sachsen-Anhalt – das Radio wie wir sowie mdr.de berichten vom Ballereignis des Jahres.

Zum 9. Mal geht der Semperopernball in der Elbmetropole über die Bühne und steht 2014 unter dem Motto „Dresden glitzert“. Erstmals führt die Fernsehmoderatorin und Schauspielerin Collien Ulmen-Fernandes an der Seite von Opernsänger und Entertainer Gunther Emmerlich durch den Abend. Mit dem St. Georgs-Orden des Semperopernballs werden in diesem Jahr Königin Silvia von Schweden, EU-Präsident José Manuel Barroso sowie der Sänger Udo Jürgens geehrt, der gemeinsam mit dem Orchester Pepe Lienhard für einen der Ball-Höhepunkte sorgen wird und zugleich der fulminante Abschluss der Liveübertragung de Semperopernballs ist. Die Dresdner, die jedes Jahr den SemperOpenairball auf dem Theaterplatz mitfeiern, erhalten an diesem Abend den „Preis für das beste Publikum“.

Das Spektakel vor der Semperoper beginnt 20.15 Uhr mit einem eigenen Programm, durch das die MDR-Moderatoren Anja Koebel, Mareile Höppner und René Kindermann führen. Sie berichten darüber, wie sich das Publikum vor der Oper auf den Abend einstimmt, stellen die Stars des Abends vor und treffen die Prominenten auf dem Roten Teppich. Via Liveschaltungen und Großbildschirm erfahren die Gäste vor der Semperoper, was die Feiernden drinnen erleben und umgekehrt. Das MDR FERNSEHEN ist um 21.00 Uhr bei der Balleröffnung live dabei, und wenn die Tänzerinnen und Tänzer sich auf dem Parkett drehen, werden uns die MDR JUMP-Moderatoren Sarah von Neuburg und Lars-Christian Karde ab 22.45 die Fernsehzuschauer mit Ballgeflüster unterhalten. Ab 23.30 Uhr überträgt das MDR FERNSEHEN dann live den Galaauftritt von Udo Jürgens.

Zu den Stargästen des Semperopernballs 2014 zählen auch die Schauspielerin Catherine Deneuve und der Entertainer Thomas Gottschalk. Erstklassige Unterhaltung beim Ball in der Semperoper garantiert neben Udo Jürgens der Schweizer Magier Peter Marvey. Die Sächsische Staatskapelle Dresden unter Leitung des chinesischen Dirigenten Muhai Tang, das Semperoper Ballett und der Staatsopernchor präsentieren darüber hinaus klassische Klänge auf höchstem Niveau.

MDR FERNSEHEN nah dran am Ballgeschehen

Die Zuschauer von „MDR um 11″ (11.00 bis 11.40 Uhr) ,“MDR um 2“ (14.00 bis 14.30 Uhr) und „MDR um 4“ (16.00 bis 17.30 Uhr) erfahren von Reporterin Susanne Klehn, was sich in und vor der Semperoper tut. Interviews mit prominenten Ballgästen führt BRISANT-Moderatorin Mareille Höppner (17.45 Uhr im Ersten, ab18.10 Uhr im MDR FERNSEHEN). Im „MDR SACHSENSPIEGEL“( 19.00 bis 19.30 Uhr) melden sich Anna Funck und in „MDR aktuell“ (19.30 bis 19.50 Uhr) Annette Loewe-Liebeskind live vom Theaterplatz, um von der heißen Phase vor der Ball-Eröffnung zu berichten.

Ab 20.15 Uhr heißt es dann „Semperopernball 2014 – Live aus Dresden – Die große Ballnacht“ – in brillanter HD-Qualität und Stereoton im MDR FERNSEHEN.

Publikumsliebling: Little Miss Sunshine

Bei sämtlichen internationalen Filmfestspielen wurden sie von den Kritikern gefeiert, die Kinozuschauer schlossen sie aufgrund ihres skurrilen Humors und ihrer warmherzigen Geschichten sofort ins Herz: Der urkomische sowie mit zwei Oscars (bester Nebendarsteller und bestes Drehbuch) ausgezeichnete Überraschungserfolg Little Miss Sunshine (USA 2006) und der von Kultregisseur Wes Anderson („Darjeeling Limited“, „Die Tiefseetaucher“) inszenierte Stop-Motion-Film Der fantastische Mr. Fox (USA 2009) zählen zu den kultigsten Werken des neuen Jahrtausends. Am Dienstag, 4. März kommen die SUPER RTL-Zuschauer ab 20.15 Uhr in den Genuss dieser unkonventionellen und innovativen Publikumslieblinge.

Little Miss Sunshine, 20.15 Uhr: Die kleine Olive (Shootingstar Abigail Breslin, die für diese Rolle für einen Oscar nominiert wurde) hat einen Traum: Nichts auf der Welt wünscht sie sich sehnlicher, als einen Schönheitswettbewerb zu gewinnen. Bei einer Vorausscheidung im Staate New Mexico ist sie zwar Zweite geworden, doch der erste Platz war ihr bislang nicht vergönnt. Als sie im Nachhinein den Titel zugesprochen bekommt, ist Olive Feuer und Flamme, auch an dem bundesweiten Wettbewerb in Kalifornien teilzunehmen. Gemeinsam mit ihrer verschrobenen Familie macht sie sich auf den langen Weg. Denn das Geld ist knapp, weshalb ihr Vater Richard (Greg Kinnear, „Green Zone“), ein erfolgloser Autor von Selbsthilferatgebern, einen verrosteten VW-Bus gekauft hat. Während der Reise haben die Familienmitglieder die Gelegenheit, lange schwelende Konflikte zu lösen. Und das sind nicht wenige, denn Olives Bruder Dwayne (Paul Dano, „12 Years a Slave“) spricht seit Monaten kein Wort mehr, ihr Großvater (der oscarprämierte Alan Arkin) ist heroinabhängig und ihr homosexueller Onkel Frank (Steve Carell, „Bruce Allmächtig“) macht gerade eine Lebenskrise durch. Ob sie rechtzeitig zum Beginn des „Little Miss Sunshine“-Wettbewerbs ankommen und die Familienmitglieder sich aussöhnen?

Der fantastische Mr. Fox (Free-TV-Premiere), 22.15 Uhr: Mr. Fox und seine Frau Felicity sind beim Hühnerjagen in eine Fuchsfalle getappt. Reumütig verspricht Mr. Fox seiner schwangeren Gattin, in Zukunft einem sicheren Beruf nachzugehen. Jahre später führt die Familie ein beschauliches Leben auf dem Lande. Doch Mr. Fox vermisst die alten Zeiten, die immer für ein Abenteuer gut waren. Darum zieht er mit Sack und Pack in die Nähe einer großen Fabrik der berühmt-berüchtigten Bauern Walter, Nathan und Franklin. Um der alten Zeiten willen plant Mr. Fox auch noch einen spektakulären Raubzug. Er möchte die drei Bauern ausrauben. Der Rachefeldzug der Bestohlenen lässt nicht lange auf sich warten…

Die ältesten Westfalen

Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) hat einen Band über „Westfalen in der Alt- und Mittelsteinzeit“ herausgegeben. Die Publikation beleuchtet die älteste Landesgeschichte Westfalens mit aktuellen archäologischen und naturwissenschaftlichen Methoden – und schreibt dabei einige Kapitel ganz neu.

Das älteste menschliche Werkzeug Westfalens spielt mit seinen 350.000 Jahren in diesem Band ebenso eine Hauptrolle wie der älteste „Westfale“, dessen 70.000 Jahre altes Bruchstück seines Neandertaler-Schädels in Warendorf gefunden wurde.

Neue LWL-Publikation. Foto: LWL
Neue LWL-Publikation.
Foto: LWL

Für Forscher wie für Hobbyhistoriker finden sich auf über 250 Seiten die wichtigsten und neuesten Erkenntnisse über die Epoche der sogenannten jägerischen Archäologie. Außerdem füllt der Band eine Lücke: Zuletzt erschien vor 25 Jahren ein Buch vom LWL zu den altsteinzeitlichen Fundstellen in Westfalen. Mit diesem Band wird die bislang noch fehlende Epoche der Mittelsteinzeit (Mesolithikum) gefüllt.

In 25 Jahren sind zahlreiche neue naturwissenschaftliche Verfahren entwickelt worden, die neue Erkenntnisse ermöglichen. So werden in dieser Publikation auch ältere, schon bekannte Fundstellen mit ganz neuen Fragestellungen konfrontiert. Darunter etwa die Balver Höhle als eine der wichtigsten Neandertaler-Fundstellen in Westfalen.

Besonders interessant sind aber die überraschenden Ergebnisse, der Untersuchung von Tierknochen und Knochengeräten. Den Archäologen und Naturwissenschaftlern gelang es, die bislang nur wenigen Radiokarbondatierungen für die Funde aus Westfalen wesentlich zu ergänzen. Damit ist ein Datierungsprojekt zum Abschluss gekommen, das bedeutenden Funden in Westfalen ein sicheres Alter zuweisen kann.

Ob die Hersteller des Faustkeils als ältestem Werkzeug in Westfalen oder der erste Homo sapiens der Region vor 40.000 Jahren: Die frühesten Westfalen waren Jäger, Sammler und Fischer und ernährten sich ausschließlich von dem, was die Natur zu bieten hatte. Schon damals sahen sich Menschen mit Klimawandel und gleich mehreren Eiszeiten konfrontiert. Von Trittsiegeln eines Höhlenlöwens über Steppenwisente, Wildpferde und Rentiere als Jagdobjekte: In diesem Band wird der Alltag der steinzeitlichen Westfalen wieder greifbar. Die Fachleute der LWL-Archäologie für Westfalen spüren ihren Lager- und Rastplätzen nach, entdecken eines der letzten Rentiere, finden Beile und Steinschläger oder untersuchen die Kunst im Feuerstein.

Der Band „Westfalen in der Alt- und Mittelsteinzeit“ ist ab sofort in den Buchhandlungen oder bei der LWL-Archäologie für Westfalen für 17,50 Euro zu haben.

Michael Baales, Hans-Otto Pollmann und Bernhard Stapel
Westfalen in der Alt- und Mittelsteinzeit
Darmstadt 2013
ISBN 978-3-8053-4793-8
252 Seiten, 296 Abbildungen

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