Frankfurt, 02. Februar 2014. In Frankfurt am Main wurde am Sonntag der 116 Meter hohe AfE-Turm kontrolliert gesprengt.
GOLDENE KAMERA: Das sind die Preisträger 2014
Am gestrigen Abend wurde in Berlin zum 49. Mal die GOLDENE KAMERA von HÖRZU verliehen: Hollywood-Stars, Musik-Größen und bekannte TV-Gesichter durften sich in der von Michelle Hunziker und Hape Kerkeling moderierten TV-Show über den begehrten Film- und Fernsehpreis freuen.
Als „Bester deutscher Fernsehfilm“ wurde „Unsere Mütter, unsere Väter“ ausgezeichnet.
In der Kategorie „Beste deutsche Schauspielerin“ durfte Nadja Uhl die GOLDENE KAMERA in Empfang nehmen. Als „Bester deutscher Schauspieler“ überzeugte Thomas Thieme die Jury.
Für die „Beste Unterhaltung“ wurde Guido Maria Kretschmer ausgezeichnet.
Erstmals stimmten die Fernsehzuschauer live in der Show ab, wer der „Beste TV-Koch“ ist: Die meisten Stimmen bekam am Ende Horst Lichter.
Der HÖRZU-Nachwuchspreis ging in diesem Jahr an Emilia Schüle.
„Beste Schauspielerin International“ wurde Gwyneth Paltrow, als „Bester Schauspieler International“ durfte sich Golden-Globe-Gewinner Matthew McConaughey freuen.
Auch aus Hollywood angereist war Diane Keaton, die die GOLDENE KAMERA für das „Lebenswerk International“ aus den Händen von Schauspielkollegin Andie MacDowell entgegennahm.
Den Preis für das „Lebenswerk“ überreichte Senta Berger an Bruno Ganz.
Tim Bendzko bedankte sich für den Preis in der Kategorie „Beste Musik National“ und trat zusammen mit Cassandra Steen auf. Das „Lebenswerk Musik“ ging an Kool & the Gang.
Im nächsten Jahr steht dann das große Jubiläum an: Die GOLDENE KAMERA wird zum 50. Mal verliehen. Gefeiert wird der große Geburtstag des begehrten Film- und Fernsehpreises Anfang 2015 in Hamburg, so die HÖRZU.
Die Voting-Ergebnisse von „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“
Mit 60,14 Prozent der Zuschauerstimmen wurde Melanie Müller gestern Abend zur neuen Dschungelkönigin gewählt. Doch wie haben die Zuschauer im Staffelverlauf abgestimmt? Ein Blick auf die Voting-Ergebnisse zeigt: Melanie gelang es erst kurz vor dem Finale, ihre schärfste Konkurrentin Larissa Marolt zu überholen. Und nicht nur das:
Tatsächlich erhielt Larissa vom ersten Tag an durchgehend die meisten Stimmen: In der ersten Woche (17.1. – 23.1.) beantworteten die meisten Zuschauer die Frage „Wer soll zur nächsten Dschungelprüfung?“ durchgehend mit Stimmabgaben für Larissa. In der zweiten Woche (24.1. – 1.2.) gelang es Larissa dann zunächst, die Gunst der Zuschauer für sich zu gewinnen. Auf die Frage „Wer soll im Camp bleiben?“ erhielt Larissa bis einschließlich Donnerstag, 30.1., die meisten Zuschauerstimmen. Zum Halbfinale am 31.1. wendete sich dann das Blatt: Die künftige Dschungelkönigin Melanie Müller erhielt an diesem Tag 48,59 Prozent der Zuschauerstimmen (Larissa: 36,73 %) und behielt schließlich auch im Finale die Nase vorn.
Und schon heute Abend gibt es ein Wiedersehen mit allen Stars: Ab 20:15 Uhr zeigt RTL „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus! Das große Wiedersehen“. Im Baumhaus treffen sich Dschungelkönigin Melanie und alle Camp-Bewohner wieder und lassen gemeinsam mit Sonja Zietlow und Daniel Hartwich ihre gemeinsame Zeit Revue passieren. Außerdem gibt es natürlich noch einmal die Szenen aus der Dschungelshow zu sehen, die in den vergangenen zwei Wochen für Gesprächsstoff gesorgt haben.
Agrarhandel zum Nutzen der Armen: Kaufentscheidungen überdenken
Fairer Handel ist nach Aussage von Dr. Wolfgang Jamann, dem Generalsekretär der Welthungerhilfe, eine gute Perspektive für Entwicklungsländer. Auch wenn zu einer wirkungsvollen Armutsbekämpfung mehr gehört. Zum Beispiel die Förderung der ländlichen Räume oder eine funktionierende Katastrophenhilfe, Maßnahmen der Ernährungssicherung und des Konfliktmanagements. Auch der Agrarhandel kann dazu beitragen, die Armut vieler Menschen zu reduzieren.
Anlässlich der DLG-Wintertagung 2014 nannte Jamann sieben Bedingungen:
gerechte, weltweite Handelsbedingungen durch die WTO,
Überprüfung der Importrestriktionen für Produkte aus Entwicklungsländern,
Abbau der Agrarsubventionen zulasten kleinbäuerlicher Betriebe,
Schutz der lokalen Produktion zur Armutsbekämpfung,
Förderung des Aufbaus nationaler und regionaler Agrarstrategien in den Entwicklungsländern,
Unterstützung bei der Vermarktung und Zertifizierung – auch in Form des Aufbaus von Genossenschaften –
und schließlich eine „Politik des Einkaufskorbes“.
Das bedeutet, dass Verbraucher und Unternehmen in den Industrieländern, also auch hier in Deutschland, durch ihre Kaufentscheidungen dazu beitragen sollten, Einkommen in den wirtschaftlich schwächeren Ländern der Welt zu schaffen.
Dr. Martin Heil, www.aid.de