Franziska van Almsick wird zum Frankfurt-Marathon geschickt

Der Hessische Rundfunk (hr) sorgt für einen echten Höhepunkt beim diesjährigen Frankfurt-Marathon. Der hr holt einen Hochkaräter in das Starterfeld: Der ehemalige Schwimm-Weltstar Franziska van Almsick zieht am Sonntag, 27. Oktober, um 10.30 Uhr an der Messe die Laufschuhe an und startet mit den Topläufern in das Rennen.

Die ehemalige Weltklasse-Schwimmerin Franziska van Almsick wird beim 32. Frankfurt-Marathon am Sonntag, 27. Oktober 2013, als Läuferin in einer Prominenten-Staffel dabei sein. Foto: hr/WDR/Herby Sachs und Dirk Borm
Die ehemalige Weltklasse-Schwimmerin Franziska van Almsick wird beim 32. Frankfurt-Marathon am Sonntag, 27. Oktober 2013, als Läuferin in einer Prominenten-Staffel dabei sein.
Foto: hr/WDR/Herby Sachs und Dirk Borm

Die mehrfache Welt- und Europameisterin sowie Medaillengewinnerin bei Olympia wird in der Frauen-Staffel antreten. Das Besondere: Franziska van Almsick feiert in Frankfurt ihre Laufpremiere. Sie hat vorher noch nie bei einem Profi- oder Amateurrennen teilgenommen. Als Schlussläuferin übernimmt sie die entscheidende Position in der Staffel und wird in das Ziel in die Frankfurter Festhalle einlaufen. Die hr-Sportredaktion hatte Franziska van Almsick überzeugt beim Staffel-Wettbewerb teilzunehmen. „Ich freue mich riesig, am Frankfurt-Marathon teilzunehmen“, so die ehemalige Schwimmerin.

Spannender Staffel-Zweikampf – Männer gegen Frauen
Franziska van Almsick startet mit ihrer Frauen-Staffel gegen eine Männer-Staffel, die ebenfalls mit Top-Läufern besetzt ist. Der Haken: Die Damen starten in der ersten Startreihe um 10.30 Uhr. Die Männer werden erst 30 Minuten später am Ende des Starterfeldes auf die Aufholjagd geschickt und müssen zahlreiche der etwa 15.000 Teilnehmer überholen.

Das Ergebnis des Zweikampfs der Staffeln und die Antwort auf die Frage, wie sich Ex-Schwimm-Weltstar Franziska van Almsick auf der Laufstrecke schlägt, sehen die Zuschauer in der Sendung „Heimspiel! extra live“ am Sonntag, 27. Oktober, von 12 Uhr an im hr-fernsehen.

Besetzung: Frauen-Staffel
Nicole Leder, Ironman-Europameisterin 2007
Anne Haug, Dritte bei den Triathlon-Weltmeisterschaften 2013
Emma Frodeno, Triathlon-Olympiasiegerin 2008
„Mystery“-Runnerin, der Name dieser Läuferin ist geheim
Franziska van Almsick, mehrfache Schwimm-Welt- und Europameisterin sowie Medaillengewinnern bei Olympia

Besetzung: Männer-Staffel
Lothar Leder, Ironman Frankfurt-Sieger 2002
Jan Frodeno, Triathlon-Olympiasieger 2008
Stephan Vuckovic, Triathlon-Vize-Olympiasieger 2000
Falk Cierpinski, deutscher Marathonspitzenläufer und Sohn von Marathon-Olympiasieger von 1980, Waldemar Cierpinski

Link:
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Cholesterin: Getreide und Getreideprodukte

In diesen Produkten stecken eine Menge wichtiger Nähr- und Aufbaustoffe, die für eine gesunde Ernährung unerlässlich sind: Kohlenhydrate, Eiweiß, Ballast­stoffe und B-Vitamine. Getreideprodukte sind eine ideale Kohlenhydratquelle und damit auch unsere wichtigsten Energielieferanten.

Daneben sind Getreide und Getreideprodukte reich an Ballaststoffen, von denen wir am Tag mindestens 30 g, besser 40 g zu uns nehmen sollten. Bei Ballaststof­fen unterscheidet man zwischen unlöslichen und löslichen Ballaststoffen. Letz­tere können dank des hohen Quellvermögens ihr Volumen vergrößern. Sie bin­den Flüssigkeit, füllen den Darm und bewirken dadurch eine bessere Sättigung. Zugleich regen sie auf natürliche Weise die Verdauung an. Im Verdauungspro­zess wirken sie als Quell- und Füllstoffe und sorgen für die natürliche Darmbe­wegung des Speisebreis.

Bei Ballaststoffmangel kommt es leicht zu einer chro­nischen Verstopfung. Dann ist die Verweildauer des Speisebreis, insbesondere im Dickdarm, zu lang – der Stuhl verhärtet sich. Zugleich verstärkt sich die Ge­fahr, dass sich giftige Abbauprodukte ansammeln und nicht schnell genug ent­fernt werden. Hier helfen Ballaststoffe. Sie regulieren und beschleunigen die Verdauung und helfen, den Körper von Schadstoffen zu entgiften. Die löslichen Ballaststoffe binden Gallensäuren (die zu 80 % aus Cholesterin bestehen) sowie andere Stoffwechselprodukte und sorgen für deren Ausscheidung. Auf diese Weise gelangt weniger Cholesterin ins Blut und der Cholesterinspiegel sinkt. Quelle: www.wirthspr.de

Cholesterinarme-Rezepte

 

 

Vollkornmüsli mit Früchten

Vollkornmüsli mit Früchten Foto: Wirths PR
Vollkornmüsli mit Früchten
Foto: Wirths PR

Vollkornmüsli mit Früchten
(für 1 Person)

100 g fettarmer Joghurt
1 TL aktiver Manuka-Honig (am besten MGO 100+)
1 TL Zitronensaft
40 g Vollkorn-Müsli
1 kleiner Apfel
50 g Trauben
1 frische Feige
2 Tassen Früchtetee

Joghurt cremig rühren und mit aktivem Manuka-Honig (stärkt die Immunabwehr und wirkt antibakterizid) süßen, mit Zitrone abschmecken und über das Müsli geben. Apfel vierteln, vom Kerngehäuse befreien und in kleine Stücke schneiden. Trauben waschen, entstielen, halbieren und die Kerne entfernen. Die Feige in Achtel schneiden. Früchte unter das Müsli heben und kurz durchziehen lassen. Dazu Früchtetee trinken.

306 kcal (1280 kJ), 10,6 g Eiweiß, 6,3 g Fett, 50,7 g Kohlenhydrate

Manuka-Honig – der leckere Bakterienkiller aus Neuseeland.

Die Heilwirkung von Honig war schon im Altertum bekannt. Neu ist jedoch die Erkenntnis, dass ein bestimmter Honig sogar die Wirkung von Antibiotika übertreffen kann. Die Rede ist von neuseeländischem Manuka-Honig. Er wird von den dort lebenden Maori traditionell zur Behandlung von Verletzungen und Wunden verwendet, innerlich bei Infektionen aller Art.

Jetzt wurde die Wirksamkeit dieses Honigs auch wissenschaftlich bestätigt. Der aus dem Blütennektar der Manuka-Pflanze gewonnene Honig enthält im Vergleich zu normalem Blütenhonig einen extrem hohen Gehalt an Methylglyoxal (MGO). Dieser Wirkstoff ist für die starke antibakterielle „aktive“ Wirkung des Honigs verantwortlich.

Regelmäßig eingenommen, trägt Manuka-Honig zur Stärkung des Immunsystems bei. Er eignet sich besonders für die Behandlung entzündlicher Erkrankungen und Irritationen des Magen-Darmtrakts sowie äußerlich für die Versorgung kleinerer Verletzungen oder Verbrennungen. Sehr wirksam ist er vor allem bei stark infizierten und chronischen Wunden.

MGO™ Manuka-Honige gibt es in den vier Stärkegraden MGO™ 100+, 250+, 400+ sowie 550+. Je höher der MGO-Gehalt, desto wertvoller ist der Honig.

Erhältlich im Reformhaus und im Webshop unter www.neuseelandhaus.de.

 

Was beim Versicherungswechsel beachtet werden muss

Autofahrer können auch in diesem Jahr bei einem Wechsel der Kfz-Versicherung Geld sparen und sich gleichzeitig mehr Leistung sichern. Wer den Anbieter von Kfz-Policen wechseln möchte, sollte laut ADAC folgende Tipps beachten:

• Möglich ist der Wechsel der Police in der Regel zum Ende des Kalenderjahres, da die meisten Versicherungsverträge vom 1. Januar bis zum 31. Dezember laufen. In diesen Fällen muss die Kündigung spätestens bis zum 30. November 2013 bei der Versicherungsgesellschaft eingehen. Da dieses Datum in diesem Jahr auf einen Samstag fällt, reicht es aus, wenn das Kündigungsschreiben am Montag, den 2. Dezember 2013 bei der Versicherung eingeht.

• Wer den 2. Dezember 2013 zur Kündigung verpasst, kann vom außerordentlichen Kündigungsrecht Gebrauch machen, wenn sich die Versicherungsprämie erhöht, ohne dass ein Schadenfall die Ursache ist.

• Den alten Vertrag erst dann kündigen, wenn der neue abgeschlossen ist. Denn bei der Teil- und Vollkasko dürfen Versicherer Verträge auch ablehnen. Deshalb sollten Autofahrer vor einem Wechsel prüfen, ob der neue Versicherer den Vertrag in demselben Umfang akzeptiert, wie der augenblickliche Anbieter.

• Generell sollte das Kündigungsschreiben rechtzeitig per Einschreiben mit Rückschein abgeschickt werden.

• Generell gilt: Stets mehrere Angebote einholen und die Versicherungsleistungen genau vergleichen, denn billig ist nicht immer gut.

• Auch bei langjährig bestehenden Verträgen lohnt sich ein Vergleich, denn die meisten Versicherer haben die bisherige Schadenfreiheitsstaffel von 25 auf 35 Jahre erweitert – aber nur für neue Verträge.

• Wichtig: Sonder-Rabatte und -Einstufungen gehen in der Regel nicht mit auf den neuen Versicherer über. Also vorher prüfen, ob solche vorliegen.

• Nicht immer lohnt sich der Wechsel von der Voll- in die Teilkasko. Denn die Prämienhöhe der Vollkasko ist abhängig vom Schadenfreiheitsrabatt. In der Teilkasko gibt es diesen Rabatt meist nicht.

• Die Selbstbeteiligung kann bei der Voll- und der Teilkasko unterschiedlich hoch sein. Auch der Verzicht auf eine Selbstbeteiligung ist möglich. Oft sind die Prämienunterschiede zwischen den einzelnen Stufen aber so gering, dass sich eine höhere Selbstbeteiligung kaum lohnt.

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