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Fit durch Bienenkraft

Manuka-Honig wirkt stark antibakteriell. Foto: © neuseelandhaus.de / Wirths PR
Manuka-Honig wirkt stark antibakteriell.
Foto: © neuseelandhaus.de / Wirths PR

Einheimischer Imkerhonig ist empfehlenswert, um die körpereigenen Kräfte zu unterstützen. Verantwortlich dafür sind die in ihm enthaltenen so genannten Inhibine, die bisher noch wenig erforscht wurden. Bekannt ist allerdings, dass diese in ihrem Zusammenspiel eine leichte antibakterielle Wirkung besitzen.

Starke Wirksamkeit entfaltet der neuseeländische Manuka-Honig. In dieser besonderen Honigsorte fanden Wissenschaftler der TU Dresden eine ungewöhnlich hohe Konzentration des natürlich gebildeten antibakteriellen Wirkstoffs Methylglyoxal (MGO). Während andere Honige nur sehr wenig MGO enthalten (max. 10 – 20 mg/kg), kann Manuka-Honig sogar bis zu 800 mg MGO/kg enthalten. Die antibakterielle Kraft steigt dabei parallel zur Höhe des MGO-Gehalts. „Aktiv“ werden alle Manuka-Honige mit mehr als 100 mg MGO/kg genannt. Erst dann ist eine ausreichende antibakterielle Wirkung vorhanden. Weltweit durchgeführte Studien bestätigen unter anderem den effektiven Einsatz gegen das hartnäckige Bakterium Staphylococcus aureus, auch bekannt als MRSA oder „Krankenhauskeim“.

Zur täglichen Anwendung und damit der allgemeinen Stärkung der Abwehrkräfte eignet sich Manuka-Honig in der Stärke von MGO 100+ bis 250+. Bei entzündlichen Erkrankungen, Irritationen in Mund- und Rachenraum und schwereren Erkältungen verwendet man die höheren Stärken MGO 400+ und 550+. Dafür sollte man mehrmals täglich einen Teelöffel Manuka-Honig möglichst lange lutschen. Ein bekanntes Hausmittel bei kratzendem Hals oder fehlender Stimme ist Honig in warmem Tee oder Milch. Manuka-Honig behält dabei, im Gegensatz zu anderen Sorten, seine heilsame Wirkung, da das antibakterielle MGO weitgehend hitzestabil ist.

Manuka-Honig ist auch in Rachenspry, Lutschbonbons und Sirup für Kinder und Erwachsene enthalten. Diese Produkte sind speziell auf verschiedene Altersgruppen und Einsatzgebiete zugeschnitten. Sie unterstützen das angegriffene Immunsystem besonders effektiv. Erhältlich sind sie in Reformhäusern, Apotheken und im Internet, beispielsweise bei www.neuseelandhaus.de.

Rezept: Elsässer Apfelkuchen

Benötigt werden folgende Zutaten:

1 Obstkuchenform, 2 El kaltes Wasser, 1 Messerspitze Salz, 30 g Zucker, 1 Eigelb, 100 g Butter, 200 g Mehl, 2 El Zitronensaft, 500 – 750 g säuerliche Äpfel, 1/8 l Sahne, 1 Vanilleschote, 3 Eier, 100 g Zucker

Die Zubereitung:

Wasser, Eigelb, Zucker, Butter, mit dem gesiebten Mehl verkneten. Dein eingewickelten Teig 2 Stunde im Kühlschrank ruhen lassen. Entkernte und geschälte Äpfel vierteln. Äpfel  außen längs einschneiden und mit dem Zitronensaft bestreichen.

Den Backofen auf 200° aufheizen. Eine Obstkuchenform mit glattem Rand 4 mm dick mit Teig auslegen und öfter mit einer Gabel einstechen und mit den Apfelviertel belegen. Kuchen auf die zweitletzte Schiene 35 min backen. Eier und Zucker schaumig rühren. Das Mark aus der Vanilleschote rauskratzen und mit der Sahne unter die Eimasse mischen. Alles über den Kuchen gießen und 25 – 35 min backen.

Zum erkalten auf ein Gitter legen.

Penis auf den Tresen gelegt

Kommen zwei ausländische Touristen in die Apotheke und wollen Kondome kaufen, können aber kein Deutsch. Zieht der 1. die Hose runter und legt seinen Penis auf den Tisch und 10 Euro dazu.

Der Apotheker schaut ratlos.

Dann zieht der Zweite Tourist seine Hose runter legt seinen Penis auf den Tresen und ebenfalls 10 Euro dazu.

Der Apotheker überlegt, zieht seine Hose aus legt seinen Penis auf den Tresen steckt die 20 Euro ein und ruft: „Gewonnen!“

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