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Glasperlen selbst machen

Es wird bunt: Glasperlen selbst machen! Foto: LWL/Siemann
Es wird bunt: Glasperlen selbst machen!
Foto: LWL/Siemann

Herne (lwl). Bis heute fasziniert die Herstellung von Glasperlen. Im LWL-Museum für Archäologie gibt es am Samstag (14.3.) mit dem Kreativseminar „Bunte Pracht – Glasperlen selbst gemacht“ eine Einführung in diese 3.500 Jahre alte Kunst. Von 13 bis 17 Uhr erkunden Erwachsene und Jugendliche ab 16 Jahren die Technik des Glasperlenwickelns mit Kartuschenbrenner und ruhiger Hand.

Am Ende der Veranstaltung können die Teilnehmer ihre selbst gefertigten Glasperlen mit nach Hause nehmen. Die Kosten für das Seminar betragen 44 Euro pro Person, inklusive Material, zzgl. Museumseintritt.

Und auch am Sonntag (15.3.) gibt es im Museum des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) jede Menge zu sehen und zu tun: Um 14 und 16 Uhr findet die Führung durch die Dauerausstellung „gesucht. gefunden. ausgegraben.“ Statt. Und um 15 Uhr können sich Erwachsene und Kinder ans Ausgraben im „Fundort Grabungscamp“, der Mitmachausgrabung im Außengelände des Museums, machen.

Aufgrund der hohen Nachfrage ist eine vorherige telefonische Anmeldung während der Öffnungszeiten unter Tel. 02323 94628-0 oder -24 zu empfehlen.
Die Öffnungszeiten des Museums sind: Dienstag, Mittwoch, Freitag 9 Uhr bis 17 Uhr
Donnerstag 9 Uhr bis 19 Uhr und Samstag, Sonntag, Feiertag 11 Uhr bis 18 Uhr.

Termin:
Samstag, 14.3.
Bunte Pracht – Glasperlen selbst gemacht, 13 bis 17 Uhr
Kreativseminar für Erwachsene und Jugendliche ab 16 Jahren
Kosten: 44 Euro pro Person, inklusive Material, zzgl. Museumseintritt

Sonntag, 15.3.
„gesucht. gefunden. ausgegraben.“, 14 Uhr und 16 Uhr
Führung durch die Dauerausstellung
Museumseintritt: 5 Euro für Erwachsene, 2 Euro für Kinder und Jugendliche (6 bis 17 Jahre) und 11 Euro für Familien

Fundort GrabungsCAMP, 15 Uhr
Mitmachausgrabung im Außengelände des Museums
Kosten: 7 Euro für Erwachsene, 3,60 Euro für Kinder und Jugendliche, 15 Euro für Familien

Mehr Infos: http://www.lwl-landesmuseum-herne.de

Zum Blumenfest nach Madeira

Blütenpracht satt Foto: DER Touristik Köln
Blütenpracht satt
Foto: DER Touristik Köln

Die Blumeninsel Madeira

Blumeninsel Madeira – vor allem im April und Mai macht die portugiesische Insel ihrem Namen alle Ehre. Zwei Wochen nach Ostern, vom 16. bis zum 22. April, taucht das Blumenfestival die Hauptstadt Funchal im Süden der Insel in einen Farbenrausch.

Madeiraner und Touristen feiern an diesen Tagen nicht nur die wunderschöne Blumenpracht der Insel, sondern heißen auch den Frühling willkommen. Überall kann man exotische Blumenarten kaufen und liebevoll gestaltete Blumenteppiche sind über die ganze Stadt verteilt. Zwei besondere Highlights zeichnen das Blumenfest aus: Schulkinder errichten auf dem Rathausplatz von Funchal eine komplette Mauer aus Blumen, die so genannte „Mauer der Hoffnung“. Am darauffolgenden Tag gibt es eine große schillernde Parade mit Tanz, geschmückten Wagen und unzähligen Blumen. Auch die Einheimischen kleiden sich in bunten Blumenkostümen, so dass die ganze Stadt in prächtigen und schillernden Farben glänzt.

Etwas abseits vom Trubel liegt das 4-Sterne Galo Resort Hotel Galosol, von dem aus man Funchal und das bunte Treiben zum Blumenfest bequem per Bus erreichen kann. Entweder man entspannt in der anliegenden Badebucht oder man genießt vom Pool aus den Ausblick auf das weite Meer. Nach einem aufregenden Ausflug zum Blumenfest spannen Jahn Reisen-Gäste abends im Spa „Onda Revital Lounge“ aus und lassen sich verwöhnen.

Weitere Informationen: www.jahnreisen.de.

Das Hotel Waldhof in Tirol

Das Hotel Waldhof in Tirol Foto: DER Touristik Köln
Das Hotel Waldhof in Tirol
Foto: DER Touristik Köln

Neu und exklusiv in Deutschland hat ITS im Sommer das österreichische Hotel Waldhof im Programm. In dem gemütlichen 4-Sterne-Haus mit Gletscherblick wohnen Kinder bis 11 Jahre gratis, Kinder bis 15 Jahre zahlen nur die Hälfte und sogar für den 18-jährigen Nachwuchs gibt es noch 10 Prozent Ermäßigung. Eine umfassende Alles-Inklusive-Verpflegung und etliche Vergünstigungen durch die Stubai Supercard machen den Aufenthalt hier gleichzeitig zu einer Erholung für das Urlaubsbudget.

Das Hotel Waldhof mit 30 Zimmern, Restaurant, Sonnenterrasse, Liegewiese und Wellnessbereich mit Sauna liegt auf knapp 1.000 Metern in der Nähe des Stubaier Gletschers. Erlebnisreiche Tage warten hier auf die ganze Familie. Morgens vor einem aktiven Tag lädt das reichhaltige Frühstücksbuffet mit regionalen Produkten zur Stärkung ein. Gegen den Hunger zwischendurch hilft das Lunchpaket oder der Mittagssnack sowie nachmittags die Kaffee- und Teestunde. Abends genießt man nach der Salatvorspeise gemütlich den Tagesausklang beim 4-Gänge-Wahlmenü. Auch kleine Urlauber finden dabei jederzeit etwas, das ihnen schmeckt. Zwischendurch oder abends entspannt man in der original Tiroler Zirbenstube oder der gemütlichen alten Vitusstube bei einer gemeinsamen Spielerunde.

Jeden Tag haben kleine und große Urlauber in dieser Ecke Österreichs die Auswahl aus unzähligen Möglichkeiten. Mit der Stubai Supercard können unter anderem zahlreiche Bergbahnen und auch die Sommerrodelbahn kostenlos genutzt werden.

Im Alpin-Erlebnispark Schlick 2000 können Anfänger und Profis ihre Kletterkünste erproben. An der Bergstation Kreuzjoch segeln Paraglider und Drachenflieger mit den Windströmungen. Mountainbiker können mehr als 700 Kilometer Bikewege erkunden, Wanderer genießen ebenfalls die imposante Bergwelt.

Auf mehreren 18- und 9-Loch-Plätzen wie etwa dem Golfclub Olympia Golf Igls kann man seinem Lieblingssport nachgehen. Ein besonderer Spaß für Klein und Groß ist an heißen Sommertagen die Erfrischung im Aquarena Freibad in Fulpmes mit drei Schwimmbecken. Besonderen Nervenkitzel verspricht es, wenn man die mehr als 100 Meter lange Riesenrutsche hinunter saust. Gäste im Hotel Waldhof haben auch hier täglich freien Eintritt.

Weitere Informationen: www.its.de.

Biologischer Pflanzenschutz

(aid) – Die Bedeutung des biologischen Pflanzenschutzes nimmt seit Jahren stetig zu. Die Methoden sind umweltschonend und weitgehend unbedenklich für Anwender und Verbraucher. Einige Verfahren sind seit Jahrzehnten in der land- und gartenbaulichen Praxis fest verankert. In manchen Regionen werden zum Beispiel bei Gurken und Tomaten in Unterglaskulturen fast ausschließlich biologische Methoden zur Schädlingsbekämpfung genutzt. Möglichkeiten des biologischen Pflanzenschutzes sind die Schonung und Förderung vorhandener Nützlinge, die Einbürgerung von Nutzorganismen und die Freilassung von gezüchteten Nutzorganismen.

Die Neuauflage des aid-Heftes „Biologischer Pflanzenschutz“ beschreibt ausführlich die zur Verfügung stehenden Möglichkeiten zur Bekämpfung von tierischen Schädlingen, den Einsatz von Pheromonen als biotechnisches Verfahren im Obst- und Weinbau und schließlich die biologischen Methoden zur Verhütung und Bekämpfung von Pflanzenkrankheiten.

Was jeder Einzelne zur Schonung und Förderung von Nützlingen tun kann wird ebenso erläutert wie die Möglichkeiten des spezifischen Einsatzes von Nützlingen in verschiedenen Kulturen. Praktiker erhalten Tipps zu Anwendungsmöglichkeiten, Ausbringmethoden und Ausbringmengen von Nützlingen und Mikroorganismen.

Ausführlich werden die Einsatzmöglichkeiten von Trichogramma-Schlupfwespen in Freiland-Kulturen behandelt, aber auch die Bekämpfung der wichtigsten Schädlinge in Unterglaskulturen wie zum Beispiel Weiße Fliege, Spinnmilben, Blattläusen oder Thripsen. Neu aufgenommen wurde die Bekämpfung von vorratsschädigenden Motten und ein Kapitel erläutert die mikrobiologische Schädlingsbekämpfung mit Bacillus thuringiensis-Präparaten.

Bezugsquellen für Nützlinge und mikrobiologische Präparate, Adresslisten von Herstellern von Gelb- und Blautafeln sowie amtlichen Auskunftsstellen für Pflanzen- und Vorratsschutz und weiterführende Literatur- und Internethinweise ergänzen das Heft.
www.aid.de

aid-Heft „Biologischer Pflanzenschutz“

Bestell-Nr. 1030, ISBN 978-3-8308-1178-7, Preis: 4,00 Euro (Rabatte ab 10 Heften), zzgl. einer Versandkostenpauschale von 3,00 Euro gegen Rechnung

aid infodienst e. V., Heilsbachstraße 16, 53123 Bonn
Telefon: 038204 66544, Telefax: 0228 8499-200
E-Mail: Bestellung@aid.de, Internet: www.aid-medienshop.de

www.aid.de/shop/shop_detail.php?bestellnr=1030

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