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Kollegen-Date: Zwei von fünf Arbeitnehmern hatten schon mal eins

Zwei von fünf Arbeitnehmern hatten schon mal ein Kollegen-Date, dies hat eine CareerBuilder Umfrage ergeben. Befragt wurden 1.000 Teilnehmer zum Thema Romantik am Arbeitsplatz. Von Schwärmereien und Flirts über Dates und Affären bis hin zur ernsthaften Partnerschaft oder gar Heirat unter Kollegen – die Bandbreite der zwischenmenschlichen Beziehungsvarianten im beruflichen Umfeld ist vielfältig. Und das ist auch nicht verwunderlich: 44 Prozent der Deutschen arbeiten, wie eine CareerBuilder Umfrage vom Juni 2013 ergeben hat, mehr als 40 Stunden die Woche. Genug Zeit, um sich kennen und lieben zu lernen.

  • 18% waren schon mehrmals mit Kolleg(inn)en aus.
  • 20% schwärmen aktuell für eine Kollegin oder einen Kollegen.
  • 27% sind mit einer Kollegin oder einem Kollegen verheiratet.

Liebe und die Konsequenzen

Über eines muss man sich im Klaren sein: Eine Büro-Romanze kann die unterschiedlichsten Konsequenzen haben. Für 27 Prozent der Befragten endete die Beziehung mit einer Kollegin oder einem Kollegen im Hafen der Ehe. Fünf Prozent hingegen gaben auch an, dass sie aufgrund einer solchen Beziehung am Ende den Job wechseln mussten.

Beflügelt oder berechnend?

47 Prozent der Umfrageteilnehmer, die bereits ein Kollegen-Date hatten, hatten dies mit einem ranghöheren Kollegen. Bei 26 Prozent war dieser ranghöhere Kollege sogar der oder die eigene Vorgesetzte. 16 Prozent gaben zudem an, dass diese neue Dimension im beruflichen Miteinander ihre Karriere beflügelt hat. Offen bleibt allerdings, wie viel Kalkül im Einzelfall hinter diesem Karriere-Kick durch Beziehung steckte.

Kein Mangel an Gelegenheiten

Die meisten Beziehungen unter Kollegen (39 Prozent) entspinnen sich einfach aus der täglichen Zusammenarbeit oder bei zufälligen Treffen außerhalb der Arbeit (27 Prozent). Andere Möglichkeiten sind Firmenfeiern (7 Prozent), das gemeinsame Feierabend-Bier (5 Prozent) oder Dienstreisen (4 Prozent).

Kleine Geheimnisse

Die meisten Befragten, gaben an, ehrlich mit ihrer Kollegen-Beziehung umgegangen zu sein. 38 Prozent jedoch hielten ihre Büro-Romanze geheim. Die Hälfte der Umfrageteilnehmer war schon einmal in der mehr oder weniger unangenehmen Situation, bei einem entsprechenden Date zufällig einen anderen Kollegen oder eine Kollegin getroffen zu haben. Besonders unangenehm war dieses Zusammentreffen für die 31 Prozent unter den Ertappten, die ihre Beziehung eigentlich geheim halten wollten. Sie gaben vor, kein romantisches Date zu haben.

So gehen Sie damit um, wenn’s im Büro funkt:

  • Werfen Sie einen Blick in die Unternehmensleitlinien: Einige Unternehmen haben sehr strenge Vorschriften, was Beziehungen unter Kollegen angeht. Machen Sie sich mit den Richtlinien vertraut, bevor aus einer beruflichen Beziehung eine private wird.
  • Lassen Sie Vorsicht walten: Manche Romanzen halten ein Leben lang, andere enden im Desaster. 7 Prozent der Umfrageteilnehmer mussten schon mal einen Job aufgeben, weil eine Beziehung mit einem Kollegen oder einer Kollegin in die Brüche gegangen war. Nehmen Sie sich ausreichend Zeit, zu entscheiden, ob diese Beziehung auch eine Zukunft haben kann.
  • Trennen Sie Berufliches von Privatem: Wenn Sie sich einmal für eine Beziehung mit einer Kollegin oder einem Kollegen entschieden haben, dann sollten Sie diese Trennung strikt einhalten. Vermeiden Sie Turteleien am Arbeitsplatz und involvieren Sie andere Kollegen nicht in etwaige Beziehungsprobleme.
  • Vermeiden Sie die Facebook-Falle: Seien Sie vorsichtig, was Sie über Ihre neue Beziehung in Sozialen Netzwerken preisgeben. Sie könnten Ihre Romanze im Kollegenkreis früher publik machen, als Ihnen lieb ist.

Valentinstag: Frauen wollen mehr Hilfe im Haushalt

Valentinstag ist der Tag der Liebenden. Doch was wünscht sich meine Liebste, fragen sich Millionen Männer? Die Programmzeitschrift auf einen Blick wollte es genau wissen. In ihrem Auftrag hat TNS Emnid 511 Frauen befragt. Das überraschende Ergebnis. Auf Platz eins der repräsentativen Umfrage rangieren weder Blumen noch Komplimente! Ganz vorn steht mit 39 Prozent der Wunsch, der Mann möge mehr im Haushalt helfen.

Auf Platz zwei folgt mit 37 Prozent der Wunsch, dass der Partner mehr zuhört. Erst auf Rang drei mit 35 Prozent: Komplimente. Über Blumen freuen sich 29 Prozent der Befragten. 23 Prozent wollen, dass sich der Mann mehr um die Familie kümmert. 17 Prozent möchten mehr Zärtlichkeit. Und sechs Prozent wünschen sich, dass sich ihr Partner mehr pflegt.

11 Prozent der befragten Frauen halten den Valentinstag für überflüssig und wünschen sich nichts.

Fleischproduktion leicht gestiegen

Knapp 8,1 Millionen Tonnen Fleisch wurden im Jahr 2013 in den gewerblichen Schlachtbetrieben Deutschlands produziert. Im Vergleich mit dem Vorjahr war dies ein Zuwachs um 0,4 % (+ 35 900 Tonnen). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, ist der Anstieg in der gewerblichen Fleischproduktion vor allem auf den Zuwachs im Geflügel- sowie im Schweinefleischsektor zurückzuführen.

Die Anzahl der geschlachteten Schweine stieg um 0,7 % (+ 411 500 Tiere) auf 58,6 Millionen Schweine. Die aus gewerblichen Schlachtungen erzeugte Schweinefleischmenge von knapp 5,5 Millionen Tonnen übertraf das Vorjahresergebnis um 0,6 % (+ 34 900 Tonnen), erreichte aber nicht den Höchstwert aus dem Jahr 2011 (5,6 Millionen Tonnen; 59,6 Millionen Schweine).

Im Jahr 2013 stieg die Geflügelfleischerzeugung gegenüber dem Vorjahr um 28 700 Tonnen (+ 2,0 %) auf knapp 1,5 Millionen Tonnen. Dabei entfielen auf Jungmasthühnerfleisch 910 200 Tonnen. Hier lag der Produktionszuwachs bei 5,4 % oder 46 700 Tonnen. Seit über 20 Jahren wächst die Geflügelfleischerzeugung nahezu stetig. Einzige Ausnahme war das Jahr 2006, als aufgrund der Geflügelgrippe die Geflügelfleischerzeugung geringer ausfiel als 2005. Seit 1991 hat sich die Produktion fast verdreifacht.

Das Aufkommen an Schlachtrindern lag im Jahr 2013 mit 3,5 Millionen Tieren deutlich unter dem Niveau des Vorjahres (– 3,4 %; – 122 100 Tiere). Da das durchschnittliche Schlachtgewicht der Rinder im Vergleich zum Vorjahr um 3,3 Kilogramm je Rind höher lag, fiel der Rückgang der Rindfleischproduktion geringer aus. Produziert wurde eine Schlachtmenge von 1,1 Millionen Tonnen Rindfleisch (– 2,4 %; – 26 800 Tonnen).

Im vergangenen Jahr wurden knapp 20 000 Tonnen Schaf- und Lammfleisch gewerblich erzeugt, 2,5 % weniger als im Vorjahr. Die Produzenten von Ziegen- und Pferdefleisch erzielten eine Schlachtmenge von knapp 3 100 Tonnen (– 12,9 %).

Tomaten-Mozzarella-Süppchen (für Diabetiker)

Tomaten-Mozzarella-Süppchen (für Diabetiker) Foto: Wirths PR/Zott
Tomaten-Mozzarella-Süppchen (für Diabetiker)
Foto: Wirths PR/Zott

Tomaten-Mozzarella-Süppchen (für Diabetiker)
(für 4 Personen)

800 g reife Tomaten
2 Zwiebeln
1 Knoblauchzehe
1 kleine milde Peperoni
2 EL Olivenöl
750 ml Gemüsefond
Pfeffer
Salz
1 Kräutersträußchen (2 Zweige Thymian, 2 kleine Zweige Petersilie, 2 Zweige Basilikum, 1 kleiner Zweig Rosmarin, 1 Lorbeerblatt)
1 Stangensellerieherz
250 g Mozzarella
Rosmarinblüten
Schnittlauchspitzen

Die Tomaten waschen, den Stielansatz entfernen und klein schneiden. Zwiebeln und Knoblauch schälen und beides fein würfeln. Peperoni längs halbieren, Stielansatz, Samen und Scheidewände entfernen, das Fruchtfleisch klein schneiden. Das Olivenöl in einem entsprechend großen Topf erhitzen, Zwiebeln, Knoblauch und Peperoni darin anschwitzen. Tomaten zufügen, kurz mit anschwitzen, Gemüsefond angießen, mit Pfeffer und Salz abschmecken.

Kräutersträußchen und Sellerieherz einlegen, aufkochen, die Hitze reduzieren und das Ganze zugedeckt 20 Minuten köcheln lassen. Kräuter und Sellerie entfernen. Die Suppe durch ein feines Sieb passieren und nochmals abschmecken. Mozzarella sehr gut abtropfen lassen und in ca. 0,5 cm große Würfel schneiden. Die Suppe in vorgewärmte Tassen füllen und mit den Käsewürfeln, Rosmarinblüten und Schnittlauchspitzen garnieren.

Pro Person: 248 kcal (1038 kJ), 14,0 g Eiweiß, 17,3 g Fett, 8,5 g Kohlenhydrate

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