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Über das Relax & Spa Hotel Astoria in Seefeld

Elisabeth Gürtler, die Grand Dame der österreichischen Hotellerie, ehemalige Opernball-Chefin und seit 2007 Generaldirektorin der weltberühmten Spanischen Hofreitschule, setzt einen Meilenstein in der individualisierten Gästebetreuung.

Mit dem Erholungsplaner haben sie und ihr Team ein weltweit einzigartiges Online Tool entwickelt, das den Urlaubstyp des Gastes ermittelt und das Urlaubs- und Erholungsprogramm bereits vor Anreise genau auf dessen individuelle Bedürfnisse abstimmt – ganz nach dem Motto: “Make your choice! Design your holiday.“

Miss Austria Ena Kadic im Relax&Spa Hotel Astoria; Foto: P8 GmbH
Miss Austria Ena Kadic im Relax&Spa Hotel Astoria; Foto: P8 GmbH

„Wir alle klagen über zu wenig Zeit. Zeit ist nicht Geld, Zeit ist einfach persönliches Vermögen, das man abgibt. Daher macht es Sinn, sich nachhaltig etwas zu gönnen“, erklärt Elisabeth Gürtler die Idee dahinter. Bei der Entwicklung des Erholungsplaners hat sie ihren gesamten Erfahrungsschatz einfließen lassen. „Mit dem Erholungsplaner bieten wir ein einzigartiges Tool an, das für unsere Gäste bereits vor Urlaubsantritt ihr maßgeschneidertes Urlaubsprogramm erstellt. So kann jeder Gast seinen Aufenthalt bei uns wirklich von der ersten Minute an genießen und zu sich kommen.“

Das Tool bringt den Gästen im Relax & Spa Hotel Astoria zwei entscheidende Vorteile: Zum einen muss sich der Gast vor Ort nicht mehr um das vielfältige Angebot an Behandlungen und Anwendungen kümmern und kann sofort in den Urlaubsmodus schalten. Zum anderen wird durch die Ermittlung des Urlaubstyps und eine maßgeschneiderte Zusammenstellung des Freizeitprogramms der individuelle Erholungserfolg maximiert. Das Ergebnis ist ein Mehr an Erholung in kürzerer Zeit.

Erholung ab der ersten Minute – Ein kleines Tool ganz groß

Der Erholungsplaner ist eine Online Applikation, die in die Webseite des Hotel Astoria integriert ist. Anhand gezielter Fragen ermittelt der Erholungsplaner den Urlaubs- und Persönlichkeitstyp des Gastes und stellt für ihn ein ganzheitlich auf seine Wünsche und Bedürfnisse abgestimmtes Erholungsprogramm zusammen. Der Gast verliert keine wertvolle Zeit mehr für die Selektion des Angebots, die Fixierung von Spa- und Massageterminen oder das Studieren des Freizeitprogramms. Der Erholungsplaner spart aber nicht nur wertvolle Urlaubszeit. Die maßgeschneiderte Kombination aus Aktivität, Entspannung, Genuss und Erlebnis in der Natur verspricht, den individuellen Erholungswert nachhaltig zu steigern.

Zusätzlich wird bei Ankunft des Gastes auf Wunsch eine Stressmessung gemacht, mit der die Ermittlung des Gästeprofils komplettiert wird. Durch Analyse der Herzratenvariabilität wird auf die Regenerationsfähigkeit und das Spannungslevel des vegetativen Nervensystems geschlossen. Aus den Ergebnissen leitet das Astoria unmittelbare Handlungsempfehlungen für den Gast ab, die bereits ab der ersten Urlaubsminute umgesetzt werden können.

Das richtige Programm für jeden Urlaubstyp

Eine Analyse der Besucherstruktur des Hotel Astoria gepaart mit den Erfahrungen von Elisabeth Gürtler zeigt, dass sich die Gäste in fünf Urlaubstypen unterteilen: sportlich-aktiv, naturnah-erlebend, kulinarisch-genießend, harmonisch-verwöhnend und fit&straff. Der Erholungsplaner berechnet den jeweiligen Urlaubstyp des Gastes und stimmt sein Erholungsprogramm darauf ab. Denn nur ein individualisiertes, typgerechtes Programm bewirkt ein Maximum an Erholung. So werden dem harmonisch-verwöhnenden Typ eher sanfte körperliche Aktivitäten bzw. diverse Body-Treatments vorgeschlagen, während der sportlich-aktive Typ am besten bei Programmen wie „Aktiv in den Tag“ oder einer Mountainbike-Tour mit anschließender Sportmassage abschalten und zu sich kommen kann. Die vom Erholungsplaner vorgeschlagenen Programmpunkte können vom Gast gemäß seiner Vorlieben und Interessen angepasst und ergänzt werden.

Der Erholungsplaner – Ein Programm für Jedermann

Als erster prominenter Gast testete der österreichische Schauspielstar Cornelius Obonya Elisabeth Gürtlers Erholungsplaner. Mitte November verbrachte er zusammen mit seiner Familie ein Wochenende im Relax & Spa Hotel Astoria. Als naturnah-erlebender Urlaubstyp standen beim Jedermann-Darsteller Nordic Walking, Schwimmen, Pilates und diverse Massagen auf dem Programm. Obonya zeigte sich sichtlich begeistert vom innovativen Urlaubstool: „Für uns hat der Urlaub eigentlich gleich bei der Ankunft im Hotel begonnen und der Körper hat auch sofort auf diesen Modus umgestellt. Wir haben genau das gemacht, was uns vom Erholungsplaner vorgeschlagen wurde. Die drei Tage im Astoria waren für mich wunderbar. Ich bin vollständig relaxt und das Erholungsziel ist absolut geglückt“, resümiert Obonya.

Auch die aktuelle Miss Austria, Ena Kadic, genoss bereits ihr individuelles Erholungsprogramm im Relax & Spa Hotel Astoria. Die 23-jährige Tirolerin, die beim diesjährigen Wiener Opernball debütieren wird, nahm sich im Dezember bewusst eine kurze Auszeit, um zwischen den zahlreichen Proben und öffentlichen Auftritten ein Wochenende ganz allein für sich zu haben. Ihr Urlaubstyp – wahrscheinlich wenig überraschend: fit&straff.

15.000 Thüringer im vergangenen Jahr neu an Krebs erkrankt

Vorsorgeuntersuchungen spielen bei Krebs eine wichtige Rolle. „Mit wenigen Ausnahmen sind frühzeitig erkannte Krebserkrankungen weniger tödlich und besser behandelbar als Krebs im Spätstadium“, sagte Prof. Andreas Hochhaus zum diesjährigen Weltkrebstag am 4. Februar. Der Onkologe ist Direktor der Abteilung für Hämatologie und Internistische Onkologie und Direktor des UniversitätsTumorCentrums am Universitätsklinikum Jena (UKJ) sowie Vorstandsmitglied der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG).

Rund 15.000 Thüringer sind im vergangenen Jahr neu an Krebs erkrankt. Nach Schätzungen des Gemeinsamen Krebsregisters Berlin 2013, das die Daten für Ostdeutschland erhebt, wird diese Zahl bis zum Jahr 2020 um 15 Prozent ansteigen.

Diese Tendenz zeichnet sich bereits am Universitätsklinikum Jena (UKJ) ab. „Im Zeitraum von 2010 bis 2012 ist bei uns die Zahl der stationären Tumorpatienten um 25 Prozent gestiegen“, so Prof. Hochhaus. Jedes Jahr werden am UKJ mehr als 30.000 Menschen mit Tumorerkrankungen behandelt, davon fast 11.000 stationär und rund 22.000 Patienten ambulant. Bei 1.500 Patienten ist die Erkrankung neu aufgetreten. Ein Grund für die Entwicklung liegt im steigenden Lebensalter, da dies für die meisten Tumorarten zu den Hauptrisikofaktoren zählt. So betreffen drei Viertel der Krebsdiagnosen Menschen über 60 Jahre.

In Thüringen leben etwa 70.000 Menschen mit einer Krebsdiagnose, das sind rund 3,2 Prozent der Bevölkerung. Damit liegt Thüringen deutlich unter dem Bundesdurchschnitt von vier Prozent. Etwa die Hälfte aller Neuerkrankungen betrifft die drei häufigsten Krebsarten: Nach den aktuellsten Zahlen des Gemeinsamen Krebsregister entfallen bei den Männern in Thüringen pro Jahr knapp 1.700 Neuerkrankungen auf die Prostata sowie etwa je 1000 auf Darm und Lunge, bei den Frauen sind es knapp 1.800 Erkrankungen der Brustdrüse, 800 des Darms und rund 370 des Gebärmutterkörpers.

Die Zahlen des Gemeinsamen Krebsregisters zeigen aber auch, dass sich die Therapien verbessert haben. So hat sich die Überlebensrate für Krebspatienten in den vergangenen 20 Jahren verdoppelt. Inzwischen überleben etwa 60 Prozent aller Krebspatienten ihre Erkrankung mindestens fünf Jahre, vor 20 Jahren waren es lediglich 32 Prozent aller Patienten.

Darüber hinaus kann jeder etwas tun, um sein persönliches Krebsrisiko zu senken. Experten schätzen, dass rund zwei Drittel aller Krebserkrankungen auf Lebensstilfaktoren zurückzuführen sind. So ist ein Anliegen des Weltkrebstages, Menschen dazu zu animieren, sich viel zu bewegen, gesund zu essen, Übergewicht zu vermeiden und auf das Rauchen zu verzichten.

Weitere Informationen:

http://www.uniklinikum-jena.de

Rambo: The Video Game – Die Bosskämpfe

Im kurzen Gameplay-Trailer zeigen die Entwickler des Action-Railshooters Rambo: The Video Game die Bosskämpfe, die den Endschlachten der Filme entsprechen.

Schneider nach VfB-Niederlage: „Das war indiskutabel“

Die wichtigsten Stimmen zum zweiten Sonntagsspiel der Fußball-Bundesliga am 20. Spieltag zwischen dem FC Schalke 04 und Hannover 96 (2:0) sowie nachträglich Stimmen von Thomas Schneider, Trainer des VfB Stuttgart, nach der 1:4-Niederlage gegen Augsburg, bei Sky.

Thomas Schneider (Trainer VfB Stuttgart)…

…über das Spiel gegen Augsburg: „Das war bis zum ersten Gegentor in Ordnung, danach war es indiskutabel.“

…über die kritische Situation in Stuttgart: „Das Umfeld in Stuttgart ist von jeher kritisch. Ich bin total von unserem Weg überzeugt und ich habe auch das Gefühl, dass der Verein dahintersteht.

Jens Keller (Trainer FC Schalke 04)…

…über die Gründe des guten Rückrundenstarts: „Wir haben im Trainingslager sehr viel gesprochen und gearbeitet. Die Mannschaft ist im zwischenmenschlichen Bereich zusammengerückt, das zeigt sich jetzt auf dem Platz.“

…über seine persönliche Entwicklung: „Ich habe das ganze Jahr, seit ich hier übernommen habe, meinen Weg gemacht. Aber das ist doch klar, wenn man in der Öffentlichkeit angeschossen wird, dass man dann nicht so entspannt ist. Ich habe mich von den Diskussionen nicht nervös machen lassen. Man entwickelt sich immer, ich bin ja auch noch ein junger Trainer. Das ich mich persönlich verändert hätte, ist mir nicht aufgefallen, aber scheinbar wirkt es nach außen so.“

Max Meyer (FC Schalke 04): „Wir haben sehr gut gespielt die ersten drei Spiele, neun Punkte geholt. Wir sind ein Team geworden“

Ralf Fährmann (FC Schalke 04): „Wir reden intern mehr. Wir pushen uns mehr. Es sind jetzt elf Kapitäne auf dem Platz, was vorher nicht so war. Jeder übernimmt Verantwortung.“

Ron-Robert Zieler (Hannover 96): „Schade, dass wir nicht mal einen Punkt mitgenommen haben. Wir sollten jetzt nach vorne schauen.“

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