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Luxus-Oase am Fuß des Atlas

In Marokko eröffnet das erste Luxushotel der mauritischen Marke Beachcomber außerhalb des Indischen Ozeans. Mit der Eröffnung nimmt Dertour deluxe die Top-Adresse „Royal Palm“ in ihr Portfolio auf. Wie ein Juwel liegt die komfortable Unterkunft samt Championship-Golfplatz auf einem 231 Hektar großen Anwesen zwölf Kilometer südlich der Altstadt Marrakeschs. Die Gäste verteilen sich auf 135 Suiten und Villen (74 bis 190 Quadratmeter). Vor ihren Augen erhebt sich das imposante Atlas-Gebirge, wenn sie ihre Runden im 2000 Quadratmeter großen, ganzjährig beheizten Pool ziehen. Beim Essen haben sie die freie Wahl unter vier Fine-Dining-Restaurants.

Der 18-Loch-Golfplatz wurde von Cabell B. Robinson entworfen. Das „19. Loch“ befindet sich im eleganten Royal Palm Golf & Country Club, wo die Golfer gern nach ihrer Runde verweilen. Vier Tennisplätze, ein Squash-Platz, Tischtennis, Fitness-Studio, Kardio- und Kinesis-Raum, Yoga, Pilates – das Royal Palm deckt eine breite Palette an Bewegungsmöglichkeiten ab. Nach dem Sport kommt die Entspannung: Im „Spa by Clarins“ sind zwei der Behandlungsräume für Paare eingerichtet. Sechs Hamams, Sauna und ein Ruhebereich mit Pool lassen keine Wünsche offen. Eine Oase nur für Frauen verfügt über einen Pool, Sauna, Hamam und Massagekabinen.

Italien: Von guten Weinen, seltenen Trüffeln und einer Blumenriviera

Italien zählt zu den abwechslungsreichsten Urlaubsländern Europas: Strand und Meer, Kunst und Kultur, dazu ein Füllhorn der kulinarischen Köstlichkeiten – alles vom Feinsten und zum Glück nicht weit entfernt. Gäste der neuen Dertour-Autotour „Wein, Trüffel & Blumenriviera – Exklusives Piemont & Ligurien“ entdecken mit diesen beiden Regionen das ursprüngliche, das authentische Italien mit kleinen Dörfern, hervorragender Landküche und gastfreundlichen Menschen.

In Gavi, der Heimat des gleichnamigen Weines, startet die individuelle achttägige Tour mit der Besichtigung eines Weinkellers und einer Weindegustation. Alba, die Hauptstadt des Trüffels, sowie La Morra und Barolo, die beiden wichtigsten Orte des Barolo, sind weitere Stationen auf der genussreichen Strecke. Malerische Hügellandschaften und Weinberge entspannen Auge und Geist, und sie führen die Gäste weiter nach Asti, die Heimat des berühmten Asti Spumante, eine schöne Stadt mit mittelalterlichen Palazzi und Piazze.

Und dann geht es ans Meer, an die Riviera dei Fiori, die Blumenriviera, und weiter an die französische Côte d’Azur. Mondäne Städte wie Nizza, Saint Tropez und San Remo laden zum Flanieren auf den Promenaden und Bummeln in den Gassen geradezu ein. Im Hinterland bilden idyllische Dörfer, viel Natur und göttliche Ruhe einen angenehmen Gegenpol zum aufregenden Leben an der Küste der Schönen und Reichen. Vier Weindegustationen und zwei Abendessen sind im Preis enthalten.

Aufsteigerin des Jahres

Spitzenköchin Jacqueline Amirfallah Foto: © hr/ARD/Peter Hillert
Spitzenköchin Jacqueline Amirfallah
Foto: © hr/ARD/Peter Hillert

Obwohl sie eher zufällig zu ihrer Passion fand, wurde Jacqueline Amirfallah vor zwei Monaten von Gault Millaut zur Aufsteigerin des Jahres gewählt. Am Sonntag, 26. Januar, ist die Spitzenköchin von 11 bis 12 Uhr Gast von Moderator Dieter Voss in der Radiosendung „hr4-Treffpunkt“.

Ursprünglich hat Jacqueline Amirfallah Soziologie studiert. Doch weil sie Essen über alles liebte, machte die Studentin eine Ausbildung zur Köchin. Das lief so gut, dass sie bald in den besten Häusern kochte, im ARD-Buffet auftrat und wenig später selbst ein Restaurant eröffnete. In hr4 erzählt Jacqueline Amirfallah, die heute in ihrer Heimatstadt Göttingen ein Bistro betreibt, weshalb ihre Karriere für sie selbst eher unverhofft kam. Außerdem gibt Amirfallah Einblicke in die Geheimnisse einer Spitzenköchin und erläutert, welchen Anteil ihre persische Herkunft an ihrem Erfolg hat.

Herzkino – mit Ursula Karven und Marek Erhardt

Drehstart für "Katie Fforde: An deiner Seite" mit den Produzentinnen Sabine Jaspers (li.) und Jutta Lieck-Klenke (2.v.li.), Regisseur Sebastian Grobler (Mi.), Hauptdarstellerin Ursula Karven (2.v.re.), Hauptdarsteller Marek Erhardt (re.) und seinem Filmpatensohn Nick Julius Schuck (Mi. vorne). © Foto: ZDF/Jacob Hutchings
Drehstart für „Katie Fforde: An deiner Seite“ mit den Produzentinnen Sabine Jaspers (li.) und Jutta Lieck-Klenke (2.v.li.), Regisseur Sebastian Grobler (Mi.), Hauptdarstellerin Ursula Karven (2.v.re.), Hauptdarsteller Marek Erhardt (re.) und seinem Filmpatensohn Nick Julius Schuck (Mi. vorne).
© Foto: ZDF/Jacob Hutchings

Mit vier neuen Verfilmungen geht die ZDF-„Herzkino“-Reihe der britischen Autorin Katie Fforde in diesem Jahr in die fünfte Runde. Alle vier Filme greifen relevante Themen mit einer substanziellen Problematik auf, denen die Protagonistinnen mit starkem Lebenswillen, großer Lebenssehnsucht und trockenem Humor begegnen. In „Katie Fforde: An deiner Seite“ ist dies ein Sorgerechtsstreit um einen verwaisten Jungen. Ursula Karven und Marek Erhardt spielen die Hauptrollen in dem Film, der am Sonntag, 26. Januar 2014, 20.15 Uhr, im ZDF-„Herzkino“ zu sehen ist. Sebastian Grobler inszenierte nach einem Drehbuch von Timo Berndt. In weiteren Rollen sind David C. Bunners, Nick Julius Schuck, Regula Grauwiller, Rolf Becker und andere zu sehen.

Nach einem schweren Unfall stellt sich die erfolgreiche New Yorker Anwältin Alicia Charles wieder ihrem Arbeitsleben. Da bittet sie der mittellose Weltenbummler und Gelegenheitsmusiker Will Hillinger (Marek Erhardt), für ihn das Sorgerecht für den verwaisten, neunjährigen Linus (Nick Julius Schuck) zu erstreiten. Die ehrgeizige Juristin ist schwer zu überzeugen: Hillinger ist weder mit dem Jungen verwandt, noch kann er mit geregelten Lebensverhältnissen punkten. Will muss sie mit einer furchtbaren Wahrheit konfrontieren: Alicia hat den Unfall verursacht, bei dem Linus‘ Eltern zu Tode gekommen sind.

Diese hat zwar keine Erinnerung mehr an dieses Ereignis, will sich aber der Verantwortung für Linus‘ Schicksal nicht entziehen und übernimmt entgegen der Warnungen ihres Verlobten und Kanzleipartners Richard Parker (David C. Bunners) das Mandat. Denn menschlich gesehen scheint der Lebenskünstler genau der Richtige zu sein, um Linus ein neues Zuhause zu geben. Die Anwältin setzt alles aufs Spiel, um den scheinbar aussichtslosen Sorgerechtsstreit gegen einen übermächtigen Gegner zu gewinnen.

Seit 2009 werden Katie Ffordes Geschichten für das ZDF in New York, im malerischen Hudson Valley und auf Long Island verfilmt. Die Reihe hat sich neben „Rosamunde Pilcher“ und „Inga Lindström“ als starke dritte – urbanere – Marke im „Herzkino“ etabliert.

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