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Mit dem Privatjet ALBERT BALLIN zu den neuen sieben Weltwundern

Alle neuen sieben Weltwunder auf einer Route erleben – dies wird mit dem Kreuzflug von Hapag-Lloyd Kreuzfahrten im September 2014 möglich. Maximal 40 Gäste können im Rahmen der zwanzigtägigen Reise z.B. das größte Bauwerk der Welt – die Chinesische Mauer – bewundern. Übernachtet wird vor Ort in den besten Hotels wie dem Copacabana Palace oder im The Oberoi Amarvilas.

2007 beteiligten sich circa 90 Millionen Menschen an einer privat initiierten Online-Abstimmung und wählten die neuen sieben Weltwunder. Alle diese Sehenswürdigkeiten stehen nun auf der Agenda des Kreuzflugs mit dem Privatjet ALBERT BALLIN. Die Reise beginnt in Zürich und führt über Rio de Janeiro mit der weltberühmten Christusstatue Cristo Redentor, die bei einem Helikopterflug auch aus der Luft erlebt werden kann, nach Peru. Mit dem Luxuszug „Hiram Bingham Express“ reisen die Passagiere durch die Anden zum legendären Machu Picchu. Weiter geht es nach Mexiko, wo sich die gewaltige Stufenpyramide Chichen Itza befindet. Das Taj Mahal in Indien und die Felsenstadt Petra beindrucken mit ihrer Architektur, bevor die Reise zurück nach Europa führt.

Der komfortable Privatjet ALBERT BALLIN ist mit nur 40 Passagierplätzen ausgestattet. Zu den besonderen Merkmalen einer „Kreuzfahrt über den Wolken“ gehört die außergewöhnliche Routenführung zu Städten und Sehenswürdigkeiten jenseits gängiger Linienflugverbindungen. Dazu bietet ein Kreuzflug exklusive Ausflugsprogramme in kleinen Gruppen und besondere Arrangements wie Helikopterflüge, Ballonfahrten und Dinner-Erlebnisse inmitten eindrucksvoller Naturlandschaften oder vor historischer Originalkulisse. Der Rundum-Service beinhaltet zudem die Erledigung aller Einreiseformalitäten, separater VIP-Check-in ohne Wartezeiten, Gourmetcatering sowie Gepäckservice. Jeder Kreuzflug wird von einem erfahrenen Chefreiseleiter, einem vierköpfigen Serviceteam an Bord des Privatjets, renommierten Experten mit Spezialwissen über das Reisegebiet sowie von einem eigenen Bordarzt begleitet.

Die 100 besten Hotels in Europa

Zum achten Mal in Folge zeichnet GEO SAISON die 100 besten Hotels Europas aus. Für die Februar-Ausgabe wählten 31 internationale Tourismus-, Design- und Medienfachleute die besten Unterkünfte aus 23 europäischen Ländern aus. Dafür bereiste die Jury den gesamten Kontinent und übernachtete in den gemütlichsten Gasthöfen, exklusivsten Wellnessresorts oder modernen Cityhotels. Zur Bestenliste gehören auch viele Newcomer: 84 Hotels sind 2014 zum ersten Mal dabei oder haben in den vergangenen ein bis zwei Jahren neu eröffnet. Ein Fünftel der Hotels kostet weniger als 100 Euro/DZ die Nacht.

In den zehn Kategorien „Strandhotels“, „Luxushotels“, „Wellnesshotels“, „Hotels unter 100 Euro“, „Designhotels“, „Hotels Außer Konkurrenz“, „Landhotels“, „Cityhotels“, „Berghotels“ und „Foodhotels“ kürt GEO SAISON jeweils die zehn besten Häuser.

Wie jedes Jahr orientierten sich die Juroren nicht an strengen Kriterien, sondern ließen ihr Gefühl entscheiden. „Nominieren Sie Hotels, in denen Sie sich zu Hause fühlen, die Sie unbedingt wieder besuchen wollen“, lautete der Auftrag an die Experten. Bis auf die Sieger gibt es innerhalb der Rubriken daher auch keine klare Rangfolge. Neben einigen Luxusresorts haben es dieses Jahr insbesondere kleinere Häuser unter die Favoriten geschafft. Sie setzen eher auf familiäre Atmosphäre, herzlichen Service und Charme als auf kühle Perfektion.

Die zehn ersten Plätze belegten folgende Hotels:

– Kategorie „Strandhotels“: Hôtel du Cap-Eden-Roc, Antibes/Frankreich
– Kategorie „Berghotels“: Vigilius Mountain Resort, Lana/Italien
– Kategorie „Designhotels“: Das Stue, Berlin/Deutschland
– Kategorie „Landhotels“: La Coquillade, Gargas/Frankreich
– Kategorie „Außer Konkurrenz“: Propeller Island City Lodge,
Berlin/Deutschland
– Kategorie „Luxushotels“: Baur au Lac, Zürich/Schweiz
– Kategorie „Wellnesshotels“: Schloss Elmau, Krün/Deutschland
– Kategorie „Cityhotels“: 25 Hours Hafencity, Hamburg/Deutschland
– Kategorie „Foodhotels“: Residenz Heinz Winkler, Aschau/Deutschland
– Kategorie „Hotels unter 100 Euro“: Mama Shelter,
Marseille/Frankreich

Unter den Juroren sind Dr. Hendrik Markgraf, Chefredakteur „Der Hotelier“, Katja Henschel, Fotografin und Gründerin des Reise-Blogs „Travelettes“, Dr. Christoph Engl, Geschäftsführer „Brand Trust, Claus Sendlinger, Gründer von „design hotels“, und Barbara Liepert, Leiterin des Reiseressorts bei der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“. Alle Reiseexperten zeichnen sich durch ihre jahrelange Erfahrung und persönliches Know-How aus.

Bestes Vergleichsportal für Wohnmobil-Tarife

FOCUS-MONEY hat in Ausgabe 3/2014 drei Vergleichsportale für weltweite Wohnmobil-Anmietungen getestet. Die Redaktion kürte CamperDays zum „Besten Vergleichsportal“, das in 60 von 66 Preisabfragen die günstigsten Angebote lieferte.

Das Test-Fazit von FOCUS-MONEY über CamperDays lautete: „Über alle Camper-Kategorien und Reisezeiten hinweg lieferte der erst seit April 2013 am Markt agierende Service der Camper-Gemeinde die günstigsten Preise.“ In dem Test hatte FOCUS-MONEY die Angebote der Vergleichsportale Bestcamper, Camperboerse und CamperDays geprüft. Das Magazin verglich dabei die Anmiet-Preise für einen Campervan, einen Alkovenwagen und destinationsabhängig einen Luxus-Liner oder Offroad Camper an acht Reisezielen, darunter Los Angeles, Sydney und Windhoek. Abgefragt wurden jeweils zweiwöchige Wohnmobil-Reisen für Winter-, Oster- und Sommer-Urlaub 2014. Bei der Erhebung wurden neben dem Mietpreis auch obligatorische Übernahme- und Servicegebühren berücksichtigt.

Abenteuer pur in unberührter Natur

Zwei Seiten einer Medaille zeigen der Süden Australiens und die vorgelagerte Insel Tasmanien. ADAC Reisen hat mit „Australiens Süden & Tasmanien“ eine 22-tägige Pauschalreise für mobile Naturfreunde aufgelegt, die flexibel sein wollen und einem Abenteuer nicht abgeneigt sind. Qantas bringt sie nach Melbourne, die europäischste Stadt Down Under.

Mit dem Mietwagen wird der Wilsons Promontory Nationalpark erkundet, eine riesige Halbinsel aus reinem Granit. Ein Wanderparadies mit einladenden Stränden, das auch dem possierlichen Wombat gefällt. Die allabendliche Pinguinparade auf Phillip Island ist ein Muss. Zurück auf dem Festland wartet mit Torquay der Beginn der Great Ocean Road, die legendäre Küstenstraße mit dem Wahrzeichen der 12 Apostel. Wandern im Grampians Nationalpark stellt einen vor immer neue Entdeckungen, steile Gebirgszüge im Osten, sanfte Hänge im Westen, die im australischen Frühling (August bis November) den Farbrausch der Wildblumen verbreiten.

Die Fähre „Spirit of Tasmania“ bringt Reisende während der nächtlichen Überfahrt in eine andere Welt. Regenwälder, beeindruckende Berge, klare Seen – Tasmanien ist ein faszinierender Kontrast zum typischen Outback des Festlandes. Nationalparks wie der Cradle Mountain Nationalpark mit seiner Heidelandschaft oder der Freycinet Nationalpark mit den aus dem Meer ragenden, 300 Meter hohen roten Granitfelsen der Coles Bay, geben Einblick in eine immer noch wilde Natur, in der Ameisenigel, Wallabies, Seelöwen und Delfine zu beobachten sind. Die kleinen Städte Strahan, Hobart oder Port Arthur haben ihren ganz eigenen Reiz.

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