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Laktosefreie Erdbeer-Quark-Torte (laktosefrei)

Laktosefreie Erdbeer-Quark-Torte (laktosefrei) Foto: Wirths PR
Laktosefreie Erdbeer-Quark-Torte (laktosefrei)
Foto: Wirths PR

Laktosefreie Erdbeer-Quark-Torte (laktosefrei)
(ergibt 12 Stück)

225 g Zucker
100 g laktosefreie Butter
1 Prise Salz
Saft von 1/2 Zitrone
2 Eier
200 g Mehl
2 gestrichene TL Backpulver
9 Blatt Gelatine
400 g laktosefreier Quark
400 ml laktosefreie Schlagsahne
2 Eigelb
750 g Erdbeeren
1 Päckchen Tortenguss
1 EL Zucker
50 g Mandelblättchen

Für die Herstellung des Bodens 100 g Zucker, laktosefreie Butter, Salz, 1 EL Zitronensaft und die Eier cremig rühren. Das mit Backpulver vermischte Mehl unterrühren. Die Masse in eine mit etwas Butter ausgestrichene runde Backform (26 cm Ø) streichen und bei 180 °C ca. 25 Minuten backen. Den Boden aus der Backform lösen und abkühlen lassen. Für die Quarkfüllung die Gelatine nach Packungsanweisung in Wasser quellen lassen.

Den Quark mit 125 g Zucker, 1 Prise Salz, 2 Eigelb, 100 g pürierten Erdbeeren und dem restlichen Zitronensaft cremig rühren. Die Sahne steif schlagen. Die Gelatine leicht auspressen, unter vorsichtigem Erwärmen auflösen. Die flüssige Gelatine erst unter einen kleinen Teil der Sahne, dann mit dem Rest mischen und unter den Quark heben. Den Boden in eine Ringform stellen, die Quark-Sahne-Masse einfüllen, glatt streichen und mindestens 2 Stunden kalt stellen.

Die Erdbeeren waschen, putzen, große Erdbeeren halbieren und den Kuchen damit belegen. Den Tortenguss nach Packungsanweisung zubereiten, die Torte damit bestreichen. Anschließend die Ringform entfernen. Die Mandeln in einer Pfanne leicht anrösten und den Tortenrand mit den Mandeln dekorieren.

Pro Stück: 386 kcal (1616 kJ), 10,9 g Eiweiß, 21,6 g Fett, 36,8 g Kohlenhydrate

Schnelle Rezepte: Heilbutt mit Zucchini und Bandnudeln

Schnelle Rezepte: Heilbutt mit Zucchini und Bandnudeln Foto: Wirths PR
Schnelle Rezepte: Heilbutt mit Zucchini und Bandnudeln
Foto: Wirths PR

Heilbutt mit Zucchini und Bandnudeln
(für 4 Personen)

400 g Linguine
4 kleine Zucchini
500 g Heilbutt- oder Goldbarschfilet in 8 Scheiben
4 TL Zitronensaft
1 gehackte Knoblauchzehe
20 g Butter
0,2 l Kaffeesahne (10 % Fett)
Sahne
Thymian
Salz
Pfeffer

Zucchini quer halbieren und in dünne Stifte schneiden. In kochendem Salzwasser etwa 1 Minute blanchieren und dann kalt abschrecken. Fischfilets kalt abbrausen, trocken tupfen, salzen und mit Zitrone beträufeln. Nudeln nach Packungsaufschrift zubereiten, abgießen und abschrecken. Inzwischen die Fischfilets in einer beschichteten Pfanne in der heißen Butter von beiden Seiten etwa 3 Minuten anbraten, anschließend warm stellen. Knoblauch in der Pfanne kurz andünsten, mit Kaffeesahne löschen und die Sauce 3 Minuten leicht einkochen lassen. Salzen und pfeffern. Thymianblättchen und Zucchinistreifen zugeben, kurz aufkochen lassen. Die Nudeln mit der Sauce vermengen und den Fisch darauf servieren.

Pro Person: 598 kcal (2504 kJ), 40,1 g Eiweiß, 14,8 g Fett, 76,8 g Kohlenhydrate

Über Heilbutt

Der Heilbutt ist der größte Fisch aus der Familie der Plattfische. Er zeichnet sich durch sein fettarmes, feines und zartes weißes Fleisch aus und wird deshalb auch weißer Heilbutt genannt. Er wird fast ausschließlich portioniert in Form von Fischschnitten frisch oder tiefgekühlt angeboten. Das Fleisch schmeckt sehr gut, wenn es gedünstet oder gedämpft wird. Daneben gibt es noch den schwarzen Heilbutt, eine dem weißen Heilbutt ähnliche Art. Er hat fettreiches, festes und aromatisches Fleisch, das sich hervorragend zum Dünsten, Schmoren und Braten eignet. Im Handel erhält man es oft geräuchert.

Vögel in der Agrarlandschaft: Artenvielfalt geht zurück

In Deutschland geht die Artenvielfalt der Vögel in Agrarlandschaften zurück. Das ist vor allem auf die Intensivierung der Nutzung landwirtschaftlicher Flächen und den zunehmenden Anbau von Energiepflanzen zurückzuführen. So lautet das Resultat eines vom Julius-Kühn-Institut durchgeführten interdisziplinären Fachgesprächs. Die bisherigen Naturschutzmaßnahmen seien nicht ausreichend, um die Artenvielfalt zu erhalten. Die Experten raten, Flächen mit hoher ökologischer Wertigkeit zu etablieren. Dazu gehören beispielsweise natürlich begrünte oder mit Wildpflanzen-Saatmischungen eingesäte Flächen.

Wissenschaftler hatten die Bestandsentwicklung von über 100 Brutvogelarten Deutschlands von 1991 bis 2010 untersucht. Dafür wurden Daten zur Flächennutzung in der deutschen Agrarlandschaft mit den Ergebnissen des Brutvogelmonitorings in Bezug gesetzt. Anfang der 1990er Jahre konnten sich die Bestände von gefährdeten Arten wie Feldlerche, Wachtel, Braunkehlchen und Goldammer auf den weiträumigen Ackerbrachen vor allem in Ostdeutschland gut erholen.

Dieser positive Trend kehrte sich jedoch mit der Energie-Agrarwende im Jahr 2007 um. Die Ackerbrachen verschwanden, und der Maisanbau nahm zu. Auf diesen Flächen können die meisten Feldvögel nicht existieren, da Hauptbearbeitungsgänge in die Brutzeit fallen und sie später nichts zu fressen finden. Während das Verhältnis von Brache zu Maisfläche in den 1990er Jahren noch 1:1 war, liegt es aktuell bei 1:20. Die Folge ist, dass die Bestände der 30 typischen Feldvogelarten in den vergangenen 20 Jahren dramatisch abgenommen haben. Besonders ausgeprägt war dieser Rückgang in Westdeutschland. Vermutlich sind ungefähr zehn Prozent Brache notwendig, um Bestandsrückgänge bei den meisten Vogelarten der Agrarlandschaft zu vermeiden. Derzeit liegt der Anteil bei weniger als ein Prozent. Auch auf ökologisch bewirtschafteten Flächen ist die Bestandsentwicklung der Feldvögel günstiger.

Heike Kreutz, www.aid.de

Weitere Informationen:
www.jki.bund.de

Pancakes mit Vanilleeis

Pancakes mit Vanilleeis Foto: Wirths PR
Pancakes mit Vanilleeis
Foto: Wirths PR

Pancakes mit Vanilleeis
(für 4 Personen)

200 g doppelgriffiges Weizenmehl („Wiener Griessler“)
1/2 Päckchen Backpulver
0,2 l Buttermilch
2 Eigelb
8 EL Sonnenblumenöl
2 EL Zucker
1/2 TL Salz
8 Kugeln Vanilleeis
100 g Himbeeren
100 g Heidelbeeren
1 Pfirsich
Puderzucker

Mehl und Backpulver mischen, unter die Buttermilch rühren. Nach und nach Eigelb, 4 EL Öl, Zucker und Salz unterrühren. 10 Minuten ausquellen lassen. Etwas Öl in einer beschichteten Pfanne erhitzen, für jeden Pancake einen 1 Löffel Teig nehmen und die Pancakes von beiden Seiten goldbraun backen. Nach und nach alle Pancakes ausbacken. Himbeeren und Heidelbeeren waschen, putzen und gut abtropfen lassen. Den Pfirsich in dünne Spalten schneiden. Die Pancakes mit dem Obst und dem Vanilleeis auf Tellern anrichten und ganz leicht mit Staubzucker bestäuben.

Pro Person: 622 kcal (2604 kJ), 11,6 g Eiweiß, 33,0 g Fett, 68,7 g Kohlenhydrate

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