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Til Schweiger – Der Mann, der bewegt

„Til Schweiger: Der Mann, der bewegt“ ist die erste umfassende Biografie über Deutschlands erfolgreichsten Mann vor und hinter der Kamera. Das Phänomen Til Schweiger: Was treibt ihn an? Was macht ihn so erfolgreich? Wie lebt er den Spagat zwischen seiner immer größer werdenden Filmfamilie und dem Familienvater Schweiger? Wie sehen ihn seine Freunde und Kollegen? Dieses Buch ist eine Mischung aus lebendiger Vita, Interviews und aktuellen Momentaufnahmen. Das Buch über einen Mann, der viel bewegt und ständig in Bewegung ist.

978-3-85445-385-7-Multi-20121221-191758Til Schweiger ist ein Star des deutschen Kinos. Von seinem Kaliber gibt es nicht viele. Die Filme, in denen er mitspielte – von der knackigen Sexkomödie „Der bewegte Mann“ bis zum heiter-berührenden Familienfilm „Kokowääh“ – waren fast alle Kassenhits. Und auch international verschaffte er sich Anerkennung – mit seiner Mitwirkung in Filmen wie „König Arthur“ oder „Inglourious Basterds“. Doch Schweigers Charme vor der Kamera ist nur eine Seite seiner Persönlichkeit: Der Schauspieler, der ursprünglich Lehrer werden wollte, ist inzwischen als Regisseur, Drehbuchautor und Produzent nicht minder erfolgreich. Von seinen vielen Fans wird er heiß geliebt. Und in der deutschen Kinoszene genießt Til Schweiger inzwischen großen Respekt. Denn er besitzt die Gabe, fesselnde Stoffe zu entwickeln, die Dinge hinter den Kulissen voranzutreiben und – vor allem – ein Millionenpublikum zu unterhalten.

Killing, Uwe
Til Schweiger
Der Mann, der bewegt
1. Auflage September 2013, 192 Seiten, Hardcover
Format: 24 x 16
19,99 EUR

Til Schweiger Der Mann, der bewegt – Bücher und andere Produkte

Kindsleiche im Ofen

Beziehungsdrama mit sozialem Hintergrund: Das ist das Grundthema der drei Kriminalfälle aus Görlitz, die die ehemalige Mitarbeiterin der Kriminalpolizei in ihrem inzwischen fünften Band erzählt.

9783360021694Die Verbrechen trugen sich tatsächlich zu, Eveline Schulze rekonstruiert sie aus den Unterlagen und lotet die Motive der Täter psychologisch aus. Da erdrosselt ein Tierpfleger seine Freundin, die er liebt, mit einem Klingeldraht. Aber noch mehr liebt er seine Mutter, die etwas gegen seine Beziehung und Angst vorm Alleinsein hat. Ein Psychodrama, das vor Gericht und schließlich in der Psychiatrie endet.

Oder da ist eine Mutter, die ihr siebtes Kind ermordet, weil sie des Mannes überdrüssig ist, der sie auf die Funktion einer Gebärmaschine reduziert. Das ist eine erschütternde Geschichte aus den 60er Jahren, die Auskunft darüber gibt, wie weit die DDR-Gesellschaft mit der Gleichberechtigung der Geschlechter inzwischen gekommen war oder eben nicht. Und schließlich das dritte

Beziehungsdrama aus den 80er Jahren: Ein gehörnter Ehemann zerlegt erst sein Eigenheim und dann seine Familie, nachdem ihm bewusst wird, dass das Raffen, Schaffen, Häuslebauen nur oberflächlicher Zwang war, bei dem die zwischenmenschlichen Beziehungen aber verloren gegangen sind …

Die Fälle trugen sich alle in Görlitz/Sachsen, zur Zeit der damaligen DDR, zu. Sie offenbaren Einsichten, die zeitlos und gesellschaftsunabhängig sind.

Eveline Schulze
Kindsleiche im Ofen
Authentische Kriminalfälle aus der DDR
192 S. , brosch. , mit Abbildungen
12,99 €
ISBN 978-3-360-02169-4
auch als eBook erhältlich:
ISBN 978-3-360-50055-7

Kindsleiche im Ofen – Bücher und andere Produkte

Eveline Schulze

Journalistin, wurde 1950 geboren und war in den achtziger Jahren bei der Kriminalpolizei in Görlitz tätig. Sie legte mit »Mordakte Angelika M. « (2007), »Kindsmord« (2009) »Liebesmord« (2010) und »Mord in der Backstube« (2012) bereits vier erfolgreiche Sammlungen authentischer Kriminalfälle aus der DDR vor.

Ein weiterer Unterschied zwischen den Geschlechtern

Wenn Biologen die beiden Geschlechter einer Art vergleichen, dann geschieht dies meist auf der Grundlage von Mittelwerten. Eine ebenso wichtige, aber deutlich seltener untersuchte Frage ist, ob sich das Maß für die Größe der Unterschiede – also die Variabilität – zwischen den Geschlechtern unterscheidet. Vor wenigen Jahren hat eine Diskussion darüber, ob sich Frauen und Männer bezüglich ihrer Intelligenz unterscheiden, zu einem großen Medienecho und dem Rücktritt des damaligen Präsidenten der US-amerikanischen Eliteuniversität Harvard geführt.

Er hatte sich auf eine Hypothese bezogen, nach der die Geschlechter beim Menschen eine unterschiedliche Variabilität aufweisen und es deshalb mehr hochbegabte Männer gäbe, da Frauen zwei X-Chromosomen besitzen die ihre Merkmalsvariation mitbestimmen und Männer nur eines. Anders gesagt: Da sich die Erbanlagen auf den beiden X-Chromosomen bei Frauen gegenseitig ausgleichen können und dies bei Männern nicht möglich ist, hat er postuliert, dass Frauen seltener die Spitze der Intelligenz erreichen als Männer.

Die beiden Bielefelder Biologen Professor Dr. Klaus Reinhold und Dr. Leif Engqvist haben die Variabilität nicht anhand des Merkmals Intelligenz untersucht – für ihre Studie haben sie das Merkmal Körpergröße in den Blick genommen. Aus publizierten Daten haben sie Werte für die Variabilität der Körpergröße von Männchen und Weibchen von einigen hundert Arten gewonnen und untersucht, ob dasjenige Geschlecht, das zwei gleichartige Geschlechtschromosomen aufweist, weniger extrem vom Mittelwert abweicht als das andere Geschlecht. Dabei war von Vorteil, dass bei Schmetterlingen und Vögeln die Männchen und bei Säugetieren und vielen Insektengruppen die Weibchen zwei gleichartige Geschlechtschromosomen aufweisen. Auf diese Weise konnten Reinhold und Engqvist die Frage nach der Variabilität unabhängig vom Geschlecht, aber abhängig von der Art der Geschlechtschromosomen untersuchen.

Die Analyse der Daten, die seit wenigen Tagen in der Fachzeitschrift Evolution unter dem Titel „The variability is in the sex chromosomes“ (Die Variabilität steckt in den Geschlechts-Chromosomen) veröffentlicht ist, ergab für alle vier Tiergruppen einen signifikanten Unterschied zwischen den Geschlechtern. In allen Fällen war das Geschlecht mit zwei gleichartigen Geschlechtschromosomen weniger variabel. Diese Ergebnisse werten die Bielefelder Evolutionsbiologen als eindeutige Belege für die Hypothese, dass die beiden Geschlechter sich in der Variabilität aufgrund ihrer Geschlechtschromosomen unterscheiden. Die Grundannahme, dass Männchen und Weibchen einer Art in ihrer Variabilität identisch sind, ist damit zumindest für die Körpergröße klar widerlegt.

Originalveröffentlichung:
Reinhold, k. & Engqvist L. (2013) The variability is in the sex chromosomes. Evolution 67, 3662–3668
DOI: 10.1111/evo.12224

Witze über Männer, Saufen und unerwünschte Telefonanrufe

Zwei Kumpel treffen sich nach langer Zeit wieder und machen so richtig einen drauf. Als sie schon ziemlich wackelig auf den Beinen sind, sagt der eine zum anderen: „Komm, lass uns zu mir nach Hause gehen. Ich zeig Dir mal, wie ich wohne.“

Als sie die Wohnung betreten, beginnt der stolze Mieter den Rundgang: „Das hier ist meine Küche und das mein Wohnzimmer.“ Der Freund ist beeindruckt von der Wohnung. Leicht schwankend setzen die beiden Zecher die Besichtigung fort. „Das ist mein Bad und hier mein Schlafzimmer. Die da im Bett ist meine Frau, und der daneben – das bin ich…“

Unerwünschter Telefonanruf

In der Kaserne läutet das Telefon. Der Soldat geht dran: „Welcher Idiot ruft jetzt in der Pause an?“ Der Gesprächspartner am anderen Ende der Leitung ist wütend: „Wissen Sie überhaupt mit wem sie reden?“ „Nein.“ „Hier ist Oberst…..!“ „Herr Oberst, wissen Sie eigentlich mit wem sie reden?“ „Nein!“ „Dann hab ich ja Glück gehabt!“ Und legt auf.

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