Einfach mal blau machen und nicht in die Schule gehen. Die Zahl der Schulschwänzer in Deutschland nimmt einfach nicht ab: 200 000 Kinder bleiben täglich dem Klassenzimmer fern.
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Sicherheit in Deutschland – Bürger fühlen sich immer unsicherer
Immer mehr Bürger fühlen sich in Deutschland immer unsicherer – der Städte- und Gemeindebund und die Polizei schlagen daher Alarm. Sie fordern ein Bündnis für Sicherheit – an dem sich auch Vereine, Verbände, Wirtschaft und Bürger beiligen.
Griechische Rezepte: Tomaten-Bohnen-Salat mit Feta und Kräuter-Dressing

Foto: Wirths PR
Tomaten-Bohnen-Salat mit Feta und KräuteDressing
(für 4 Personen)
300 g grüne Bohnen
2-3 Zweige Bohnenkraut
1 kleiner Kopf Endiviensalat
6 Tomaten
2 rote Zwiebeln
300 g Feta
1/2 Knoblauchzehe
Meersalz
weißer Pfeffer
4 EL Weinessig
8 EL natives Olivenöl extra
Petersilie
Majoran
Die Bohnen putzen, waschen und mit dem Bohnenkraut 8-10 Minuten in Salzwasser garen, abschrecken, abtropfen und abkühlen lassen. Den Endiviensalat putzen, waschen und gut abtropfen lassen. Den Salat in Streifen, die Tomaten in Scheiben schneiden. Die Zwiebeln schälen und in Ringe, den Feta in Scheiben schneiden. Knoblauch abziehen und durch die Presse drücken. Für das Kräuter-Dressing Meersalz, Pfeffer und Knoblauch mit Weinessig verrühren und das Öl zufügen. Die Kräuter fein hacken und die Sauce damit abschmecken. Den Salat auf Tellern anrichten und mit dem Dressing beträufeln.
Pro Person: 353 kcal (1478 kJ), 12,0 g Eiweiß, 29,6 g Fett, 7,9 g Kohlenhydrate
Olivenöl schützt Herz und Kreislauf
Olivenöl ist reich an Ölsäure, einer einfach ungesättigten Fettsäure, der ein cholesterinsenken-der und damit das Herz-Kreislauf-System schützender Effekt nachgesagt wird. Außerdem enthält es Vitamine, vor allem Vitamin E, und sekundäre Pflanzenstoffe wie Polyphenole, denen entzündungshemmende und antioxidative Wirkungen zugeschrieben werden. Natives Olivenöl extra ist das qualitativ hochwertigste und stammt nur aus der ersten Pressung. Cha-rakteristisch sind die olivgrüne Farbe, der fruchtige Geschmack und die vorteilhafte Fettsäure-zusammensetzung. Es ist nicht so hitzestabil wie raffinierte Olivenöle und sollte deshalb be-sonders für Salate, Rohkost, Pasta sowie zum Dünsten von Gemüse verwendet werden.
Lebensmittelsicherheit hat hohe Medienrelevanz
Kommunikationswissenschaftler haben in zwei Studien Berichterstattung und Wünsche von Journalisten zum Thema „Lebensmittelsicherheit“ untersucht und in Berlin beim Dachverband „Die Lebensmittelwirtschaft“ vorgestellt. Der Verband möchte die Kommunikation der Branche mit der Öffentlichkeit auf neue Fundamente stellen.
Das „Script der Skandalberichterstattung“ verläuft nach Dr. Joachim Trebbe, Professor für Publizistik an der FU Berlin, nach eigenen Gesetzen. Positionen der Ernährungsindustrie seien als Gegengewicht in den Berichten der Leitmedien unterrepräsentiert. Trotz hohen Aufmerksamkeitswerts spielen die Berichte über „Skandale“ von der Anzahl her allerdings eine untergeordnete Rolle. Das Thema Lebensmittelsicherheit gehöre mittlerweile generell zum Redaktionsalltag als Basisthema für die „individualisierte Lebensführung“. Die Menschen wollen wissen was, aus welchen Gründen wie produziert wird. Trebbe bemängelte, dass in den Zeiten zwischen den Skandalen die Ansprechpartner der Branche für die Medien deutlich weniger zur Verfügung stehen.
Ein Manko, das Prof. Dr. Romy Fröhlich, Kommunikationswissenschaftlerin an der Ludwig-Maximilians-Universität München unterstreicht. Für Journalisten hat das Thema einen „sehr, sehr hohen Stellenwert“ und sie suchen selbstständig nach Themen. Der Branchenverband könnte daher eine große Rolle spielen, wenn er den Weg in die Betriebe für Hintergrundinformationen öffnet und Workshops anbietet. Journalisten stehen den Informationsangeboten neugierig und offen gegenüber, solange sie einen „Gewinn an Informationen“ sehen. Die Medien setzen die Geschichten und Hintergründe mittlerweile interaktiv mit ihren Lesern und Hörern um. Die Branche muss aber aufpassen, warnt Fröhlich: „Sind die Informationen PR-gesteuert, verliert sich das Interesse wieder“.
Roland Krieg, www.aid.de