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Albrecht Dürer: Bildnis der Mutter des Künstlers

Albrecht Dürer (1471–1528) Bildnis der Mutter des Künstlers, Barbara Dürer, geb. Holper, um 1490 Tannenholz, 47 x 35,8 cm Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg Foto: Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg
Albrecht Dürer (1471–1528)
Bildnis der Mutter des Künstlers, Barbara Dürer, geb. Holper, um 1490
Tannenholz, 47 x 35,8 cm
Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg
Foto: Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg

Albrecht Dürer: Bildnis der Mutter des Künstlers, Barbara Dürer, geb. Holper, um 1490

Noch bis 2. Februar 2014 präsentiert das Städel Museum den wohl bedeutendsten deutschen Renaissancekünstler Albrecht Dürer (1471–1528) in einer umfassenden Sonderausstellung. Diese umfasst insgesamt über 280 Werke, darunter etwa 200 Arbeiten von Albrecht Dürer selbst.

Die große Dürer-Ausstellung im Städel Museum, die sich über zwei Stockwerke und 1.000 Quadratmeter Fläche im Ausstellungshaus erstreckt, ist in insgesamt vierzehn thematisch orientierte Abschnitte unterteilt, die zahlreiche Facetten im Leben und Werk Albrecht Dürers beleuchten und kontextualisieren. Die Präsentation beginnt im Erdgeschoss mit dem Frühwerk des Nürnberger Künstlers und seinem beruflichen und familiären Bezug zur Goldschmiedekunst. Hier ist u. a. das Gemälde Büßender heiliger Hieronymus (um 1497, National Gallery, London) sowie das Bildnis der Mutter des Künstlers (um 1490, Germanisches Nationalmuseum Nürnberg), das früheste gesicherte Gemälde Dürers, zu sehen.

Die anschließende Sektion zu fürstlichen und bürgerlichen Auftraggebern verdeutlicht Dürers bereits zu Lebzeiten hohes Ansehen anhand von prominenten Auftragsarbeiten wie Trommler und Pfeifer (um 1503/05, Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud, Köln) oder Maria als Schmerzensmutter (um 1495/98, Alte Pinakothek, München). Das in Gänze in der Ausstellung zu sehende Druckwerk der Apokalypse (1498/1511, Städel Museum) veranschaulicht nachfolgend den enormen technischen und damit künstlerischen Entwicklungssprung, den Dürers Kunst für das Medium des Holzschnitts bedeutete. Anschließend geben die Kapitel „Mensch und Maß“ sowie „Italien“ Einblick in Dürers Vorstellung von der idealen Darstellung des menschlichen Körpers und seine u. a. auf Reisen entstandene Auseinandersetzung mit der Arbeit italienischer Künstler und Kunsttheoretiker.

www.staedelmuseum.de

Bayerische Creme (laktosefrei)

Bayerische Creme (laktosefrei) Foto: Wirths PR
Bayerische Creme (laktosefrei)
Foto: Wirths PR

Bayerische Creme (laktosefrei)
(für 4 Personen)

400 ml laktosefreie Milch (1,5 % Fett)
1/2 Vanilleschote
100 g Zucker
1-2 Tropfen Bittermandelaroma
6 Blatt Gelatine
3 Eigelb
200 ml laktosefreie Schlagsahne
100 g Beerenfrüchte (Erdbeeren, Himbeeren, Heidelbeeren)

Die Vanilleschote in der Milch etwas erhitzen. Herausnehmen, das Mark her-auskratzen und mit dem Zucker und dem Bittermandelaroma in die Milch geben. Inzwischen die Gelatine in kaltem Wasser einweichen. Die Milch aufkochen, vom Herd nehmen, etwas abkühlen lassen. Erst die ausgedrückte Gelatine, dann die Eigelb einrühren. Die Creme kalt stellen, dabei mehrmals umrühren. Die Sahne steif schlagen und unter die Creme heben. Die Beerenfrüchte waschen und putzen, die Erdbeeren halbieren. Die Bayerische Creme mit den Beerenfrüchten anrichten.

Pro Person: 361 kcal (1511 kJ), 9,3 g Eiweiß, 21,2 g Fett, 32,9 g Kohlenhydrate

Griechische Rezepte: Souvlaki mit Tsatsiki

Griechische Rezepte: Souvlaki mit Tsatsiki Foto: Wirths PR
Griechische Rezepte: Souvlaki mit Tsatsiki
Foto: Wirths PR

Griechische Rezepte: Souvlaki mit Tsatsiki
(für 4 Personen)

1000 g mageres Lammfleisch
2 grüne Paprikaschoten
2 rote Paprikaschoten
2-3 Knoblauchzehen
0,2 l Olivenöl
Saft von 2 Zitronen
2 TL Oregano
3 Lorbeerblätter
Salz
Pfeffer
1 Salatgurke
2 Knoblauchzehen
2 EL fein gehackter Dill
1 EL fein gehackte Minze
500 g Sahne Joghurt
5 EL natives Olivenöl extra
1 Glas schwarze Oliven
250 g Fladenbrot

Das Fleisch mit kaltem Wasser abbrausen, trocken tupfen und in 2-3 cm große Würfel schneiden. Paprika waschen, halbieren, Kerne und die weißen Trennwände entfernen. Paprika in Stücke schneiden. Mit den Fleischwürfeln abwechselnd auf 16 Holzspieße stecken. Die Knoblauchzehen abziehen und durch die Presse drücken. Aus Olivenöl, Zitronensaft, Knoblauch, Oregano, Lorbeerblättern, Salz und Pfeffer eine Marinade zubereiten. Die Spieße einlegen, zudecken und im Kühlschrank über Nacht durchziehen lassen.

Für das Tsatsiki die Salatgurke waschen und grob raspeln, Knoblauchzehen abziehen und auspressen. Dill und Minze mit kaltem Wasser abbrausen, abtropfen lassen und fein wiegen. Die geraspelte Gurke unter den Joghurt heben, mit Knoblauch, Dill, Minze und Olivenöl verrühren. Mit Pfeffer und Salz abschmecken und gut durchziehen lassen. Die Fleischspieße aus der Marinade entnehmen, abtropfen lassen und von allen Seiten 6-10 Minuten grillen. Mit Tsatsiki, Oliven und Brot servieren.

Pro Person:970 kcal (4058 kJ), 63,4 g Eiweiß, 61,5 g Fett, 40,9 g Kohlenhydrate

Olivenöl schützt Herz und Kreislauf

Olivenöl ist reich an Ölsäure, einer einfach ungesättigten Fettsäure, der ein cholesterinsenken-der und damit das Herz-Kreislauf-System schützender Effekt nachgesagt wird. Außerdem enthält es Vitamine, vor allem Vitamin E, und sekundäre Pflanzenstoffe wie Polyphenole, denen entzündungshemmende und antioxidative Wirkungen zugeschrieben werden. Natives Olivenöl extra ist das qualitativ hochwertigste und stammt nur aus der ersten Pressung. Cha-rakteristisch sind die olivgrüne Farbe, der fruchtige Geschmack und die vorteilhafte Fettsäure-zusammensetzung. Es ist nicht so hitzestabil wie raffinierte Olivenöle und sollte deshalb be-sonders für Salate, Rohkost, Pasta sowie zum Dünsten von Gemüse verwendet werden.

Tostadas (cholesterinarm)

Tostadas (cholesterinarm) Foto: Hensel/Wirths PR
Tostadas (cholesterinarm)
Foto: Hensel/Wirths PR

Tostadas (cholesterinarm)
(für 4 Personen)

150 g Maismehl
180 g Weizenmehl
250 ml warmes Wasser
1 TL Salz
2 EL Olivenöl
1 Packung Hensel Soja-Kost Hackfleisch-Mix
1 Avocado
1 Knoblauchzehe
1-2 Chilischoten
Salz
Pfeffer
1 Limette
3 Tomaten
150 g grüne Bohnen
1 Zwiebel
2 EL Agavensaft (Reformhaus)
frischer Koriander

Aus Maismehl, Weizenmehl, Wasser und Salz einen glatten Teig herstellen. Den Teig 20 Minuten ruhen lassen. Anschließend walnussgroße Stücke vom Teig reißen, mit Nudelholz hauchdünn ausrollen. 1 EL Olivenöl in Pfanne erhitzen und die Tortillas kurz auf beiden Seiten knusprig braten, herausnehmen und warm stellen. Inzwischen Soja-Kost Hackfleisch-Mix nach Packungsaufschrift zubereiten.

Avocado schälen, halbieren, Kern entfernen und das Fleisch mit einer Gabel zerdrücken. Knoblauchzehe mit Knoblauchpresse dazu drücken, die Chilischote in Ringe schneiden, dabei die Kerne entfernen und an die Avocadocreme geben. Alles mit Salz, Pfeffer und ausgepressten Limettensaft abschmecken. Salzwasser zum Kochen bringen, Tomaten ohne Strunk 10 Sek. ins kochende Wasser geben, danach unter fließend kaltem Wasser abschrecken und häuten, entkernen und grob würfeln.

Die Bohnen in 1 cm lange Stücke schneiden, ca. 5 Min. im Salzwasser garen, herausnehmen und abschrecken. Zwiebel schälen und grob würfeln, in restlichem Öl anbraten. Die entkernte und gewürfelte Tomaten, die Bohnen sowie das eingeweichte Hackfleisch-Mix und den Agavensaft zugeben. Kurz köcheln. Die Tortillas erst mit der Avocadocreme und dann mit einem Esslöffel von dem Gemüse-Mix bestreichen. Nach Wunsch mit Koriander garnieren.

Pro Person: 564 kcal (2360 kJ), 23,9 g Eiweiß, 16,5 g Fett, 79,3 g Kohlenhydrate, Cholesteringehalt vernachlässigbar

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