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Ernährungs- und Verbraucherbildung im Unterricht

Mit Geld klug umgehen, clever essen und nachhaltig handeln – das sollten alle jungen Menschen können, wenn sie die Schule verlassen. Das jedenfalls ist das Ziel von REVIS – Reform der Ernährungs- und Verbraucherbildung in allgemein bildenden Schulen. Doch wie lässt sich dieser Bildungsanspruch im Unterricht erfüllen?

Die Antwort steckt im REVIS-Konzept, das in der aid-Broschüre „Ernährungs- und Verbraucherbildung im Unterricht“ für Lehrende und Studierende gemeinsam mit der Didaktik der Verbraucherbildung erläutert wird und gleichzeitig mögliche Themen und Unterrichtsbeispiele nennt. Dabei dienen das REVIS-Curriculum Ernährungs- und Verbraucherbildung, der didaktische Würfel und das Haus der Bildungsziele als Orientierungshilfen. Auf dem beiliegenden Poster sind die neun Bildungsziele zusätzlich auf einem Blick zusammengefasst.

Neben konkreten Hinweisen zur Didaktik werden in der Broschüre Fragen beantwortet, wie sich die Lehre in Biologie, Erdkunde und andere Fächer integrieren lässt. Hilfreich für Studierende und Lehrende ist auch eine kommentierte Übersicht geeigneter Unterrichtsmaterialien. Somit ist es ein Werk für alle, die Ernährungs- und Verbraucherbildung als Chance nutzen, Essen und Trinken nicht nur aus ernährungsphysiologischer Sicht und als Küchenpraxis zu sehen, sondern dies mit Fragen zu Produktionsbedingungen, Konsum, Lebensstil, rechtlichen Aspekten, Qualität, Nachhaltigkeit und vielem mehr zu verbinden.
www.aid.de

aid-Broschüre „Ernährungs- und Verbraucherbildung im Unterricht“
28 Seiten plus Poster, 4. Auflage 2013,Bestell-Nr.: 3925, ISBN/EAN: 978-3-8308-1106-0, www.aid-medienshop.de

Starfotograf Rankin macht Heidi Klum zur Catwoman

Starfotograf Rankin macht Heidi Klum zur Catwoman © Foto: ProSieben/ Rankin
Starfotograf Rankin macht Heidi Klum zur Catwoman
© Foto: ProSieben/ Rankin

Show Yourself! Wer könnte das besser als Heidi Klum? Starfotograf Rankin macht das Supermodel in der ProSieben-Marketingkampagne zur neuen Staffel von „Germany’s next Topmodel – by Heidi Klum“ (ab 6. Februar, 20:15 Uhr) zur Catwoman. Bundesweit hängen ab 30. Januar drei verschiedene Plakatmotive der „Germany’s next Topmodel“-Kampagne. Sexy wie nie fordert Heidi Klum auf: „Show Yourself!“ Die Motivserie schaltet ProSieben zusätzlich in allen wichtigen Programm- und Publikumszeitschriften.

Heidi Klum über „Germany’s next Topmodel“: „Das wird eine unserer besten Staffeln. Wir haben bezaubernde Mädchen, super Fotoshoots und gemeinsam viel zu lachen. Ich wünsche unseren Fans viel Spaß beim Anschauen.“

„Germany’s next Topmodel – by Heidi Klum“ – die neunte Staffel ab 6. Februar 2014, donnerstags um 20:15 Uhr auf ProSieben

Die deutsch-französische Partnerschaft immer wieder neu mit Leben füllen

Schulministerin Sylvia Löhrmann und der französische Generalkonsul Michel Giacobbi haben jetzt gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern des Düsseldorfer Gymnasiums Gerresheim über die deutsch-französische Partnerschaft diskutiert. Anlässlich des Deutsch-Französischen-Tages am 22. Januar hatte das französische Unternehmen Vallourec zu der Gesprächsrunde in eines seiner deutschen Werke nach Düsseldorf eingeladen. „Vor 51 Jahren wurde der Élysée-Vertrag geschlossen. Er beinhaltet für uns alle die Verpflichtung, die deutsch-französische Freundschaft immer wieder aufs Neue mit Leben zu füllen. Besonders jungen Menschen möchte ich das ans Herz legen“, sagte Schulministerin Sylvia Löhrmann.

Die Schülerinnen und Schüler aus den Jahrgangsstufen 9 bis 11 nutzten die Gelegenheit des intensiven Austausches. Lebhaft wurde über den hohen Stellenwert des deutsch-französischen Verhältnisses für Europa diskutiert. „Unsere Partnerschaft ist für ein starkes Europa unerlässlich, denn der europäische Gedanke ist untrennbar damit verknüpft: Wollen wir ihn weitertragen, gilt es die deutsch-französischen Beziehungen zu pflegen und hüten“, erklärte Generalkonsul Michel Giacobbi.

Auch viele praktische Fragen wie etwa zur Bedeutung von Fremdsprachen für die berufliche Orientierung wurden gestellt. Norbert Keusen, Vorsitzender der Geschäftsführung von Vallourec Deutschland, gab dabei Einblicke in die gelebte Praxis des Unternehmens. Er unterstrich: „Wir freuen uns über das große Interesse der Schülerinnen und Schüler an Sprachen und internationalem Austausch. In einer globalisierten Welt kann das ein Schlüssel zum Erfolg sein.“

Schulministerin Sylvia Löhrmann ermunterte die Schülerinnen und Schüler, sich auch über die gemeinsame Vergangenheit zu informieren. Gerade das Jahr 2014 böte sich dafür an: „Vor 100 Jahren hat der Erste Weltkrieg begonnen. Nur wenn wir verstehen, wie historische Entwicklungen ihre Anfänge genommen haben, können wir verhindern, dass Geschichte sich wiederholt. Eine gelebte Erinnerungskultur hilft uns dabei, die Vergangenheit zu verstehen und neu auf einander zuzugehen.“ Die Bedeutung Frankreichs für Nordrhein-Westfalen wird in der Bildung unter anderem durch die große Zahl an Schulpartnerschaften deutlich: Von derzeit 801 Schulpartnerschaften in Nordrhein-Westfalen bestehen mehr als die Hälfte (454) der Partnerschaften mit Schulen in Frankreich.

Nach der Diskussionsrunde erhielten die Schülerinnen und Schüler einen Einblick in die Produktion des Unternehmens Vallourec. Die Vallourec-Gruppe produziert nahtlos warmgefertigte Stahlrohre besonders für die Energiemärkte und weitere industrielle Anwendungen. Der deutsche Teil der Gruppe (Vallourec Deutschland GmbH) ist mit drei Standorten in Nordrhein-Westfalen sowie mit zwei Forschungszentren in Nordrhein-Westfalen und Sachsen präsent. Das Unternehmen mit Hauptsitz im französischen Boulogne-Billancourt beschäftigt in Deutschland rund 4.000 Menschen.

Ute Lemper hält nichts von Behandlung mit Botox

Ute Lemper, weltweit erfolgreiche und gefeierte Sängerin, Tänzerin und Schauspielerin, will mit plastischer Chirurgie oder einer Faltenbehandlung durch Botox nichts zu tun haben. „Ich habe Angst davor. Denn durch Gesichtsbewegungen finde ich meinen Ton beim Singen. Ich kann mir gar nicht vorstellen, wie sich das ohne anfühlt. Es ist ja eine Lähmung“, sagt sie im Interview mit dem Magazin Reader’s Digest (Februar-Ausgabe). Dass sie mit nunmehr 50 Jahren an ihrem Körper manche Wehwehchen spüre, sei doch ganz normal. „Mein Rücken tut oft weh. Ich habe ein paar Bandscheiben, die im Lauf der Jahre rausgesprungen sind, und solche Geschichten.“ Aber sie habe keinen Grund zum Klagen. „Ich bin froh über meine Lebenserfahrung.“ Sie fühle sich „im Kopf und im Herzen viel, viel jünger“.

Die gebürtige Münsteranerin, die seit Ende der 80er Jahre ihr Publikum weltweit mit Chansons und Popmusik, aber auch in Musicals begeistert, geht in diesem Jahr in Europa mit ihrem neuen Programm „Forever – The Love Poems Of Pablo Neruda“ auf Tournee. Im Interview mit Reader’s Digest räumt die Weltbürgerin ein, dass sie nach 14 Jahren in New York immer mal wieder von einer Rückkehr nach Europa träumt: „Ich kann mir das gut vorstellen. Also wenn die Kinder da nicht so eingenistet wären mit ihren Schulen, ihren Aktivitäten und Freunden, würde ich sofort nach Paris, Barcelona oder Berlin ziehen.“ Lemper ist vierfache Mutter und lebt mit ihrer Familie seit 14 Jahren in New York.

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