Kategorie-Archiv: Neu

Freilichtmuseum Detmold erstmals bei der Grünen Woche

Die Vielfalt in den Gärten des LWL-Freilichtmuseums Detmold ist eines der Themen auf der Internationalen Grünen Woche. Foto: LWL/Jähne
Die Vielfalt in den Gärten des LWL-Freilichtmuseums Detmold ist eines der Themen auf der Internationalen Grünen Woche. Foto: LWL/Jähne

Erstmals in seiner Geschichte ist das LWL-Freilichtmuseum Detmold als Aussteller bei der Internationalen Grünen Woche (IGW) in Berlin dabei. Im Rahmen der Sonderschau des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft präsentiert das Museum des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) das Modellprojekt „Vielfalt ländlicher Gärten“. Dieses Projekt wird vom Ministerium über die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung gefördert und hat sich zum Ziel gesetzt, einen Teil zur Erhaltung der Arten- und Sortenvielfalt in den Gärten beizutragen.

Vom 17. bis 26. Januar steht ein Team von Mitarbeitern rund um Museumsdirektor Prof. Dr. Jan Carstensen und Landschaftsökologin Agnes Sternschulte in Halle 23a der IGW für Fragen bereit. In einem 15 Quadratmeter großen Beet werden alte Gemüsesorten präsentiert. Zudem wird das Themenjahr 2014 „Marsch, marsch ins Beet – Neu verliebt in alte Sorten“, das am 1. April startet und sich der Gartenvielfalt widmet, vorgestellt.

LWL-Freilichtmuseum Detmold
Westfälisches Landesmuseum für Volkskunde
Krumme Str.
32760 Detmold
Karte und Routenplaner

Arbeitslosigkeit von Menschen mit Behinderung leicht gestiegen

Arbeitslosigkeit von Menschen mit Behinderung ist im Dezember leicht gestiegen. Das LWL-Integrationsamt unterstützt private und öffentliche Arbeitgeber, Arbeitsplätze für schwerbehinderte Menschen zu schaffen und zu erhalten. Foto: Jörg Birgoleit
Arbeitslosigkeit von Menschen mit Behinderung ist im Dezember leicht gestiegen. Das LWL-Integrationsamt unterstützt private und öffentliche Arbeitgeber, Arbeitsplätze für schwerbehinderte Menschen zu schaffen und zu erhalten. Foto: Jörg Birgoleit

Der sonst übliche Anstieg der Arbeitslosigkeit von Menschen mit Behinderung im Dezember ist fast ausgeblieben. Das zeigt der jüngste Bericht des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL). Danach waren Ende Dezember 22.103 Menschen mit Behinderung in Westfalen-Lippe ohne Arbeit (13.548 Männer und 8.555 Frauen). Das sind nur 46 mehr als im November, gegenüber dem Vorjahr ist die Zahl allerdings um 765 gestiegen.

„Der witterungsbedingte Anstieg der Arbeitslosigkeit ist im Dezember glücklicherweise auch für Menschen mit Behinderung weitgehend ausgeblieben. Mit Blick auf die Zahlen aus dem Vorjahr bemühen wir uns weiter, gerade auch schwerbehinderten Menschen mit erheblichen Vermittlungshemmnissen eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt zu verschaffen“, sagt LWL-Sozialdezernent Matthias Münning.

„Dem LWL-Integrationsamt und seinen regionalen Partnern, vor allem den Integrationsfachdiensten, ist es im vergangenen Jahr mit unseren Förderprogrammen gelungen, rund 100 wesentlich behinderten Menschen in Westfalen-Lippe den Wechsel aus der geschützten Beschäftigung in einer Werkstatt für behinderte Menschen in Betriebe des allgemeinen Arbeitsmarkts zu ermöglichen. Das sehe ich als wichtigen Erfolg bei dieser schwierigen Aufgabe an“, so Münning weiter.

Das LWL-Integrationsamt hat die Aufgabe, private und öffentliche Arbeitgeber im Sinne der Inklusion dabei zu unterstützen, Arbeitsplätze für schwerbehinderte Menschen zu schaffen und zu erhalten. Neben der technischen Ausstattung behinderungsgerechter Arbeitsplätze bilden die Beratung der betroffenen Menschen und der Arbeitgeber sowie der besondere Kündigungsschutz Schwerpunkte in der Arbeit der LWL-Abteilung.

LWL-Integrationsamt Westfalen
Von-Vincke-Str. 23-25
48143 Münster
Karte und Routenplaner

Smartphone und Co. als digitale Pflegehelfer

Nicht zuletzt der demografische Wandel macht es notwendig, neue Wege einer hochwertigen und effizienten pflegerischen und medizinischen Versorgung zu erschließen. „Ambient Assisted Living“ ist ein Schlagwort in diesem Zusammenhang. Dahinter verbergen sich technische – meist computergestützte – Systeme zur Unterstützung von Pflege- und Hilfsbedürftigen im Alltag. Das geht vom „einfachen“ Notfallmelder über Sturzmeldesysteme bis hin zur komplexen Vernetzung verschiedener Haushaltsgeräte über Computer und Internet

© Foto: AOK
© Foto: AOK

Der Förderung solcher Entwicklungen hat sich seit 2009 unter anderem der Verein „Connected Living“ verschrieben. Der AOK-Bundesverband gehört zu dessen Gründern und ist die einzige Krankenkasse unter den Mitgliedern. Das Partnernetzwerk „Connected Living“ bündelt die Interessen unterschiedlicher Akteure im Bereich der Heimvernetzung. Der AOK-Bundesverband zeichnet dabei verantwortlich für die „Arbeitsgruppe Gesundheit“. Er berichtet im Rahmen eines Workshops auf dem Deutschen Pflegetag über die Potenziale intelligenter Heimvernetzung und diskutiert mit weiteren Experten aus der Pflegebranche darüber, wo technische Assistenzsysteme im Pflegealltag helfen und wie der Nutzen für Pflegebedürftige gemessen werden kann.

Ferienwohnungen Sommer 2014

Das ist kein Urlaub von der Stange: ADAC Reisen bietet exklusive Ferienapartments und Chalets im „Alpenpark Turracher Höhe“ in der Steiermark an. Bis zu zwölf Personen können inmitten eines der größten Zirbenwälder Österreichs durchatmen, sich nach einer Wanderung oder Fahrradtour in der atemberaubenden Landschaft der Nockberge im eigenen Whirlpool entspannen oder nach dem Schwimmen in einem der drei kristallklaren Bergseen – Turracher See, Schwarzsee und Grünsee – die Seele baumeln lassen. Die hochwertig ausgestatteten Unterkünfte in traditioneller Holzbauweise sind zwischen 50 und 140 Quadratmetern groß.

Inklusive sind die Leistungen des „Alm Butler Services“: die Nutzung der lokalen Seilbahnen, die vormittäglichen Fahrten mit dem Nocky Flitzer. Der sorgt dafür, dass es auf der Turracher Höhe nicht zu entspannt zugeht. Mit der Panoramabahn erreicht man die einzigartige Alpen-Achterbahn Kärntens. Ganzjährig kann man hier das Vergnügen auf Schienen genießen – und zwar auf einer Länge von 1600 Metern. Kurvig beginnt es auf 2000 Metern Höhe – über idyllische Almwiesen, lichten Wald und die Panoramaabfahrt saust man zurück ins Tal. Für den Kick sorgen Jumps, Wellen und drei Kreisel entlang der Strecke.

Von Mitte Juni bis Oktober wartet das Butler-Programm mit geführten Wanderungen auf, Teilnehmer lernen Zirbenschnaps zu brennen, besuchen Biobauern und machen Ausflüge mit dem Nostalgiebus über die Nockalmstraße.

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