Kategorie-Archiv: Neu

Neuer Nachmittag im MDR Fernsehen

MDR um 4 - Studio, Moderator Andreas Fritsch  © MDR/Stephan Flad
MDR um 4 – Studio, Moderator Andreas Fritsch © MDR/Stephan Flad

Das Moderatorentrio Katrin Huß, Peter Imhof und Andreas Fritsch begrüßt die MDR-Zuschauer ab 6. Januar 2014 in einem neugestalteten Studio zu „MDR um 4“. Auch „Dabei ab zwei“ bekommt ein neues Design und heißt dann „MDR um 2“.

Genau vor 17 Jahren ging „Hier ab vier“ zum ersten Mal auf Sendung. In der 4.194. Folge wird aus dem MDR-Nachmittagsmagazin nun „MDR um 4“. Auch die Schwestersendung „Dabei ab zwei“, die seit Januar 1999 im MDR FERNSEHEN zu erleben ist, erhält einen neuen Namen: „MDR um 2“. Beide Informationsmagazine werden jeweils aus einem neugestalteten Studio in HDTV gesendet.

„Zusammen mit „MDR um 11“ aus Magdeburg bilden nun „MDR um 2“ sowie „MDR um 4″ eine aktuelle Achse im Tagesprogramm des MDR FERNSEHENS, die die Zuschauer mit allen wichtigen Informationen und Geschichten aus der Region versorgt – in hochauflösender TV-Qualität“, sagt MDR-Fernsehdirektor Wolf-Dieter Jacobi.

Ab 6. Januar 2014 werden bei „MDR um 2“ die Moderatorinnen Anja Koebel, Anja Petzold und Juliane Hennig im Wechsel montags bis freitags von 14.00 bis 15.00 Uhr in einer neuen, modernen Kulisse stehen. „MDR um 4“ vermittelt danach montags bis freitags von 16.00 bis 17.45 Uhr Informationen aus der Region, Service und Unterhaltung ebenfalls aus einem neugestalteten Studio, das im Stil einer Café-Lounge auf das Publikum noch einladender als bisher wirken soll. Zum Auftakt am Montag begrüßen alle drei künftigen „MDR um 4“-Moderatoren die Zuschauer: Katrin Huß, Andreas Fritsch und Peter Imhof führen gemeinsam durch die erste Sendung im neuen Studio. Prominente Gäste in der ersten „MDR um 4“-Woche sind u. a. Entertainer Wolfgang Lippert, Komiker Timo Wopp, Schauspielerin Elena Uhlig, der ehemalige AMIGA-Chef Jörg Stempel und der Kriminalbiologe Dr. Mark Benecke.

Mehr zu „MDR um 2“ unter www.mdrum2.de

Unfassbar dumm: ‚Cooler‘ Junge riskiert sein Leben

Mutprobe in Russland: Zwei Jungs sitzen auf den Bahngleisen, während ein Zug heranrast.

Zusatzbeiträge belasten Versicherte

Den deutschen Beitragszahlern drohen in den kommenden Jahren erhebliche Mehrkosten. Mit ihrem Vorstoß, den Gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) die Erhebung fakultative Zusatzbeiträge zu ermöglichen, treibt die Große Koalition nach Ansicht des BDH Bundesverband Rehabilitation die Kostenspirale in der Gesundheitspolitik auf Kosten der Versicherten unnötig an. Experten rechnen mit Zusatzbeiträgen, die durchaus bei 1,5 Prozent liegen könnten und eine zusätzliche, einkommensbezogene Belastung von 17 bis zu 40 Euro im Monat nach sich ziehen.

Die Vorsitzende des Sozialverbandes, Ilse Müller, warnt davor, die Weiterentwicklung der medizinischen Versorgung ausschließlich Beitragszahlern aufzubürden: „Deutschland benötigt vor dem Hintergrund seiner besonderen Demografie einen nachhaltigeren Kurs in der Gesundheitspolitik, der nur gesamtgesellschaftlich geschultert werden kann. Gegenwärtig fahren wir auf Sicht und betreiben eine Medizin nach Kassenlage, was aus unserer Sicht nicht akzeptabel ist. Mit Kürzungen der Bundeszuschüsse verlagert sich die Sparpolitik des Bundes auf die Ebene der Gesundheitsversorgung und blendet so die wachsenden finanziellen und qualitativen Herausforderung der medizinischen Versorgung der alternden Bevölkerung aus.“

Der Bonner Sozialverband plädiert für ein verstärktes Engagement des Bundes zur Förderung von Maßnahmen der medizinischen Rehabilitation, wie sie in den verbandseigenen Kliniken weiterentwickelt wird. „Wir müssen verstärkt auf Präventionsangebote setzen und das frühzeitige Ausscheiden der Menschen aus dem Erwerbsleben, wo immer es möglich ist, verhindern. Für uns gilt das bewährte Prinzip: Reha vor Rente. Nur so lässt sich das jährliche Defizit in den Kassen dauerhaft reduzieren“, so Müller.

In einem ersten Schritt empfiehlt der BDH die Streichung des Reha-Deckels, der einer ernst gemeinten Verankerung medizinischer Rehabilitation im Wege steht. Allerdings fehlt den Krankenkassen der finanzielle Anreiz zur Finanzierung von Reha-Maßnahmen, weshalb die Verantwortung vielfach an die Pflegeversicherung weitergereicht wird. Dem Schnittstellenproblem könne mit einem finanziellen Ausgleich zwischen Pflege- und Krankenversicherung begegnet werden, der die Aufwendungen der Kassen für Rehabilitationsleistungen kompensiert. Nach Angaben der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) liegt das jährliche Defizit der Kassen bei vier Milliarden Euro. Sie benötigen erheblich breiteren Spielraum, um das Thema der Rehabilitation gesellschaftlich verankern zu können.

www.bdh-reha.de/

Tommy Jauds „Resturlaub“

Bestseller-Autor Tommy Jaud („Vollidiot“) stürzt auch in der Verfilmung seines zwei-ten Buches den männlichen Protagonisten in eine amüsante Identitätskrise. Besonderes Highlight in „Resturlaub“: „switch“-Ikone Martina Hill in einer Nebenrolle. SAT.1 zeigt „Resturlaub“ am Dienstag, 7. Januar 2014, um 20:15 Uhr zum ersten Mal im Free-TV.

Selbstfindung für Anfänger: Tommy Jauds "Resturlaub"  Foto: © SAT.1
Selbstfindung für Anfänger: Tommy Jauds „Resturlaub“
Foto: © SAT.1

„Der Humor von ‚Resturlaub‘ ist nicht gerade distinguiert, eher physisch. Und das ist richtig lustig, dank eines bemerkenswerten Maximilian Brückners, der sein komödiantisches Talent voll ausleben kann und sich als deutscher Ben Stiller empfiehlt.“ (Sandra Zistl, FOCUS Online)

– Für die Verfilmung von „Resturlaub“ schrieb Tommy Jaud auch das
Drehbuch. – „Vollidiot“ wurde im Jahr 2007 ebenfalls verfilmt – mit
Oliver Pocher in der Hauptrolle. – Ironischerweise führt
Hauptdarsteller Maximilian Brückner ein sehr bodenständiges und
heimatverbundenes Leben in einem Dorf in Oberbayern.

Inhalt: Pitschi (Maximilian Brückner) wünscht sich ein neues Leben: Seine Freunde sind Langweiler, der Marketing-Job in einer Provinz-Brauerei ist festgefahren, und zu allem Überfluss wünscht sich Freundin Biene (Mira Bartuschek) neben dem anstehenden Hausbau auch noch ein gemeinsames Kind. Nach einem Streit auf der Hochzeit seines besten Freundes Arne (Stephan Luca) verspricht er ihr volltrunken, sie im Mallorca-Urlaub zu schwängern. Doch am Flughafen bekommt Pitschi dann doch noch kalte Füße. Kurzent-schlossen täuscht er einen Überfall vor, bei dem ihm angeblich der Pass gestohlen wird. So muss Biene allein fliegen. Pitschi nutzt die Gunst der Stunde und flüchtet nach Buenos Aires, um endlich ein ausgelassenes Party-Leben mit heißen Frauen zu führen. Anfänglich läuft alles nach Plan. Doch schon bald erkennt er, was er in seiner Heimat zurückgelassen hat …

„Resturlaub“ Am Dienstag, 7. Januar 2014, um 20:15 Uhr Zum ersten Mal im Free-TV

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