Über 100 000 Menschen hatten an Weihnachten doppelten Grund zum Feiern

Über 100 000 Menschen in Nordrhein-Westfalen hatten an Weihnachten doppelten Grund zur Freude: Sie konnten nicht nur Weihnachten, sondern auch ihren Geburtstag feiern. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt mitteilt, lebten Ende Juli 2013 in NRW 36 700 Personen, die an einem 24. Dezember geboren wurden. Einen Tag später, am 25. Dezember, konnten 35 900 und am 26. Dezember 33 900 Personen ihr Wiegenfest feiern.

Wie die Statistiker weiter mitteilen, erblickten Heiligabend 2012 in Nordrhein-Westfalen 261 Kinder das Licht der Welt; 2011 waren es 258 Mädchen und Jungen und 2010 insgesamt 278 Kinder. Rückblickend auf die letzten achtzehn Jahre wurden am 24. Dezember 1996 die meisten Geburten in NRW an einem Heiligabend gezählt – damals kamen 498 Babys zur Welt.

An Heiligabend (Median: 332) wurden seit 1995 im Schnitt zwar mehr Kinder geboren als an den Weihnachtsfeiertagen (25.12.: 326; 26.12.: 307), aber weniger als im langjährigen Durchschnitt aller Kalendertage der letzten 18 Jahre (435 Kinder je Tag). (IT.NRW)

Link:
Weihnachten – Bücher und andere Produkte

Goldener Oktober beschert Landwirten überdurchschnittliche Zuckerrübenerträge

Die Landwirte in Nordrhein-Westfalen erzielten bei der Zuckerrübenernte im Jahr 2013 mit knapp 74,0 Tonnen je Hektar den dritthöchsten Flächenertrag aller Zeiten. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt auf Basis der Ergebnisse der „Ernte- und Betriebsberichterstattung” mitteilt, wurde das ausgezeichnete Ergebnis des Jahres 2012 allerdings nicht ganz erreicht (−2,0 Prozent).

Die in Nordrhein-Westfalen insgesamt geerntete Menge an Zuckerrüben fiel im Jahr 2013 mit 3,82 Millionen Tonnen um 11,4 Prozent niedriger aus als ein Jahr zuvor; dies ist u. a. auch auf eine Reduzierung der Zuckerrübenanbaufläche um 9,6 Prozent zurückzuführen.

Ergebnisse*) der Zuckerrübenernte in NRW im Jahr 2013
Landesteil Anbaufläche
in Hektar
Erntemenge
in Tonnen
je Hektar
in Tonnen
*) Ergebnisse der Ernte- und Betriebsberichterstattung
1) Regierungsbezirke Düsseldorf u. Köln
2) Regierungsbezirke Münster, Detmold u. Arnsberg
  Nordrhein1) 43 142 73,8 3 184 721
  Westfalen2) 8 542 74,7 637 708
insgesamt 51 683 74,0 3 822 429

Die Witterungsverhältnisse zu Beginn der Vegetation ließen den letztlich erzielten Ertrag zunächst nicht erwarten: Trockene Bodenverhältnisse ermöglichten zwar eine termingerechte Aussaat, aber für eine ideale Jungpflanzenentwicklung war es im April und Mai 2013 zu kalt. Im Juli und August zogen die Temperaturen zwar an, doch ausbleibende Niederschläge in den Sommermonaten bremsten zunächst das Wachstum. Erst ab Mitte September wirkten sich ausreichende Niederschläge bei gleichzeitig milden Temperaturen und die goldene Oktobersonne sowohl auf die Erntemenge als auch den Zuckergehalt positiv aus. (IT.NRW)

24,5 Prozent mehr Studierende an privaten Hochschulen

Die Zahl der Studierenden an den privaten Hochschulen Nordrhein-Westfalens ist gegenüber dem Wintersemester 2012/13 um 24,5 Prozent auf rund 57 500 Personen gestiegen. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, sind im aktuellen Wintersemester 23 der insgesamt 73 NRW-Hochschulen in privater Trägerschaft. 95,2 Prozent der privat Studierenden waren an einer Fachhochschule eingeschrieben. Bei den Universitäten besuchten 2,9 Prozent und bei den Kunsthochschulen 1,9 Prozent der Studierenden eine private Einrichtung.

Wie die Abbildung zeigt, ist die Zahl der Studierenden an den privaten Hochschulen NRWs in den letzten fünf Jahren um 93,0 Prozent gestiegen. Die Gesamtzahl der nordrhein-westfälischen Studierenden ist mit 685 440 um 43,3 Prozent höher als im Wintersemester 2008/09. Damals waren 15 von insgesamt 61 Hochschulen in Nordrhein-Westfalen in privater Trägerschaft. (IT.NRW)

Burnout – Sanfte Hilfe bei Seelenstress

Die Diagnose Burnout kommt meist überraschend für die Betroffenen, denn dahinter steckt häufig ein schleichender Prozess, der sich über lange Zeit seinen Weg gebahnt hat. Doch irgendwann ist der Druck zu groß: hohes Arbeitstempo, Angst vor Job-Verlust und die Schnelllebigkeit des modernen Lebens macht vielen Menschen zu schaffen. Was folgt, ist meist eine Behandlung, in der die vermeintlichen Ursachen mit Antidepressiva, Schlafmitteln oder Psychopharmaka behandelt werden.

07a RG Burnout 12-10-16_jh.inddDoch der Einsatz von diesen Medikamenten führt zu einer Belastung des Körpers und hat häufig Nebenwirkungen zur Folge. Eine alternative Art, dem „Seeleninfarkt“ zu begegnen,bietet der GU Ratgeber Burnout naturheilkundlich behandeln der beiden Autoren Dr. med. Angela Drees und Reiner Stüllenberg. Denn die Naturheilkunde kennt viele effektive Therapien, die helfen, Beschwerden zu lindern und wieder Lebensenergie und Freude zu gewinnen. Und das ganz ohneNebenwirkungen und oft bereits nach kurzer Zeit.

In dem Buch werden verschiedene naturheil kundliche Therapien vorgestellt. Ein Hauptteil des Ratgebers widmet sich bewährten Mitteln, die rezeptfrei in jeder Apotheke zu bekommen sind. Dazu gehören homöopathische Einzel- und Komplexmittel, Vitamine, Mineralstoffe sowie pflanzliche Mittel und Tees (Phytotherapie). Zusätzlich widmen sich die Autoren auch der richtigen Ernährung und zeigen auf, wie Nährstoffmangel, etwa Magnesium-, Zink- oder Vitamin-B-Mangel, vermieden werden kann, da dieser zur Entstehung eines Burnoutsbeitragen kann.

Der zweite Teil des GU Ratgebers konzentriert sich auf individuelle Verhaltensänderungen, um dem „Ausbrennen“ der Seele und des Körpers vorzubeugen. Dabei werden zunächst die fünf inneren Antreiber, „Seiperfekt“, „Sei stark“, „Mach es allen Recht“, „Sei schnell“ und „Streng dich an“ vorgestellt, die meist hauptverantwortlich für einen Burnout sind. Im Anschluss bietet das Buchein kleines Selbstcoaching-Programm, das vermittelt, wie man mit Hilfe des Reframings Veränderungen des Lebens selbst in die Hand nehmen kann. Diese Anleitungen werden durch einen beiliegenden Folder unterstützt, der auch als optimales Erste-Hilfe-Paket bei ersten Anzeichen von Burnout dienen kann.

Dr. med. Angela Drees ist Fachärztin für Allgemeinmedizin und Naturheilkunde mit den
Schwerpunkten Homöopathie und TCM. Seit vielen Jahren behandelt sie erfolgreich Burnout-Patienten auf Basis des breiten Behandlungsspektrums der Naturheilkunde. Reiner Stüllenberg arbeitet seit vielen Jahren erfolgreich als Coach für Unternehmen und Selbstständige und ist Lehrtrainer (DVNLP), Diplom-Pädagoge und NLP-Trainer

Dr. med. Angela Drees,
Reiner Stüllenberg
Burnout naturheilkundlich behandeln
Ratgeber Gesundheit
128 Seiten
Format: 16 x 21,5 cm. Softcover mit Folder
12,99 € (D) / € 13,40 (A) / 19,50 sFr
ISBN 978-3-8338-2762-4

Burnout naturheilkundlich behandeln – Bücher und andere Produkte

Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...

… wissen, was grade angesagt ist

Translate »