Die Skulptur des „Gefallenen“ von Hans Sautter in der 1926 eingeweihten Kriegergedächtnisstätte am Kasseler Auehang. Foto: Stadtmuseum Kassel
Das Stadtmuseum Kassel für am Sonntag, 27. Oktober, ab 11.30 Uhr zu einem kunsthistorischen Stadtrundgang mit Dr. Cornelia Dörr entlang des Rosenhangs ein. Das Thema: „Denkmäler und Gedenkstätten zu Krieg und Zerstörung.“
Gegenwärtig ist in der Elisabethkirche unter dem Titel „Requiem für eine verlorene Stadt“ eine eindringliche Installation des Künstlers Wolfgang Luh mit Fundstücken aus dem Trümmerschutt des Rosenhangs zu sehen.
Was haben das Denkmal des schlafenden Hessenlöwen vor dem Rosenhang, die Sautterleiche im Ehrenmal am Auehang, der Penone-Baum und das Mahnmal für die Opfer des Faschismus im Murhardpark gemeinsam? Sie alle wurden von Künstlern geschaffen und erinnern, gedenken und mahnen aus unterschiedlichen Blickwinkeln an
das Leid vergangener und gegenwärtiger Kriegszeiten. Die Führung ist kostenlos und dauert zirka 1 ½ Stunde.
Wie wäre es am Muttertagstag einmal mit einer pikanten Torte, die auch von Vätern und Kindern ganz einfach zubereitet werden kann?
200 g Mehl
2 gestr. TL Backpulver
1/2 TL Salz
50 g Butter
1/8 l Milch
Butter zum Ausfetten
250 g Camembert
100 g gekochter Schinken
250 g Schmant
3 Eigelb
Salz
Pfeffer
Petersilie
Mehl mit dem Backpulver mischen, Salz, Butter und Milch zufügen. Gut durchkneten und etwas ruhen lassen. In der Zwischenzeit eine runde Auflaufform (Æ ca. 28 cm) leicht mit Butter ausfetten. Den Camembert entrinden und in kleine Würfel schneiden. Den Schinken ebenfalls würfeln.
Den Schmant cremig rühren und mit dem Eigelb zu einer glatten Masse rühren. Mit Salz, Pfeffer und feingehackter Petersilie würzen. Camembert- und Schinkenwürfel zugeben und unter die Masse heben. Den Teig ausrollen und die gefettete Backform damit auslegen. Die Käsemasse darauf verteilen und im vorgeheizten Backofen bei 200 °C ca. 25 Minuten backen.
Wintereinbruch in höheren Lagen – jetzt wird es Zeit, von Sommer- auf Winterreifen umzurüsten. Der ADAC hat die wichtigsten Tipps für den Wechsel zusammengestellt:
Wintereinbruch: Jetzt wird es Zeit für den Reifenwechsel Foto: ADAC
Schritt 1: Überprüfung der Winterreifen
Der Gesetzgeber fordert eine generelle Mindestprofiltiefe von 1,6 Millimetern, der ADAC empfiehlt aber aus Sicherheitsgründen Winterreifen schon ab einer Profiltiefe von vier Millimetern auszutauschen. Spätestens im Alter von zehn Jahren sollte ein Reifen ebenfalls ersetzt werden – das Herstellungsdatum verbirgt sich in der DOT-Nummer auf der Reifenflanke. Gleiches gilt, wenn Reifen oder Felgen Beschädigungen aufweisen. Zeigen sich an der Reifenflanke Beulen oder tiefe Risse, deutet dies auf Beschädigungen der Karkasse hin. Der betreffende Reifen muss sofort ausgetauscht werden. Falls für das Auto neue Winterreifen nötig sind, gibt der ADAC Winterreifentest dem Verbraucher einen guten Überblick über aktuelle Reifenmodelle. Mehr Informationen dazu unter: www.adac.de/Reifen.
Schritt 2: Kennzeichnung der Reifen
Vor dem Abmontieren sollten die Sommerreifen mit Kreide gekennzeichnet werden („VR“ für „vorn rechts“, „HL“ für „hinten links“). Dieses Vorgehen erleichtert die Montage nach dem Winter.
Schritt 3: Der richtige Druck
Den Reifendruck vor dem Einlagern um 0,5 bar erhöhen. Denn Reifen verlieren den Winter über Luft und können Schaden nehmen. Werden sie im Frühling wieder aktiviert, haben sie außerdem ausreichend Druck, um damit sicher bis zur nächsten Tankstelle zu kommen.
Schritt 4: Die korrekte Lagerung
Reifen auf Felgen sollten übereinander liegend gestapelt oder einzeln an speziellen Wandhaken aufgehängt werden. Reifen ohne Felgen müssen senkrecht, auf einem trockenen, nicht mit Öl oder Benzin verschmutzten Boden stehen. Außerdem sollten sie alle paar Wochen um ein Viertel des Umfangs gedreht werden. Reifen mögen es kühl, trocken und dunkel.
Wer seine Reifen nicht eigenständig wechseln möchte, der sollte sich möglichst bald für einen Termin mit einem Fachbetrieb in Verbindung setzen. Dort können die Pneus den Winter über auch gegen eine Gebühr eingelagert werden. Der ADAC empfiehlt den Verbrauchern vorab mehrere Angebote einzuholen, da sich die Gebühren für Wechsel und Einlagerung teilweise erheblich unterscheiden können.
Da es immer wieder vorkommt, dass Reifen nach der Einlagerung von der Firma nicht mehr aufgefunden werden können oder bei der Rückgabe Beschädigungen aufweisen, hat der ADAC ein Formular entwickelt, in dem Einzelheiten der eingelagerten Reifen wie zum Beispiel Hersteller, Modellbezeichnung, Größe etc. eingetragen werden. So können Verwechslungen ausgeschlossen und „verlorene“ Reifen leichter wieder aufgefunden werden. Das „Reifeneinlagerungsprotokoll“ kann unter www.adac.de heruntergeladen werden.
Kinder und Familien sind am Sonntag, 27. Oktober, von 14 bis 16:30 Uhr zu einem Rundgang durch die Dauerausstellung des Städtischen Museums Braunschweig, Haus am Löwenwall, Steintorwall 14, eingeladen.
Perlenstickerei aus Nordamerika – aus der Völkerkundlichen Sammlung des Städtischen Museums Braunschweig Foto: Stadt Braunschweig
Diesmal führt die Erkundung nach Amerika. Angeregt durch die Ausstellungsstücke werden im Anschluss kunsthandwerkliche Techniken erprobt. In der Kreativ-Werkstatt können alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer Masken, Perlenschmuck oder indianische Stickereien selbst herstellen. Der Kreativität sind kaum Grenzen gesetzt. Schön und auf jeden Fall einzigartig sind die selbst gestalteten kleinen Kunstwerke, die mit nach Hause genommen werden können.
Eingeladen sind Kinder ab acht Jahren. Die Kosten für die Teilnahme betragen 5 € pro Person. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, der Eintritt in die Ausstellung ist frei.