Milchreis mit frischem Obst

Milchreis mit frischem Obst Foto: Wirths PR
Milchreis mit frischem Obst
Foto: Wirths PR

Milchreis mit frischem Obst
(für 4 Personen)

250 g Milchreis
1 l Milch
2-3 EL aktiver Manuka-Honig (MGO 100+, gibt’s im Reformhaus)
1 Kiwi
1 Banane
1 Orange
1 Apfel
100 g rote und weiße Trauben

Die Milch erhitzen, den Milchreis in die kochende Milch einrühren und nach Packungsanweisung zubereiten, dabei häufiger umrühren. Nach Beendigung der Kochzeit den Milchreis mit geschlossenem Deckel weitere 10 Minuten ausquellen lassen und danach mit Manuka-Honig süßen.

Inzwischen Kiwi und Banane schälen, in Scheiben schneiden und diese nochmals halbieren. Die Orange schälen, filetieren und die Filets quer halbieren. Den Apfel vom Stielansatz und Kerngehäuse befreien und würfeln. Die Trauben halbieren, dabei die Kerne entfernen. Die Früchte mischen und abwechselnd mit dem Milchreis in vier große, hohe Dessertgläser füllen.

Pro Person: 489 kcal (2047 kJ), 13,7 g Eiweiß, 9,6 g Fett, 86,1 g Kohlenhydrate

Warum ist Manuka-Honig so gesund?

Im Vergleich zu normalem Honig enthält der aus Neuseeland stammende Manuka-Honig einen extrem hohen Gehalt an Methylglyoxal (MGO). Dieser Wirkstoff ist für die starke antibakterielle „aktive“ Wirkung des Honigs verantwortlich. Das stellten Wissenschaftler der TU Dresden fest. Je höher der MGO-Gehalt, der auf der Packung angegeben wird, desto wirkungsvoller und teurer ist auch der Honig. Aktive Manuka-Honige gibt es unter www.neuseelandhaus.de und im Reformhaus.

Gemüsepfanne mit Bio Reis (cholesterinarm)

Gemüsepfanne mit Bio Reis (cholesterinarm) Foto: Wirths PR
Gemüsepfanne mit Bio Reis (cholesterinarm)
Foto: Wirths PR

Gemüsepfanne mit Bio Reis
(für 4 Personen)

375 g Bio Reis (à 125 g)
1000 g Gemüse der Saison, wie z. B.:
2 Tomaten
2 kleine Zucchini
1 gelbe Paprikaschote
1 Fenchelknolle
4 Frühlingszwiebeln
100 g Champignons
2 Zwiebeln
1 Knoblauchzehe
4 EL Olivenöl
1 TL gerebelter Oregano
1/2 TL Rosmarin
Salz
schwarzer Pfeffer aus der Mühle
3 Zweige Basilikum
1 Zweig Majoran

Das Gemüse putzen, waschen und gut abtropfen lassen. Die Tomaten achteln, die Zucchini längs hobeln, die Paprikaschote und den Fenchel in Stücke schneiden. Die Frühlingszwiebeln quer in 2-3 cm lange Stücke, die Champignons in Scheiben schneiden. Zwiebeln in Ringe, Knoblauch in dünne Scheiben schneiden.

Den Bio Reis nach Packungsanweisung zubereiten. Inzwischen das Öl in einer großen Pfanne erhitzen und den Knoblauch darin andünsten. Oregano und Rosmarin zugeben, anschließend das Gemüse unter mehrmaligem Wenden 10-15 Minuten in der Pfanne dünsten, mit Salz und frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer würzen. Den Reis unter das Gemüse heben und kurz miterhitzen. Die Basilikum- und Majoranblättchen abzupfen und das Gericht damit bestreuen. 

Pro Person: 472 kcal (1.976 kJ), 11,4 g Eiweiß, 12,7 g Fett, 77,8 g Kohlenhydrate, Cholesterin vernachlässigbar

Joachim Ringelnatz – „Überall ist Wunderland“

Joachim Ringelnatz ist ein Abend im Schiffshebewerk gewidmet. Foto: PR
Joachim Ringelnatz ist ein Abend im Schiffshebewerk gewidmet.
Foto: PR

„Überall ist Wunderland“, behauptet Joachim Ringelnatz, „überall ist Leben. Bei meiner Tante im Strumpfenband. Wie irgendwo daneben.“ Überall dort hat sich der skurrile Poet auch herumgetrieben, vor allem „irgendwo daneben“. Mehr über den Dichter erfahren Besucher eines Ringelnatz-Abends mit dem Schauspieler Peter Schütze, zu dem Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) am Samstag, 9. November, um 19.30 Uhr in sein Industriemuseum Schiffshebewerk Henrichenburg einlädt.

Eigentlich hieß Ringelnatz Hans Bötticher, wurde 1883 in Sachsen geboren, fuhr als Schiffsjunge zur See, jobbte als Träger von Riesenschlangen im Varieté, arbeitete als Bibliothekar und schlug sich als unbegabter Straßenmusikant durch. Noch bevor er in den Ersten Weltkrieg zog, wurde er als Hausdichter der Münchener Künstlerkneipe „Simplizissimus“ berühmt.

Peter Schütze zaubert an diesem Abend im Schiffshebewerk Verse des Dichters Ringelnatz aus seinem literarischen Seesack, Verfasser bald derber, bald zarter Poesie, grotesker, komischer, liebevoll weiser Gedichte, Erfinder des Seemanns Kuttel Daddeldu und der Ameisen, die nach Amerika wollen. Zu hören sind Texte aus den Sammlungen „Die Schnupftabaksdose“, „Turngedichte“, „Reisebriefe eines Artisten“, und „Allerdings“. Einen der Höhepunkte der Lesung stellen die Gedichte über den alten Seebären Kuddeldaddeldu dar, denen Schütze mit norddeutschen Akzent viel Lebendigkeit verleiht.

Peter Schütze (geb. 1948), promovierter Germanist und Autor, blickt auf eine Laufbahn als Journalist, Übersetzer, Dramaturg, Regisseur und Schauspieler mit Engagements an verschiedenen Bühnen, u.a. in Dortmund, Bielefeld und Hamburg (Thalia Theater), zurück. Seit 1988 tritt er auch als Rezitator von Goethe, Heine, Droste-Hülshoff, Kästner, Tucholsky u.a. auf.

Der Eintritt kostet 12 Euro. Eine Reservierung unter der Tel. 02363 9707-0 ist erforderlich.

LWL-Einrichtung:
LWL-Industriemuseum Schiffshebewerk Henrichenburg
Westfälisches Landesmuseum für Industriekultur
Am Hebewerk 2
45731 Waltrop
Karte und Routenplaner

 

Anzahl geförderter Sportvereine in Rekordhöhe

Fast drei Viertel aller Sportvereine im Kreis Steinfurt haben in diesem Jahr Geld vom Landessportbund erhalten. „230 unserer 320 Mitgliedsvereine wurden unterstützt. Das sind so viele wie nie zuvor“, freut sich Stefan Vögele, der stellvertretende Vorsitzende des Kreissportbundes Steinfurt.

Von den 5,7 Millionen Euro, die im Haushaltsplan des Landes für Sportförderung zur Verfügung stehen, sind 252.000 Euro in den Kreis Steinfurt geflossen. „Die Vereine verwenden das Geld im Wesentlichen zur Aus- und Fortbildung ihrer Übungsleiterinnen und Übungsleiter“, sagt Vögele. Die Vereine bekommen pro 50 Mitglieder finanzielle Unterstützung für einen lizenzierten Übungsleiter. In diesem Jahr waren es 64 Euro je Übungsleiter. „Die Höhe des Zuschusses hängt davon ab, wie viele Vereine ihn abrufen. Je mehr Vereine einen Antrag stellen, desto weniger bleibt für jeden einzelnen Verein übrig“, erklärt Vögele das Verfahren der Förderung.

Während 72 Prozent der Mitgliedsvereine im Kreis Steinfurt von der Förderung profitieren, sind es landesweit 39 Prozent. „Dieser Vergleich spricht für die außergewöhnliche Qualität in unseren Sportvereinen“, lobt der Kreis-Sportdezernent Dr. Peter Lüttmann die Arbeit vor Ort. Auch der Kreis zahlt jedes Jahr einen Zuschuss für die sportliche Jugendarbeit an die Vereine. „In diesem Jahr sind es insgesamt 119.000 Euro. Die Vereine bekommen zurzeit 2,30 Euro pro jugendlichem Mitglied. So können wir die Qualität der ehrenamtlichen Vereinsarbeit halten beziehungsweise steigern“, sagt Lüttmann.

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