Zac Efron kauft Party-Haus nach Drogenentzug

Der vorherige Besitzer des Hauses war bekannt für die wilden Parties die er geschmissen hat… und Zac sollte genau diese vermeiden während er versucht von den Drogen wegzukommen.

Crêpes gefüllt mit Mandelpilzen, Spinat und Sameraner Käse gratiniert

Frisch zubereitete Pilze sind im Herbst für Pilzliebhaber ein Muss. Fachkundige finden Pfifferlinge und Steinpilze jedes Jahr an geheimen Stellen in unseren Wäldern. Vergeblich ist allerdings die Suche nach dem Rosen- oder dem Limonenseitling, denn diese köstlichen Speisepilze gibt es nur in der Zucht. Im Kreis Steinfurt gibt es diese Pilze in der Edelpilzzüchterei Engler, die auch Partner der „Regionalen Speisekarte: So schmeckt das Münsterland!“ ist.

Ihre besonderen Speisepilze verkaufen Dirk und Aylin Engler auf den Wochenmärkten in der Region: dienstags und samstags in Osnabrück, mittwochs in Münster, donnerstags in Nordhorn und Mettingen und freitags in Ibbenbüren und Rheine. „Damit der Pilz nicht an Geschmack verliert, muss er beim Verzehr noch frisch sein. Deshalb sind kurze Transportwege sehr wichtig“, erklärt Experte Dirk Engler. Während der einheimische Austernpilz nach Kalbsfleisch schmeckt, erinnert der Rosenseitling an Lachsschinken und – wie könnte es anders sein – hat der Limonenseitling eine leicht säuerliche Note.

Für die Gastronomen der „Regionalen Speisekarte: So schmeckt das Münsterland!“ gehören Pilze in dieser Jahreszeit unbedingt auf den Teller. Die Akademie Talaue in Lengerich serviert zum Beispiel herzhafte Pilzsuppen. Auch Pilzomeletts stehen auf verschiedenen Speisekarten, wie beim Hof Gehring in Hörstel. Das Hotel Riehemann in Steinfurt bietet eine Poulardenbrust an einer Sauce von frischen Pfifferlingen an. Theo Wilmink, Inhaber des „Landidyll Wilminks Parkhotel“ in Neuenkirchen, hat sich in dieser Saison für den Mandelpilz entschieden. „Sein besonderes Aroma ist einfach unbeschreiblich – eine echte Delikatesse und dazu stärkt er das Immunsystem“, beschreibt Wilmink seinen aktuellen Favoriten. Theo Wilmink empfiehlt sein Rezept „Crêpes gefüllt mit Mandelpilzen, Spinat und mit Sameraner Käse gratiniert“.

Weitere Informationen und eine Übersicht aller teilnehmenden Betriebe der „Regionalen Speisekarte: So schmeckt das Münsterland!“ sind unter www.so-schmeckt-das-muensterland.de zu finden.

Das Rezept für zwei Personen:

Crêpes gefüllt mit Mandelpilzen, 
Spinat und mit Sameraner Käse gratiniert
Zutaten für 2 Personen:

Crêpes
80 g Mehl
1 Ei
½ TL Salz
170 g Milch (Molkerei Naarmann)
150 g Mandelpilze (Pilzzüchter Engler)
1 kleine Zwiebel
120 g Spinat
Rapskernoel(Teutoburger Oelmühle) nach belieben
50g Samaeraner Käse( Hofkäserei Dennemann) gerieben(es geht auch Gouda)
etwas Brühe oder Weißwein
Salz und Pfeffer

Zubereitung:

Für den Crêpe das Mehl mit dem Salz verrühren, Milch mit dem Ei verquirlen und in das Mehl rühren. Den Teig eine Stunde ruhen lassen.

In der Zwischenzeit die Mandelpilze putzen und in Scheiben schneiden. Die Zwiebel schälen und in kleine Würfel schneiden. Den frischen Spinat putzen und anschließend waschen. Eine Pfanne erhitzen, etwas Rapskernöl hinzugeben und die Hälfte der Zwiebel darin anschwitzen. Spinat hinzugeben, kurz anschwitzen und mit etwas Weißwein oder Brühe ablöschen. Spinat aus der Pfanne nehmen und auf einen Durchschlag geben.
Pfanne säubern, erhitzen, die andere Hälfte der Zwiebelwürfel anschwitzen und die geschnittenen Mandelpilze hinzugeben und mit anschwitzen. Spinat hinzugeben und mit Salz und Pfeffer würzen.

Jetzt in einer mittelgroßen Pfanne die Crêpes ausbacken. Diese erkalten lassen und die Mandelpilz-Spinat-Mischung einfüllten und aufrollen.

Crêpe halbieren, in eine Auflaufform geben und mit geriebenen Sameraner Käse bestreuen.  Auflaufform bei 170 Grad für ca. 5 Minuten in den Backofen stellen.

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Jahrhundert-Hochwasser an der Lenne

Hoher Besuch im Krisenstab des Märkischen Kreises. Brigadegeneral Peter Gorgels war ins Katastrophenschutz- und Lagezentrum des Lüdenscheider Kreishauses gekommen, um seinen Soldaten bei der Katastrophenschutzübung seine Aufwartung zu machen.
Jahrhundert-Hochwasser an der Lenne. In Altena, Werdohl und Plettenberg sind ganze Ortsteile komplett überflutet. 5.000 Menschen müssen evakuiert werden. Ein Schreckensszenario, das glücklicherweise nur Grundlage für eine zweitägige Übung des Krisenstabes des Märkischen Kreises war. 90 Mitarbeiter verschiedenster Fachdienste der Kreisverwaltung, der Hilfsorganisationen, der Polizei, der Bundeswehr, von Energie- und Wasserversorgern, der Telekom sowie der Städte und Gemeinden Nachrodt-Wiblingwerde, Altena, Werdohl und Plettenberg hatten sich dazu im Katastrophenschutz- und Lagezentrum des Lüdenscheider Kreishauses getroffen.

Das Ziel war es, die Kommunikation zwischen Krisenstab, Bundeswehr, Einsatzleitung sowie den Beteiligten Kommunen und Behörden zu proben, Mängel zu erkennen und für die Zukunft abzustellen. Die Verfahrensabläufe und Entscheidungen des Krisenstabes wurden erstmals von Vertretern des Instituts der Feuerwehr in Münster begleitet und kritisch beobachtet.

Am ersten Übungstag bekam der Krisenstab hohen Besuch. Landrat Thomas Gemke konnte Brigadegeneral Peter Gorgels, seit Januar Chef des Landeskommandos der Bundeswehr aus Düsseldorf, im Lagezentrum des Kreises begrüßen. Gorgels war gekommen, um den in die Übung eingebundenen Soldaten des Kreisverbindungskommandos MK seine Aufwartung zu machen. „Ich bewundere das Engagement Ihrer Leute“, war das Lob des Brigadegenerals, das Landrat Thomas Gemke gerne hörte.

Eine Lehre aus der Übung war seitens der Bundeswehr, die im Katastrophenfall Einsatzkräfte, Material und Fahrzeuge zur Verfügung stellt, dafür sogenannte Bereitstellungsräume einzurichten. Das sind Flächen in der Nähe des Einsatzgebietes, auf denen sich die Soldaten mit ihren Fahrzeugen in Bereitschaft halten können. Kritisch beobachtet wurde die Übung von einem Vertreter des Rhein-Kreises Neuss im Rahmen der gleichzeitig stattfindenden Arbeitsgemeinschaft Bevölkerungsschutz. Er konnte Anregungen für die Arbeit des Katastrophenschutzes im Rhein-Kreis Neuss mitnehmen.

In einer Nachbesprechung im Lüdenscheider Kreishaus wurde von den Beteiligten eine erste Bilanz gezogen, ein ausführlicher Bericht des Instituts der Feuerwehr wird in sechs Wochen erwartet.

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