Hexen, Folter und Vampire: Elspe-Schauspieler sorgen für Schrecken

Halloween ist etwas los in den Sauerland-Pyramiden. Unter dem Motto „Hexen, Folter und Vampire“ bietet der Galileo-Park in Meggen am 2. und 3. November eine schaurig-schöne Zeitreise ins Mittelalter für die ganze Familie. Geboten werden Live-Gerichtsverhandlungen, Hinrichtungen, Folterinstrumente, ein Mittelaltermarkt und viele gruselige Überraschungen aus der Vampir- und Unterwelt. Für den richtigen Schockeffekt sorgen Schauspieler des Elspe Festivals. In Kooperation haben beide Parks die Veranstaltung dramaturgisch entwickelt – Wissen und Entdecken treffen auf Inszenierung und Spaß.

„Wir arbeiten schon länger mit dem Galileo-Park zusammen und freuen uns über den wachsenden Erfolg“, sagt Rolf Schauerte, Geschäftsführer der Elspe Event GmbH mit Blick auf die Zusammenarbeit. „Nun haben wir erstmals eine Art gemeinsame Veranstaltung. Gerne stellen wir unser Bühnen-Know-how, unser Wissen über emotionale Effekte und mitreißende Inszenierungen zur Verfügung.“ „Hexen, Folter und Vampire“ werde ein unvergesslicher Event. Genutzt werde dabei auch die besondere Architektur der Pyramiden – auf jedem Quadratmeter könne der Besucher Überraschungselemente und gruselige Effekte erleben. Zwei Pyramiden, drei Ausstellungsräume und die Freiflächen werden genutzt – der Galileo-Park werde zu einer realen Mittelalterwelt.

Der Galileo-Park versteht sich als Wissens- und Rätselpark, als Ort, an dem es immer auch etwas zu lernen gibt. Das Elspe Festival, bekannt vor allem für seine jährlichen Karl-May-Festspiele, verfügt über alles, was eine professionelle Bühne an technischer Ausstattung, Requisiten und Erfahrung braucht. „Es bietet sich an, zu kooperieren“, sagt Schauerte. Die räumliche Nähe zwischen Elspe und Meggen, die sich ergänzenden Konzepte und der gemeinsame Wunsch, die Stadt Lennestadt kulturell zu fördern und den Menschen attraktive Veranstaltungsangebote zu machen, verbinde beide Parks. Unabhängig von Halloween und dem Mittelalterspektakel „Hexen, Folter und Vampire“ wolle man den gemeinsamen Weg auch in Zukunft fortsetzen.

Weitere Informationen über „Hexen, Folter und Vampire“ am Samstag, den 2. und Sonntag, den 3. November in den Sauerland-Pyramiden gibt es unter www.galileo-park.de. Mehr zum Elspe Festival und dessen Veranstaltungen sowie zur Planung von Events gibt es unter www.elspe.de.

Hintergrund

Die Elspe Festival GmbH ist ein inhabergeführtes, zuschussfreies Kulturunternehmen und Europas größter reiner Show- und Festivalpark. Als kultureller Leuchtturm der Region Sauerland / Südwestfalen ist das Elspe Festival vor allem berühmt für seine alljährlichen Karl-May-Festspiele, die jährlich rund 180.000 Besucher anziehen. In der über fünfzigjährigen Tradition des Unternehmens haben insgesamt schon mehr als 12,5 Millionen Zuschauer aus Nordrhein-Westfalen, Deutschland und dem angrenzenden Ausland die verschiedenen Shows, Konzerte und Events besucht.

Das rund 120.000 Quadratmeter große Festspielgelände lädt insbesondere Familien zum ganztägigen Kultur- und Naturerlebnis mit allen fünf Sinnen ein. Neben der Naturbühne, auf der im Rahmen der Karl-May-Festspiele rund 60 professionelle Schauspieler – darunter auch zehn Jahre lang der berühmteste Winnetou-Darsteller Pierre Brice – und bis zu 40 Pferde für Spannung, Live-Action und Unterhaltung sorgen, verfügt das Gelände über eine Festival-Halle und mehrere Locations im Western-Stil – jeweils mit gastronomischer Rund-um-Versorgung.

Das Elspe Festival steht für natürliche Live-Unterhaltung und kommt deswegen komplett ohne Karussells und Fahrgeschäfte aus. Die verschiedenen Event-Locations bieten außerhalb der eigenen Festival-Events Begegnungs- und Tagungsmöglichkeiten von 20 bis zu 4.000 Personen.

Weitere Informationen unter www.elspe.de.

Grippesaison: Aktiv die Immunabwehr stärken

Im Herbst und Winter blasen Viren und Bakterien zum Angriff auf unser Immunsystem. Und das im großen Stil: Es gibt über 100 Virusstämme und Bakterienarten, die Niesen, Anhusten und Händeschütteln übertragen werden. „Die Krankheitserreger haben allerdings nur dann eine Chance, wenn sie die natürliche Schutzbarriere des Körpers überwinden. Ein starkes Immunsystem kann das verhindern“, erklärt Dr. Wiete Schramm, Gesundheitsexpertin von TÜV Rheinland.

Gute Möglichkeiten, die Abwehrkräfte des Körpers zu stärken, sind regelmäßige sportliche Betätigung, Bewegung an der frischen Luft, Saunabesuche und Wechselduschen. Alle Varianten kurbeln den Stoffwechsel an, trainieren das Herz-Kreislauf-System und sorgen für eine bessere Durchblutung. Besonders in der Erkältungszeit ist Hygiene oberstes Gebot. Dann sollte regelmäßiges Händewaschen zur Routine werden, denn die Viren werden hauptsächlich durch Tröpfcheninfektionen übertragen.

Viel Gemüse und wenig Stress stärken Abwehrkräfte

Im Weiteren versorgt eine gesunde, ausgewogene Ernährung den Körper mit Vitaminen und Mineralstoffen, die immunstimulierend wirken und zellschädigende freie Radikale ausschalten. Besonders wichtig in der kalten Jahreszeit ist die Aufnahme von Vitamin A, C und E. Zink ist eine ideale Ergänzung zu den Vitaminen. Eine gute Alternative zu Zitrusfrüchten aus dem Süden sind heimische Wintergemüse.

Grippeschutz im Herbst auffrischen

In jedem Jahr versterben mehrere tausend Menschen an den Folgen einer Influenza. Der sicherste Schutz, insbesondere für ältere oder chronisch kranke Menschen, Die vom Impfstoff ausgelöste Abwehrreaktion hält nur neun bis zwölf Monate an. Aus diesem Grund muss die Impfung jedes Jahr wiederholt werden, sinnvollerweise im Herbst vor der Grippesaison.

Miley Cyrus bekam Angebot um Regie bei Porno zu führen

Die Firma, namens GameLink, will wirklich dass dieser Jungstar hinter der Kamera für einen Porno steht… und sie sagte ihr völlig freie Kreativität zu.

Handhygiene in Deutschland noch unzureichend

Anlässlich des internationalen Händewaschtages am 15. Oktober weist die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) darauf hin, wie wichtige richtiges und ausreichend häufiges Händewaschen bei der Vermeidung von Infektionskrankheiten ist.

Handhygiene, das zeigt eine repräsentative Studie der BZgA, ist längst nicht für alle Menschen in Deutschland selbstverständlich. Nur 36 Prozent der Befragten halten sich an die empfohlene Dauer für das Händewaschen von mindestens 20 Sekunden. Männer, auch das zeigte die Studie, waschen sich seltener die Hände als Frauen. Ein Großteil der Befragten beider Geschlechter (87 Prozent) benutzt beim Händewaschen wenn möglich, immer Seife oder Waschlotion. Die Reinigung der Fingerzwischenräume gehört jedoch nur für zwei Drittel (65 Prozent) regelmäßig dazu. Auch das sorgfältige Abtrocknen praktizieren erst drei Viertel (76 Prozent) gewohnheitsmäßig.

„Durch regelmäßiges Händewaschen können viele Infektionskrankheiten wie zum Beispiel Erkältungen oder Magen-Darm-Infektionen vermieden werden“, betont Prof. Dr. Elisabeth Pott, Direktorin der BZgA. „Ein klassischer Infektionsweg geht über die eigenen Hände. Während man sich die Augen reibt oder an den Mund fasst, können Krankheitserreger in die Schleimhäute gelangen. Und schon ist zum Beispiel die Erkältung da.“ Regelmäßiges und gründliches Händewaschen mit Seife – auch in den Fingerzwischenräumen und an den  Fingerkuppen – sowie das sorgfältige Abtrocknen mit einem sauberen Tuch sei daher, so Pott, elementar.

Ebenfalls weit verbreitet ist die aus gesundheitlicher Sicht schlechte Gewohnheit, beim Husten oder Niesen die Handinnenseite vor Mund und Nase zu halten: 66 Prozent verhalten sich aber so – Männer etwas häufiger als Frauen (72 Prozent Männer, 60 Prozent Frauen). Über die Hände können Krankheitserreger leicht weitergereicht werden. Insbesondere dann, wenn nach dem Husten in die Hand oder nach dem Naseputzen die Hände nicht sofort gewaschen werden und anderen Menschen zur Begrüßung die Hand geschüttelt wird. Weniger als ein Drittel (30 Prozent) aller Befragten waschen sich laut Studie die Hände sofort. Dabei kann das Übertragungsrisiko einfach verringert werden, wenn statt in die Hand in die Armbeuge, den Ärmel oder in ein Taschentuch gehustet beziehungsweise geniest wird und das Taschentuch danach sofort entsorgt wird.

Praktische Tipps und Hinweise zur Handhygiene stehen zum Download oder zur kostenlosen Bestellung unter www.infektionsschutz.de zur Verfügung.

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