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Der erste Bewohner steht fest!

Das Rätselraten um den ersten „Promi Big Brother“-Bewohner hat ein Ende: Der Havaneser „Hurra“ blickt 15 Tagen Hausabenteuer entgegen und kann sich auf puren Luxus freuen. Zu welchem prominenten Bewohner der Hund gehört, erfahren die Zuschauer morgen, denn diesen Freitag öffnet sich die Tür zum begehrtesten Haus Deutschlands. Im neuen Zuhause der zehn Promis ist alles vom Feinsten: Maßangefertigte „Spezial“-Betten, ein 240 Quadratmeter großer Garten, ein beheizter Pool, ein sprudelnder Jacuzzi und eine orientalisch angehauchte Chillout Lounge stehen den Bewohnern 24 Stunden täglich zur Verfügung. Im Luxusbad laden zudem eine extravagante Regendusche und eine goldene, freistehende Badewanne zum Erholen ein. Gemütlich beisammen sitzen kann man im Wohnzimmer am Kamin oder an der Theke rund um die Kochinsel.

Doch „Promi Big Brother“ ist kein reiner Wellness-Trip: Täglich müssen sich die prominenten Bewohner bei Impulsen, Matches oder Tagesaufgaben beweisen. Moderiert wird das SAT.1-Show-Highlight von Comedy-Prinzessin Cindy aus Marzahn und Entertainer Oliver Pocher.

„Promi Big Brother“ interaktiv: Über SAT.1 Connect haben die Zuschauer die Möglichkeit auf ihrem Second Screen abzustimmen und in das Geschehen im „Promi Big Brother“-Haus einzugreifen. Mehr Infos auf www.promibigbrother.de

„Promi Big Brother“ ab Freitag, 13. September, bis Freitag, 27. September, in SAT.1: 
• 13., 20. und 27. September große Live-Show um 20:15 Uhr
• ab 14. September täglich live um 22:15 Uhr

Kreis ehrt erfolgreiche Jugendmusik

Jugend musiziert, Gruppenbild. Foto: Ennepe-Ruhr-Kreis
Jugend musiziert, Gruppenbild.
Foto: Ennepe-Ruhr-Kreis

„Ihr habt großes geleistet und viel erreicht. Ihr habt bewiesen, dass ihr kleine, nein schon große Künstler seid und euer Instrument sehr gut beherrscht. Eure Erfolge sind der angemessene Lohn für die Zeit, die ihr Tag für Tag in das Üben investiert. Mit dieser Feier, die es in dieser Form zum ersten Mal gibt, möchte der Kreis eure tollen Leistungen würdigen.“ Landrat Dr. Arnim Brux begrüßte jetzt im Schwelmer Kreishaus die Nachwuchsmusiker aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis, die beim Wettbewerb „Jugend musiziert“ auf Regional-, Landes- und Bundesebene bestens aufgespielt haben.

In den verschiedenen Wettbewerbsstufen konnten Paula Busse (Witten), Elias Feldmann (Herdecke), Samuel Feldmann (Herdecke), Helena Happich (Hattingen), Fanny Kagalowski (Herdecke), Krisin Klemt (Witten), Jan Kolb (Ennepetal), Anna Sayn (Sprockhövel), Johanna Schaller (Witten) und Carlo Spangenmacher (Herdecke) mit Violine oder Klavier, Popgesang oder Violoncello, Kontrabass oder als Vokal-Ensemble insgesamt 22 Plätze unter den Top 3 verbuchen. „Ganz besonders erwähnenswert sind neben den Erfolgen auf Regional- und Landesebene natürlich die Teilnahme am Finale auf Bundesebene. Hier spielte sich Kristin Klemt mit ihrem Violoncello auf Platz 1 und Anna Sayn erreichte als Sopran und zweite Gesangsstimme mit ihrem Vokal-Ensemble Platz 3“, würdigte der Landrat. Im musikalischen Teil der kleinen Feierstunde konnten sich die Gäste, unter ihnen auch Jörg Obereiner, stellvertretender Landrat und Mitglied im zuständigen Regionalausschuss von „Jugend musiziert“, persönlich von den Fähigkeiten der Wittenerin und der Sprockhövelerin überzeugen.

Dr. Monika Burzik, Vorsitzende des Regionalausschusses für den Bereich Ennepe-Ruhr-Kreis/Stadt Hagen/Märkischer Kreis, rückte die Zielsetzung des Wettbewerbs in den Blickpunkt: „Wir wollen den Nachwuchsmusikern eine künstlerische Standortbestimmung ermöglichen und bieten den Ausgangspunkt für musikalische Karrieren. Das ist gut. Allerdings möchte ich auch eine Lanze für diejenigen brechen, die sich nicht mit anderen messen und vergleichen möchten und ganz ohne Leistungsgedanken musizieren. Auch das ist gut, auch das ist sinnvoll.“

Warum, das hatte Brux, selbst begeisterter Saxophonspieler, in seinem Plädoyer in Sachen Musikerziehung deutlich gemacht. „Musikalische Bildung hat eine große Bedeutung für unsere Kinder. Sie sollten möglichst frühzeitig an die Musik herangeführt werden. Vom Kindergarten über die Schulen und die Musikschulen sollten wir uns um eine breite Vermittlung von Musik nicht nur als Kulturgut, sondern auch als ein Stück Lebensfreude bemühen. Ein Instrument zu erlernen und zu beherrschen, ist immer Ausdruck von kreativer Begabung, aber auch von Disziplin, Teamfähigkeit und Beharrlichkeit.“ Längst sei nachgewiesen: Musizieren fördert die intellektuelle, emotionale und soziale Kompetenz. Diese Erkenntnis mache es sicherlich auch vielen Eltern leichter, ihre Kinder bei ihrem Hobby zu fördern, sie anzuspornen und sie zu Proben zu fahren und zu Konzerten zu begleiten.

Stichwort Wettbewerb „Jugend musiziert“ 

Der Wettbewerb „Jugend Musiziert“ feiert in diesem Jahr seinen 50. Geburtstag. Begonnen hat alles 1964, als dringend Nachwuchsspieler für die klassischen Orchesterinstrumente gesucht wurden. Inzwischen haben sich die Kategorien erweitert: der klassische Gesang kam hinzu, Akkordeon, Percussion, Mallets, auch die Wertungen „Musical“, Pop-Gesang, Pop-Gitarre und Pop-Bass, also der Bereich Popularmusik.

Der Wettbewerb soll motivieren, Herausforderung und Orientierung sein und Erfolgserlebnisse vermitteln. Auch die Erfahrung beim gemeinsamen Musizieren, die Präsentation eines Musikwerkes auf einer Konzertbühne vor einer Jury und vor Publikum zählen dazu. Dabei sein können Sänger und Instrumentalisten. Die Altersgrenze liegt bei 21 (Instrument) bzw. 27 (Gesang) Jahren. Je nach Alter wird ein selbst gewähltes Vorspielprogramm zwischen 6 und 30 Minuten mit Musik aus verschiedenen Epochen erwartet.

Im Regionalwettbewerb Westfalen-West haben in diesem Jahr 169 musikbegeisterte Kinder und Jugendliche an 124 Wertungen teilgenommen. 87 Solisten, 31 Ensembles und 6 jugendliche Klavierbegleiter stellten sich in Altena, Hagen, Halver, Herdecke, Iserlohn, Lüdenscheid, Menden und Witten dem Urteil der Juroren. Das größte Feld der Teilnehmer waren Jugendliche zwischen 11 und 16 Jahren. Die Jüngsten waren Kinder unter 7 Jahren.

Neuer Mietspiegel für Leverkusen

Für die Stadt Leverkusen liegt jetzt ein neuer Mietspiegel mit dem Stand 1. September 2013 vor. Einzelheiten dieser Übersicht über ortsübliche Mieten im freien Wohnungsmarkt, dem eine Datenerhebung über rund 8.500 Wohnungen zu Grunde liegt, stellten die Mietglieder des Arbeitskreises Mietspiegel am Donnerstag, 12. September, im Rahmen eines Pressegespräches vor.

Der derzeitige Mietspiegel, Stand 1. Juli 2011, verliert damit seine Gültigkeit. An der Aufstellung des Mietspiegels waren – wie in der Vergangenheit auch – der Haus-, Wohnungs- und Grundeigentümer-Verein Leverkusen und Umgebung e.V., der Mieterverein Leverkusen und Umgebung e.V., die Leverkusener Immobilienbörse, der Gutachterausschuss für Grundstückswerte in der Stadt Leverkusen und die Stadtverwaltung als Mitglieder des Arbeitskreises Mietspiegel Leverkusen sowie die WGL Wohnungsgesellschaft Leverkusen GmbH und die Vivawest Wohnen GmbH beteiligt.

Der Mietspiegel ist eine tabellarische Übersicht über die ortsüblichen Wohnungsmieten und gilt als Orientierungshilfe bei der Festsetzung der Miete und bei diesbezüglichen Auseinandersetzungen zwischen Mietern und Vermietern. Es besteht bei den Mitgliedern des Arbeitskreises durchgängig Konsens, dass der Mietwohnungsmarkt in Leverkusen grundsätzlich stabil ist und es nur geringfügige Anhebungen der Mieten, unterhalb der Inflationsrate gegeben habe.

Mietpreissteigerungen werden dabei verzeichnet insbesondere für ältere Wohnungen der Baualtersklassen „bis 1948“ und „1949 bis 1981“  sowie für große Wohnungen mit einer Wohnfläche von 90m² und mehr.

Für Neubauwohnungen ab Baujahr 2008 ergeben sich ebenfalls Erhöhungen. Auch die Tatsache, so das einhellige Urteil der Mitglieder des Arbeitskreises Mietspiegel, dass sich nur 23 der insgesamt 60 Tabellenwerte für Leverkusen geändert haben, unterstreicht eine vergleichsweise stabile Entwicklung im Mietpreisniveau des freien Wohnungsmarktes

Der neue Mietspiegel geht – wie der bisherige – von einer „Normalwohnung“ mit einer „normalen“ Ausstattung aus, die in den Erläuterungen zur Mietspiegel-Tabelle beschrieben ist; für bestimmte Ausstattungsmerkmale sind dort darüber hinaus je nach Vorhandensein Zu- und Abschläge angegeben, um die der jeweiligen Tabellenwert gegebenenfalls zu korrigieren ist. Tabellenkriterien sind die Größe, das Baualter und die Lage der Wohnung.

Insgesamt liegen die Mittelwerte abhängig von der Baualtersklasse, der Lage und der Größe der Wohnung zwischen € 5,10 und € 9,45, jeweils bezogen auf die Netto-Kalt-Miete, also ohne Betriebskosten.

Der Mietspiegel ist ab sofort gegen eine Schutzgebühr von  5,- Euro bei den Geschäftsstellen des Haus-, Wohnungs- und Grundeigentümer-Vereins und des Mietervereins in Opladen, Kölner Str. 35 – 41, sowie der Stadtverwaltung – im Bürgerbüro, Friedrich-Ebert-Platz 1 in Wiesdorf und im Verwaltungsgebäude Miselohestraße in Opladen – zu erwerben. Auch eine Übersendung per E-Mail als pdf-Dokument ist gegen Rechnung möglich; Bestellung unter statistik@stadt.leverkusen.de.

 

Heraus aus den Schubladen, hinein ins Kino

Noch bis zum 1. Oktober können alle Hammer Lehrerinnen und Lehrer und alle Schülerinnen und Schüler zum ersten Schülerfilmfest in Hamm unter dem Titel „School goes Cinema“ ihre Filme einreichen.

Das Netzwerk Filmbildung Hamm freut sich auf ein ereignisreiches Programm mit Filmen aus allen Schulformen, von allen Altersgruppen und in verschiedenen Formaten. Das können zum Beispiel Dokumentationen eines Schulfestes, eines Projektes oder einer Klassenfahrt sein, kurze Filme zu einem schulischen Thema, Literaturverfilmungen, Trickfilme oder auch Handyfilme. Alle Produktionen, die in der Schule, in einer AG, in der Freizeit oder in den Ferien entstanden sind – und auf maximal zehn Minuten Länge zusammengeschnitten sind – dürfen eingereicht werden. Heraus aus den Schubladen, hinein ins Kino möchte das Schülerfilmfest „School goes Cinema“ Filme holen, die sanft in den Schularchiven schlummern – obwohl sie es wert sind, einem größeren Publikum präsentiert zu werden. Am 8. Oktober werden die Filme im Cineplex auf großer Leinwand mit Kino-Feeling präsentiert.

Für das Schülerfilmfest können natürlich auch Filme neu produziert werden. Schließlich ist Filmbildung ein wichtiges Thema in der Schule geworden – und Schülerinnen und Schüler können bei der Umsetzung eines eigenen Projektes viel über die Entstehung eines Filmes lernen. Alles, was im „großen“ Kino wichtig ist, kann auch im Kleinen berücksichtigt werden: zum Beispiel die Vorbereitung mit Storyboard oder Drehbuch, die Kameraführung, der Wechsel der Einstellungsgrößen, das Zusammenfügen von Szenen oder die Vertonung.

Bis zum 1. Oktober haben alle Schulen und Schülergruppen noch Zeit, einen Film aus dem Schubladen-Dasein zu befreien oder ein neues Filmprojekt fertig zu stellen: Dann muss die Produktion im Medienzentrum angekommen sein. Weitere Informationen und auch Hilfestellung gibt es im Medienzentrum, telefonisch unter (02381-175080) und im Internet unter www.medienzentrum.schulnetz.hamm.de.

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