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Wirtschaftsprüfer von Deloitte geben Zeitplan für Untersuchungsergebnisse „Gelber Engel“ bekannt

Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Deloitte hat heute die Veröffentlichungstermine der Untersuchungsergebnisse zur ADAC Preisverleihung „Gelber Engel“ bekanntgegeben:

 

  • Die Untersuchungsergebnisse zur Leserwahl „Lieblingsauto 2014“ werden am 10. oder 11. Februar 2014 kommuniziert.
  • Die Untersuchungsergebnisse zur Leserwahl „Lieblingsauto“ für die Jahre 2005 bis 2013 werden voraussichtlich am 17. oder 18. Februar 2014 kommuniziert.
  • Die Untersuchungsergebnisse in den übrigen Kategorien für die Jahre 2005 bis 2014 werden voraussichtlich am 24. oder 25. Februar 2014 kommuniziert.

Der ADAC hat Deloitte mit der Aufarbeitung und Untersuchung sämtlicher Verleihungen des ADAC Mobilitätspreises „Gelber Engel“ seit 2005 beauftragt. Das Team von Deloitte überprüft insbesondere die einzelnen Ergebnisse der Preisverleihungen, die Vorgehensweise bei der zugrunde liegenden Ermittlung und die kommunizierten Ergebnisse. Darüber hinaus wurde vereinbart, dass der Prüfauftrag bei Bedarf kurzfristig erweitert werden kann, um maximale Transparenz und Klarheit herzustellen. Die interne Revision des Automobilclubs unterstützt die Prüfer vollumfänglich.

Hotel lädt zur großen Charity Karnevalsparty

 Foto: Burwitz & Pocha
Foto: Burwitz & Pocha – Dorint Hotels & Resorts

Ausgelassen Karneval feiern und dabei noch Gutes tun: die „Große Charity Karnevalsparty“ im Dorint An der Messe Köln macht es möglich. Für perfekte Karnevals-Stimmung sorgen die Bands „Kuhl un de Gäng“ sowie die „Köbesse“, Sänger Olaf Henning und „DJ xx“. Die Party findet am Karnevalsfreitag, 8.2.2013, ab 20 Uhr, im Dorint An der Messe Köln, Deutz-Mülheimer-Str. 22-24, statt. Der Eintritt kostet 25 Euro. Davon gehen fünf Euro sowie der Gewinn der Veranstaltung an die Kölner Stiftung „Giving Back“, die sich für Kinder und Jugendliche einsetzt. Karten für die „Große Charity Karnevalsparty“ gibt es im Dorint An der Messe Köln, Telefon 0221-80190-905, Email sandra.weinsheimer@dorint.com.

Das Dorint An der Messe Köln liegt unmittelbar gegenüber der Messe Köln. Das Vier-Sterne Superior Hotel verfügt über 313 Zimmer und Suiten. 13 Veranstaltungs- und Tagungsräume mit insgesamt 1.173 Quadratmeter Ausstellungsfläche bieten Platz für bis zu 550 Menschen. Für Entspannung sorgt der 650 Quadratmeter große Wellness Club „Vital Spa“, eine nach der Philosophie des Feng-Shui gestaltete Badelandschaft mit nachtglitzerndem Wu-Xing Schwimmbad, orientalischem Hamam und asiatischer Sauna. Kulinarisch bietet das Dorint An der Messe Köln kölsche Spezialitäten in der Bierstube „Düx“.

Rauch-Stopp senkt das Krebsrisiko

Zum Weltkrebstag (4.Februar) wies die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) auf das hohe Gesundheitsrisiko des Rauchens hin: Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes waren im Jahr 2012 Lungen- und  Bronchialkrebs die am häufigsten auftretenden Krebsformen mit Todesfolge in Deutschland: Mehr als 44.000 Menschen starben an diesen Krebserkrankungen. Rauchen gilt als der wichtigste vermeidbare Risikofaktor für die Entstehung von Krebs – insbesondere von Lungen-, und Bronchialkrebs. Aber auch andere Krebsarten wie Blasenkrebs, Speiseröhrenkrebs,  Magenkrebs, Darmkrebs oder Bauchspeicheldrüsenkrebs stehen in Zusammenhang mit dem Rauchen.

„Viele Menschen fürchten sich vor einer Krebsdiagnose, da Krebs nach wie vor in vielen Fällen nicht heilbar ist. Mit einem Rauchstopp kann das persönliche Krebsrisiko gesenkt werden, deshalb ist jedem Raucher und jeder Raucherin zu empfehlen, lieber heute als morgen mit dem Rauchen aufzuhören“, erklärt Prof. Dr. Elisabeth Pott, Direktorin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Die BZgA unterstützt aufhörwillige Raucherinnen und Raucher dabei mit verschiedenen Angeboten.

Rauchstopp lohnt sich in jedem Alter – aber je früher im Leben auf die Zigarette verzichtet wird, desto stärker ist der positive Effekt. So hat sich zum Beispiel das Lungenkrebsrisiko eines Exrauchers nach zehn Jahren halbiert im Vergleich zu einer Person, die unverändert weiter geraucht hat.

„Rauchenden sollte klar sein, dass ihr Krebsrisiko mit der Zahl der täglich gerauchten Zigaretten und der Anzahl der Jahre, in denen geraucht wurde, steigt“, warnt Prof. Dr. Pott. „Außerdem konnte in Studien kein unterer Grenzwert gefunden werden, bei dem der Zigarettenkonsum nicht schädlich wäre. Auch gelegentliches Rauchen ist also mit einem Gesundheitsrisiko verbunden.“

Die Angebote der BZgA zum Rauchstopp:

  •  Telefonische Beratung unter der Rufnummer 01805/31 31 31 (14 Cent/Min. aus dem dt. Festnetz, Mobilfunk max. 42 Cent/Min.). Wer eine intensivere Begleitung beim Rauchstopp wünscht, kann von einem Berater oder einer Beraterin bis zu fünf Mal kostenfrei zurückgerufen werden.
  • Individuelles Online-Ausstiegsprogramm mit Informationen, Tipps und täglicher E-Mail (www.rauchfrei-info.de). Das Programm beinhaltet bis zu zehn Vorbereitungstage und begleitet den anschließenden Rauchstopp über 21 Tage.
  • Gruppenkurs „Rauchfrei Programm“. Informationen zum Kursangebot, zu Anbietern vor Ort und den Möglichkeiten der Kostenerstattung gibt es unter: www.rauchfrei-programm.de
  • Broschüre „Ja, ich werde rauchfrei!“ mit einer praktischen Anleitungzum Rauchstopp, kostenlos zu bestellen bei der BZgA, Online unter www.bzga.de/infomaterialien [www.bzga-k.de/rauchfrei ], per Mail unter order@bzga.de, per Fax unter 0221/8992-257 oder schriftlich an BZgA, 51101Köln.

Der Weltkrebstag

Der Weltkrebstag am 4. Februar findet jährlich statt und wurde von der Genfer Union for International Cancer Control (UICC) ins Leben gerufen. Ziel des Weltkrebstages ist es, Menschen weltweit über das Thema Krebs aufzuklären. Durch einen gesunden Lebensstil kann das Erkrankungsrisiko gesenkt werden. Neben dem Nichtrauchen sind maßvoller Alkoholkonsum, Bewegung, Vermeidung von Übergewicht und eine ausgewogene Ernährung weitere Gesundheits-Faktoren, die das individuelle Krebsrisiko senken können.

Karneval: Dem Alkoholmissbrauch vorbeugen

Zur fünften Jahreszeit engagieren sich zahlreiche Kommunen besonders stark, um dem Alkoholmissbrauch bei Jugendlichen während der „tollen Tage“ vorzubeugen. Die Bandbreite reicht von Informationsveranstaltungen für Eltern und Jugendliche im Vorfeld der Karnevalszeit, über verstärkte Kontrollen und alkoholfreie Partys bis hin zu Aktionen wie „Keine Kurzen für Kurze“ im Rheinland.

„Gerade zur Karnevalszeit steigt das Risiko, dass Jugendliche beim Alkoholkonsum deutlich über die Stränge schlagen. Viele von ihnen unterschätzen die Folgen, die schon geringe Alkoholmengen – vor allem für Mädchen – haben können“, sagt Prof. Dr. Elisabeth Pott, Direktorin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) „Das große und teils kreative Engagement der Kommunen, junge Menschen zu einem verantwortungsbewussten Umgang mit Alkohol zu animieren, begrüße ich sehr. Vor allem Projekte und Aktionen, die die verschiedenen kommunalen Akteure wie beispielsweise Polizei, Suchthilfen und Sozialdienste vernetzen, sind vorbildlich. Nur mit vereinten Kräften kann es gelingen, dem Alkoholmissbrauch wirksam vorzubeugen.“

Auch die BZgA wird mit ihrer Jugendkampagne „Alkohol? Kenn dein Limit.“ zur Karnevalszeit im Einsatz sein. Die Peers der Kampagne – das sind speziell geschulte junge Männer und Frauen im Alter von 18 bis 24 Jahren – werden in den Karnevalshochburgen wie Köln, Düsseldorf, Frankfurt oder München gezielt auf junge Jecken zugehen und mit ihnen über die Gefahren hohen Alkoholkonsums sprechen.

„Auch die Eltern sind in dieser Zeit ganz besonders gefordert, ihre Kinder vor den Folgen übermäßigen Alkoholkonsums zu schützen“, betont Prof. Dr. Pott. „Sie sind wichtige Vorbilder für ihre Kinder – auch beim Alkoholkonsum „Sie sollten daher mit ihren Kindern über die Gefahren des Alkohols sprechen und gleichzeitig mit gutem Beispiel vorangehen. Das heißt auch, dass sie nicht leichtfertig vor den Augen ihrer Kinder zu viel Alkohol trinken, Alkohol zur Verfügung stellen oder sie dazu animieren mitzutrinken.“

1. Bundeswettbewerb Alkoholprävention ehrt kommunale Präventionsprojekte
Im Rahmen ihrer Kampagne „Alkohol? Kenn dein Limit.“ fördert die BZgA das kommunale Engagement in der Prävention von Alkoholmissbrauch bei Jugendlichen. Hierfür hat sie gemeinsam mit dem Verband der Privaten Krankenversicherung unter anderem den 1. Bundeswettbewerb Alkoholprävention ausgelobt. Rund 150 Projekte haben sich daran beteiligt, 14 wurden für das große Finale nominiert. Die Preisverleihung mit Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr findet am 20. Februar in Berlin statt.

Weitere Informationen:
www.kenn-dein-limit.info (für Jugendliche)
www.kenn-dein-limit.de (für Erwachsene)
www.bundeswettbewerb-alkoholpraevention.de

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