Nudeln nach Packungsanweisung „al dente“ kochen, abschrecken, abtropfen und abkühlen lassen. Das Gemüse putzen und waschen, Zucchini in Scheiben, Tomate in Achtel, Bleichsellerie in Scheibchen, die Frühlingszwiebeln quer in Stücke und die Paprika in schmale Streifen schneiden. Zwiebel schälen und in Ringe schneiden. Den Feta würfeln, die Oliven abtropfen lassen. Die Zucchinischeiben in einer Pfanne in 1 TL heißem Olivenöl kurz anbraten, dabei salzen und pfeffern. Nudeln mit Feta, Oliven, den gebratenen Zucchinischeiben und dem restlichen Gemüse mischen und auf Tellern anrichten. Aus 2 TL Olivenöl und 1 TL Weinessig ein Dressing zubereiten, mit Salz und Pfeffer abschmecken und über den Salat träufeln.
504 kcal (2110 kJ), 18,1 g Eiweiß, 24,2 g Fett, 53,2 g Kohlenhydrate
Neuengland ist die Heimat der Kennedys, der Vanderbilts, der Rockefellers. Jetzt hat auch Dertour deluxe die an Geschichte reiche Region als neues Ziel ins Auge gefasst. In Boston, der größten Stadt der sechs Neuengland-Staaten, wurden die beiden Luxushotels „Four Seasons“ und „Mandarin Oriental“ unter Vertrag genommen, Ausgangspunkte für den Besuch der herben Atlantikküsten und Naturlandschaften dieser beliebten Ferienregion. Im Herzen der historischen Altstadt von Newport in Rhode Island lädt mit „The Vanderbilt Grace“ ein ehemaliges Herrenhaus aus dem Jahr 1909 zu einem Besuch in der Segelmetropole ein.
Das Boutique-Hotel besticht mit nur 33 Zimmern und Suiten und einem Restaurant der Extraklasse in bester Lage. Mit nur 30 Zimmern bietet „The Mayflower Grace“ in Washington, Connecticut eine sehr private Unterkunft in hervorragender Lage zum Besuch der Naturschönheiten in der ländlichen Region Neuenglands. Zum Entdecken der spektakulären Küstenregionen von Maine ist „The White Barn Grace“ in Kennebunk direkt am Meer bestens geeignet. Bereits seit 1860 empfängt das elegante und romantische Boutique-Hotel mit nur 27 Zimmern und Suiten Gäste aus aller Welt. Von hier aus ist es ein Katzensprung bis zum mondänen Sommersitz der Familie Bush in Kennebunkport. Beliebteste Reisezeit für die Neuengland-Staaten sind die Indian Summer-Monate September und Oktober zur Zeit der Herbstlaubfärbung (Fall Foliage).
Ob Skifahren, Rodeln oder Snowboarden – viele Deutsche freuen sich auf ihren Urlaub in den schneesicheren Regionen. Doch der Unfall von Michael Schumacher hat gezeigt: Wintersport ist nicht ungefährlich. Umso wichtiger ist deshalb die richtige Absicherung.
„Laut einer Statistik der Auswertungsstelle für Skiunfälle ist die Zahl der Wintersportunfälle in den letzten Jahren zwar gesunken, dennoch mussten sich in der Saison 2012/2013 über 40.000 Deutsche nach einem Skiunfall ärztlich behandeln lassen.“, erklärt Stephan Gawarecki, Vorstandssprecher von Dr. Klein. Besonders häufig waren dabei Knie- und Schulterverletzungen, aber auch die Zahl der Kopf- und Rumpfverletzungen stieg leicht an. Wintersportler sollten sich deshalb durch die entsprechenden Versicherungen ausreichend vor den finanziellen Konsequenzen schützen.
Besonders wichtig für Wintersportler ist eine private Unfallversicherung. Sie übernimmt im Ernstfall die Kosten für die Bergung und schützt außerdem vor den finanziellen Folgen bei bleibenden Schäden. In diesem Fall wird die im Vertrag vereinbarte Versicherungssumme ausgezahlt, so dass beispielsweise das Eigenheim behindertengerecht umgebaut werden kann. Gerade für Kinder sollte vor dem Wintersporturlaub eine private Unfallversicherung abgeschlossen werden, da sie noch keinen Anspruch auf Leistungen der gesetzlichen Rentenversicherung haben.
Möchte man außerhalb Deutschlands Skifahren, ist eine Auslandskrankenversicherung unerlässlich. Sie zahlt im Ernstfall die Kosten für die ambulante oder stationäre Behandlung, den Transport zum Krankenhaus oder Arzt sowie den Rücktransport nach Deutschland. Aber auch die private Haftpflichtversicherung ist unerlässlich. So können beispielsweise bei einer Kollision mit einem anderen Skifahrer enorme Kosten für ärztliche Behandlungen, Schmerzensgeld oder Verdienstausfall auf den Unfallverursacher zukommen.
Eine private Haftpflichtversicherung übernimmt die Regulierung der Ansprüche und prüft auch, ob der Skifahrer eventuell zu Unrecht angeklagt wurde. Ein guter Schutz durch die passenden Versicherungen ist wichtig, ebenso sollte aber auch die eigene Sicherheit im Vordergrund stehen. Häufig passieren Wintersportunfälle durch vermeidbare Faktoren wie zu hohe Geschwindigkeit oder Müdigkeit. Dr. Klein rät deshalb allen Wintersportlern, sich die Pisten nach ihrer entsprechenden Kondition auszusuchen und auch ihre Fahrweise dementsprechend anzupassen. Und natürlich sollte auch eine gute Ausrüstung mit Helm und Sicherheitsprotektoren nicht fehlen.
Die Schauspielerin Beate Reker bietet neue literarische Erkundungen durch die Sonderausstellung „Sex und Evolution“ an. Foto: LWL/Oblonczyk
„Überwiegend Damenwahl – Literarische Erkundungen tierischer Tricks und menschlicher Macken“, so heißt das neue, rund 75-minütige Programm der Schauspielerin Beate Reker, das am Freitag (17.1.) im LWL-Museum für Naturkunde in Münster Premiere feiert und sich thematisch auf die Sonderausstellung „Sex und Evolution“ bezieht. Die Premiere und alle für Januar bis März geplanten Termine sind bereits ausgebucht. Aus diesem Grund bietet das Naturkundemuseum des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) drei Zusatztermine für den 4. und 5. April sowie den 24. Mai (jeweils um 19.30 Uhr) an.
Die Welt der Literatur in einer Ausstellung kennen lernen und die Ausstellung durch die Literatur besser verstehen lernen – das macht Beate Reker möglich. Der Abend beginnt mit sehr grundsätzlichen Fragen: Warum gibt es überhaupt Sex? Wie und warum sind Mann und Frau entstanden? Kaum ist das geklärt ist, stoßen die Zuschauer auf eine Fülle neuer Fragezeichen: Ist Klabunds Dichtung gefährlich für Leben und Tugend von Frauen? Was sagt Anaïs Nin zum Thema Sex und Liebe? Gibt es für Goethe einen lyrischen Zusammenhang zwischen Haustürklingel und Mädchenbusen? Welche Einsichten liefern Robert Gernhardts Animalerotica aus der erotisch unbekannten Welt der Tiere? Und schließlich: Was bedeuten Lust und Liebe für den Homo sapiens: passen Männer und Frauen wirklich nicht zusammen?
Eugen Roth und Harald Martenstein versuchen sich als Ratgeber. Sehr zärtlich geht es zu, wenn Joachim Ringelnatz sich an eine Liebe zu seiner Zeit als Seepferdchen erinnert. Dass es Männer manchmal aus ganz unterschiedlichen Gründen nicht leicht haben, bei den Damen zu punkten, trifft nicht nur auf die Tierwelt zu, wie Douglas Adams und Mark Carwardine wissen, sondern auch auf die Menschenmännchen.
Florian Illies untersucht mögliche Verwerfungen, wenn es nach einem schönen Abend zu Hause noch zum Äußersten kommen soll. Nach Immanuel Kant ist die Ehe ist ein Vertrag zwischen Mann und Weib zum wechselseitigen und ausschließlichen Gebrauch der Geschlechtsorgane. Welche Probleme solche Ausschließlichkeit bereiten kann, verrät uns ein Pärchen der Gattung Homo oeconomicus. Die zunehmenden Kenntnisse auf dem Gebiet der Genetik machen neue Formen der Liebeserklärung möglich, wie Ulla Hahn beweist. Und am Ende wird es noch mal praktisch und konkret bei der Frage, was Lust und Essen miteinander zu tun haben. Die Liste aphrodisierender Lebens- und Liebesmittel ist lang, und Isabel Allende verrät das Rezept für eine erotische Sauce.
Karten: Vorverkauf 10 Euro, an der Abendkasse 12 Euro.
Karten werden für maximal drei Tage reserviert und gehen bei Nichtabholung wieder in den Verkauf über. Alternativ können Vorausrechnungen verschickt werden. Nach Zahlungseingang liegen die Karten zur Abholung an der Kasse.
Infos und Kartenkauf: LWL-Museum für Naturkunde, Sentruper Str. 285, 48161 Münster, Servicetelefon 0251 591-6050 (Servicezeit: Mo-Fr 8.30-12.30 Uhr, Mo-Do 14-15.30 Uhr) sowie bei Münster Information (Tel. 0251 492-2714, Mo-Sa).