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Alpenhotels – Die besten Urlaubsadressen für das ganze Jahr

Sie träumen von einem Urlaub in den Bergen, haben aber keine Lust auf protzige Bettenburgen und kitschigen Alpenbarock? Dann ist dieses Buch genau das Richtige für Sie! Alpenhotels präsentiert 29 einzigartige Berghotels in sechs europäischen Ländern für jede Jahreszeit. Diese Häuser sind nicht nur fantastisch gelegen, sondern bieten auch stilvolle Interieurs, eine hervorragende Küche, ausgedehnte Wellnessbereiche sowie vielerlei Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung.

h07_bb_alpenhotels_03Der Autor Jörg Bertram und der Fotograf Alexander Haiden haben die Hotels selbst besucht, um so ihre Eindrücke authentisch in Bild und Text wiedergeben zu können. Im Iglu Fondue essen und danach in die Sauna? In Scuol kein Problem! Mit Kind und Kegel verreisen? Das Haus Hirt in Bad Gastein ist auf Ihren Nachwuchs bestens vorbereitet. Oder einfach mal so richtig entspannen? Die Therme Vals kann gleich mit einem ganzen Thermalbad aufwarten – entworfen vom Schweizer Stararchitekten Peter Zumthor. Ob gemütlicher Gasthof, moderne Nobelherberge oder altehrwürdiges Grandhotel – für Ihren nächsten Urlaub in den Bergen finden Sie hier garantiert die richtige Unterkunft! Mit Stil!

Jörg Bertram wohnt in Wien und ist dort als Mitglied der Chefredaktion von WOMAN Österreich tätig. Zuvor lebte er als freier Journalist in Berlin und New York. Zu seinen Auftraggebern gehörten Magazine und Zeitungen wie Elle, Elle Decoration, Interview und Welt am Sonntag. Sein erstes Buch Kreuzfahrten. Die schönsten Seereisen der Welt ist 2003 erschienen.

Alexander Haiden ist Fotograf. Nach Stationen als Assistent einer Modefotografin und als Kameraassistent bei einem Fernsehsender hat er sich vor elf Jahren mit seinem eigenen Fotostudio selbständig gemacht. Seine Aufnahmen erscheinen regelmäßig in diversen Reise- und Wohnmagazinen. Alexander Haiden lebt in Wien.

Jörg Bertram (Text)
Alexander Haiden (Fotos)
Alpenhotels
Die besten Urlaubsadressen für das ganze Jahr
Gebunden, 192 Seiten
Mit 200 farbigen Abbildungen
Preis € 34,95 [D] / € 36,- [A] / sFr 59,-
ISBN 978-3-89660-474-3

Alpenhotels Die besten Urlaubsadressen für das ganze Jahr

Zeitgenössische Keramikskulpturen

Sammler Werner Bibl in der Ausstellung "Arbeit zeigen". Foto: LWL
Sammler Werner Bibl in der Ausstellung „Arbeit zeigen“.
Foto: LWL

Vor zwei Jahren hat der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) die Sammlung des Gelsenkircheners Werner Bibl mit über 200 Arbeiterskulpturen, überwiegend aus Bronze gefertigt, übernommen. Ein Großteil dieser Skulpturen ist in der aktuellen Ausstellung „Arbeit zeigen – Plastiken und Fotografien 1850-1950“ im LWL-Industriemuseum Henrichshütte Hattingen zu sehen.

Am Samstag, 18. Januar, lädt Werner Bibl gemeinsam mit dem LWL-Industriemuseum Interessierte zu einem Besuch in Gelsenkirchen ein. Die Exkursion bietet die Möglichkeit, den Sammler in seinem persönlichen Umfeld kennenzulernen. In seinem Haus, das der Architekt Peter Forth 1973 als Vorstandsvilla für die damalige Eisen und Metall AG, Gelsenkirchen (ehemals Krupp Hoesch Konzern) gebaut hat, ist auch die Galerie Idelmann beheimatet. Dort besichtigt die Gruppe die aktuelle Ausstellung „ceramic sculpture now“ mit zeitgenössischer abstrakter Keramikkunst. Wie an diesem Ort Architektur, Natur und Kunst zusammengefunden haben und wie dieser Dreiklang aktuell gelebt wird, können die Teilnehmer von Werner Bibl und Jutta Idelmann aus erster Hand erfahren.

Start ist um 14 Uhr an der Henrichshütte.

Die Anreise erfolgt in Fahrgemeinschaften; die Fahrtkosten werden umgelegt. Das LWL-Industriemuseum bittet um Anmeldung bis Freitag, 17. Januar unter Tel. 02324 9247-140. Treffpunkt ist der Parkplatz des Museums.

LWL-Einrichtung:
LWL-Industriemuseum Henrichshütte Hattingen
Westfälisches Landesmuseum für Industriekultur
Werksstr. 31-33
45527 Hattingen
Karte und Routenplaner

Spielzeug selbst gemacht

Ein selbstgefertigtes Drahtauto, das in der Ausstellung zu sehen ist. Foto: LWL

Ein selbstgefertigtes Drahtauto, das in der Ausstellung zu sehen ist.
Foto: LWL

Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) lädt Familien zum „Besonderen Sonntag“ in die Weberei seines TextilWerks Bocholt ein. Am Sonntag, 19. Januar, um 16 Uhr dreht sich alles rund um Spiele und Spielzeug passend zur Sonderausstellung „WeltSpielZeug – Kreationen von Kindern“, die bis zum 23. Februar in der Weberei zu sehen ist.

Die Ausstellung des Kinderhilfswerks „Plan“ zeigt Spielzeuge, die von Kindern aus Natur- und Reststoffen in Asien, Afrika und Lateinamerika selbst gefertigt wurden. So zeugen beispielsweise Motorräder und Flugzeuge aus Dosen, Drahtautos oder ein „Handy“ aus Holz von der großen Kreativität der Kinder, jedoch auch von der Armut in ihren Herkunftsländern. Am „Besonderen Sonntag“ sind nun auch der Einfallsreichtum und die Bastellust der Kinder gefragt, wenn sie unter Anleitung einer Museumspädagogin Spiele selber herstellen. Während die Kinder basteln, können die Eltern an einer Führung durch die Ausstellung teilnehmen.

Beide Angebote im LWL-Industriemuseum dauern rund eine Stunde. Die Bastelaktion ist für Kinder ab acht Jahren und kostet 3 Euro (Material) plus Eintritt (Kinder ab 6 Jahren 1,50 Euro). Dafür bittet das LWL-Museum um Anmeldung unter Tel. 02871 21611-0. Die Teilnahme an der Führung ist kostenlos, zu zahlen ist lediglich der Museumseintritt (Erwachsene 3 Euro).

Ort:
LWL-Industriemuseum Textilwerk Bocholt – Weberei Uhlandstraße 50
Datum:
Sonntag, 19. Januar
Zeit:
16-17 Uhr

LWL-Industriemuseum – Textilmuseum
Westfälisches Landesmuseum für Industriekultur
Uhlandstr. 50
46397 Bocholt
Karte und Routenplaner

Lehrer im grünen Bereich: Vier Wege zum Ziel

Keine andere Berufsgruppe hat so viele Zugangsmöglichkeiten und Ausbildungsmöglichkeiten wie Lehrkräfte an Berufs- und Fachschulen im Agrarbereich. „Grundständige Lehrkräfte“, Seiten- Quer- und Direkteinsteiger sowie Landwirtschaftsassessoren mit Doppelqualifikation prägen das Bild. Die aid-Fachzeitschrift B&B Agrar beschreibt in ihrer Ausgabe 6/2013 vier Wege, die ins Lehramt führen.

In einigen Bundesländern (z. B. Rheinland-Pfalz) gibt es das Kombinationsreferendariat. Die Absolventen sind Landwirtschaftsassessoren, die in Schule und Beratung arbeiten können.

Absolventen eines agrarwissenschaftlichen Lehramtsstudiums oder als Seiteneinsteiger mit einem fachwissenschaftlichen Studium können den regulären Vorbereitungsdienst für das Lehramt an berufsbildenden Schulen absolvieren. Dabei muss neben der Fachrichtung die Lehrberechtigung in einem Fach erworben werden. Ein Quereinstieg ist nach mehrjähriger beruflicher Praxis und einer zwei- bis dreijährigen berufsbegleitenden Qualifikationsphase möglich.

Derzeit gibt es nur wenige Absolventen eines Lehramtsstudiums für Agrar- und Gartenbauwissenschaften, so dass nach wie vor der größte Teil der erforderlichen Lehrkräfte über Fachwissenschaftler rekrutiert werden muss.

Die meisten Lehrkräfte sind mit ihrem Zugangsweg zum Lehramt zufrieden. Auch würden die meisten bei einer nochmaligen Berufswahl wieder Lehrer werden. Die hohe Zufriedenheit wird in Zusammenhang mit dem bestehenden System der Lehrerausbildung gesehen. Berufspraxis als Einstiegsvoraussetzung bedingt, dass am Lehrerberuf Interessierte vorher „über den Tellerrand schauen müssen“, heißt es in dem Beitrag in B&B Agrar.

Renate Kessen, www.aid.de

Weitere Informationen:
www.aid.de/fachzeitschriften/bub/bubonline/bub_aktuell_dezember_2013.php

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