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Til Schweiger mit Tochter Luna bei „Das ist spitze!“

Gemeinsam mit seiner Tochter Luna („Keinohrhasen“, „Schutzengel“) wird Til Schweiger in der ersten Show der neuen Staffel „Das ist spitze!“ antreten, um bei Dalli-Klick und der Dalli-Tonleiter möglichst viele Punkte und damit auch möglichst viele Euro für die
Hans-Rosenthal-Stiftung zu erspielen.

Gegen das Vater-Tochter-Team Schweiger werden bei Kai Pflaume die Moderatoren Johannes B. Kerner und Jürgen von der Lippe, der Alpenrocker Andreas Gabalier und Ausnahmeschwimmerin Franziska van Almsick bei temporeichen Wort- und Aktionsspielen ihr Bestes geben, um für ihr Team den Tagessieg zu holen.

Unterstützt wird Moderator Kai Pflaume durch seine Jury, bestehend aus „Mr. Tagesschau“ Jan Hofer und Debora Rosenthal.

Am 23. Januar 2014 werden Anne Gesthuysen, Howard Carpendale, Rudi
Cerne, Tim Mälzer, Frank Plasberg und Sasha bei „Das ist spitze!“ zu Gast sein.

In der dritten Show am 30. Januar erwartet Kai Pflaume Barbara Schöneberger, Anne Will, Horst Lichter, Johann Lafer und Frank Elstner.

„Das ist spitze!“ wird im Auftrag der ARD von der Riverside Entertainment GmbH produziert. Die redaktionelle Federführung liegt beim NDR.

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Bücher-Tipp: „Til Schweiger: Der Mann, der bewegt“ ist die erste umfassende Biografie über Deutschlands erfolgreichsten Mann vor und hinter der Kamera. Das Phänomen Til Schweiger: Was treibt ihn an? Was macht ihn so erfolgreich?

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Killing, Uwe
Til Schweiger
Der Mann, der bewegt
1. Auflage September 2013, 192 Seiten, Hardcover
Format: 24 x 16
19,99 EUR

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Dschungelcamp: Wer Michael Wendler alles leiden sehen will

Ab dem 17. Januar geht es wieder los mit „Ich bin ein Star – holt mich hier raus!“ (täglich um 22.15 Uhr, RTL). Das bedeutet: Jede Menge Ekel-Prüfungen, jede Menge Zicken-Kriege – und zwölf Peinlich-Promis, die Aufmerksamkeit und Gage bitter nötig haben. Mit dabei auch Schlagerstar Michael Wendler. Darüber freuen sich vor allem seine Feinde – und von denen hat er viele, wie das People-Magazin InTouch in seiner aktuellen Ausgabe berichtet.

Besonders seine Kollegen freuen sich darüber, ihn demnächst im Dschungel zu sehen: „Wenn der Geldbeutel langsam leer ist, muss man eben sehen, wo man bleibt: Dumm-TV. Wer da mitmacht, hat nichts mehr!“, lästert Sänger Olaf Henning. „Ich bin gespannt, ob er die Rolle des netten Sängern spielt oder ob sein wahres Ich, das des protzigen und aufmerksamkeits -geilen Mannes, zum Vorschein kommt“, so die Ex-„DSDS“-Kandidatin Anna-Maria Zimmermann in InTouch. Und da sie zur Sendezeit im Urlaub ist: „Ich beauftrage auf jeden Fall jemanden, der täglich für ihn anruft und in die Prüfungen wählt.“

Brände und Explosionen

Auch in der Malerei wurden die gefürchteten Methangas- und Kohlestaubexplosionen dargestellt. Foto: LWL
Auch in der Malerei wurden die gefürchteten Methangas- und Kohlestaubexplosionen dargestellt.
Foto: LWL

Methangas- und Kohlenstaub- explosionen, Brände und Stolleneinstürze – die Arbeit im Bergwerk ist voller Gefahren und birgt hohe Risiken. In der Vergangenheit haben viele Bergleute unter Tage ihr Leben verloren. Wie kam es zu den Unfällen und Katastrophen? Welche Maßnahmen wurden ergriffen, um Explosionen zu verhindern? Wie haben sich die heutigen hohen Sicherheitsstandards entwickelt? Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) lädt am Sonntag, 5. Januar, um 14 Uhr zu einer Themenführung in das LWL-Industriemuseum Zeche Zollern Dortmund ein, um diesen und anderen Fragen auf den Grund zu gehen.

Der Historiker Martin Lochert führt die Besucher in der Dauerausstellung durch die Bereiche „Explosionsgefahr“ und „Ich hatte einen Kameraden“ – tödliche Grubenunglücke und viele Gefahrenquellen werden hier thematisiert. Anhand von Fotos und Plänen erklärt der Experte, wie es zu den Explosionen kommen konnte. Er schildert auch die aufwendigen Vorkehrungen zur Gefahrenvorbeugung.

Teilnehmer zahlen nur den normalen Museumseintritt.

LWL-Einrichtung:
LWL-Industriemuseum Zeche Zollern
Westfälisches Landesmuseum für Industriekultur
Grubenweg 5
44388 Dortmund
Karte und Routenplaner

Partnervermittlung: Auf Diskretion bei persönlichen Daten achten

Wem das Alleinsein zu Weihnachten arg zugesetzt hat und bei wem auch der Jahreswechsel trist verlaufen ist, dem stehen im neuen Jahr einige Wege offen, das Glück zu zweit zu finden.

Da sind zum einen die konservative Partnervermittlung und zum anderen die Partnersuche per Internet. Das Internet boomt auch bei der Partnervermittlung. Zu unterscheiden ist dabei zwischen Kontaktbörsen und Online-Partnerportalen.
Bei den Kontaktbörsen wird lediglich die technische Möglichkeit für eine Kontaktaufnahme, also eine Plattform angeboten, auf der Suchende ihre Profile einstellen und die Profile der anderen Nutzer einsehen können. Vorschläge oder Persönlichkeitstests werden dort nicht angeboten.

Die Online-Partnervermittlung unterstützt die Suche nach einem passenden Partner. In der Regel muss der Nutzer einen umfangreichen Fragebogen ausfüllen, aufgrund dessen die Partnervermittlung potenzielle Partner vorschlägt. Es wird also durch den Anbieter bereits eine über Wohnort und Alter hinausgehende Vorauswahl möglicher Partner getroffen.

„Im Internet sollte man seine Daten äußerst sparsam preisgeben“, informiert Marion Schmidt von der Verbraucherzentrale Sachsen. Außerdem ist es ratsam, vor einer Registrierung zu schauen, ob der Anbieter seinen Namen, Adresse, Rufnummer und einen Verantwortlichen benannt hat.

Der Vertrag mit einer Online-Partnervermittlung kann innerhalb der Widerrufsfrist (14 Tage ab Vertragsschluss bei ordnungsgemäßer Belehrung) widerrufen werden.
Damit alles nicht zu teuer wird, empfiehlt es sich, mehrere Online-Partnervermittlungen zu vergleichen.

Das Widerrufsrecht besteht auch bei der Partnervermittlung vor Ort, wenn der Vertrag als Haustürgeschäft abgeschlossen wurde. Darunter versteht man, dass der Vertreter nicht zum Vertragsabschluss oder zu Vertragsverhandlungen nach Hause bestellt wurde.
Auch sollte im Voraus möglichst kein Geld fließen, etwa schon beim Abschluss des Vertrages. Schwierigkeiten kann es nämlich dann geben, wenn der Vertrag vorzeitig beendet werden soll. Für unbrauchbare Partnervorschläge braucht nichts bezahlt werden. „Welche Partnervorschläge unbrauchbar sind, muss allerdings im Einzelfall geklärt werden“, meint Schmidt.

Beim ersten Date sollten keinesfalls alle persönlichen Angaben ausgeplaudert werden. „Lieber Zurückhaltung üben und belanglose Themen wie Kino, Urlaub oder Freizeitgewohnheiten ansprechen“, rät Schmidt.

www.verbraucherzentrale-sachsen.de

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