Die Künstlerin Angela B. Clement nimmt die Gäste des LWL-Industriemuseums Henrichshütte am Sonntag, 5. Januar, um 16.30 Uhr mit auf eine Reise zum eisernen Kern der Erde. Als „Anschauungsmaterial“ dient die Installation „Erddynamo“ der Künstlerin in der Möllerung des LWL-Industriemuseums Henrichshütte. Wer weiß schon, dass vor über 4 Mrd. Jahren der Erdkern in einer Art natürlichem Hochofenprozess entstand? Außerdem erzeugt das flüssige Eisen im äußeren Erdkern ein Magnetfeld, das als Magnetosphäre unseren Planeten vor bestimmten Strahlen aus dem Weltall schützt.
Das Kunstwerk „Erddynamo“ im LWL-Industriemuseum Henrichshütte. Foto: LWL/Hudemann
Als die Erde noch ein glühender Ball war, brachten Asteroiden- und Meteoriteinschläge große Mengen schweren Nickel-Eisens aus dem Weltraum mit. Dieses sammelte sich auf dem Boden des Magmaozeans und ließ den Erdkern über Jahrmillionen hin größer und schwerer werden. Heute schwimmt dieser innere Erdkern im flüssigen äußeren Erdkern. Die Künstlerin Angela Clement hat dazu eine Installation gemacht, die die Dimensionen zeitlich und räumlich erahnen lässt. Sie möchte dadurch einen ganz anderen Blick auf das häufigste Erdmetall, nämlich das Eisen eröffnen. Zur Erinnerung an diese ganz besondere Führung bekommen die Besucher zum Abschluss Proben von Eisenmeteoriten.
Besucher zahlen lediglich den Museumseintritt (Erw. 4 Euro, Kinder ab 6 J. 1,50 Euro), die Führung ist inklusive der Proben kostenlos und gut auch für Familien geeignet.
Der LWL hat die 90 Jahre alte Krippe der Paderborner Marktkirche als Denkmal des Monats Januar ausgezeichnet. Foto: LWL/B. Hippler
Die Krippe der Paderborner Marktkirche (ehemalige Jesuitenkirche) ist eine von nur zwei erhaltenen Kirchenkrippen, die die Krippenkünstlerin Johanna Lamers-Vordermayer in den 1920er Jahren schuf. Pünktlich zum Drei-Königstag am 6. Januar hat der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) die 1927 entstandene Krippe deshalb als Denkmal des Monats Januar ausgezeichnet.
„Das Zusammenwirken des Ausdrucks der einzelnen Figuren und eine große Liebe zum Detail sowie die Komposition insgesamt, lassen die Kirchenbesucher noch heute staunen“, erklärt LWL-Denkmalpflegerin Dr. Bettina Heine-Hippler die besondere Wirkung der historischen Krippe.
Jede der 19 Krippenfiguren hat einen Paten, der 2011 die Restaurierung „seiner“ Figur gezahlt hat. Diese Figur ist eine derjenigen mit erhaltenen feinen Gesichtszügen. Foto: LWL/B. Hippler
Die als so genannte Wandelkrippe konzipierte Kirchenkrippe wird am 4. Advent aufgebaut und erzählt bis Mitte Januar in drei verschiedenen Bildern das vorweihnachtliche Geschehen. Dabei werden die Krippenfiguren zu unterschiedlichen Bildern passend zu den Texten der Bibel um- bzw. zusammengestellt. „So erzählt die fast 90 Jahre alte Krippe auf ihre ganz eigene Weise die Geschichte von der Menschwerdung Jesu“, sagt Heine-Hippler.
Zur Krippe gehören 19 bewegliche Gliederpuppen. Sie bestehen aus stoffumwickelten Drahtgestellen; die Arme, Hände, Füße und Köpfe sind aus Holz geschnitzt. In einer Zeit, in der Krippenfiguren aus Gips den Markt beherrschten, waren die Krippen von Lamers-Vordermayer etwas Besonderes. So sah schon 1914 der Krippensammler Max Schmederer in den Werken der Münchenerin „moderne Krippen, die die Krippe wieder aus der Tiefe ihrer Verunstaltung herauszieht und sie künstlerisch und religiös läutert.“
Eine Besonderheit der Krippe war lange rätselhaft: Während einige Figuren wie Maria oder der Verkündigungsengel fein geschnittene Gesichtszüge haben, sind andere Gesichter wie das von Josef oder eines der drei Könige viel gröber geschnitten. Hermann-Josef Bentler erinnerte sich an Erzählungen und Schwarz-Weiß-Fotos seines Großvaters, der Küster der Marktkirche war. Die Fotos, die vor dem Zweiten Weltkrieg entstanden waren, zeigten noch Wandel: Im Juli 1945 wollten sowjetische Soldaten die Marktkirche plündern. Vergeblich versuchten sie Kunstgegenstände von großem Wert mitzunehmen. Es gelang ihnen aber, einige Kisten zu greifen. In diesen Kisten waren die Krippenfiguren der Marktkirche verstaut.
Die Gesichtszüge dieses Königs sind recht grob, er gehört zu den beschädigten Figuren. Foto: LWL/B. Hippler
Wenige Tage später fand der damalige Küster die Figuren zwischen den Trümmern. Die meisten von ihnen waren erhalten geblieben, einige waren aber stark beschädigt, ihnen fehlten die Köpfe oder einzelne Gliedmaßen. Wenige Figuren, wie das stehende Jesuskind, blieben ganz verschwunden. „Die fehlenden Teile müssen dann bald ergänzt worden sein. So erzählt die Krippe nicht nur die Weihnachtsgeschichte sondern an ihr ist auch ein wichtiges Kapitel der Paderborner Stadtgeschichte abzulesen“, erklärt Heine-Hippler.
2011 ließ die Kirchengemeinde alle Krippenfiguren von der Beckumer Restauratorin Brigitte Schröder restaurieren. Dabei hat sie die Verklebungen an den Gelenken abgenommen, fehlende Finger ergänzt und kleinere Fehlstellen retuschiert. Die Kosten hat die Kirchengemeinde getragen, indem sie für die einzelnen Figuren Paten suchte, die für „ihre Patenfigur“ die Restaurierungskosten übernommen haben.
Hintergrund
Anfang des 17. Jahrhunderts brachten die aus Süddeutschland nach Paderborn kommenden Jesuiten die Idee mit, zur Weihnachtszeit eine Krippe aufzustellen. Damit begründeten sie einen Brauch, der bis heute von nahezu allen christlichen Kirchengemeinden auch außerhalb des Kreises Paderborn praktiziert wird.
Die Paderborner Kirchenkrippe ist ein Werk der 1870 in München geborenen Krippenkünstlerin Johanna Lamers-Vordermayer. Sie stammte aus einer Künstlerfamilie. Ihr Vater Hans Vordermayer war Lehrer für Schnitzkunst in Oberammergau, ihr Bruder Rupert Maler und ihr Bruder Matthias Bildhauer in Berlin, wo er mit dem Figurenschmuck des von Paul Wallot errichteten Reichstagsgebäudes betraut war. 1895 heiratete sie den aus Kleve stammenden Kirchenmaler Heinrich Lamers.
Über ihn lernte sie den Münchener Kommerzienrat und Bankier Max Schmederer kennen, der Ende des 19. Jahrhunderts über eine große Sammlung neapolitanischer Krippen verfügte. Schmederer beauftragte Lamers-Vordermayer damit, Vorträge im Rahmen seiner umfangreichen Ausstellungstätigkeiten zu übernehmen; eine Aufgabe, die für ihren weiteren beruflichen Lebensweg von entscheidender Bedeutung sein sollte. Ausgehend von der Idee der neapolitanischen Krippenfiguren begann Lamers-Vordermayer mit der Gestaltung eigener, beweglicher Krippenfiguren.
Chefkoch David Esser (rechts) hilft Mohamed Zamantouti bei der Zubereitung einer Suppe. Foto: LWL/Hötte
„Die Küche ist ein magischer Ort“, schwärmt Mohamed Zamantouti. Jeden Tag lässt sich der 23-Jährige aufs Neue von den Kochkünsten des Chefkochs David Esser verzaubern. Er ist stolz darauf, als Beikoch seinen Teil zum Gelingen der kulinarischen Kreationen beizutragen, die anschließend im Restaurant mit dem prägnanten Namen Four Senses serviert werden. Das sprichwörtliche Auge isst und kocht dabei nur sehr eingeschränkt mit. Denn Mohamed ist schwer sehbehindert. Und im Mönchengladbacher ´Vier-Sinne-Haus´ erleben Gäste, wie es sich ohne Augen schmaust.
Vorsichtig zerteilt Mohamed Zamantouti einen vor sich liegenden Kürbis, schneidet ihn in Stücke und entfernt nicht verwendbare Fasern und Kerne. Obwohl der junge Beikoch auf seinem linken Auge aufgrund einer Netzhautablösung völlig erblindet und auf dem anderen Auge hochgradig kurzsichtig ist, tut er dies mit einer Sorgfalt und Leichtigkeit, die von viel Routine und Sicherheit zeugt. „Ich habe während meiner Ausbildung im LWL-Berufsbildungswerk für blinde und sehbehinderte Menschen (BBW) viele Schneidetechniken erlernt, von denen ich hier profitiere. Mit Messern und Küchengeräten umzugehen, fällt mir nicht schwer“, berichtet Zamantouti. In der professionell ausgestatten Ausbildungsküche der Soester Berufsbildungsstätte des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) konnte er auf viele behindertengerechte Hilfsmittel zurückgreifen: „Wir hatten beispielsweise Schneidebretter in unterschiedlichen Farben, damit sich das Fleisch oder Gemüse farblich vom Brett abhebt.“
Im Four Senses hat der gebürtige Mönchengladbacher einen Arbeitgeber gefunden, der sich planvoll um die Bedürfnisse seiner 14 Angestellten kümmert. „Wir achten zum Beispiel darauf, Möbel nicht umzuräumen, so dass sich unsere blinden und sehbehinderten Kollegen merken können, wo Hindernisse lauern“, so Chefkoch David Esser. In der Küche seien für alle Utensilien feste Plätze vorgesehen, damit sie für jeden schnell zu finden sind. Moderne Induktionstechnik an den Herden und große Displays sowie deutliche Beschriftungen unterstützen den Beikoch Zamantouti zusätzlich bei seiner Arbeit.
Das Four Senses in Zamantoutis Heimatstadt Mönchengladbach ist neben seiner Küche vor allem für sein Dunkelrestaurant bekannt. Für bis zu 20 Gäste kocht das Küchenteam um David Esser jeden Abend ein abwechslungsreiches Mehrgänge-Menü, das es in absoluter Dunkelheit zu genießen gilt. „Wir nehmen viele Gemüsesorten, die früher traditionell gegessen wurden und heute kaum noch bekannt sind. Die Gäste lernen so alte Geschmacksrichtungen teilweise ganz neu kennen und dürfen fleißig drauflos raten, was sie auf dem Teller haben“, erzählt der Küchenchef, der mit seinen Kollegen versucht, die Speisen besonders aromatisch zuzubereiten, damit der Geschmack über die Geruchswahrnehmung noch intensiviert wird. Dahinter steckt: Normalerweise verlassen sich die Menschen zu 80 Prozent auf die Wahrnehmung über ihre Augen. Nun sind die Nase, die Ohren oder auch feinfühlige Finger gefragt. „Der Duft der Speisen oder auch das Meeresrauschen, mit dem wir das Menü akustisch unterlegen, werden im Dunkeln viel aufmerksamer beachtet“, erklärt Geschäftsführerin Gisela Hüsges-Schnabel.
Als gelernter Beikoch kennt sich Mohamed Zamantouti mit den Garmethoden und Zubereitungstechniken aus, die eine Speise besonders lecker und aromatisch machen. Mal gart er Fleisch und Fisch im Vakuum bei Niedrigtemperatur, mal schält er Kartoffeln oder schneidet Gemüse, damit ein Kollege daraus ein Gericht kochen kann. „Bei uns wird kein Beikoch zur Aushilfe degradiert. Natürlich gehört Kartoffelschälen dazu, genauso wie das Anrichten einer aufwendigen Dessertkreation“, beschreibt Esser. Dass er genauso behandelt wird wie jeder andere Mitarbeiter auch, ist für Zamantouti nicht selbstverständlich. „Ich bin sehr froh, dass mich niemand auf meine Sehbehinderung reduziert und mir nur anspruchslose Aufgaben gibt“, freut sich der junge Mann, der es auch für wichtig hält, kritisiert zu werden, wenn er etwas falsch macht. „Ich möchte nicht in Watte gepackt werden, sondern meinen Job machen. Manchmal brauche ich vielleicht etwas länger, mit etwas Übung klappt es aber immer.“
Für Mohamed Zamantouti war es eine Art glücklicher Fügung, als sich vor 14 Monaten, kurz nach Eröffnung des Restaurants, die Möglichkeit ergab, im Four Senses zunächst zur Probe arbeiten zu können, um schließlich eingestellt zu werden. „Thomas König, Integrationsberater des Soester LWL-Berufsbildungs-werks,, hat den Kontakt hergestellt und ich habe mich vom ersten Tag an wohl gefühlt“, erinnert er sich.
„Unsere Auszubildenden müssen mindestens zwei Drittel des Fachwissens erlernen, das sich ein Koch während seiner regulären Berufsausbildung aneignet“, so Dirk Hupfeld, der als Küchenchef im LWL-Berufsbildungswerk auch Zamantouti mit ausgebildet hat und unter anderem die BBW-Mensa leitet. Seine Fertigkeiten konnte Zamantouti darüber hinaus während einer Praxisphase in der Großküche einer externen sozialen Einrichtung festigen. Nicht nur während der Praktika als Teil der Dualen Berufsausbildung gab es viel Abwechslung, auch in der Großküche des BBW selbst wurde es nie langweilig. „Die Ausbildung im BBW war genauso vielfältig wie die Gerichte, die wir gekocht haben“, so Zamantouti.
Abwechslungsreich und anspruchsvoll ist seine Tätigkeit geblieben. Nur die Arbeitszeiten haben sich verschoben. „Wer in der Regel abends und am Wochenende arbeitet, der muss schon mit Leidenschaft dabei sein“, erzählt der Beikoch. Zwei, drei Mal lässt sich der Beikoch einen Ablauf erklären, dann kann Zamantouti eigenständig eine Sauce oder ein Dessert zubereiten. Dass dabei hin und wieder etwas zu Bruch geht, ist für seinen Chefkoch ganz normal: „Teller sind ersetzbar, gute Mitarbeiter nicht.“
Hintergrund zum LWL-Berufsbildungswerk Soest:
Im LWL-Berufsbildungswerk Soest können blinde und sehbehinderte junge Menschen Ausbildungen in den Berufsfeldern Metalltechnik, Wirtschaft und Verwaltung sowie Ernährung und Hauswirtschaft absolvieren mit dem Ziel, einer beruflichen Tätigkeit auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt nachgehen sowie ein eigenständiges Leben führen zu können. Schon während der Berufsausbildung hilft das LWL-Berufsbildungswerk Soest den potenziellen Absolventinnen und Absolventen bei der Arbeitsplatzsuche. Dazu gehören die Unterstützung bei der Stellensuche, die Beratung von Arbeitgebern, die Information über mögliche finanzielle Förderungen sowie der Abbau von Vorurteilen und Vorbehalten.
LWL-Einrichtung:
LWL-Berufsbildungswerk Soest
Förderzentrum für blinde und sehbehinderte Menschen
Hattroper Weg 53
59494 Soest Karte und Routenplaner
Seit mehr als 20 Jahren ist RTL II bereits auf Sendung. In seinem Jubiläumsjahr 2013 konnte sich der Münchner Sender im Vergleich zum bereits guten Vorjahr noch einmal deutlich steigern. Mit durchschnittlich 6,8 Prozent in der werberelevanten Zielgruppe wurde der beste Jahresmarktanteil seit 2004 erreicht.
Daytime / Vorabend
„Berlin – Tag & Nacht“ ist ein fester Bestandteil der deutschen TV-Landschaft. Mit bis zu 17,5 Prozent bei den 14- bis 49-Jährigen und bis zu 36,6 Prozent in der jungen Zielgruppe (14-29 Jahre) gehört die innovative Soap auf dem werktäglichen Sendeplatz um 19 Uhr auch 2013 zu den ganz großen Gewinnern. Daneben gelang es RTL II, um 18 Uhr mit „Köln 50667“ eine weitere Soap erfolgreich zu etablieren. Die Bestwerte lagen hier bei 16,9 Prozent (14-49) bzw. 32,6 Prozent (14-29). Der Erfolg der beiden Formate zeigt sich auch in anderen Bereichen: So stehen „Berlin – Tag & Nacht“ und „Köln 50667“ unter den Top 5 der meistgesuchten TV-Formate bei Google, das Buch „Wir. Geil… und du so?“ zur Soap erreichte Platz 4 der Spiegel-Bestsellerliste im Bereich Sachbuch.
Eingeleitet wurde die erfolgreiche Pre-Primetime um 17 Uhr mit Formaten wie „Privatdetektive im Einsatz“ (bis zu 9,4 Prozent), „Next, please!“ (bis zu 9,0 Prozent), „X-Diaries – Love, Sun & Fun“ (bis zu 8,3 Prozent) oder „Schmiede 21“ (bis zu 7,8 Prozent).
Insgesamt erreichte RTL II 2013 werktags in der Zeit von 17 bis 20 Uhr durchschnittlich 10,0 Prozent MA. Dies ist der beste Jahreswert in dieser hart umkämpften Zeitschiene in der 20-jährigen Sendergeschichte.
Doku-Soaps / Reality
Zu den weiteren großen Gewinnern zählt „Die Geissens – Eine schrecklich glamouröse Familie“. 2013 erzielten neue Folgen der Doku-Soap bis zu 11,3 Prozent. Die Geschichten rund um die Großfamilie Wollny konnten gleich doppelt begeistern: „Die Wollyns – Eine schrecklich große Familie“ und auch „Die Wollnys 2.0 – Die nächste Generation“ erreichten Spitzenwerte von 10,5 Prozent.
Dauerhaft positive Werte erzielte RTL II auch mit seinen von den Zuschauern geliebten Doku-Soap-Klassikern am Donnerstag: „Frauentausch“ erreichte bis zu 11,3 Prozent MA, „Die Kochprofis – Einsatz am Herd“ holte einen Spitzenwert von 10,8 Prozent MA. Insgesamt überzeugte RTL II in der Primetime (20 bis 23 Uhr) am Donnerstag im vergangenen Jahr mit durchschnittlich 7,2 Prozent MA und erreichte somit den besten Wert in diesem Segment seit 2006.
Weiterhin gut lief es für „Extrem schön – Endlich ein neues Leben“ mit bis zu 10,7 Prozent, „Traumfrau gesucht“ mit bis zu 9,9 Prozent und „Zuhause im Glück“ mit bis zu 9,8 Prozent MA. Mit „Extrem schwer – Mein Weg in ein neues Leben“ konnte RTL II auch einen erfolgreichen Neustart verbuchen. Der Spitzenwert lag hier bei 8,8 Prozent MA.
Information / Nachrichten
Auf ein besonders erfolgreiches Jahr kann RTL II bei seiner täglichen Nachrichtensendung zurückblicken. Die „RTL II NEWS“ erreichten bis zu 10,7 Prozent und somit den besten Wert seit dem 9. August 2004. Der Spitzenwert des wöchentlich ausgestrahlten Formats „Das Nachrichtenjournal“ lag bei 8,9 Prozent.
Serien / Spielfilme
Mit den Event-Ausstrahlungen der neuen Staffeln der Serien-Highlights „The Walking Dead“ und „Game of Thrones – Das Lied von Eis und Feuer“ war RTL II auch im Jahr 2013 auf Erfolgskurs. Die dritte Staffel der Fantasy-Serie „The Walking Dead“ erzielte durchschnittlich 12,3 Prozent und konnte so den Erfolg der ersten Ausstrahlungen sogar noch übertrumpfen. Die zweite Staffel des Fantasy-Epos „Game of Thrones – Das Lied von Eis und Feuer“ erreichte bis zu 7,2 Prozent.
Mit „Teen Wolf“ brachte RTL II einen weiteren Hit aus den USA erfolgreich nach Deutschland. Die Fantasy-Serie spricht besonders ein junges Publikum an. In der Zielgruppe der 14-29-Jährigen konnte „Teen Wolf“ mit bis zu 13,1 Prozent überzeugen.
Am Freitagabend punktete RTL II auch im Jahr 2013 mit großen Spielfilmhighlights. Besonders herausragend waren hierbei Titel wie der Familienfilm „Charlie und die Schokoladenfabrik“ (12,3 Prozent), die Komödie „Scary Movie“ (12,2 Prozent), der Sci-Fi-Actionfilm „Skyline – Der Tag des Angriffs“ (11,7 Prozent) sowie der Tanzfilm „Streetdance“ (11,1 Prozent).
Quelle: AGF/GfK PC#TV; BRD Gesamt, Fernsehpanel D+EU, 1. Januar – 31. Dezember 2013. 28.-31. Dezember: vorläufig gewichtet. Sofern nicht anders angegeben, beziehen sich alle Zahlen auf die Zielgruppe 14-49 Jahre (Marktanteil).