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Martina Hill: Schluss mit „Knallerfrauen“

Schlechte Nachricht für alle Fans von Comedy-Star Martina Hill: Dieses Jahr ist keine neue Staffel „Knallerfrauen“ geplant. Das haben die Produktionsfirma und Sat.1 gegenüber der Programmzeitschrift auf einen Blick (Heft 11/2015) bestätigt.

Von auf einen Blick zur Zukunft ihrer überdrehten Comedy-Show befragt, antwortet die 40-Jährige: „Das kann ich jetzt gerade noch nicht genau sagen. Man darf gespannt sein.“

Hat Deutschlands lustigste Frau ausgelacht? Auch von „Switch reloaded“ auf ProSieben ist keine Fortsetzung in Sicht. Und die Sparkassenwerbung mit Martina Hill ist laut auf einen Blick ebenfalls ausgelaufen.

Hill gehört aber weiterhin zum Team der „heute show“, wo sie in der Rolle als Tina Hausten die Welt erklärt. Trost für ihre Fans: Alle „Knallerfrauen“-Staffeln gibt es seit kurzem auf DVD.

Maria Furtwängler ist Deutschlands beliebteste TV-Kommissarin

Sie begeistern um 20.15 Uhr Millionen Krimi-Fans. Doch welche TV-Ermittlerin sehen die Fernsehzuschauer am liebsten? Die Antwort ist eindeutig: Maria Furtwängler alias Charlotte Lindholm ist Deutschlands beliebteste TV-Kommissarin (34,9 Prozent). Das ist das Ergebnis einer aktuellen, repräsentativen Emnid-Umfrage (1.002 Befragte) im Auftrag der Programmzeitschrift auf einen Blick (Heft 12/2015). „Das geht mir runter wie warmer Honig“, freut sich die 48-Jährige Siegerin über das Umfrageergebnis – und hat gleich noch eine gute Nachricht für alle „Tatort“-Fans: „In den nächsten Jahren habe ich nicht vor aufzuhören.“

Die Plätze zwei und drei belegen nicht die weiteren Quoten-Königinnen vom „Tatort“, sondern Senta Berger (Dr. Eva Maria Prohacek in „Unter Verdacht“) mit 27,1 Prozent und Mariele Millowitsch (Marie Brand) mit 27,0 Prozent. „Tatort“-Star Ulrike Folkerts (Lena Odenthal) muss sich hingegen als Deutschlands dienstälteste TV-Ermittlerin mit dem vierten Rang (21,1 Prozent) zufrieden geben. Anna Loos, erst seit einem Jahr als „Helen Dorn“ im Einsatz, schafft es auf den fünften Platz (20,5 Prozent).

Das Umfrage-Ranking auf einen Blick (Mehrfachnennungen möglich):

1.	Maria Furtwängler	(34,9 %)
2. 	Senta Berger		(27,1 %)
3. 	Mariele Millowitsch	(27,0 %)
4. 	Ulrike Folkerts		(21,1 %)
5.	Anna Loos		(20,5 %)
6.	Hannelore Hoger		(19,5 %)
7. 	Eva Mattes		(17,6 %)
8. 	Sabine Postel		(17,5 %)
9. 	Katharina Böhm		(16,7 %)
10. 	Ulrike Kriener 		(12,0 %)
11. 	Caroline Peters		(10,3 %)
12. 	Lisa Wagner		(6,8 %)

Hans Meiser: „Das ist alles die gleiche Sosse“

Mit Sendungen wie „Notruf“, „RTL aktuell“ und der nach ihm benannten Talkshow hat Hans Meiser TV-Geschichte geschrieben. Im exklusiven Interview mit der Programmzeitschrift auf einen Blick (Heft 6/2015) übt der Ex-„Mister RTL“ harsche Kritik an ARD, ZDF und den Privaten: „Das ist alles die gleiche Soße. Alle machen alles nach. Auch die Öffentlich-Rechtlichen kupfern nur ab. Sie haben keine eigenen Ideen, wagen nichts Neues. Wir können so gutes Fernsehen in Deutschland machen – aber wir tun es nicht. Weil überall gespart, gespart, gespart wird.“

Auch die Ära der großen Samstagabend-Show ist nach seiner Meinung vorbei. „Früher war TV ein Event, heute ist es beliebig“, so Meiser im Gespräch mit auf einen Blick. Außerdem könne niemand mehr ein solch anspruchsvolles TV-Projekt stemmen. Meiser: „Es gibt hierzulande keine großen Showmaster mehr. Und ich habe das Gefühl, man sucht auch gar nicht danach.“

Meiser ärgert sich zudem über den Jugendwahn: „Für ältere Leute wird kein Fernsehen gemacht. Wir sind ja angeblich alle doof, zittrig und dement. Überhaupt glaube ich, dass viele Programmchefs nur nach ihrem Geschmack und nicht nach dem der Zuschauer entscheiden.“

Angelina Jolie: „Ich bin ein Alptraum!“

Für ihren neuen Film „Unbroken“ über den Olympialäufer Louis Zamperini, der während des Zweiten Weltkriegs von Japanern gefoltert wurde, führte Angelina Jolie zum dritten Mal Regie. Tatsächlich steht die 39-Jährige inzwischen lieber hinter als vor der Kamera. „Ich mag das Rampenlicht nicht“, sagt Jolie im Gespräch mit TV Movie (Nr. 2/2015). „Ich fühle mich viel wohler, wenn ich mit der Crew zusammen bin und Stiefel und Anorak tragen kann“.

Dass sie überhaupt Schauspielerin wurde, habe viel mit ihrer Mutter zu tun. „Sie träumte selbst von einer Karriere, und es hat mir Freude gemacht, ihr meine Filme zu zeigen“, erzählt der Hollywoodstar. „Als sie starb, war dieses Gefühl weg. Ich merke jetzt, dass ich lieber hinter der Kamera stehe.“

Bei ihrem nächsten Film „By the Sea“ führt Jolie nicht nur Regie, sondern spielt zudem gemeinsam mit Ehemann Brad Pitt. „Mit Brad kann man wunderbar arbeiten, aber ich bin ein Alptraum“, lacht Angelia Jolie. „Ich höre manchmal, dass Eheleute nicht zusammen arbeiten wollen. Ich dagegen finde es toll.“

Der wichtigste Erfolgsmesser für den Star: ihre sechs Kinder. „Sie sind mein Barometer dafür, wie gut ich mich im Leben anstelle. Ich möchte ihre Erwartungen erfüllen.“ Aber auch außerhalb ihrer Familie gibt Angelina Jolie ihr Bestes: „Ich versuche, die bestmögliche Person zu sein. Glauben Sie mir, keiner übt mehr Druck auf mich aus als ich selbst.“

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