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Fasten & Entschlacken mit Anleitung

Das Thema Fasten gewinnt in unserer Gesellschaft zunehmend an Interesse. Immer mehr Menschen verzichten über einen begrenzten Zeitraum von 7-10 Tagen auf feste Nahrung und erzielen damit eine beachtliche Wirkung für Körper, Geist und Seele.

Den bewussten und auf eine gewisse Zeit begrenzten Nahrungsverzicht gibt es in vielen Religionen der Welt. Ob der islamische Fastenmonat Ramadan oder die christliche Fastenzeit: Fastenzeiten kennt man.

Doch der befristete Nahrungsverzicht kann auch medizinisch genutzt werden. Heilfasten oder Fasten dienen der Entschlackung und der Entgiftung und somit der Reinigung des Organismus, der häufig ernährungsbedingte oder andere Beschwerden aufweist.

Fastende verzichten nach einer gewissen Einstimmung bewusst eine befristete Zeit auf alle festen Nahrungsmittel. Sie nehmen nichts bis auf warme Gemüsebrühen sowie frische Gemüse- und Obstsäfte und Kräutertees zu sich. Fasten ist somit eine gewollte Auszeit für den Körper.

Die Wirkungen sind häufig verblüffend. Denn Körper, Geist und Seele dürfen sich bei Fastenkuren eine Auszeit vom Alltag nehmen, sich reinigen, regenerieren und am Ende zu neuer Klarheit und Leichtigkeit finden. Altlasten werden entsorgt, es wird Platz für Neues gemacht.

In einer Fastenkur reinigt sich zunächst der Verdauungstrakt, anschließend der gesamte Körper. Manche Menschen fühlen sich nach einer Fastenkur wie neugeboren.

Der Boom der Fastenwanderungen und Fastenurlaube belegt, dass das Fasten in der heutigen Zeit Hochkonjunktur hat. Aber auch zuhause in gewohnter Umgebung läßt sich für viele ideal fasten. Je mehr Ruhe und Distanz vom Alltag man sich selbst in einer solchen Fastenzeit gibt, desto besser sind die gewünschten Effekte. Und das entdecken immer mehr Menschen.

Alle Informationen übers Fasten, Entschlacken und Entgiften (Inhalte, Abläufe, Anleitungen, Tipps) auf
www.fastenundentschlacken.de

Burnout bei Projektmanagern

Projektmanager haben ein deutlich höheres Risiko, an Burnout zu erkranken als andere Berufsgruppen. Und doch: Die Mehrheit der Projektmanager ist zufrieden mit ihrem Job. Zu diesen Ergebnissen kommt eine Studie der GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e.V. in Zusammenarbeit mit dem Centrum für Disease Management der TU München. Die Studie liefert erstmals einen umfassenden Überblick über die Gefährdungslage einer stetig wachsenden Berufsgruppe.

„Wie Burnout-gefährdet sind Projektmanagerinnen und Projektmanager?“, wollte die GPM im Sommer 2013 wissen – und knapp 1.000 Beschäftigte in der Projektwirtschaft aus Deutschland, Österreich und der Schweiz gaben Antwort, rund 70 Prozent davon mit Führungsverantwortung. Diese Rekordbeteiligung belegt laut Prof. Yvonne Schoper, Forschungsvorstand der GPM, „das immense Interesse“ an dem brisanten Thema.

Brandbeschleuniger Projektarbeit? Mehr als 35 Prozent der Teilnehmer zeigten zum Zeitpunkt der Untersuchung bereits ein erhöhtes Burnout-Risiko. Durch die berufliche Belastung langfristig „auszubrennen“, befürchten sogar 60 Prozent der Befragten. Im Vergleich mit anderen Branchen und Berufen sind Projektmanager damit besonders gefährdet. Trotzdem sind rund 60 Prozent der Studienteilnehmer mit ihrer aktuellen Arbeit zufrieden oder sehr zufrieden – und fast 100 Prozent schätzen an ihrem Job, dass sie immer neuen Herausforderungen begegnen.

Eine Erklärung für diese scheinbar widersprüchlichen Ergebnisse liefert die Untersuchung mit Blick auf spezifische Persönlichkeitsprofile der Studienteilnehmer. Denn neben äußeren Risikofaktoren, wie zu hohe Arbeitsbelastung oder mangelnde Wertschätzung durch Vorgesetzte, kann auch die persönliche Einstellung die Entstehung eines Burnouts begünstigen. In diesem Zusammenhang zeigt die Studie: Den größten Stress machen sich Projektmanager selbst. So gaben rund 90 Prozent der Befragten an, erst mit sich zufrieden zu sein, wenn sie ihr Bestes gegeben haben.

„Vielfach ist es der hohe Leistungsanspruch, den die Projektmanager an sich selbst stellen, der auf Dauer in die Burnout-Falle führt“, fasst Schoper zusammen. Sie fordert: „Hier besteht für Organisationen und Führungskräfte großer Handlungsbedarf. Es gilt Unternehmenskulturen und Führungsstil dahingehend weiterzuentwickeln, dass sie ihre Mitarbeiter deutlich besser bei der anspruchsvollen Projektarbeit unterstützen.“ Schließlich liege der wichigste Erfolgsfaktor für die immer stärker expandierende Projektwirtschaft in gut ausgebildeten, motivierten, gesunden und belastbaren Projektmanagerinnen und -managern.

Eine Kurzfassung der Studienergebnisse steht auf der Homepage der GPM zum kostenlosen Download bereit. Am 28. Oktober 2014 werden die Untersuchungsergebnisse im Rahmen des diesjährigen PM Forums 2014 in Nürnberg vorgestellt und diskutiert. Medienvertreter sind zur Berichterstattung herzlich eingeladen. Weitere Informationen unter: www.pm-forum.de

Reizdarm: Verdauungsbeschwerden ruinieren den Alltag

Zunehmend leiden Frauen mehr als Männer unter Verdauungsstörungen. Der allgemeine Alltagsablauf wird unter den Betroffenen vehement belastet. Schätzungsweise zwölf Millionen Deutsche, leiden unter ständigen Blähungen, Durchfällen, massive Bauchkrämpfe oder Verstopfung ohne dass eine organische Ursache dahinter steckt. Ärzte sprechen dann von einer irritierten Darmfunktion – dem Reizdarm. In der Gastroenterologie zählt der Reizdarm zu den häufigsten Diagnosen und Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes. Seit über 100 Jahren ist die Krankheit schon bekannt, aber die Ursachen sind bis heute immer noch nicht vollständig geklärt.

Im Darm tummeln sich etwa einhundert Billionen Bakterien, sie unterstützen nicht nur die Verdauung, sondern übernehmen wichtige Aufgaben im Bereich der Immunabwehr. 70 Prozent aller Abwehrzellen des Immunsystems befinden sich in der Dickdarmschleimhaut. Für den Transport des Darminhalts sorgen circa einhundert Millionen Nervenzellen, die sensibel auf psychische Belastungen wie Angst, Panikattacken, Dauerstress oder ungesunde Ernährung mit Bauchschmerzen, Blähungen, Durchfälle oder Verstopfung reagieren. Der Spruch: „Auf den Bauch geschlagen“, birgt Wahrheit und spiegelt das tatsächliche Empfinden des Reizdarmpatienten wider.

Mögliche Ursachen für Störungen der Darmflora sind Infektionen, Einnahme von Antibiotika, Operationen oder eine geschädigte Darmschleimhaut. Die Mikroben, Laktobazillen und Bifidobakterien sind zuständig für den Erhalt des sauren Klimas im Darm, sie wirken gegen Fäulnisbakterien, Salmonellen und anderen Krankheitserregern. Menschen mit einem Reizdarmsyndrom haben oftmals eine geringere Anzahl dieser gesunden Bakterien.

Viele Reizdarmpatienten, die unter häufigen Durchfällen leiden, essen zu viele Ballaststoffe (Rohkost, Getreide) und kohlenhydratreiche Lebensmittel (Brot, Nudeln, Kuchen) in Verbindung mit gehärteten Fetten, dadurch kommt es zu einer erhöhten Vergärung mit Gasbildung und schmerzhafte Darmentleerungen sind die Folge.

Mit einer Umstellung auf kohlenhydratarme Ernährung und etwas Sport können die Verdauungsstörungen gemildert oder sogar ganz verschwinden. Daher sollten Reizdarmpatienten versuchen ihre Ess- und Lebensgewohnheiten so zu verändern, dass die Symptome des Reizdarms keine Chance mehr haben den Alltag mit schmerzvollen Durchfällen zu füllen.

Firmenportrait
Die Autorin Beuke wurde 1964 geboren und lebt mit ihrer Familie in Bremen. Mehrere Jahre arbeitete sie im Lebensmittelbereich. Vom Amtsgericht Bremen wurde sie über 20 Jahre lang als Betreuerin für eine behinderte Person eingesetzt. Zurzeit betreut sie ältere Menschen und nebenbei schreibt sie, als ehemalige Darmpatientin, Bücher mit eigenen Erfahrungsberichten und über die Ernährungsform Low Carb-kohlenhydratarme Ernährung. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern stehen auf den Seiten von Books on Demand Verlag (BoD) und Rosengarten-Verlag.

www.sabinebeuke.de

Immer ein schönes Lächeln: Das Zahnfleisch

Nicht nur bei Karies sind Bakterien häufig die Verursacher, sondern auch bei Erkrankungen des Zahnfleisches. Viele Menschen leiden an Gingivitis (Zahnfleischentzündung), die durch bakteriellen Zahnbelag entsteht. Eine chronische Gingivitis kann dabei zu einer Parodontitis (eine zumeist nicht umkehrbare Zerstörung des Zahnhalteapparates) führen oder eine schon bestehende Parodontitis verschlimmern. Erkennungsmerkmal der Entzündung ist häufiges Zahnfleischbluten, zudem kann sie eine erhöhte Schmerzempfindlichkeit des Zahnfleisches hervorrufen. Es können auch infizierte Taschen zwischen Zahnfleisch und Zähnen oder Mundgeschwüre entstehen, die häufig Mundgeruch, fauligen Geschmack und eine Vergrößerung der Lymphknoten mit sich bringen.

Quelle/Text/Redaktion: Wirths PR

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