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Schlanke Linie: Caprese mit Basilikum-Tomaten

Schlanke Linie: Caprese mit Basilikum-Tomaten
Schlanke Linie: Caprese mit Basilikum-Tomaten

Schlanke Linie: Caprese mit Basilikum-Tomaten
(für 1 Person)

2 Tomaten
60 g Mozzarella
Meersalz
grob gemahlener schwarzer Pfeffer
1 EL Olivenöl
1 EL Aceto Balsamico
3 schwarze, entsteinte Oliven, in Scheiben geschnitten
einige Basilikumblättchen
30 g Baguette

Die Tomaten waschen, Mozzarella gut abtropfen lassen. Beides in Scheiben schneiden, auf einem Teller anrichten. Mit Salz und Pfeffer würzen. Mit Olivenöl und Essig beträufeln. Mit Oliven, klein geschnittenem Basilikum und einigen Basilikumblättchen garnieren. Dazu Baguette essen.

388 kcal (1624 kJ), 16,0 g Eiweiß, 26,1 g Fett, 21,4 g Kohlenhydrate

Sommer-Drinks: African Orange in Red

African Orange in Red (Eistee) Foto: Wirths PR
African Orange in Red (Eistee)
Foto: Wirths PR

Sommer-Drinks: African Orange in Red
(für 4 Drinks)

5-6 Beutel Rooibostee
200 ml Orangensaft
150 ml Ananassaft
1 EL aktiver Manuka-Honig (MGO 100+)
1 EL Grenadine-Sirup

5-6 Beutel Rooibostee mit 650 ml kochendem Wasser aufgießen und einen starken Tee zubereiten. Tee abkühlen lassen und im Kühlschrank weiter runterkühlen. Mit Orangensaft und Ananassaft aufgießen, mit Manuka-Honig süßen und mit Grenadine-Sirup abschmecken. Auf Eis servieren.

Pro Drink: 58 kcal (243 kcal), 0,5 g Eiweiß, 0,1 g Fett, 13,2 g Kohlenhydrate

Warum ist Manuka-Honig so gesund?

Im Vergleich zu normalem Honig enthält der aus Neuseeland stammende Manuka-Honig einen extrem hohen Gehalt an Methylglyoxal (MGO). Dieser Wirkstoff ist für die starke antibakterielle „aktive“ Wirkung des Honigs verantwortlich. Das stellten Wissenschaftler der TU Dresden fest. Je höher der MGO-Gehalt, der auf der Packung angegeben wird, desto wirkungsvoller und teurer ist auch der Honig. Aktive Manuka-Honige gibt es im Reformhaus oder unter www.manuka-honig.org

Sommer-Drinks: Coloured Wonder

Coloured Wonder Foto: Wirths PR
Coloured Wonder
Foto: Wirths PR

Sommer-Drinks: Coloured Wonder
(für je einen Drink)

Red Wonder
100 ml grüner Tee
80 ml roter Traubensaft
40 ml Campari

Grüntee kochen (1 Beutel auf 100 ml) und abkühlen lassen. Longdrinkglas mit Eis gut füllen und bis zur Hälfte mit dem Tee aufgießen. Mit rotem Traubensaft und Campari auffüllen.

154 kcal (645 kJ), 0,2 g Eiweiß, 0 g Fett, 23,3 g Kohlenhydrate

Green Wonder
150 ml grüner Tee
10 ml Limettensirup
40 ml Pfefferminzlikör

Grüntee kochen (1 Beutel auf 100 ml) und abkühlen lassen. Longdrinkglas mit Eis gut füllen und zu dreiviertel mit dem Tee aufgießen. Etwas Limettensirup zugeben. Pfefferminzlikör beimischen.

127 kcal (532 kJ), 0,1 g Eiweiß, 0 g Fett, 15,8 g Kohlenhydrate

Schlechte Karten für dünne Männer und mollige Frauen?

Mollige Frauen haben oft schlechtere Verdienstchancen als ihre schlanken Kolleginnen. Bei Männern hingegen wirkt sich ein zu geringes Körpergewicht im Job negativ aus. Das ist jedenfalls das Fazit einer Studie des Forschungsinstituts zur Zukunft der Arbeit (IZA). Die Informationen zu Körpermaßen, Gesundheit, Einkommen und Erwerbstätigkeit stammten aus dem Sozio-oekonomischen Panel, für das jährlich eine repräsentative Befragung durchgeführt wird. Daten von 18.000 Arbeitnehmern in Deutschland wurden ausgewertet. Die Wissenschaftler bestimmten den Körpermassenindex (BMI), wobei Menschen mit einem BMI von 20 bis 25 als normalgewichtig, von 25 bis 30 als übergewichtig und ab 30 als fettleibig gelten.

Frauen mit einem BMI von 21,5 verdienten demnach am meisten. Der Wert liegt im unteren Bereich des Normalgewichts. Diese Frauen verdienten bis zu 12 Prozent mehr als Frauen mit höherem BMI. Das gilt insbesondere für Dienstleistungsberufe, in denen der Kontakt mit Kunden und Kollegen ausschlaggebend ist – etwa in der Gastronomie oder im Vertrieb. Auch die Wahrscheinlichkeit, überhaupt einen Job zu bekommen, ist bei schlanken Frauen höher. Die Studienergebnisse legen nahe, dass diese Unterschiede nicht auf gesundheitliche Aspekte, sondern auf Schönheitsideale zurückzuführen sind, zumindest was die Kundenkontakt-Berufe angeht.

Männer mit einem BMI von 23 oder höher hatten die höchsten Einkommen. Untergewichtige dagegen erhielten ein bis zu 8 Prozent niedrigeres Gehalt. Der nachteilige Effekt war vor allem bei Arbeitern in der Produktion zu beobachten, bei denen körperliche Arbeit eine größere Bedeutung hat. Daher sei vermutlich nicht das Aussehen, sondern die fehlende Muskelmasse, Fitness und Stärke der ausschlaggebende Grund für die schlechteren Verdienstchancen der „dünnen“ Männer, so die Autoren.

Interessant wäre gewesen, wie sich die Einkommensstruktur im Verhältnis von BMI und Alter verhält. Dass junge, schöne Frauen als Kellnerin sattes Trinkgeld bekommen, verwundert nicht. Ob sie allerdings karrieretechnisch den „molligeren“ – so die Wissenschaftler – das Wasser reichen können, ist nicht beschrieben. Ebenso ist bei Männern zu beobachten, dass mit steigendem Alter auch ein steigender BMI einhergeht. Ob sich das verdiensttechnisch bei einem Fließbandarbeiter auswirkt, ist nicht dokumentiert.

Wie immer bei etwas diskussionswürdigen Korrelationen weisen die Autoren auch darauf hin, dass weitere Studien die genauen Zusammenhänge zwischen Körpergewicht und Einkommen bei beiden Geschlechtern aufdecken sollen.

Heike Kreutz und Harald Seitz, www.aid.de

Weitere Informationen:
IZA Diskussionspapier (www.iza.org)

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