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Afrika hautnah: Siebentägige Safari zum Lake Manyara

Tansania. Safari "Tansania Highlights" © Foto: DER Touristik
Elefanten in Tansania. Safari „Tansania Highlights“
© Foto: DER Touristik

ITS-Gäste erleben Afrika bei Stationen am Ngorongoro-Krater, im Serengeti-Nationalpark und am Lake Manyara hautnah und authentisch. Bei Pirschfahrten in den offenen Geländewagen kommt man an die Tiere atemberaubend nahe heran. Mit etwas Glück entdeckt man alle Big Five: Elefant, Büffel, Nashorn, Löwe und Leopard. Doch auch unzählige andere Tiere sorgen für atemberaubende Erlebnisse. Offene Steppe, Busch und Heidelandschaften umgeben den Ngorongoro-Krater, den größten Kraterkessel der Welt. Er ist die Heimat für Löwen, Elefanten, Büffel, Leoparden und Nashörner. Riesige Gnuherden ziehen im Frühjahr durch die Serengeti. Neugierig beäugen Giraffen den offenen Wagen, bevor sie in aller Ruhe zum nächsten Baum staksen und dort in mehreren Metern Höhe die besten Blätter rupfen. Löwen ruhen träge gähnend unter den Schirmakazien, während eine Elefantenkolonne durch das trockene Flussbett zieht.

Der Lake Manyara, die Abschlussstation der Safari, liegt umgeben von grünem Wald im ostafrikanischen Grabenbruch. Im Osten erheben sich zerklüftete Vulkangipfel aus der Steppe. Im See suchen Flusspferde Schutz vor der Mittagssonne. Erst abends kommen sie zum Grasen an Land. Vögel schwirren durch die Bäume und über die glitzernde Wassserfläche. Angezogen vom Nass machen Pelikane, Kormorane und Störche hier auf ihrer Wanderschaft Halt.

Nach sieben ausgefüllten Tagen lässt man diese einmaligen Erlebnisse beim Badeaufenthalt in einem ITS-Hotel an den kilometerlangen Sandstränden Kenias noch einmal in Ruhe Revue passieren.

Unter weißen Segeln die Seychellen entdecken

Seychellen. Segelkreuzfahrt © Foto: DER Touristik
Seychellen. Segelkreuzfahrt
© Foto: DER Touristik

Jahn Reisen hat sein Angebot auf den Seychellen im Winter 2013/14 ausgebaut und bietet neben 33 Hotels nun 3 verschiedene Schiffsreisen an. Erstmals können sich Jahn Reisen-Gäste mit einem Privattransfer chauffieren lassen.

Mitten im Indischen Ozean vor der Ostküste Afrikas gehören rund 115 Inseln zu den Seychellen. Die meisten von ihnen sind aus Korallen entstanden und noch heute unbewohnt. Daher konnte sich die Natur hier ungestört entwickeln. Zahlreiche Tiere und Pflanzen, die es sonst nirgends auf der Welt gibt, sind auf dem Archipel zuhause. Auf allen bewohnten Inseln locken endlose Sandstrände und das glasklare warme Meer zum Baden und zum Wassersport. Die größte Insel Mahé mit der Hauptstadt Victoria ist das quirlige Zentrum des Inselstaats.

65 Strände, etliche davon nahezu menschenleer, bieten Jahn Reisen-Gästen einen Ruhepol mitten in einem Garten Eden. An der Südwestküste liegt das Hotel Kempinski Resort Seychelles direkt am Strand. In dem eleganten 5-Sterne-Resort kann man perfekt entspannen.

Jeden Samstag starten von Mahé aus die Segelschiffe Sea Shell & Pearl und Sea Bird & Star zur Segelkreuzfahrt. Viel Holz und weiße Segel sorgen auf den Zweimastern für nostalgischen Charme. Praslin und La Digue sind zwei Ziele der 8-tägigen Segelkreuzfahrt. Verschlungene Wege führen auf Praslin durch das Naturschutzgebiet Vallée de Mai, wo riesige Fächerpalmen Schatten spenden und die Rufe von Raben-Papagaien erklingen. Insgesamt geht es auf La Digue sehr gemächlich zu. Am besten per Rad kann man eine Kokosölmühle oder eine Vanilleorchideenplantage besuchen. Für Wassersport bleibt immer genügend freie Zeit: Vor Coco Island schnorchelt man zwischen buntschillernden Fischen, Taucher entdecken vor Bobby Island und Aride die tief liegende Unterwasserwelt.

Auf dem Rad durch’s Mayaland

Wer im Urlaub gerne mit dem Fahrrad unterwegs ist und Land und Leute auch abseits der Hotelstrände kennen lernen möchte, kann sich auf die Radreise „Mexiko en bici“ von Meier’s Weltreisen freuen. Die achttägige Fahrrad-Rundreise durch Yucatan kombiniert sportliche Aktivitäten mit kulturellen Sehenswürdigkeiten.

Mexiko. Radfahrer. © Foto: Meier´s Weltreisen
Mexiko. Radfahrer.
© Foto: Meier´s Weltreisen

Die Halbinsel Yucatan ist die Heimat der Maya, ihre imposanten Pyramiden und mächtigen Tempelanlagen zeugen noch heute von der einstigen Hochkultur. Chitzen Itzá ist die wohl wichtigste archäologische Stätte der Maya, Tulum begeistert durch seine einzigartige Lage direkt am Karibischen Meer.

Die Gäste radeln abseits der großen Straßen durch Dörfer entlang der Riviera Maya und erleben die Maya-Familien hautnah mit ihren Traditionen und ihrer Kultur. Auch andere Aktivitäten wie Schnorcheln am zweitgrößten Riff der Welt, Kanu fahren im Biosphärenreservat oder eine Fährüberfahrt auf die Fraueninsel sorgen für tägliche Abwechslung. Wer eine Pause beim Radeln einlegen möchte, steigt einfach in den Begleitbus ein. Im Anschluss an die Radtour bietet sich ein Bade-Aufenthalt in Cancun oder der Riviera Maya bestens an. Meier’s Weltreisen führt diese Reise bereits ab zwei Personen durch.

„Jack“ hofft auf Goldenen Bären

Ivo Pietzcker in der Rolle des Jack Foto: hr/Port-Au-Prince-Filmproduktion/Jens Harant
Ivo Pietzcker in der Rolle des Jack
Foto: hr/Port-Au-Prince-Filmproduktion/Jens Harant

Die hr/Arte-Koproduktion „Jack“ ist in den Wettbewerb der diesjährigen Berlinale eingeladen und kann somit auf einen der begehrten Bären hoffen. Edward Bergers Odyssee eines zehnjährigen Jungen erlebt seine Weltpremiere im Rahmen der Berlinale. Die Preisverleihung findet im Rahmen einer Gala am 15. Februar in Berlin statt, zur Jury gehören unter anderem der französische Filmemacher Michel Gondry, der zweifache Oscar-Preisträger Christoph Waltz sowie Greta Gerwig, eine der Galionsfiguren des US-amerikanischen Independent-Kinos.

Der zehnjährige Heimjunge Jack freut sich auf die Sommerferien, die er bei seiner Mutter verbringen soll. Doch am letzten Schultag wird er nicht abgeholt, seine Mutter scheint verschwunden. Gemeinsam mit seinem kleinen Bruder Manuel begibt sich Jack auf die Suche nach ihr – eine mehrtägige Odyssee durch die Stadt. „Jack“ erzählt die Reise eines Jungen, der früh gelernt hat, Verantwortung zu übernehmen, und der am Ende mit einer mutigen Entscheidung überrascht, die dem Zuschauer einen Spiegel vorhält.

Das Drehbuch stammt aus der Feder von Nele Mueller-Stöfen und Edward Berger, der auch Regie führte. Berger schrieb und inszenierte bereits mehrere Fernsehfilme für den hr, darunter die 2012 mit dem Grimme-Preis ausgezeichnete bittersüße Tragikomödie „Ein guter Sommer“. Neben Ivo Pietzcker in der Titelrolle sind bei „Jack“ außerdem Georg Arms, Luise Heyer, Nele Mueller-Stöfen, Vincent Redetzki und Jacob Matschenz zu sehen.

Produziert wurde „Jack“ unter Federführung des hr (Redaktion: Jörg Himstedt) in Koproduktion mit Arte (Georg Steinert) und der Port-Au-Prince Film- und Kulturproduktion GmbH.

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