Josefine Preuß ist „Die Pilgerin“

Tilla (Josefine Preuß, vorn) trägt an der Spitze der Pilgergruppe das Büßerkreuz. Nach ihr kommen (v.l.n.r.) Sepp (Tomas Lemarquis), Vater Thomas (Ernst Stötzner, verdeckt), Hermann (Jiri Roskot), Dieter (Sven Pippig), Ambros (Roeland Wiesnekker) und Manfred (Carlo Ljubek). © ZDF/ZDF/Jirí Hanzl
Tilla (Josefine Preuß, vorn) trägt an der Spitze der Pilgergruppe das Büßerkreuz. Nach ihr kommen (v.l.n.r.) Sepp (Tomas Lemarquis), Vater Thomas (Ernst Stötzner, verdeckt), Hermann (Jiri Roskot), Dieter (Sven Pippig), Ambros (Roeland Wiesnekker) und Manfred (Carlo Ljubek).© ZDF/ZDF/Jirí Hanzl

Mit dem historischem Abenteuerfilm „Die Pilgerin“ startet das ZDF ins neue Jahr: Der Zweiteiler, der nach dem gleichnamigen Bestsellerroman von Iny Lorentz entstand, wird am Sonntag, 5. Januar, und am Montag, 6. Januar 2014, jeweils um 20.15 Uhr gezeigt.

Erzählt wird die Geschichte der jungen Tilla (Josefine Preuß), die sich im 14. Jahrhundert gegen alle Widerstände auf den gefährlichen Weg nach Santiago de Compostela macht. Als Mann verkleidet trotzt sie den zahlreichen Gefahren auf der riskanten Reise, um den letzten Willen ihres Vaters zu erfüllen.

Regie führt Philipp Kadelbach, die Kamera David Slama. Beide haben schon für den ZDF-Dreiteiler „Unsere Mütter, unsere Väter“ mit demselben Team für Szenenbild, Kostüm und Maske zusammengearbeitet. Neben Josefine Preuß spielen Jacob Matschenz, Volker Bruch, Friedrich von Thun, Dietmar Bär, Sebastian Hülk, Lucas Gregorowicz, Ernst Stötzner, Roeland Wiesnekker, Stipe Erceg und Laura de Boer.

Im Anschluss an den ersten Teil zeigt das ZDF am Sonntag, 5. Januar 2013, 21.45 Uhr, die Dokumentation „Der Weg der Pilgerin – Unterwegs nach Santiago de Compostela“. In seinem Film erkundet Autor Bernhard von Dadelsen die faszinierende Tradition des Jakobswegs im Mittelalter. Und er folgt heutigen Pilgern, die den „Camino Santiago“, die letzte, 870 Kilometer lange Etappe, nach Santiago de Compostela, gehen.

In ZDFneo werden beide Teile von „Die Pilgerin“ am Samstag, 11. Januar 2014, ab 20.15 Uhr wiederholt.

Link:
pilgerin.zdf.de
Die Pilgerin – Bücher und andere Produkte

Warnwesten im Auto

Spätestens ab dem 1. Juli 2014 muss in jedem Fahrzeug eine Warnweste (Europäische Norm EN 471) vorhanden sein. Die neue Pflicht gilt für alle in Deutschland zugelassenen Pkw, Lkw und Busse; Motorräder bleiben ausgenommen. In gewerblich genutzten Fahrzeugen ist die Warnweste ohnehin schon vorgeschrieben. Mit der Weste sollen Fahrer und Beifahrer nach einer Panne oder einem Unfall für andere Verkehrsteilnehmer besser zu sehen sein.

Laut Verkehrssicherheitsexperten sind Menschen, die eine Warnweste tragen, bei Dämmerlicht auf etwa 150 Meter zu erkennen. Ohne Weste nähmen Autofahrer Fußgänger erst aus einer Entfernung von maximal 80 Metern wahr. Damit die Weste im Fall des Falles griffbereit ist, sollten diese am besten im Innenraum in der Nähe des Fahrersitzes deponiert werden. Vorgeschrieben ist nur eine Warnweste pro Fahrzeug; empfehlenswert ist es jedoch, eine für alle Insassen an Bord zu haben.

Quelle: Verbraucherzentrale NRW

Kult-Schlager und Winter-Stimmung

Einkehrschwung zur Wohnzimmer-Party: Der „SAT.1 Gold Hüttenzauber“ zeigt am Dienstag, 7. Januar 2014, um 20.15 Uhr die besten Kult-Schlager. Vor der imposanten Alpenkulisse in St. Anton/Tirol stürmen Stars und Gute-Laune-Garanten wie Jürgen Drews („Olé“), Olaf Henning („Schwarze Rose“), Peter Wackel („Joana“), VoXXclub („Rock mi“) und Ross Antony („Er gehört zu mir“) die Bühne. Mit viel Spaß führen Anna-Maria Zimmermann („Tanz“) und Norman Langen („Mit Dir will ich am Abgrund stehen“) durch den Winterabend.

Gold Hüttenzauber" mit Anna-Maria Zimmermann und Norman Langen © SAT.1 Gold/Patrick Säly
Gold Hüttenzauber“ mit Anna-Maria Zimmermann und Norman Langen
© SAT.1 Gold/Patrick Säly

Mit Hüftschwung und Elvis-Tolle geht der Partyabend bei SAT.1 Gold um 22.00 Uhr weiter: Im Anschluss an den „Hüttenzauber“ bringt Shooting-Star Andreas Gabalier beim Abschluss-Konzert seiner „VolksRock’n’Roller“-Tour das Publikum in der ausverkauften Wiener Stadthalle zum Kochen. Jenseits aller Genre-Schubladen mischt der Vollblut-Musiker Volksmusik mit Rock’n’Roll und trifft die Zuschauer mit seiner einzigartigen Musikmischung mitten ins Herz.

„SAT.1 Gold Hüttenzauber“ und „Andreas Gabalier – VolksRock’n’Roller live aus der Wiener Stadthalle “ – am 7. Januar 2014 ab 20.15 Uhr bei SAT.1 Gold

Die Compilation „Fetenkult Hüttenzauber“ (Starwatch und Sony Music) mit allen Hits zur Sendung ist als Doppel-CD und in einer 3CD-XXL-Variante im Handel erhältlich.

Deutsche Alben dominieren Musik-Jahrescharts 2013

Schöne Nachricht für den Musikstandort Deutschland: Sage und schreibe sieben der Top Ten-Alben 2013 stammen von nationalen Künstlern. Dabei räumen insbesondere Schlagerinterpreten mächtig ab. Helene Fischer legt mit „Farbenspiel“ die beliebteste Scheibe der vergangenen zwölf Monate hin und führt nun souverän die offiziellen deutschen Album-Jahrescharts, ermittelt von media control® GfK International, an. Auch ihre Kollegin Andrea Berg blickt auf ein grandioses Jahr zurück: Ihre Longplayer „Atlantis“ und „Abenteuer“ belegen die Ränge drei und fünf der Hitliste. Insgesamt gehen 45 der 100 Top-Positionen an Alben deutscher Acts.

Robbie Williams taucht als erster internationaler Künstler an zweiter Stelle auf: Mit „Swings Both Ways“ gelingt dem Popsänger eine liebevolle Hommage an die goldene Swing- und Jazz-Ära, die nahtlos an seinen 2001er-Bestseller „Swing When You’re Winning“ anknüpft. Die nordischen Seemänner von Santiano haben viel Wasser unterm Kiel und schippern „Mit den Gezeiten“ zu Rang vier.

Neben dem Schlagergenre war vor allem Hip-Hop mächtig angesagt. Mit seinem neuen Album „The Marshall Mathers LP 2“ (Pos. 13) schnitt US-Superstar Eminem dabei besser ab als jeder andere Rapper. National hatte Caspers „Hinterland“ (Pos. 20) die Nase vorn. In den Kino-Jahrescharts mit einem guten zweiten Platz belohnt, sorgte Quentin Tarantinos „Django Unchained“ auch musikalisch für Furore. Die Filmmusik war im Zeitraum Januar bis Dezember der erfolgreichste Soundtrack.

Aviciis Ohrwurm „Wake Me Up“ stand 2013 insgesamt zehn Wochen an der Spitze und avancierte zum Sommerhit des Jahres. Völlig verdient also, dass der schwedische Club-Hit auch im Single-Jahresranking das Rennen macht. Er setzt sich gegen „Blurred Lines“ (von Robin Thicke feat. T.I & Pharrell) und „Scream & Shout“ (von will.i.am feat. Britney Spears) durch, die Silber und Bronze erhaschen.

„Get Lucky“ von Daft Punk feat. Pharrell Williams, das neben „Wake Me Up“ und „Blurred Lines“ der dritte große Anwärter auf den Titel „Sommerhit des Jahres“ war, nimmt die vierte Stelle ein. Eine der größten Neuentdeckungen des Musikjahres war Mike Rosenberg alias Passenger. Der sympathische Brite serviert unprätentiösen, gefühlvollen und authentischen Singer-Songwriter-Pop und notiert mit seinem Hit „Let Her Go“ auf Position fünf.

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