Werden Böller und Raketen in der Silvesternacht ordnungsgemäß abgefeuert, dann ist die Gefahr für Schäden am Auto relativ gering. Nach Ansicht der ADAC Experten verursacht eine ausgebrannte Rakete, die direkt auf dem Auto landet, meist keine Schäden. Das gilt selbst für Cabrios mit Stoffverdeck.
Feuerwerkskörper, die direkt auf oder gegen das Auto abgefeuert werden, können allerdings Schmauchspuren auf dem Lack zur Folge haben. Daher rät der Club Autofahrern, das Fahrzeug in der Silvesternacht am besten in ruhigen Seitenstraßen oder in einer Garage zu parken. Wer Chinaböller oder ähnliches abfeuert, sollte dies nicht in unmittelbarer Umgebung parkender Autos tun.
Kommt es dennoch zu Schäden, haftet in der Regel der „Absender“ des Geschosses. Kann der Verantwortliche nicht ermittelt werden, erstattet die Teilkaskoversicherung Brand- und Explosionsschäden sowie kaputte Scheiben. Bei Vandalismus kommt die Vollkaskoversicherung auf.
Viele Menschen begrüßen das neue Jahr mit Böllern und Raketen. Dabei ist es in der Vergangenheit immer wieder zu Bränden gekommen. Deshalb dürfen Feuerwerks- und Knallkörper nicht in unmittelbarer Nähe von Kirchen, Krankenhäusern, Kinder- und Altersheimen sowie Fachwerkhäusern abgebrannt werden. In Wertheim betrifft das vor allem den Bereich der historischen Altstadt. Darauf weist die Stadtverwaltung Wertheim hin.
Generell dürfen Feuerwerks- und Knallkörper nur am 31. Dezember und 1. Januar abgebrannt werden. Verboten ist das Verschießen von Feuerwerksmunition zu Silvester aus Schreckschuss- oder Signalwaffen außerhalb von Privatgrundstücken. Personen unter 18 Jahren dürfen überhaupt keinen Umgang mit Feuerwerksartikeln haben, sie also weder aufbewahren noch abbrennen. Der Verkauf ist nur von 28. bis 31. Dezember erlaubt.
Weitere Informationen dazu gibt das Referat Öffentliche Ordnung der Stadtverwaltung unter Telefon 09342/301-253.
Burg Frankenstein oder die Gruft des Kurfürsten in der Kasseler Löwenburg, der Hexenturm in Marburg oder die Richtstätte von Beerfelden, der Wolkenbruch bei Trendelburg oder das Felsenmeer im Odenwald – Hessen hat eine ganze Menge an geheimnisvollen Orten und Phänomenen zu bieten, egal, ob Spukgeschichte oder realer Hintergrund, ob Gruselmärchen oder historische Tatsache.
Unter dem Titel „Die geheimnisvollsten Orte in Hessen“ stellt das hr-fernsehen am Mittwoch, 1. Januar, um 16.30 Uhr insgesamt 40 faszinierende Phänomene und Orte vor, kürt die mit Spannung erwarteten vorderen Plätze – und lüftet vielleicht sogar das eine oder andere jahrhundertealte Geheimnis. Zuvor hatten die Hessen im Internet die Qual der Wahl, konnten hier ihre Favoriten wählen.
Kabarettist Michael Quast, Lottofee Franziska Reichenbacher, Schauspielerin Anke Sevenich, Hessens oberster Denkmalpfleger Prof. Gerd Weiß, die hr-Moderatoren Barbara Siehl, Roberto Cappelluti und Andreas Gehrke sowie Reporter Gerd Bauer, im hr ein ausgewiesener Spezialist für geheimnisvolle Orte, kommentieren das Ranking.
Alle geheimnisvollen Phänomene und Orte aus der Sendung im Überblick – sortiert von Nord nach Süd:
Kassel
Der schwarze Ritter von der Kasseler Löwenburg
Skelettfunde in Kassel
LK Kassel
Das Wunder von Gottsbüren
Die Wichtelkirche am Dörnberg
Wichtelkirche am Doernberg Foto: hr/Stadtverwaltung Zierenberg
Die „Wolkenbrüche“ bei Trendelburg
Das Schlachtfeld von Wilhelmsthal
Werra-Meißner-Kreis
Frau-Holle-Teich am Meißner
Stinksteinwand am Meißner
Burggespenst auf Burg Brandenfels
Das unheimliche Licht von Wanfried und Datterode
Die Schüsse an der Werra bei Wahlhausen
Die „Weiße Frau“ von Bad Homburg, Dreieich und Eschwege
Schwalm-Eder-Kreis
Felsenkeller von Besse
Mader Heide
Das Steinkammergrab von Züschen
LK Hersfeld-Rotenburg
Die Saurierfährten von Eiterfeld
LK Fulda
Milseburg
Rotes Moor
Rotes Moor in Fulda Foto: hr
LK Limburg-Weilburg
Schinderhannes-Verhaftung bei Wolfenhausen
Lahn-Dill-Kreis
Dillenburger Kasematten
LK Marburg-Biedenkopf
Das Anatomicum in Marburg
Der Marburger Hexenturm
Marburger Hexenturm Foto: hr
Schweinsberger Moor
Der Jungfrauenbrunnen bei Buchenau
Der Postraub in der Subach
LK Gießen
Die Kelten am Dünsberg
Grabhügelfelder im Laubacher Forst
Vogelsbergkreis
Der Teufel im Vogelsberg
Rheingau-Taunus-Kreis
Das Rheingauer Gebück
Hochtaunuskreis
Die „Weiße Frau“ von Bad Homburg, Dreieich und Eschwege
Wetteraukreis
Der Keltenfürst vom Glauberg
Main-Kinzig-Kreis
Gelnhausen – Die Stadt des Hexenwahns
Die Teufelshöhle von Steinau
LK Offenbach
Die „Weiße Frau“ von Bad Homburg, Dreieich und Eschwege
LK Bergstraße
Steinrelief der Waldbrudershütte Hirschhorn
Odenwaldkreis
Richtstätte Beerfelden
Burg Frankenstein
Das Geisterheer der Rodensteiner
Felsenmeer im Odenwald
Raclette mit Tomaten und Thymian (ausreichend für 4 Pfännchen)
60 g Mozzarella (oder ein anderer milder Käse)
1 große Tomate
Salz
schwarzer Pfeffer
frischer Thymian
Den Mozzarella in vier Scheiben schneiden. Die Tomate waschen und in 8 Scheiben schneiden. Die Tomatenscheiben auf vier Pfännchen verteilen und jeweils mit einer Scheibe Käse belegen. Im heißen Raclette-Gerät 2-3 Minuten garen, bis der Käse leicht zerläuft. Mit frisch gemahlenem Pfeffer und Salz würzen und mit Thymianblättchen bestreuen.
Pro Pfännchen: 43 kcal (179 kJ), 3,5 g Eiweiß, 3,0 g Fett, 0,5 g Kohlenhydrate