Gourmet-Fondue

Gourmet-Fondue Foto: Wirths PR
Gourmet-Fondue
Foto: Wirths PR

Gourmet-Fondue
(für 4-6 Personen)

400 g Rinderfilet
400 g Schweinefilet
400 g Putenbrust
1 Kohlrabi
4 Möhren
1 Salatgurke
2 Maiskolben
1 gelbe Paprikaschote
1 rote Paprikaschote
150 g Austernpilze
0,5-1l Sonnenblumenöl
200 g mexikanische Sauce
200 g Kräuter Crème fraîche
200 g Kräuterquark Paprika/Chili
250 g Weißbrot

Fleisch säubern, mit kaltem Wasser gründlich abspülen, mit Küchenkrepp trocken tupfen und in mundgerechte Stücke schneiden. Gemüse putzen und waschen, Kohlrabi und Möhren schälen und in Stifte, Gurken und Maiskolben in fingerdicke Scheiben und die Paprika in Stücke schneiden. Austernpilze in mundgerechte Stücke schneiden. Das Öl auf der Kochstelle erhitzen und vorsichtig in den Fonduetopf umfüllen. Abwechselnd Fleisch und Gemüse auf Fonduegabeln spießen und in dem heißen Öl garen. Dazu Brot und die fertigen Saucen und Dips servieren.

Bei 6 Personen pro Person: 822 kcal (3441 kJ), 53,6 g Eiweiß, 45,7 g Fett, 46,2 g Kohlenhydrate

Gesundheitstipp:
Artischockensaft für die Verdauung
Bei reichlichem Essen, insbesondere fetthaltigem, ist Artischocke ideal. Ihre Wirkstoffe regen den Gallenfluss an und unterstützen so die Entgiftungstätigkeit der Leber. Sie fördern zudem die Fettverdauung und verhindern Völlegefühl und Blähungen. Da Artischockensaft sehr bitter schmeckt, am besten mit Wasser, Gemüsesäften oder Joghurt mixen. Artischockensaft gibt es in Apotheken und Reformhäusern.

Mit Rollläden Heizkosten einsparen

Die Nebenkosten werden immer mehr zur zweiten Miete. Lange Winter sowie steigende Öl- und Gaspreise belasten die Menschen. Rollläden können die Wärmeverluste und damit die Energiekosten merklich reduzieren.

Über drei Viertel des gesamten Energieverbrauchs entfallen in deutschen Haushalten auf die Heizung! Umso wichtiger ist es, die kostbare Heizwärme auch da zu halten, wo man sie haben will: Im Wohnraum. Besonders über die Fenster kann jedoch viel Wärme nach außen entweichen.

Deshalb sollten die Rollläden in den Abendstunden konsequent geschlossen werden. Heruntergelassen wirkt der Rollpanzer wie ein Wärmeschutzschild: Zwischen Rollladen und Scheibe entsteht eine dämmende Luftschicht.

Tagsüber lassen die geöffneten Rollläden die Wintersonne in die Räume, sodass ein zusätzlicher Heizeffekt entsteht. Um optimal von dem Wechselspiel zwischen geschlossenem und geöffnetem Rollladen zu profitieren, empfehlen die Fachleute des Rollladen- und Sonnenschutztechniker-Handwerks eine Motorisierung und intelligente Steuerungen. So fahren die Rollläden automatisch zu festgelegten Zeiten hoch und runter – selbst wenn niemand zu Hause ist.

Rollladen- und Sonnenschutztechniker rüsten Rollläden für fast jede Einbausituation am Fenster nach und versehen Rollläden auch nachträglich mit moderner Antriebs- und Steuerungstechnik. Darüber hinaus beraten sie Hausbesitzer gern über alle weiteren Möglichkeiten des Wärmeschutzes durch Rollladen- und Sonnenschutzprodukte.

Weitere Informationen zu den Produkten, Branchenleistungen und zum Fachbetrieb in der Nähe gibt es beim Informationsbüro Rollladen + Sonnenschutz unter 0208 4696-260 und online auf www.rs-fachverband.de.

Jahresausblick 2014: Wohnimmobilienmärkte entwickeln sich stabil

Deutschlands Wohnimmobilienmärkte bleiben nach Einschätzung des Immobilienverbands IVD auch 2014 stabil und werden Käufern und Verkäufern gute Chancen bieten. „Wir rechnen damit, dass die Preise für Wohneigentum im Bundesdurchschnitt leicht oberhalb der Inflationsrate steigen“, erklärt Jürgen Michael Schick, Vizepräsident des IVD. Der Trend, dass der Druck auf die Preise in den Großstädten nachgibt, werde sich fortsetzen. „Der Nachholeffekt der Preisentwicklung der vergangenen Jahre lässt in den Metropolen langsam nach und die Preise werden sich stabilisieren“, erklärt Schick. Unterdessen wird die Preiskurve in kleineren Städten stärker ansteigen. „Die Nachfrage nach Immobilien hat sich in den vergangenen Monaten auch in kleinere Städte verlagert“, so Schick weiter. Insbesondere Städte mit guter demografischer Prognose seien für Anleger interessant.

Preisblase weiter nicht in Sicht

Von einer Überhitzung der Märkte kann nach Ansicht des IVD keine Rede sein. „In Deutschland gebe es für jede neu auf den Markt kommende Wohnung heute mehr Bewerber als in den Vorjahren“, sagt Schick. Die Immobilienmärkte bräuchten demnach eher ein größeres Wohnungsangebot. „Immobilienökonomisch bleibt die Verzinsung einer Immobilieninvestition bei dem damit verbundenen äußerst geringen Risiko überaus attraktiv“, führt Schick weiter aus.

Die Gründe für die anhaltende Dynamik sieht der IVD unter anderem in den anhaltend niedrigen Zinsen. Selten waren Immobiliendarlehen so günstig wie heute. Die Zinsen für Kredite mit zehn Jahren Laufzeit liegen bei unter drei Prozent. Festverzinsliche Darlehen mit 25 Jahren Laufzeit sind für weniger als vier Prozent zu haben. „Die Wirtschaft in Deutschland wächst vergleichsweise stark und profitiert vom Kurs der EZB, die Zinsen niedrig zu halten“, erklärt Schick. „Durch die gute Wirtschaftslage und die steigende Beschäftigung, können sich mehr Deutsche den Kauf eines Eigenheims leisten und halten so die Nachfrage hoch.

Bei leicht steigenden Einkommen und Wohnimmobilienpreisen sowie einem weiterhin sehr günstigen Zinsniveau werde laut IVD-Prognose die Erschwinglichkeit von Wohneigentum auch im kommenden Jahr günstig bleiben. „Bei der Suche nach geeigneten Objekten sollten sich Kapitalanleger auch abseits der so genannten A-Städte wie Berlin, Hamburg und München umzuschauen“, erklärt Schick. „In vielen Mittelstädten Deutschlands sind die Immobilienpreise niedriger und haben eine dynamischere Entwicklung vor sich.“ Hinzu komme, dass deren Wohnungsmärkte weniger volatil als die Top-Märkte sind.

Politische Eingriffe in den Wohnungsmarkt sind kontraproduktiv

Dass die deutschen Wohnimmobilienmärkte nach wie vor in guter Verfassung sind, zeige sich auch in den positiven Baugenehmigungszahlen. „Der Anstieg zeigt, dass die Mechanismen des Marktes funktionieren und die Aussicht auf moderat steigende Mieten Investitionen folgen lässt“, stellt Schick fest. Negativ auf die Fertigstellungen von Mietwohnungen wird sich nach Ansicht des IVD allerdings die von der künftigen Koalition angekündigte Einführung der sogenannten Mietpreisbremse auswirken. „Bauherren werden lieber in attraktivere Eigentumswohnungen investieren oder ihr Kapital anderweitig anlegen“, sagt Schick. „Anstatt den positiven Trend zu mehr Wohnungsneubau zu unterstützen, untergräbt die Politik den Markt.“

Die gegenwärtigen Engpässe bei der Wohnraumversorgung in den Metropolen und Universitätsstädten blieben daher auch künftig eine Herausforderung. „Das knappe Angebot in den Innenstädten deutscher Großstädte bleibt durch die politischen Eingriffe längerfristig bestehen. Daher würden auch 2014 die Mieten weiter steigen, insbesondere in den stark nachgefragten City-Lagen der wachsenden Großstädte. Für 2013 hat der IVD ein durchschnittliches Wachstum der Neuvertragsmieten von 4,87 Prozent (Gebäude, die vor 1945 errichtet wurden, mittlerer Wohnwert) in den größten Städten registriert. Um der Wohnungsknappheit entgegenzutreten, ruft der IVD die Verantwortlichen in Kommunen und Ländern auf, alles Erdenkliche zu tun, um mehr Neubau zu ermöglichen. „Wir fordern eine breitere Ausweisung von Bauland, eine Beschleunigung der Baugenehmigungsverfahren und mehr Flexibilität beim Thema Nachverdichtung in den Innenstädten“, sagt Schick. „Nur ein steigendes Angebot an Wohnungen, kann die angespannten Wohnungsmärkte entlasten.“

Hohe Immobilienpreise für den Exit nutzen

Wer eine als Kapitalanlage genutzte Wohnung in einer Stadt besitzt, in der die Angebotspreise überdurchschnittlich gestiegen sind, dem empfiehlt der IVD einen Verkauf zu prüfen. „Der optimale Zeitpunkt für den Exit ist jetzt – bevor die Dynamik der Wohnungsmärkte auch einmal nachlässt. Der deutliche Nachfrageüberhang nach Kapitalanlagewohnungen in den Top-Städten ermöglicht Verkäufern hohe Gewinnmitnahmen“, erklärt Schick. Ausländische Käufer seien oftmals nur auf die Hauptstadt und allenfalls noch München oder Hamburg fokussiert und seien bereit, gute Preise zu bezahlen. Das frei werdende Kapital sollte Schick zufolge in einer kleineren Stadt mit positiver Wachstumsprognose, guter Infrastruktur und stabilen Wirtschaftsdaten reinvestiert werden.

Käse Rezepte: Gefüllte Blätterteigtaschen

Käse Rezepte: Gefüllte Blätterteigtaschen Foto: Wirths PR
Käse Rezepte: Gefüllte Blätterteigtaschen
Foto: Wirths PR

Käse Rezepte: Gefüllte Blätterteigtaschen
(für 4 Personen)

8 belegfertige Scheiben Blätterteig (TK)
150 g Blattspinat
1 Frühlingszwiebel
1 Tomate
1 Möhre
Salz
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
2 EL Olivenöl
50 g Schinkenspeck
Salz
Pfeffer
125 g Mozzarella
1 Eigelb

Die Blätterteigscheiben auspacken, auf ein gefettetes Backblech setzen und antauen lassen. Inzwischen das Gemüse waschen und putzen. Den Blattspinat grob hacken, Frühlingszwiebel in Ringe, Tomate und Möhre in Würfel schneiden und in wenig Salzwasser blanchieren. Zwiebel und Knoblauchzehe schälen, fein hacken. Im heißen Öl anschwitzen.

Den gewürfelten Schinken zugeben. Das Gemüse abtropfen lassen, zugeben und kurz mit erhitzen. Pfeffern und salzen. Mozzarella würfeln und unter das Gemüse heben. Die Gemüse-Käse-Masse quer auf die Blätterteigscheiben geben. Teigränder mit Eigelb bestreichen, zwei gegenüberliegende Ecken darüber schlagen und leicht andrücken. Das Gebäck mit etwas Eigelb bestreichen und im vorgeheizten Backofen bei 200 °C 18-20 Minuten überbacken.

Pro Person: 471 kcal (1971 kJ), 12,2 g Eiweiß, 32,8 g Fett, 32,1 g Kohlenhydrate

Tipp: Für dieses Rezept können Sie auch fix und fertiges Pfannengemüse, Blattspinat oder andere Gemüsezube-reitungen verwenden.

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