Produktvorstellung: Natürlich Abnehmen mit Quantamin®AKTIV

Traditionell wird in Japan seit über 1.500 Jahren nach den Festtagen eine Diät mit Konyakku oder Shirataki-Nudeln gemacht. Diese Speise besteht hauptsächlich aus dem natürlichen Ballaststoff Glucomannan, der aus der Konjakwurzel gewonnen wird. Dadurch enthält Konyakku keine Kohlenhydrate, kaum Kalorien, sättigt anhaltend und hilft so erfolgreich beim Abnehmen.

Quantamin®AKTIV Natürlich abnehmen mit Glucomannan © DecouVie / Wirths PR
Quantamin®AKTIV Natürlich abnehmen mit Glucomannan
© DecouVie / Wirths PR

Quantamin®AKTIV nimmt sich genau dieses Prinzip zum Vorbild, da dessen Hauptwirkstoff Glucomannan bei einer kalorienarmen gesunden Ernährung zum Gewichtsverlust beitragen kann. Das bestätigen Health Claims der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) zu Glucomannan.

Die in Quantamin®AKTIV enthaltenen Gewürze Ingwer und Kurkuma werden ebenfalls seit alters her zur Unterstützung der Verdauung und Regulierung des Appetits verwendet und begleiten im Produkt die Wirkungen des Ballaststoffs.

Dabei kann Quantamin®AKTIV überall ganz einfach angewendet werden. Hierfür muss man nur einen Portionsbeutel in 200ml Wasser einrühren und 20 Minuten vor den Hauptmahlzeiten trinken.

Quantamin®AKTIV wurde in Bayern auf Basis von international überliefertem Heilmittelwissen entwickelt und besteht aus 100 % natürlichen Pflanzenextrakten. Es ist in Packungen mit 30 (EVP 29,90 €, PZN-Nr. 10418083) und 60 Portionsbeuteln (UVP 49,90 €, PZN-Nr. 10418108) erhältlich. Quantamin®AKTIV ist in allen Apotheken bestellbar sowie über www.quantamin.com.

Neue Hotels in Liechtenstein

Liechtenstein, Malbun, Hotel Turna Foto: DER Touristik Köln
Liechtenstein, Malbun, Hotel Turna
Foto: DER Touristik Köln

Das kleine Fürstentum in den Alpen

Neu und in Deutschland exklusiv bei ITS im Programm sind im Ort Malbun in Liechtenstein die beiden 3-Sterne-Häuser Alpenhotel Malbun und Hotel Turna. Zwischen der Schweiz und Österreich liegt in der Mitte Europas das Fürstentum Liechtenstein. Umrahmt von der Schweiz und Österreich lockt es mit schneebedeckten Bergen.

Der höchstgelegene Ort im Fürstentum ist Malbun. Das schneesichere Wintersportgebiet rundherum liegt hinter dem östlichen Bergkamm in einem Seitental des Saminatals. Wintersportgäste finden mit 23 Kilometern Piste rund um das Bergdorf auf 1.600 Metern Höhe viel Abwechslung. Einfache bis anspruchsvolle Abfahrten halten für jedes Können etwas bereit. Drei moderne Sesselbahnen bringen Wintersportfreunde bis auf 2.000 Meter Höhe. Mitten in dem gemütlichen Familienort können die Kleinsten im Kinderland Malbi-Park ihre ersten Fahrversuche machen oder ihr Können verbessern.

Im Dorfzentrum liegt das familiengeführte Alpenhotel Malbun. Das Auto braucht man hier nicht mehr. Direkt vor der Hoteltür führt die Rodelbahn vorbei, der Skilift ist nur wenige Schritte entfernt und die nächste Loipe findet man in etwa einem Kilometer. Mehr als 100 Jahre reichen die Anfänge des Hotels mit 18 gemütlichen Zimmern im alpenländischen Stil zurück. Mit dem modernen Nebenhaus ist es durch einen unterirdischen Gang verbunden. Zwei Nichtraucher-Restaurants, der Weinkeller und die moderne Elch-Bar sorgen für kulinarische Genüsse. Auf der Sonnenterrasse relaxt man beim Après-Ski, umrahmt von den imposanten Gipfeln des Skigebiets Malbun. In der Sauna und im Hallenbad wärmt man nach dem Tag auf der Piste richtig durch.

Ganz in Holz gehalten sind die Zimmer im 3-Sterne-Hotel Turna, das direkt neben der Talstation des Sessellifts liegt. Winterwanderer erkunden die weiße Landschaft vor den imposanten Gipfeln der Malbuner Alpenwelt auf den Wanderwegen. Für Langläufer ist die nächste Loipe nur einen Kilometer entfernt. Wer Alltagshektik und Stress komplett hinter sich lassen möchte, taucht nach Sonnenuntergang im Wellnessbereich des Hotels mit Kneippbecken, Hallenbad, Dampfgrotte, Solarium und Ruheraum oder im neuen Außenbereich mit Whirlpool und Liegezone ab. Beim Käseknöpfle-Kochkurs mit dem Hotelchef lernt man, diese Spezialität zuzubereiten. Nach dem aktiven Tag an der frischen Luft erwartet die Gäste schließlich ein 4-Gänge-Menü. In beiden Häuser können sich Kinder wie kleine Könige fühlen. Beim letzten Abendessen bekommen sie sogar eine Krone zum Abschied.

Quelle/Text/Redaktion: www.its.de

Welt-Herztag

Foto:  AOK-Bilderservice
Foto: AOK-Bilderservice

Herz-Kreislauf-Beschwerden zählen in Deutschland zu den häufigsten Krankheiten. Der Herzinfarkt steht dabei an erster Stelle. Um auf die präventiven Möglichkeiten gegen den Herzinfarkt aufmerksam zu machen, hat die World Heart Federation im Jahr 2000  den Welt-Herztag (29. September 2014) ins Leben gerufen. Ansprechpartner für den Welt-Herztag sowie die Herzwochen in Deutschland ist die Deutsche Herzstiftung.

Laut der World Heart Federation sterben jährlich 17,3 Millionen Menschen an Herz-Kreislauf-Erkrankungen, bis 2030 wird die Zahl voraussichtlich auf 23 Millionen Menschen steigen. In Deutschland erleiden der Deutschen Herzstiftung zufolge jährlich rund 300.000 Menschen einen Herzinfarkt. Über 59.000 Menschen sterben an den Folgen. Regelmäßiger Sport, Rauchverzicht, gesunde Ernährung und eine optimale Therapie von Krankheiten, die zum Herzinfarkt führen wie Diabetes mellitus und Bluthochdruck, können das Risiko für einen Herzinfarkt senken.

Um dem Infarkt und anderen Herzerkrankungen vorzubeugen, bietet die AOK Programme zur Gesundheitsvorsorge an, wie Raucherentwöhnungs-, Ernährungs- und Sport- und Bewegungsprogramme.

Für Patienten, die bereits einen Herzinfarkt hatten oder an der Koronaren Herzkrankheit leiden oder bei denen eine Verengung der Herzkranzgefäße festgestellt wurde, gibt es das Disease-Management-Programm (DMP) Koronare Herzkrankheit (KHK). Da viele Patienten, die an KHK leiden, im Laufe der Zeit zusätzlich eine Herzschwäche entwickeln, hat die AOK ihr strukturiertes Behandlungsprogramm für Patienten mit KHK um ein Versorgungsangebot für Herzinsuffizienz erweitert. Ziel ist es, Patienten mit chronischer Herzschwäche noch umfassender und zielgerichteter zu betreuen und zu behandeln.

Auswertungen im Rahmen der gesetzlichen Evaluation haben gezeigt, dass mit der Dauer der Programmteilnahme die Herzinfarktrate bei den DMP-Teilnehmern erheblich sinkt.

Quelle/Text/Redaktion: www.aok-bv.de

Gefährlicher Blindflug im Nebel

Schlechte Sichtverhältnisse, nicht angepasste Geschwindigkeit, zu geringer Abstand - das sind die Hauptgründe für schwere Unfälle im Nebel. Foto: adac.de
Schlechte Sichtverhältnisse, nicht angepasste Geschwindigkeit, zu geringer Abstand – das sind die Hauptgründe für schwere Unfälle im Nebel.
Foto: adac.de

Tagfahrlicht reicht nicht aus

Schlechte Sichtverhältnisse, nicht angepasste Geschwindigkeit und zu geringer Abstand zum Vordermann sind die Hauptgründe für schwere Unfälle im Nebel. Im vergangenen Jahr kam es zu 320 nebelbedingten Unfällen mit Personenschaden. Der ADAC gibt Tipps, wie man sicher durch die dicke Suppe kommt.

  • Auf plötzliche Sichtbehinderungen einstellen, auch tagsüber grundsätzlich mit Abblendlicht fahren und stets bremsbereit sein.
  • Ausreichend Abstand halten. Als Regel gilt: Mindestabstand ist gleich Geschwindigkeit. Beträgt die Sicht also beispielsweise nur rund 50 Meter (Abstand zwischen den Leitpfosten am Fahrbahnrand), sollte man nicht schneller als 50 km/h fahren.
  • Bei Sichtweiten unter 50 Metern das Tempo drosseln und die Nebelschlussleuchte einschalten. Haben sich die Sichtverhältnisse gebessert, muss diese wieder ausgeschaltet werden, um den Nachfolgeverkehr nicht zu blenden.
  • Nebelfahrten sind anstrengend. Wenn die Augen durch das Starren in die Nebelwand zu brennen beginnen, sollte die Fahrt sofort unterbrochen werden.
  • Während der Pausen Scheinwerfer und Leuchten überprüfen, etwaigen Schmutz und Feuchtigkeit beseitigen. Während der Fahrt regelmäßig die Scheibenwischer anschalten und gegebenenfalls mit dem Gebläse die Frontscheibe von innen freimachen.

    Automatische Lichtschalter, die dem Autofahrer das Ein- und Ausschalten des Fahrlichts in der Dämmerung oder im Tunnel ersparen, sorgen bei Nebel nicht für Sicherheit. Sie reagieren lediglich auf Helligkeitsunterschiede, nicht aber auf Sichtbehinderungen wie Nebel, Rauch oder starken Regen bei gleichzeitiger relativer Helligkeit. Der ADAC rät den Autofahrern deshalb dringend, bei eingeschränkter Sicht selbst zum Lichtschalter zu greifen. Auch die Nebelschlussleuchte wird durch die Lichtautomatik nicht aktiviert und muss in jedem Fall manuell zugeschaltet werden.

Quelle/Text/Redaktion: www.adac.de

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