Wie fit sind Sie wirklich?

Der Bioimpedanz-Analyzer zeigt in Sekunden, wie es um die Fitness steht. Foto:© Art of Beauty / Wirths PR
Der Bioimpedanz-Analyzer zeigt in Sekunden, wie es um die Fitness steht.
Foto:© Art of Beauty / Wirths PR

Wie fit sind Sie wirklich?
Die Bio-Impedanz-Analyse sagt es Ihnen.

Wussten Sie, dass der Zeiger an der Waage nicht viel über Ihre Gesundheit aussagen muss? Das liegt daran, dass eine herkömmliche Waage unter anderem das wichtige Verhältnis von Fett- und Muskelgewebe nicht berücksichtigt.

Dabei ermöglicht die so genannte Bio-Impendanz-Analyse in nur 20 Sekunden eine detaillierte Aufstellung Ihres Fitnesszustands. Dafür tippt man zuerst Geschlecht, Alter, Größe und Gewicht der Testperson in das Gerät, z.B. den Biodynamics BIA 310e Bioimpedanz-Analyzer (erhältlich unter www.art-of-beauty.com), ein. Sensorpads werden an Handgelenk und Fußknöchel angelegt und mit einem Sensorkabel an das Gerät angeschlossen. Die Testperson muss sich im Gegensatz zu vielen anderen Untersuchungen nicht entkleiden.

Um den elektrischen Widerstand zu messen, wird Strom mit niedriger Spannung durch den Körper geleitet. Der Vorgang ist nicht schmerzhaft. Die Test-Stromspannung liegt bei weniger als 1 Milliampere und damit weit unter der sensorischen Ebene des Menschen.

Mithilfe des gemessenen Widerstands werden der Anteil des Körperfetts und der Muskelmasse, der Stoffwechselgrundumsatz und der Wasserhaushalt ausgewertet. Mageres Gewebe leitet Strom, während Fettgewebe aufgrund seines geringen Wasseranteils dies kaum tut. Je niedriger der Widerstand ist, desto geringer ist der Anteil an Körperfett. Dabei ist die Messung überaus genau, wie klinische Forschungen bestätigen. Die Wissenschaftler der renommierten „Technology Assessment Conference“ haben unter der Schirmherrschaft des amerikanischen „National Institute of Health“ die Einsatzgebiete, den klinischen Nutzen und die Zuverlässigkeit der Bio-Impedanz-Analyse definiert und veröffentlicht.

Der Test beim BIA 310e Bioimpedanz-Analyzer dauert in der Regel 20 Sekunden. Das Ergebnis wird automatisch ausgewertet und mit individuellen Zielwerten zu Körperfett und Gewicht angezeigt. Mithilfe der PRINT-Taste werden die Resultate einfach über den eingebauten Drucker ausgegeben.

Der BIA 310e Bioimpedanz-Analyzer ist zuverlässig, wartungsarm und erschwinglich. Damit ist er auch für den persönlichen Wellness- und Fitnessbereich geeignet. Das Gerät wird komplett mit Sensor-Kabel, Elektroden, Drucker, Batterieladegerät, Benutzer-Handbuch und Tragetasche geliefert. Es ist zudem transportabel und wird durch einen aufladbaren Akku betrieben, der genug Strom liefert, um mehr als 100 Messungen durchführen zu können. Erst danach muss er wieder aufgeladen werden. Die Bediensprache ist von Haus aus deutsch, kann jedoch auf andere Sprachen umgestellt werden. Die Kundensoftware, mit der der Messverlauf dokumentiert und die Ernährungsempfehlungen ausgedruckt werden können, steht kostenlos in deutscher Sprache zum Download bereit.

Kosmetik- und Wellness-Institute erhalten von Art of Beauty (www.art-of-beauty.de) eine kompetente Beratung und Schulung für den Einsatz der Bio-Impendanz-Analyse.
Leser, die nach einem nahegelegenen Institut mit dem BIA 310e Bioimpedanz-Analyzer oder einem anderen hochwertigen Gerät aus dem Sortiment, wie z. B. den Ballancer®, suchen, hilft Art of Beauty ebenfalls gerne weiter.

* Hinweis: Die Aussagen zur Wirkung der beschriebenen Behandlungen und den geschilderten Zusammenhängen werden von der Schulmedizin aufgrund fehlender medizinischer, placebo-kontrollierter Studien nicht anerkannt. Jedoch werden mittlerweile in Deutschland, Österreich und der Schweiz ca. 660.000 Behandlungen im Jahr durchgeführt. Jeder Patient und Therapeut sollte eigenverantwortlich entscheiden, ob er dennoch diese Anwendungsoption für sinnvoll erachtet.

Über Art of Beauty:

Das Unternehmen wurde 1997 in Mittelfranken gegründet, steht jedoch in der Tradition Jahrzehnte langer Erfahrung im medizinischen Bereich. Daniel Kufer, Inhaber und Gründer von Art of Beauty e. K. und der DecouVie GmbH, ist ausgebildeter Drogist wie schon sein Urgroßvater, der 1896 eine Medizinal-Drogerie und einen Ärztebedarfhandel gründete. Dieses überlieferte Wissen verbindet Daniel Kufer bei Art of Beauty mit modernster Technik und seiner Erfahrung als ausgebildeter Kosmetiker. Zusammen mit Ärzten und Therapeuten werden erfolgreiche Produkt- und Behandlungskonzepte entwickelt, die in über 1500 Figur-, Fitness- und Kosmetikstudios sowie Arztpraxen Einzug gehalten haben. Abgedeckt werden die unterschiedlichsten Bereiche der medizinischen Kosmetik und Medizintechnik vom Floating bis zum Ultraschall, vom Tiefenwärmesystem bis zur Vibrationsplattform. Herzstück der Produktpalette ist der Ballancer®, bei dem mittels apparativer Lymphdrainage Cellulite, Fettpölsterchen und Stress abgebaut werden.

Mit Partnern im In- und Ausland ist Art of Beauty in der Lage, dem Kunden vor Ort kompetent bei Fragen und Problemen zur Seite zu stehen. Stetige Weiterentwicklungen in Zusammenarbeit mit internationalen Forschern und hohe Qualität stehen bei den Produkten neben benutzerfreundlicher Bedienung, Anwendungssicherheit und Rentabilität im Mittelpunkt. Dabei ist Art of Beauty gegenüber Anregungen, Vorschlägen und Marktbeobachtungen von Kunden aufgeschlossen. Denn nur so kann gewährleistet werden, dass der Anwender genau das bekommt, was er will und braucht. All das spiegelt sich im entgegengebrachten Vertrauen der vielen regelmäßigen und zufriedenen Kunden wider.

Selbsthilfegruppe für Menschen mit Nahrungsmittelunverträglichkeiten

Wer unter einer Krankheit leidet, hat oftmals mit vielen Fragen und Alltagsproblemen zu kämpfen. Da hilft vielfach der Austausch mit ebenfalls Betroffenen – in einer Selbsthilfegruppe. Viele der Gruppen aus dem Kreis Borken präsentieren sich beim Selbsthilfetag in Bocholt am Sonntag, 28. September. In loser Folge stellen wir einige dieser Selbsthilfegruppen aus dem Kreisgebiet vor – heute: Die Selbsthilfegruppe für Menschen mit Nahrungsmittelunverträglichkeiten Rhede und Umgebung.

Durchfall, Übelkeit, Erbrechen – die Beschwerden sind vielfältig, wenn jemand etwas Falsches gegessen hat. Für manche Menschen bedeutet „etwas Falsches“ aber eine dauerhafte Einschränkung – wenn sie von einer Nahrungsmittelunverträglichkeit betroffen sind. „Die Zahl der Menschen, die unter Nahrungsmittelunverträglichkeiten wie Fruktose-, Laktose-, Histaminintoleranz und Gluten leiden, steigt“, sagt Sarah Pillen. Sie ist Mitglied der Selbsthilfegruppe für Menschen mit Nahrungsmittelunverträglichkeiten Rhede und Umgebung. „Für viele Betroffene ist der Alltag schwierig zu meistern.“

Aus diesem Grund haben sie und ihre Mitstreiter 2010 die Selbsthilfegruppe für Betroffene und deren Angehörige ins Leben gerufen. Regelmäßig ist zum Treffen in das Paul-Gerhard-Haus in Rhede eingeladen. Dort steht vor allem der Austausch mit anderen Betroffenen im Mittelpunkt, daneben auch Aufklärungsarbeit. „Die größten Probleme sind oftmals die Unwissenheit, welche Unverträglichkeit man selber hat und die vielen Arztbesuche – oftmals ohne Ergebnis“, erläutert Pillen. So besucht die Gruppe auch Vorträge von Fachleuten oder lädt Experten zu den Treffen ein.

Dabei ist längst nicht nur der „Bauch“ betroffen: Die Folgen der Nahrungsintoleranz, können je nach Art der Unverträglichkeit auch Kopfschmerzen, Müdigkeit, Schlaflosigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten oder Schwindel, Schwellungen und Juckreiz der Lippen, Hautausschlag oder sogar psychische Begleiterscheinungen sein. „Und die Symptome müssen nicht unmittelbar nach dem Verzehr der Lebensmittel auftreten“, erläutert Sarah Pillen.

Steckbrief:

Name: Selbsthilfegruppe für Menschen mit Nahrungsmittelunverträglichkeiten Rhede und Umgebung

Kontakt: Sarah Pillen, E-Mail: shg.nahrungsintoleranzen.rhede@googlemail.com

Treffpunkt: regelmäßig freitagabends im Paul-Gerhard-Haus, Nordstraße 39, Rhede; Nähere Informationen auf Anfrage

Quelle/Text/Redaktion: Pressestelle Kreis Borken/Ellen Schlütter
kreis-borken.de

Frühstück und Pausenbrot pushen und nicht vernachlässigen

Nur wer gut isst, lernt auch gut! Schulkinder sollten deshalb morgens frühstücken, auch wenn es nur eine Kleinigkeit ist. „Das Frühstück ist der wichtigste Muntermacher des Tages. Vollkorn- und Milchprodukte, Obst und Rohkost sind die Garanten für einen fitten Start. Sie sorgen dafür, dass Energie und Leistungsstärke in den Schulstunden nicht nachlassen – ganz ohne Brausetabletten und Pillen mit zugesetzten Vitaminen und Mineralstoffen“, erklärt die Verbraucherzentrale NRW. Zum Schulstart liefert sie hilfreiche Tipps zu vitamin- und nährstoffhaltigen Leckereien, die auf dem Frühstücksteller und in der Brot-Box für die Pause nicht fehlen dürfen:

  • Nicht ohne zu essen und zu trinken aus dem Haus: Untersuchungen zeigen, dass immer mehr Schulkinder, vor allem die älteren, ohne etwas gegessen zu haben morgens das Haus verlassen. Viele Kinder und Jugendliche verzichten aufs Frühstück, um ein paar Minuten länger im Bett zu bleiben. Ein gutes Frühstück erleichtert jedoch den Start in den Schultag.
  • Fit mit dem richtigen Frühstück: Denn Kinder und Jugendliche, die gefrühstückt haben, sind aufmerksamer und leistungsfähiger und ermüden nicht so schnell. Das Frühstück sollte deshalb immer Kohlenhydrate, wie etwa ballaststoffreiche Vollkornprodukte in Form von Brot oder Müsli und Obst, enthalten. Idealerweise werden diese Fitmacher mit ungesüßten oder wenig gesüßten Milchprodukten sowie einem Getränk ergänzt, zum Beispiel durch ungezuckerten Früchte- oder Kräutertee. Zur Abwechslung kann es auch ein fix gemachter Milch-Mix aus Milch, Joghurt, Banane und feinen Haferflocken sein. Damit nichts in der Brot-Box zurück bleibt, sollte darin auch enthalten sein, was Kinder gerne essen.
  • Pausensnack in der Schule: Auch bei der Zusammensetzung des zweiten Frühstücks in der Schule sind ein Vollkornbrot, belegt mit Frischkäse und Salat, in Kombination mit Gemüse – Gurke, Tomate, Möhre – oder Obst ideale Energielieferanten. Kinder essen Gemüse und Obst besonders gerne, wenn es in mundgerechte Stücke geschnitten ist. War das Frühstück zu Hause bereits reichhaltig, sollte das Pausenfrühstück in der Schule nur ein Zwischensnack sein. Haben Pennäler am Morgen dagegen nur wenig oder gar nichts gegessen, darf beim zweiten Frühstück in der Klasse oder auf dem Schulhof gerne etwas mehr in der Brot-Box sein. Fehlt ein Wasserspender in der Schule, sollte auf alle Fälle ein geeigneter Durstlöscher mit in die Schultasche wandern. Damit sinkt die Gefahr, dass sich Schüler unterwegs mit Softdrinks, Energy-Drinks oder Sportlergetränken eindecken, die nicht empfehlenswert sind.
  • Schulkiosk und Mittagessen: Einige Schüler bringen sich das Pausenbrot von Zuhause mit, andere kommen mit Brötchengeld zur Schule und decken sich am Kiosk mit Essbarem und Getränken ein. Ein ansprechender Schulkiosk, in dem eine gesundheitsfördernde Pausenverpflegung angeboten wird, die den jungen Konsumenten auch schmeckt, trägt zu einer besseren Ernährungssituation bei und erhöht die Leistungsfähigkeit der Schüler. Um auf Nummer sicher zu gehen, sollten sich Eltern über das Angebot an Mittagsverpflegung in der Schule informieren. Sinnvoll ist auch, sich tatkräftig dafür einzusetzen, dass ein gutes Angebot nach den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) in den Schulkiosk oder bei der Mittagsverpflegung in die Schule Einzug hält. Werden die eigenen Sprösslinge nicht mit einem Mittagessen in der Schule versorgt, sollten sich Eltern mit ihren Kindern auf sinnvolle Alternativen für den Mittag in der Schule verständigen. Ein gemeinsames – auch warmes – Abendessen zu Hause kann dann das Mittagessen ersetzen.

Tipps rund um richtiges Essen und Trinken zum Schulstart finden Eltern in der Broschüre „So schmeckt der Schultag“ – erhältlich in den örtlichen Beratungsstellen der Verbraucherzentrale NRW. Adressen und Öffnungszeiten unter www.vz-nrw.de/beratung-vor-ort. Mehr Infos zu gesunder Schulverpflegung gibt’s auch im Internet unter www.schulverpflegung.nrw.de oder unter www.vz-nrw.de/ernaehrungsempfehlungen.

Probleme mit Smartphone, Internet oder Telefonanschluss

Ob sich die Schaltung eines Telefonanschlusses länger hinzieht als erwartet, dauerhafte Störungen auftreten oder Geräte einen Defekt aufweisen – Verbraucher können häufig nicht beurteilen, wo genau der Fehler liegt oder bis wann man ihn beseitigen kann. Der Ratgeber „Ärger mit Handy, Internet oder Telefon“ der Verbraucherzentrale zeigt, wie man seine Rechte durchsetzt, um wieder störungsfrei sprechen, simsen und surfen zu können.

Das kompakte Taschenbuch erläutert nicht nur, was bei Verzögerungen und Störungen zu tun ist, sondern zeigt auch auf, wie man Kostenfallen am Telekommunikationsmarkt erkennt und welche Kriterien in die Entscheidung für einen zuverlässigen Telefonanbieter oder lukrativen Tarif einfließen sollten. Kommt es dennoch zu Ärger wegen falscher Telefonrechnungen oder einem Wechsel des Anbieters wird erläutert, auf welche Rechte Nutzer in solchen Fällen pochen können. Antworten gibt es zudem auf Fragen rund um den Kauf im Online-Shop und den damit verbundenen Risiken. Musterbriefe, beispielsweise zur Reklamation einer Telefonrechnung oder zur Fristsetzung bei verspäteter Freischaltung, runden das kompakte Informationspaket ab.

Der Ratgeber „Ärger mit Handy, Internet oder Telefon“ ist erhältlich für 8,90 Euro im Infozentrum der Verbraucherzentrale Hamburg an der Kirchenallee 22 (Mo, Mi, Do, Fr 10 – 18 Uhr, Di 10 – 19 Uhr). Zuzüglich 2,50 Euro für Porto und Versand kann man das Buch auch per Telefon (040) 24832-104 oder im Internet unter www.vzhh.de bestellen.

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