Besuch beim Weihnachtsmann

Finnland. Weihnachtsmann © Dertour
Finnland. Weihnachtsmann © Dertour

Familienreise zum Polarkreis

Ein Besuch beim Weihnachtsmann! Dertour-Gäste können sich mit der viertägigen Festtagsreise „Hausbesuch beim Weihnachtsmann“ diesen exklusiven Wunsch erfüllen. Ab Hamburg führt die romantische Winterreise direkt ins finnische Rovaniemi und zum Weihnachtsmanndorf Santa Claus Village.

Hier am Polarkreis wohnt der Weihnachtsmann in einem gemütlichen Holzhaus. Vom weihnachtlichen Postamt können die Gäste Briefe an die Lieben zu Hause verschicken und Kinder dürfen ihren Wunschzettel beim Weihnachtsmann persönlich abgeben. Aber auch sonst ist diese Reise ein Erlebnis der besonderen Art: Mit dem Schneemobil geht’s zu einer Huskyfarm, dort genießen die Gäste eine Hundeschlittenfahrt durch die Winterlandschaft. Anschließend wärmen sich alle am Lagerfeuer. Auf der Rentierfarm erzählt ein Same vom Leben im Norden, bevor die Gäste auf den Schlitten steigen, um den Rentierführerschein zu erwerben. Mit etwas Glück zeigen sich zu später Stunde auch die Nordlichter am Nachthimmel.

Weitere Informationen:
http://www.dertour.de/rundreisen/hausbesuch-beim-weihnachtsmann;rvn90122sk/

Engadin St. Moritz – die Wintersaison ist gestartet

Skifahrer im Skigebiet Corviglia. Foto: © Christof Sonderegger / ENGADIN St. Moritz
Skifahrer im Skigebiet Corviglia.
Foto: © Christof Sonderegger / ENGADIN St. Moritz

Ein rasantes Ski- und Langlauf-Opening mit Starbesetzung, die erste Yoga-Piste der Welt, die steilste Piste in Graubünden, erstmals Musiktheater in der Frühlingsschneesonne, Jubiläen und weitere Neuigkeiten erwarten die Gäste von Engadin St. Moritz im Winter 2013/2014. Weitere Informationen zum Ferienland Schweiz gibt es unter www.MySwitzerland.com und der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus 00800 100 200 30 mit persönlicher Beratung.

Engadin St. Moritz ist als erste Destination Graubündens in die Wintersaison gestartet. Der Kontrast zwischen dem schillernden St. Moritz und dem inspirierenden Engadin garantiert ein unvergessliches Wintervergnügen.

Die Region Engadin St. Moritz bietet ihren Gästen bereits im zweiten Winter das Angebot „Hotel Skipass inklusive“ an. Gäste, die mehr als eine Nacht in einem der über 100 teilnehmenden Hotels verbringen, erhalten den Skipass für die Dauer ihres Aufenthalts für 25 Schweizer Franken pro Person und Tag. Das Angebot gilt während der gesamten Wintersaison bis zum 25. Mai 2014.

Vom 29. November bis 1. Dezember 2013 wird in St. Moritz die Saisoneröffnung auf der Corviglia mit einem großen Fest eingeläutet. Am Tag finden auf den Pisten Skitests statt, am Abend wird die Skipiste in die Fußgängerzone von St. Moritz verlegt: Beim Cityrace messen sich bekannte Persönlichkeiten, Gäste und Einheimische im Parallelslalom. Für die musikalische Untermalung sorgt der international bekannte DJ Antoine. Ebenfalls vom 29. November bis 1. Dezember findet in Pontresina das Nordic Opening statt – die Saisoneröffnung für die Langläufer.
www.engadin.stmoritz.ch/pauschalenliste/ski-opening-2013/
www.engadin.stmoritz.ch/pauschalenliste/nordic-opening-2013/ 

Mit 86 Prozent Gefälle befindet sich auf der Lagalb in Pontresina die steilste Abfahrt in Graubünden. Die „Minor Piste“ ist ab dem 21. Dezember 2013 für Adrenalinhungrige täglich frisch gespurt. Für einen weiteren Adrenalin-Kick sorgt ab Februar 2014 die sieben Meter hohe Halfpipe bei der Mittelstation Murtèl am Corvatsch, die europaweit als Highlight gilt.

Auf der Paradiso-Piste (Piste Nr. 1) auf Corviglia hingegen steht genussorientiertes Ski- und Snowboardfahren im Zentrum. Seit diesem Winter befindet sich dort die erste Yoga-Piste der Welt. Yoga on Snow kann selbstständig oder unter fachkundiger Leitung praktiziert werden. Im Zentrum stehen die Entschleunigung und das „Erfahren“ eines anderen Abfahrtsrhythmus.
www.engadin.stmoritz.ch/yoga-on-snow/

Das Carlton Hotel St. Moritz feiert in der Wintersaison 2013/2014 sein 100-jähriges Bestehen seit der Eröffnung zu Weihnachten 1913. Mit dem Carlton Hotel war damals das fünfte und jüngste Luxushotel in St. Moritz geboren.

Vom 14. März bis 5. April 2014 wird die Ebene bei Surlej in Silvaplana zum Schauplatz des Musiktheaters „Kaiser im Schnee“. Der Intendant, Giovanni Netzer, macht die Geschichte von Karl dem Großen – zu Ehren des 1200. Todestag von Karl dem Großen – zum Thema für die Tänzer, Schauspieler und Musiker. Das Musiktheater ist eingebettet in die majestätische Bergwelt mit Blick auf die Engadiner Seen.

Helfen in der Krise

In Krisengebiete zu reisen und den Menschen vor Ort zu helfen ist das tägliche Brot von humanitären Hilfsorganisationen wie dem Roten Kreuz. Doch ihre Arbeit wird zunehmend schwerer. Naturkatastrophen häufen sich, Erwartungen von Politik, Geldgebern und Empfängern steigen, Helfer werden selbst zu Opfern von gewaltsamen Übergriffen. Zusammen mit Jürgen Lieser gibt Prof. Dr. Dennis Dijkzeul vom RUB-Institut für Friedenssicherungsrecht und Humanitäres Völkerrecht (IFHV) im „Handbuch Humanitäre Hilfe“ einen Überblick über humanitäre Krisen und ihre Folgen für die Akteure.

Zwischen den Fronten

Buchcover © Springer
Buchcover
© Springer

Die Hilfe von humanitären Organisationen soll schnell und effektiv, unparteilich und nachhaltig sowie an den Bedürfnissen der betroffenen Menschen orientiert sein. Vor ihren Geldgebern müssen sie sich zudem rechtfertigen, die Hilfsgelder sinnvoll eingesetzt zu haben. Immer häufiger geraten die Helfer dabei zwischen die Fronten, denn die Notlagen in den Krisenregionen werden oft komplexer, die Interessen der Geldgeber immer unterschiedlicher. Anspruch und Wirklichkeit driften zunehmend auseinander. Das „Handbuch Humanitäre Hilfe“ zeigt auf, wie die humanitäre Hilfe, das humanitäre System und die humanitären Herausforderungen sich über die Jahre entwickelt haben und wie die verschiedenen Akteure ihre Rolle definieren und ausfüllen. Dabei geht es auch darum, wie schwierig es ist, den hohen ethischen Ansprüchen, mit denen sich Hilfsorganisationen konfrontiert sehen, gerecht zu werden.

Praxis und Theorie

Die Herausgeberschaft teilt sich Prof. Dr. Dennis Dijkzeul mit Jürgen Lieser. Lieser war 30 Jahre lang bei der Caritas aktiv und hat sich dort mit den Themen humanitäre Hilfe und Entwicklungspolitik beschäftigt. Zusammen konnten sie für das „Handbuch Humanitäre Hilfe“ zahlreiche erfahrene Autorinnen und Autoren aus Praxis und Wissenschaft gewinnen. Diese Zusammenarbeit der Praktiker und Wissenschaftler ist gerade in den Humanitarian Studies wichtig, weil humanitäre Krisen und die Reaktionen, die sie lokal und international hervorrufen, sich oft rasant entwickeln. Anschauliche Berichte von Vertretern der Hilfsorganisationen stehen neben theoretischen, wissenschaftlichen Überlegungen – und nähern sich so aus unterschiedlichen Perspektiven der Frage an, wie humanitäre Hilfe zwischen Anspruch und Wirklichkeit funktionieren kann.

Titelaufnahme

Lieser, Jürgen, und Dennis Dijkzeul (Hg.): Handbuch Humanitäre Hilfe, Springer Verlag, Heidelberg 2013, ISBN 978-3-642-32290-7.

IFHV

Schenkung verstärkt Studium der Ägyptologie

Sammlerpaar Ursula und Karlheinz Preuss haben 309 Objekte aus ihrer Privatsammlung an das Ägyptische Museum der Universität Bonn übergeben. Die Schenkung soll vor allem dem Studium der Ägyptologie dienen. Zugleich werden die Objekte dauerhaft im Ägyptischen Museum ausgestellt.

Schutzgeist Bes Der ägyptische Schutzgeist Bes in der Uniform eines römischen Generals. (c) Dr. Martin Fitzenreiter / Ägyptisches Museum der Universität Bonn
Schutzgeist Bes
Der ägyptische Schutzgeist Bes in der Uniform eines römischen Generals. (c) Dr. Martin Fitzenreiter / Ägyptisches Museum der Universität Bonn

Die Objekte aus der pharaonischen Zeit Ägyptens sind eine bedeutende Erweiterung der Lehr- und Studiensammlung der Abteilung Ägyptologie der Uni Bonn. Die Schenkung umfasst Objekte aus einem Zeitraum von mehr als 3000 Jahren. Aus dem bisher nicht öffentlich zugänglichen Teil ihrer Antikensammlungen haben Ursula und Karl-Heinz Preuß diese Exponate nun dem Ägyptischen Museum übergeben.

An einer in Bronze eingefassten Einlage können Studierende der Ägyptologie erstmals am realen Objekt antike Werktechniken studieren und sind nicht mehr allein auf die Literatur verwiesen. Durch ein anderes Exponat aus Bronze, das den winzigen Kopf einer Katze zeigt, wird den Studierenden deutlich, wie weit Handwerk und Kunst der antiken Bildhauer bereits entwickelt waren. Ein besonders seltenes Anschauungsexemplar stellt beispielsweise auch die Plastik eines Ichneumons dar, auch als Pharaonenkatze bekannt.

Schutzgeist Bes auch für das Museum einzigartig

Es gibt im Ägyptischen Museum bisher nur wenige Exponate aus der bereits von römischen Elementen geprägten Phase der pharaonischen Zeit Ägyptens“, erklärt der Kustos des Ägyptischen Museums, Dr. Martin Fitzenreiter. „Durch die Preuss’sche Schenkung hat das Museum nun ein neues Exponat, das den zwergenhaften Schutzgeist Bes in römischer Generalsuniform zeigt.“ An einer Kollektion von fast 300 steinernen Pfeilspitzen, die mit der Schenkung ins Ägyptische Museum der Universität Bonn wechseln, kann die Entwicklung dieser Waffenform von der Steinzeit bis zu den Pharaonen nachvollzogen werden. Die Geschichte dieser Waffe ist zwar weitestgehend bekannt, aber nur selten ist eine Sammlung aller für diese Zeitspanne relevanten Objekte anzutreffen; das zeichnet diese Preuss’sche Kollektion der Pfeilspitzen aus.

Das in Brühl ansässige Sammlerehepaar war bereits mehrfach als Förderer des Ägyptischen Museums der Universität Bonn hervor getreten. Mit der neuen Schenkung bekräftigen Ursula und Karl-Heinz Preuß ihr Engagement für das Ägyptische Museum der Universität Bonn.

Homepage: http://www.aegyptisches-museum.uni-bonn.de

 

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